Schlebusch gewinnt das „Sechspunktespiel“

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Erfolg im Spitzenspiel
Der SV Schlebusch darf nach dem 2:0 gegen Merten auf den Mittelrheinliga-Aufstieg hoffen

Beim Spitzenspiel gab es auch rassige Kampfszenen

Beim Spitzenspiel gab es rassige Kampfszenen

Jetzt hat der SV Schlebusch tatsächlich zwei echte Endspiele vor der Brust. Das Team von Trainer Stefan Müller gewann das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga, SSV Merten, hochverdient mit 2:0 (1:0) und hat damit den Abstand auf Merten auf drei Zähler verkürzt. Fünf sind es nur noch auf Spitzenreiter FC Pesch, der dem Abstiegskandidaten Marialinden überraschend mit 0:4 unterlag und nur noch eine Partie auszutragen hat, während Merten und Schlebusch noch sechs Punkte holen können.

„Dieses tolle Saisonfinale haben sich meine Jungs absolut verdient”, meinte Müller, der vor Merten einen unmissverständlichen Plan hatte: „Es war klar, dass wir nur mit einer richtig guten Teamleistung eine Chance haben würden, und genau die haben wir gezeigt.”

Zudem spielte die frühe Führung durch Maik Maier, der den Ball nach elf Minuten nach toller Vorarbeit von Denis Labusga und Marcel Schulz nur noch ins leere Tor zu schieben brauchte, den Platzherren in die Karten.

Merten musste nun aktiver werden, kam aber nur zu einer wirklich klare Torchance. Dabei zeigte jedoch Schlebuschs Keeper Christoph Geschonneck seine Klasse, als er in der 23. Minute dreimal kurz hintereinander starke Paraden zeigte. „Damit hat er dafür gesorgt, dass das Spiel nicht doch noch eine ganz andere Dynamik annehmen konnte”, so Müller.

Anschließend agierten die beiden Kontrahenten auf Augenhöhe. Michael Urban hätte dennoch drei Minuten vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung hätte sorgen können, doch er verfehlte unbedrängt das Gästetor. Die Szene, die das Spiel endgültig auf die Seite der Gastgeber kippen ließ, ereignete sich in der 62. Minute, als Gäste-Goalgetter Robin Schmidt nach einem rüden Foul an Marcel Schulz Rot sah und vom Platz musste. Schulz selbst sorgte nach 73 Minuten dann für das 2:0, nachdem Labusga perfekt aufgelegt hatte. Fünf Minuten später sah auch Mertens Schlussmann Yannik Bültena nach einer Notbremse gegen Maik Maier rund 25 Meter vor dem Mertener Tor die Rote Karte. Damit war der Widerstand des Tabellenzweiten endgültig gebrochen. „Im Endeffekt haben wir wohl den größeren Willen gezeigt. Jetzt kann alles passieren und nun ist es auch eine Nervensache”, so Müller.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Schlebusch macht die Meisterschaft spannend
Der 2:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Merten öffnet für den Saisonendspurt viele Möglichkeiten.

Jubel nach dem 1. Tor gegen Merten

Maik Maier hat getroffen und Marcel Schulz (links) sowie Niklas Hammes (oben)gratulieren

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Merten 2:0 (1:0). Das Rennen um den Aufstieg wird auf der Zielgaraden immer spannender. Besser hätte der Spieltag aus Sicht der Schlebuscher Fußballer nicht verlaufen können. Zum einen setzte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenzweiten aus Merten mit 2:0 durch, zum anderen unterlag zeitgleich auch noch Spitzenreiter Pesch deutlich mit 0:4. „Damit ist die gesamte Meisterschaft wieder offen“, sagte Müller nach einer sehr stark geführten Begegnung der Gastgeber.

Maik Maier stellte nach nur elf Minuten seinen Ruf als exzellenter Torjäger mit dem 1:0-Führungstreffer unter Beweis. Gut eine Viertelstunde vor dem Ende machte Marcel Schulz mit dem zweiten Tor vorzeitig alles klar. Nach etwas mehr als einer Stunde sahen die Gäste die erste Rote Karte, zwölf Minuten vor Schluss folgte der zweite Platzverweis für Merten.

