Schlebusch wird beim Hallenturnier Vizemeister

Schlebusch wird Zweiter beim traditionellen Hallenturnier in Derschlag

Gerade einmal  45 Sekunden fehlten unserer Mannschaft  im Finale des Hallenturniers  des zum 30. Mal von  Borussia Derschlag blendend organisierten „Budenzaubers“  zum Sieg  im Finale gegen Meisterschaftskonkurrent , FV Wiehl, der bereits am 12. März 2017 unser Gastgeber im 1. Rückrundenspiel der Landesligarückrunde der Saison 2016/2017  sein wird. Eine Woche zuvor spielen unsere Jungs bekanntlich  zuhause im Spitzenspiel des  17. Spieltages vor eigenem Publikum gegen den Tabellenzweiten, FC Pesch. Doch zurück zum Hallenfußball:
Am meisten über den späten Ausgleichstreffer geärgert haben dürfte sich Tim Christopher Becker, dessen Führungstor, wie sich später zeigen sollte, nun doch nicht entscheidenden Charakter für das Endergebnis des Turniers hatte. Der Ausgleichstreffer , den Wiehls Spieler Wurm kurz vor Schluss der regulären Spielzeit  erzielte , beendete die Schlebuscher Hoffnungen auf einen vorher kaum erhofften Sieg im Oberbergischen,  die in der Schlussphase der fünfminütigen Verlängerung  erneut  das Glück eines späten Erfolgstores  feiern durften. Diesmal fand der Ball nicht  nach einer zwingenden Kombination den Weg ins Schlebuscher Netz, sondern durch einen  Distanzschuß, was im Hallenfußball nicht oft geschieht.
Folgerichtig räumte Wiehls Trainer Kippels nach Turnierschluß  ein, dasss seine Schützlinge „sicherlich  ein bisschen Glück gehabt hätten, aber dennoch aus seiner Sicht ein verdienter  Sieger seien“, womit er zweifelsohne  Recht hatte.  Im Semifinale gegen den VfB Wissen lag der FV Wiehl nämlich zunächst mit 0:2 zurück, glich zum 2:2 aus, um sodann wieder in Rückstand zu gelangen. Der erneute Ausgleich der Gastgeber resultierte aus einem abgefälschten Schuss  und das Siegtor wurde aus der Distanz durch einen Schuss in den Torwinkel erzielt.  Dass damit das Endergebnis feststand, lag auch darin begründet, dass anschließend  der Innenpfosten für den geschlagenen Wiehler Torhüter rettete, der zum besten Keeper des Turniers gewählt  wurde.

Schlebusch hatte es im zweiten Semifinale mit dem Staffelgegner,  TuS Oberpleis,  zu tun – und diesem  zunächst deutlich die  Grenzen aufgezeigt. Man ging  zunächst mit 6:1 in Front, bevor die Siegkreisler  auch noch ihre Tore erzielten, ohne Müllers Schützlingen noch wirklich gefährlich zu werden.

Ergebnisse unserer Mannschaft:

Schlebusch – Derschlag 3:1

Wissen – Schlebusch 3:2

Schlebusch –Sportfreunde  Siegen (U 21) 6:2

Nümbrecht – Schlebusch 2:3

Damit wurde Schlebusch Gruppensieger mit  9 Punkten und 14:8 Toren

Halbfinale

Schlebusch – Oberpleis 6:4

Wiehl – Wissen 4:3

Spiel um Platz drei

Oberpleis – Wissen 4:2

Finale

Schlebusch – Wiehl 1:2 nach Sudden Death

Neujahrsgrüsse

Der SV Schlebusch wünscht allen seinen Mitgliedern, Fans und Sponsoren ein glückliches, gesundes und friedliches neues Jahr 2017.

Torschützenliste

Die Torschützenliste ist überarbeitet worden.
Schauen  Sie doch einfach mal rein.

Sie finden sie unter SVS Wiki – Torjäger des Vereins.

Marialinden : unterliegt dem SV Schlebusch mit 1:5 (1:2)

Bei fupa.net las es sich wie folgt
Autoren:
Wolfram Kämpf und Frank Graf

TuS Marialinden — SV Schlebusch 1:5 (1:2)

Die ohnehin bereits reiche Sammlung an Kuriositäten beim TuS Marialinden wurde nochmals erweitert. Elfmeter Nummer vier wurde verschossen. Dazu brachten gleich zwei Eigentore desselben Spielers die Mannschaft nach einem an sich nicht einmal schlechten Auftritt auf die Verliererstraße.

„Es kam wieder einmal alles zusammen. Ich bin froh, dass jetzt die Winterpause ansteht”, ließ TuS-Trainer Robby Mohncke wissen. Seine Elf agierte im ersten Durchgang kompakt und ließ aus dem Spiel heraus nahezu keine Gefahr des aufstiegsambitionierten Gegners zu. Dass der TuS zur Pause dennoch zurück lag, hatte seinen Grund in fehlender Aufmerksamkeit bei Eckstößen. Bereits in Minute zwei hieß es nach einem ruhenden Ball 0:1 durch Niklas Hammes. Mit einer einstudierten Freistoßvariante glich Florian Budweg aus (13.). Dann segelte erneut ein Eckball in den Strafraum — und prallte von René Engelbertz’ Bein ins eigene Netz zum 1:2 (33.). Trotz dieses Rückschlags ließen die TuS-Spieler zunächst nicht die Köpfe hängen, bemühten sich nach dem Seitenwechsel um den Ausgleich. Den „Genickschlag”, so Robby Mohncke, steckten die Gastgeber ab Minute 58 ein. Dem TuS Marialinden wurde ein Handelfmeter zugesprochen. Doch wie so oft in den vergangenen anderthalb Jahren vergab auch Jens Käbbe diese Gelegenheit. Der Abwurf des SV-Torwartes mündete in einem Konter, an dessen Ende wiederum René Engelbertz den Ball unglücklich ins eigene Netz bugsierte (59.) — es wirkte fast, als würde sich das Schicksal lustig über die Bergischen machen. Nur eine Minute später ließ der Gast den vierten Treffer durch Maik Maier folgen, spätestens damit war die endgültige Entscheidung gefallen (60.).

In der Schlussphase war die Heimelf bemüht, nun nicht auseinandergenommen zu werden, was mit Ausnahme eines letzten Gegentreffers durch Sascha Künzel (90.) auch gelang. Als Zugang für die Rückrunde vermeldet der TuS Marten Mühlenhaus, der vor seinem kürzlichen Auslandsaufenthalt zuletzt für den TuS Lindlar aktiv war.

TuS Marialinden: Demmer, Schramm (76. Trachte), Engelbertz, Ilisevic, Kohlenbach, Käbbe, Budweg (71. Schroetter), Weinrich, Datzert, Vierkant, Peters – Trainer: Mohncke

SV Schlebusch: Prica (30. Geschonneck), Schulz, Dohmen, Hinzmann, Raufeiser, Herbel, Hammes (50. Breddemann), Maier, Labusga, Becker, Basic (76. Künzel) – Trainer: Müller

Schiedsrichter: von Scheid (Bonn) – Zuschauer: 125
Tore: 0:1 Hammes (2.), 1:1 Budweg (13.), 1:2 Engelbertz (33. Eigentor), 1:3 Engelbertz (59. Eigentor), 1:4 Maier (60.), 1:5 Künzel (90.)
Besondere Vorkommnisse: Käbbe (TuS Marialinden) verschießt Handelfmeter (58.).

Für die Leser in Schlebusch und Umgebung bot der Leverkusener Anzeiger diese Variante an:

Autoren:
Wolfram Kämpf Und Frank Graf

 

Der Gegner trifft für Schlebusch

Zum Schlebuscher 5:1-Sieg steuert TuS-Spieler Rene Engelbertz zwei Eigentore bei

TuS Marialinden — SV Schlebusch 1:5 (1:2). Was Rene Engelbertz das Wochenende vermiest haben dürfte, entlockte Stefan Müller ein Schmunzeln. „Das war schon sehr unglücklich und ein verrücktes Ding”, sagte Letzterer. Der Coach des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch meinte den Eigentor-Doppelpack des TuS-Spielers, der den Gästen den Weg zu einem perfekten Jahresabschluss ebnete. Beim zwischenzeitlichen 1:2 (33.) und 1:3 (59.) hatte Engelbertz jeweils ins eigene Netz getroffen.