„Sicherlich hat uns aber Christoph Geschonneck vor Schlimmerem bewahrt“, sagte Müller und spielte auf die starken Szenen des Torwarts in der ersten Halbzeit an. Geschonneck entschärfte in Minute 27 gleich mehrfach gute Chancen und stärkte seiner Mannschaft damit den Rücken. „Wir freuen uns einfach nur riesig auf die beiden noch ausstehenden Partien. In den restlichen Spielen ist nach diesem Spieltag noch einmal richtig Feuer drin“, sagte Müller, der mit seinem Team noch einmal das Zünglein an der Waage spielen möchte.
(lhep)

Schlebusch besiegt den SSV Merten mit 2:0 – unsere Zweite verliert gegen den SC West mit 4:7

SV Schlebusch : SSV Merten 2:0 (1:2)

Gegen einen der Aufstiegsfavoriten bestimmten unsere Jungs von Anfang an Takt und Tempo. Es war gewiß kein Zufall, dass Marcel Schulz, der mit überaus hohem Einsatz fast über die gesamte Spielzeit in Offensive wie Defensive überall zu finden war, maßgeblich am frühen 1:0 in der 10. Minute beteiligt war. Torschütze war wieder einmal Maik Maier, der die präzise Hereingabe von rechts volley ins Mertener Tor drosch. Kurz zuvor hatte Christoph Geschonnek hellwach einen Mertener Konter kurz vor seiner Strafraumgrenze gestoppt und den Ball unter sich begraben. Nach knapp 30 Minuten wurde es noch einmal spannend vor dem Schlebuscher Tor. Merten war auf einmal im Schlebuscher Strafraum „vielbeinig“ vertreten, kam jedoch in der von Dominik Dohmen bestens organisierten Schlebuscher Abwehr nicht zum Abschluß. In der 41. Minute gab`s dann die die größte Chance zum 2:0 Tor. Diesmal durcheilte Raufeiser im hohem Tempo das Mittelfeld, verzog allerdings den Ball, sodaß es bis zum Wechsel beim Eintoreabstand blieb. Nach circa einer Stunde wurde es dann auf einmal hektisch auf dem Platz. Mertens 9-er Robin Schmidt langte im Mittelfeld gegen Marcel Schulz allzu übertrieben zu, so dass dem hervorragenden Unparteiischen Waldemar Ebel, der kurz zuvor gegen diesen bereits den gelben Karton gezogen hatte, nichts Anderes übrig blieb, als diesmal zur roten Karte zu greifen. 12 Minuten später stand es dann plötzlich 2:0 und erneut betrieb Marcell Schulz Eigenwerbung, eine der begehrten Schlebuscher Offensivposition zu erobern Diesmal war er nicht Vorbereiter sondern auch Vollstrecker Er initiierte erneut einen Tempogegenstoß, ließ alle Mertener Defensivkräfte hinter sich und hatte auch noch die Konzentration und Kraft, den Mertener Keeper Bültena mit einem Schrägschuß keinerlei Abwehrchance zu lassen. Dieser stand dann 5 Minuten später leider mit einem rüden Foul im Mittelpunkt des Geschehens. Er räumte Maik Maier, der sich ganz alleine seinem Strafraum näherte ziemlich „“humorlos“ ab, um das Schlebuscher 3:0 zu verhindern. Auch hier blieb Schiri Ebel keine andere Wahl als die zweite rote Karte zu zücken. Das seine Assistenten Reifenrath und Köllner ihm hervorragend abgestimmt bestens unterstützten, sollte auch einmal Erwähnung finden.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Breddemann, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 83. Minute Nedim Basic), Urban (ab 86. Minute Rodenkirch), Hammes, Maier (ab 87. Minute Jan-Erik Birken), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : SC West Köln 4:7 (0:3)

Das Spiel gegen den direkten Kontrahenten aus Ehrenfeld stand vor der Pause aus Schlebuscher Sicht ganz im Zeichen einer krassen Abwehrverweigerung. So stand es nach 45 Minuten bereits 3:0 für die Kölner, die nach der Pause die offenbar von Trainer Cläs ausgegebene Devise, nun erst recht die Offensive zu suchen, von seinen Spielern allzu optimistic. Binnen fünf Minuten schlug es jetzt zweimal im Ehrenfelder Tor ein, was wohl bei dem Einen oder Anderen zu der Fehleinschätzung geführt hatte, sich jetzt bedingunglos weiter nach vorne zu orientieren. Und so kam es, wie es in solchen Situationen schon oft geschehen ist, das noch reichlich weitere Tore fielen. Insgesamt waren es in der zweiten Hälfte noch weitere acht Tore, die nicht alle regelkonform waren. Nicht nur einmal stellte sich die Frage nach dem „Abseits“, wobei die Gäste aus Köln das Spiel völlig verdient gewannen:
Unter dem Strich blieb das Resümee, dass ein so torreiches Spiel den Zuschauern wohl gefallen haben dürfte.