Zuvor war Niklas Hammes nach einer Ecke von Yannick Raufeiser per Kopfball erfolgreich gewesen (2.), ehe Marialinden einen indirekten Freistoß zum Ausgleich nutzte (13.). Beim erfolglosen Versuch, das 1:1 durch Florian Budweg zu verhindern, verletzte sich SVS-Torhüter Luka Prica an der Schulter. Er musste später raus. Es kam Christoph Geschonneck, der anschließend nicht viel zu tun bekam. Er konnte sich über die beiden Eigentore wundern und über zwei weitere Treffer für überlegene Schlebuscher freuen. Das 4:1 erzielte Maik Maier gegen seine Ex-Klub (60.), das 5:1 legte schließlich Sascha Künzel kurz vor Schluss nach (90.).

Beim Stande von 2:1 verschoss Jens Käbbe noch einen Elfmeter über Geschonnecks Tor (58.). Zuvor war Martin Schulz der Ball von der Ferse an die Hand gesprungen. „Das war ein kurioser, aber verdienter Sieg”, fand Müller, der seine Akteure nur noch einmal zu einer Einheit bitten wird, ehe das Training bis Ende Januar ruht.

Vor dem Anpfiff der Partie in Marialinden hatten die Fußballer und Verantwortlichen der beiden Landesligisten dem unlängst verstorbenen Kassierer des SVS, Bernd Schultz, mit einer Schweigeminute gedacht.

 

 

Schlebusch II gewinnt beim 2:2 beim Favoriten Flittard überraschend einen Punkt

SpVg.  Flittard    :    SV Schlebusch II    2:2  (0:0)
Die Highlights sparten sich die Kontrahenten für die letzten 17 Minuten auf.  Weder die Spieler des mit sieben  Punkten Vorsprung vor Verfolger  Poll führenden Spitzenreiters, noch ihre Gegner aus Schlebusch wollten bis zur 72. Minute  voll ins Risiko gehen. Und dann ging Flittard durch Tim Weyers gegen den  Tabellenfünften mit 1:0 in Führung. Nur sieben Minuten brauchte sodann Schlebuschs Reserve, um durch Maurice Mayer auszugleichen. Nach Artur Hoffmanns Tor zum 2:1 vergingen bis zum abermaligen Ausgleich gar nur vier Minuten. Diesmal traf Manuel Lombo und das war dann auch der Endstand

In der Vorausschau auf das Nachbarschaftsduell hatte Schlebuschs Trainer Sven Cläs auf diesen Punktgewinn seiner Elf beim klaren Aufstiegsfavoriten spekuliert.
Hierzu lassen wir den Autor des Sportportals „Rheinfussball „ Niklas Brühl zu Wort kommen:
Doch lesen Sie einfach selbst:

http://rheinfussball.de/artikel/selbstbewusste-schlebuscher-reisen-zum-tabellenfuehrer/

Flittard Kreisliga A: Nach drei Siegen in Folge will der SV Schlebusch II zum Jahresabschluss den Tabellenführer ärgern.

Der SV Schlebusch II fordert am letzten Spieltag des Jahres den Tabellenführer SpVg. Flittard

Es gibt leichtere Aufgaben in diesem Kreisliga A-Jahr, als in Flittard antreten zu müssen. Der Spitzenreiter gewann bisher jedes seiner acht Heimspiele und steht mit sieben Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten VfL Poll an der Tabellenspitze. Am Sonntag empfängt die Spielvereinigung nun aber eine Mannschaft, die in den letzten Wochen für Furore sorgen und in der Tabelle bis auf den fünften Platz klettern konnte. Der SV Schlebusch II könnte in Flittard eine starke Hinrunde krönen.

Auf den SV Schlebusch II wartet zum Abschluss des Fußballjahres 2016 nochmal ein echtes Highlight: Die Mannschaft von Sven Cläs ist am Sonntag beim Spitzenreiter SpVg. Flittard zu Gast und wird als neunte Mannschaft versuchen, dem Tabellenführer auf heimischem Grund Punkte abzunehmen. Denn bislang gewann Flittard jedes seiner acht Heimspiele und thront mit 43 Punkten weiterhin auf dem Platz an der Sonne.

Aber auch die Schlebuscher kamen zuletzt immer besser in Form, sind seit vier Spielen ungeschlagen und konnten darüber hinaus die vergangenen drei Partien für sich entscheiden. Trotzdem ist die Favoritenrolle für Trainer Sven Cläs vor dem Aufeinandertreffen in Flittard klar verteilt: „Wir fahren natürlich als Außenseiter nach Flittard und haben ein ganz schweres Spiel vor der Brust. Flittard ist eine sehr spielstarke Mannschaft und hat darüber hinaus die beste Defensive und Offensive der Liga. Die stehen schon zurecht ganz oben.“

Trotzdem fahren die Schlebuscher mit Selbstvertrauen zum Tabellenführer und setzen dabei vor allem auf den mannschaftsinternen Teamgeist: „In der Truppe herrscht eine ungeheure mannschaftliche Geschlossenheit. In den letzten Wochen haben uns immer wieder wichtige Stammspieler gefehlt, aber die Jungs die rein gekommen sind, haben sich immer voll reingehauen und ihre Arbeit klasse erledigt. Dazu setzt die Mannschaft meine Vorgaben und Ideen immer besser um. Wir haben am Sonntag nichts zu verlieren und werden uns nicht verstecken.“

Durch die jüngste Siegesserie kletterte der SVS bis auf den fünften Tabellenplatz. Diese Platzierung würde Cläs gerne verteidigen und ringt sich zum Schluss doch noch zu einer kleinen Kampfansage in Richtung des Spitzenreiters durch: „Unseren derzeitigen Tabellenplatz wollen wir natürlich verteidigen, um schlussendlich dann auch auf ihm zu überwintern. Und wer weiß, vielleicht sind wir ja doch die erste Mannschaft, die es schafft, aus Flittard einen Punkt zu entführen. Mit ein bisschen Glück sogar noch mehr.“ Ein Sieg würde die starke Hinrunde der Schlebuscher in jedem Fall abrunden und krönen.

Nun,- wir wissen jetzt, dass Flittard den 1. Heimpunkt der Saison abgegeben hat, was aber ihrer grandiosen Bilanz von 25 Heimpunkten und 47:5 Toren nichts anhaben kann.
Wenn Flittard in der Rückrunde auch nur annähernd seine Erfolgsserie fortsetzen kann, wird die Bezirksliga in der Saison 2017/18 eine neue Spitzenmannschaft haben.

 

Kantersieg in Marialinden, Schlebusch siegt auswärts mit 5:1

TuS Marialinden : SV Schlebusch 1:5 (1:2)

In Marialinden hatte die 3. Minute noch nicht begonnen, da stand es schon 1:0 für den SV Schlebusch. Ins „Schwarze getroffen hatte Niklas Hammes, wobei man zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte, dass das der Auftakt eines torreichen Spiels sein sollte. Vorbereitet hatte das Tor, wie schon so oft, Raufeiser mit seinem perfekt hereingegebenen Eckball. Zunächst konnten dann allerding die Gastgeber jubeln, weil Budweg in der 13. Minute den Ausgleich erzielt hatte. Unbeeindruckt machten die Jungs um Spielführer Dohmen weiter ihr Spiel und führten zur Halbzeit durch ein weiteres Tor durchaus nicht unverdient mit 2:1. Auch bei diesem Tor verdiente sich Yannik Raufeiser per Eckball erneut den Scorerpunkt. Zuletzt am Ball gewesen war allerdings der Marialindener Engelbertz. Schlebuschs Torhüter Prica hatte in der 30. Minute verletzt seinen Platz im Schlebuscher Tor an Christoph Geschonnek abgegeben, der, wie sich zeigen sollte, seinen Kasten bis zum Schlußpfiff sauber halten konnte. Da Maik Maier beim Auswärtsspiel bei seinem Exverein darauf brannte, seine Torbilanz weiter auszubauen, war in der 60. Minute das nächste Schlebuscher Tor fällig. Diesmal hatte Maik Maier geflankt und erneut war beim Weg des Balles ins Marialindener Tor Engelbertz der Unglücksrabe. Gestillt war der Schlebuscher Torhunger damit aber noch nicht. Torschütze zum 1:4 war diesmal Maik Maier höchstpersönlich, der von Denis Labusga perfekt in Szene gesetzt, sein Tor erzielte. Für das fünfte Tor konnten wir uns bei Sascha Künzel bedanken, der in der 76. Minute für Nedim Basic eingewechselt, das Endergebnis sicherstellte. Der Scorerpunkte gehörte auch bei diesem Tor Denis Labusga. Für den bedauernswerten Gastgeber standen damit aus den Spielen elf bis sechzehn 20 Gegentore zu Buche. Denen stehen zehn eigene Tore gegenüber, von denen acht auf den Sieg gegen den Tabellenvorletzten Worringen entfielen. Der SV Schlebusch steht nach dem Sieg in Marialinden zunächst wieder auf dem 1. Platz der Landesliga, was die Feststellung erlaubt, dass unser Verein in der Landesliga uneingeschränkt Fuß gefasst hat. So kann man nun beruhigt Weihnachten feiern.