Kuske, Maurice Mayer, Zajaz(ab 46. Minute Heinen) , Wilk, Lombo, Herbel (ab 13. Minute Schmiedt), Bialek, Grützner, Ben Abdellah, Pascal Mayer, Dantz (ab 46. Minute Kuhlewind).

Schlebusch empfängt den Aufstiegsfavoriten

Quelle:
Rheinische Post
Autor
Lars Hepp

Chance nach oben
Der Dritte der Landesliga empfängt den Tabellenführer zum Aufstiegsendspiel.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Merten.

Mit einem Sieg über den Tabellenzweiten aus Merten könnten die Schlebuscher Fußballer das Aufstiegsrennen wieder spannend gestalten. Denn der Rückstand auf den Favoriten würde dann nur noch drei Punkte betragen. „Und wir haben sicherlich ein lösbares Restprogramm“, sagt Trainer Stefan Müller, der sich auf den Sonntag (15.15 Uhr) richtig freut. Dieses Aufeinandertreffen sei noch einmal eine ´“riesengroße Herausforderung“ – und ein Spiel, auf das sich der ganze Verein freue.

Im Hinspiel mussten sich die Schlebuscher trotz guter Leistung und einer 1:0-Führung mit 1:2 geschlagen geben. In der zweiten Halbzeit agierten die SVS-Kicker sogar lange Zeit in Überzahl, konnten daraus jedoch keinen Profit ziehen. „Die Mertener sind eine abgezockte Mannschaft und gerade in der Offensive verfügen sie über Spieler, die schon in der Bundesliga gespielt haben“, sagt der Coach und spielt damit auf Rolf-Christel Guié-Mien an. Sebastian Labusga und Ramon Weistroffer fallen aus.

Weistroffer hat sich in den Urlaub verabschiedet und Labusga im Training schwer am Knie verletzt. „Für ihn tut es mir sehr leid. Er hat sich in den vergangenen Wochen in starker Verfassung präsentiert“, betont Müller, der nun die genaueren Untersuchungen abwarten muss und noch Hoffnung hat, dass es doch keine schlimmere Verletzung ist.
(lhep)

SV Schlebusch erwartet den SSV Merten

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto: Uli Herhaus

Verfolgerduell in Schlebusch
Der SVS erwartet als Tabellendritter den Landesliga-Zweiten SSV Merten

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Stefan Müller, Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch, freut sich enorm auf die anstehende Begegnung seiner Mannschaft gegen den SSV Merten (So., 15.15 Uhr/Im Bühl): „Es ist einfach nur geil, dass wir unseren Fans drei Spieltage vor Saisonende ein solches Topspiel auf eigenem Kunstrasen bieten können.“

Der Tabellendritte trifft auf den Tabellenzweiten, mehr Spitzenspiel geht also kaum. Die Ausgangslage ist klar: Gewinnt Merten, hat die Mannschaft aus dem Bornheimer Ortsteil den Aufstieg in die Mittelrheinliga sicher. Bei einem Unentschieden wäre Merten bei noch zwei ausstehenden Partien, sechs Punkten Vorsprung und dem deutlich besseren Torverhältnis klar im Vorteil. Siegt aber der SV Schlebusch, könnte es noch mal so richtig spannend werden. „Es kann sich jeder denken, was wir uns vorgenommen haben. Zumindest wollen wir einem möglichen Mittelrheinliga-Aufsteiger so richtig Paroli bieten“, verspricht Müller dem SSV einen heißen Tanz.

Seine Laune sinkt jedoch, wenn er darüber nachdenkt, weshalb Merten plötzlich das klar bessere Torverhältnis hat: „Das liegt an der Wettbewerbsverzerrung durch den Rückzug der SG Worringen und des VfL Leverkusen. So etwas hat meistens einen bitteren Beigeschmack.“ Schlebusch hatte gegen die beiden genannten Klubs die besseren Ergebnisse und mehr Tore erzielt.