 

SVS I findet zurück in die Erfolgsspur, Schlebusch II gewinnt 4:2 in Urbach

Hertha Rheidt : SV Schlebusch 0:3 (0:1)

Maik Mayer erwartet das Zuspiel

Die tiefstehende Sonne machte das Spiel für alle Beteiligten schwer.

Zum Besuch im Siegkreis gegen den Mitaufsteiger Hertha Rheidt aus der Bezirksliga, Staffel 2, hatte Trainer Müller seine Mannschaft auf einigen Positionen umbesetzt. Hammes, Wilk und Basic standen in der Startformation. Dafür saßen Breddemann und Hinzmann diesmal auf der Bank, während Tobias Grützner seiner Knieverletzung wegen ohnehin zum Zuschauen „verurteilt“ war. Hertha Rheidt war übrigens mit Staffelsieger Lohmar nahezu im Gleichschritt in die Landesliga aufgestiegen. Zum Saisonschluss hatten beide 19 Siege in ihrer Erfolgsbilanz, wobei Lohmar ein Unentschieden mehr als Rheidt erkämft und erspielt hatte. Lohmar hatte das deutlich bessere Torverhältnis aufzuweisen, während Rheidt das Auswärtsspiel in Lohmar gewann und im Rückspiel die Punkte geteilt wurden. Doch kommen wir zum heutigen Spiel. Schlebusch ging bereits in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung, wobei ein Rheidter bei Beckers Torschuß den Fuß zuletzt am Ball hatte. Mit dem Doppelschlag von Maik Mayer in der 67. und 72. Minute war der Sieg dann „eingetütet“.

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Hertha Rheidt lag am Boden und ihr Torwart auch.

Urbach, Balduan und Künzel konnten im Verlauf der zweiten Halbzeit Spielpraxis gewinnen. Tabellentechnisch festigte unsere Elf ihren dritten Platz, wobei uns zu Gute kam, daß Merten im Heimspiel gegen dem GKSC Hürth, ebenso wie am letzten Sonntag in Bonn Endenich auch heute wieder zwei Punkte „liegen ließ“. Die Vorgebirgler haben als Herbstmeister 34 Punkte auf ihrem Konto. Pesch folgt mit einem Punkte Rückstand auf dem 2. Aufstiegsplatz, von dem uns zwei Punkte trennen. Die punktgleichen Tabellenvierten Wiehl und Lohmar trennen bereits sieben Punkte von den Aufstiegsplätzen. Am kommenden Sonntag besuchen wir zum letzten Spiel vor der Winterpause Marialinden, während Merten gegen Lohmar antritt, das den Abstand zu einem Platz an der Sonne gewiß nicht größer werden lassen will, während Wiehl es gegen die zuletzt doch ein wenig schwächelnden Worringer etwas einfacher haben sollte.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Herbel (ab 73. Minute Balduan), Becker (ab 71. Minute Urban), Labusga, Hammes, Wilk, Maier, Basic (ab 77. Minute Künzel), Raufeiser, Schulz.

RSV Urbach : SV Schlebusch II 2:4 (0:4)

Schon nach 45 Minuten war die Begegnung in Porz entschieden. Philippe Reis hatte bereits in der 8. Spielminute den Torreigen eröffnet, dem in der 35. Minute Phillip Henning das 2:0 folgen ließ. Im drei Minutentakt fielen in der 38. und 41. Spielminute zwei weitere Tore durch Rüdiger Probst und Dennis Günther Reeke, was einige Spieler offenbar dazu verleitete, in den zweiten 45 Minuten mindestens einen Gang zurück zu schalten. Gleichwohl war die Frage nach dem Sieger dieser Partie längst beantwortet. Beim Besuch in Flittard wird am nächsten Sonntag voller Einsatz zu empfehlen sein, ist der Gast doch unangefochtener Herbstmeister und klarer Aufstiegsfavorit. Unser Nachbar besitzt bereits jetzt sieben Punkte Vorsprung vor Verfolger Poll, während der Drittplatzierte West-Köln schon weitere acht Punkte hinter Poll und fünfzehn Punkte hinter Flittart zurückliegt. Unsere „Reserve“ ist mittlerweile auf den fünften Tabellenplatz vorgerückt.

Aufstellung:
Kuske, Ramthan, Bialek (ab 46. Minute Schmiedt), Reis, Maurice Maier, Zajaz (ab 67. Minute Wolfrum), Lombo, Probst, Reeke, Sebastian Labusga, Henning (ab 85. Minute Dantz).

Schafft Schlebusch es, an die Erfolgsbilanz der ersten Elf Spiele anzuknüpfen

Quelle:
fupa.net
Autor:
Wolfram Kämpf
Foto.
Uli Herhaus

Geduld und Effizienz gefragt
Der SV Schlebusch tritt beim Drittletzten Hertha Rheidt an

Leverkusen. Der Höhenflug ist vorüber, doch Stefan Müller hat seinen Humor nicht verloren. „Jetzt heißt es: Meine Herren, herzlich willkommen in der Realität“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch nach dem jüngsten, mageren 0:0 gegen die SpVg Frechen 20. In den vergangenen vier Spielen hat seine Mannschaft nur vier Punkte geholt, einen gegen Frechen und drei gegen das abgeschlagene Schlusslicht VfL Leverkusen.

Aus dem Überraschungstabellenführer ist damit ein Tabellendritter geworden, der seine Euphorie und Leichtigkeit eingebüßt hat. Zudem hat sich die Konkurrenz auf den Aufsteiger eingestellt. „Meist stehen die Gegner tief, da müssen wir uns die Chancen hart erarbeiten. Und wenn man diese dann vergibt, geht das etwas an die Nerven“, meint Müller.

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Nedim Basic könnte am Sonntag in der Schlebuscher Startelf stehen.

Schlebusch muss derweil auf Offensivspieler Tobias Grützner (Knieverletzung) verzichten. Für ihn könnte Tim Becker vom Flügel in die Spitze rücken. Eine Alternative dazu wäre der Einsatz von Nedim Basic. Letzterer verpasste aufgrund eines Handbruchs einige Spiele, ist nun aber wieder fit. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er zündet“, sagt Müller über den 21-Jährigen.

Schlebusch reist zum Mitaufsteiger Hertha Rheidt

Quelle:
fupa.net
Autoren:
Wolfram Kämpf und Frank Graf
Fotos:
Uli Herhaus

Geduld und Effizienz gefragt

Der SV Schlebusch tritt beim Drittletzten Hertha Rheidt an

Der Höhenflug ist vorüber, doch Stefan Müller hat seinen Humor nicht verloren. „Jetzt heißt es: Meine Herren, herzlich willkommen in der Realität“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch nach dem jüngsten, mageren 0:0 gegen die SpVg Frechen 20. In den vergangenen vier Spielen hat seine Mannschaft nur vier Punkte geholt, einen gegen Frechen und drei gegen das abgeschlagene Schlusslicht VfL Leverkusen.

Aus dem Überraschungstabellenführer ist damit ein Tabellendritter geworden, der seine Euphorie und Leichtigkeit eingebüßt hat. Zudem hat sich die Konkurrenz auf den Aufsteiger eingestellt. „Meist stehen die Gegner tief, da müssen wir uns die Chancen hart erarbeiten. Und wenn man diese dann vergibt, geht das etwas an die Nerven“, meint Müller.

Auch der nächste Gegner, Hertha Rheidt, wird darum bemüht sein, das Schlebuscher Tempospiel im Ansatz zu unterbinden. Dem SVS-Spielern dürfte das Effizienz und Geduld abverlangen. Zumal der Gastgeber aus dem Niederkasseler Stadtteil zuletzt aufsteigende Form zeigte. Zwar ist das Team immer noch Drittletzter, doch die Ergebnisse der vergangenen Wochen – darunter ein 1:1 gegen Spitzenreiter Merten – „waren beeindruckend“, wie Müller findet.

Schlebusch muss derweil auf Offensivspieler Tobias Grützner (Knieverletzung) verzichten. Für ihn könnte Tim Becker vom Flügel in die Spitze rücken. Eine Alternative dazu wäre der Einsatz von Nedim Basic. Letzterer verpasste aufgrund eines Handbruchs einige Spiele, ist nun aber wieder fit. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er zündet“, sagt Müller über den 21-Jährigen.

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Quelle:
Rheinfussball
http://rheinfussball.de/artikel/svs-im-endspurt-ohne-verletzten-spielmacher/
Autorin :
Judith Zacharias

Der SV Schlebusch ist auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Nach dem wochenlangen Höhenflug setzte es in den vergangenen vier Spielen nur vier Punkte für den Überraschungsaufsteiger. Der SVS hatte immer betont, dass dies nur eine Momentaufnahme sei – aktuell überwiegt die Sorge um die Verletzung von Tobias Grützner.

Dem Spielmacher der Leverkusener war im letzten Ligaduell mit der SpVg. Frechen 20 (0:0) die Kniescheibe herausgesprungen. „Meistens ist das mit irgendeiner anderen Geschichte verknüpft“, hatte Trainer Stefan Müller schon schwere Befürchtungen. Mittlerweile steht fest: Das Kreuzband ist offenbar heile geblieben, eine genauere Diagnose steht noch aus. Klar ist jedoch: Grützner fehlt dem Aufsteiger in den letzten beiden Duellen vor der Winterpause. „Eine Verletzung ist immer beschissen, aber wenn es einen richtigen Zeitpunkt gibt, dann jetzt. Wir haben noch zwei Spiele, danach ist Pause. Diese beiden Spiele werden wir ohne ihn auskommen müssen. Das ist schade, weil er sehr gut drauf war, aber gleichzeitig auch eine Chance für die Anderen“, macht Müller insbesondere seiner zweiten Garde Mut.

Der nächste Gegner steckt derweil im Tabellenkeller fest. Hertha Rheidt stieg zusammen mit dem SVS in die zweithöchste Spielklasse des Mittelrheinverbandes auf und konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser mit dem Niveau der Liga anfreunden. Deshalb sieht Stefan Müller seine Schlebuscher nicht als klaren Favoriten, auch wenn die Reise zum Drittletzten auf dem Programm steht. „Rheidt ist zuletzt gut in Fahrt gekommen und hat gezeigt, dass es in der Liga angekommen ist“, äußerte sich Müller. Zudem falle es seiner eigenen Mannschaft schwer, Tore zu erzielen. Der Trainer erwartet ein ähnliches Spiel wie zuletzt gegen die Zwanziger aus Frechen, die aus einer kompakten Defensive heraus agiert haben. „Rheidt kommt sicher über den Kampf und hat wegen der vielen Punkte zuletzt sicher eine Menge Selbstvertrauen. Auf deren Platz haben sich schon einige Mannschaften die Zähne ausgebissen. “

Presseecho zum Spiel SV Schlebusch – Spvg. Frechen 1920

Quelle.
Kölner Atadtanzeiger/Leverkusener Anzeiger
Autoren: Frank Graf und Wolfram Kämpf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 1920

Ergebnis nur Nebensache

Beim 0:0 des SV Schlebusch gegen Frechen verletzt sich Tobias Grützner schwer
SV Schlebusch — SpVg Frechen 20 0:0.

Das magere 0:0 gegen Frechen 20 rückte angesichts der schweren Verletzung von Tobias Grützner in den Hintergrund. Dem Schlebuscher war nach 30 Minuten die Kniescheibe herausgesprungen. Nach minutenlanger Behandlung wurde er ins Krankenhaus gebracht. „Das ist wirklich bitter für ihn. Wir drücken ihm alle die Daumen”, sagte SVS-Trainer Stefan Müller, dem am Abend noch keine genaue Diagnose der Verletzung vorlag.

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Sein Team tat sich während der 90 Minuten gegen einen gut eingestellten Gegner aus Frechen äußerst schwer. Dennoch hätte es gewinnen können. Doch Tim Becker köpfte nach elf Minuten knapp am Frechener Tor vorbei, der eingewechselte Basic verpasste eine Vorlage von Maik Maier um Haaresbreite (35.) und Denis Labusga schoss den Ball nach einem Zuspiel von Basic am leeren Tor vorbei (44.). In der zweiten Hälfte hatte Schlebusch keine großen Chancen mehr. Frechen setzte offensiv ohnehin kaum Akzente.

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