Noch mehr verdüstert sich Müllers Laune, wenn er über die Vorgänge rund um seine Spieler spricht. Deren hervorragende Leistungen haben erwartungsgemäß Begehrlichkeiten bei finanziell besser betuchten Vereinen geweckt. Die Verantwortlichen dieser Klubs haben begonnen, die für sie interessanten Akteure beim SVS zu umgarnen.

„Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass die Mannschaft nahezu komplett beisammen bleiben wird. Aber jetzt hat das große Wildern begonnen, und es ist zu befürchten, dass da noch was kommt“, sagt Müller. Damit meint der Coach, dass vielleicht doch noch der eine oder andere Spieler weich wird, wenn der schnöde Mammon lockt.

Richtig beschäftigt den Trainer aber die neuerliche schwere Verletzung des Sebastian Labusga, der gerade erst nach einer Knieverletzung wieder Anschluss gefunden hatte: „Die Untersuchungsergebnisse stehen zwar noch aus, aber wir befürchten, dass er sich erneut schwer verletzt hat. Da treten alle anderen Dinge erstmal in den Hintergrund.“

Schlebuscher Kindertag 2017

Jede Menge Besucher waren an diesem Samstag im Dorf unterwegs, um bei strahlendem Sonnenschein den Kindertag zu besuchen. Da darf natürlich unser SV Schlebusch nicht fehlen. Vertreten durch unseren Vorstand E. Kurt und B. Kedeinis hatte man einen eigenen Stand aufgebaut, bei dem man unsere Fanartikel erwerben- und sich Infos über unseren Verein einholen konnte. Ein kleines Highlight war sicherlich der Besuch unserer Bambini Kinder am Stand. Die Jungs zeigten ihr ganzes Können und sorgten dafür, dass das ein oder andere Kind ebenfalls für unseren Sport zu begeistern war. Denn es tummelten sich auf einmal viele Jungs und Mädels um das aufgebaute Spielfeld und nahmen an einem Wettschießen teil. Alles in allem ein gelungener Auftritt, der mal wieder bewiesen hat, wie volksnah der SV Schlebusch ist. Der SV Schlebusch bietet nämlich allen Kindern, egal welcher Altersgruppe, Hautfarbe oder Nationalität sie angehören, immer wieder eine Anlaufstelle und ein zu Hause. Hier kann man seinem Sport nachgehen und das in einer Gemeinschaft, wo Zusammenhalt und Teamspirit groß geschrieben werden.

Anbei ein paar Impressionen:

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Schlebusch gewinnt in Nümbrecht

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Schlebusch gewinnt Neun-Tore-Spektakel

Der 13. Saisonsieg war reich an Höhepunkten. Coach Stefan Müller lobte die Entwicklung seines Teams.

Fußball-Landesliga: SSV Homburg-Nümbrecht – SV Schlebusch 3:6 (3:2).

Auch die schwere Auswärtshürde im Oberbergischen Nümbrecht haben die Schlebuscher Fußballer erfolgreich genommen und damit den dritten Tabellenrang gefestigt. Allerdings sah es zunächst nicht nach einem Erfolg für den Favoriten aus, denn die Gäste lagen im Spielverlauf 2:0 und 3:1 im Rückstand. „Wir haben einige Zeit benötigt, um auf Touren zu kommen“, erklärte Trainer Stefan Müller, der sich aber über eine fast perfekte zweite Halbzeit freuen konnte. Da machten die Schlebuscher mit beeindruckenden vier Toren alles klar.

Schon nach fünf Minuten musste Torhüter Christoph Geschonneck das erste Mal hinter sich greifen. Die Platzherren waren durch einen direkt verwandelten Freistoß erfolgreich. In der 18. Minute gelang dem Gastgeber der zweite Treffer. Denis Labusga verkürzte nur kurze Zeit später zum 2:1 (23.), doch nach einer halben Stunde durften die Nümbrechter schon das dritte Mal jubeln. Tim Breddemann erzielte kurz vor dem Seitenwechsel den 3:2-Anschluss – ein wichtiger Treffer mit starker psychologischer Wirkung. „Damit waren wir wieder in Reichweite und wir haben uns in der Pause so richtig eingeschworen“, erklärte Müller über die eindrucksvolle Reaktion seiner Mannschaft. Maik Maier mit einem Doppelpack (55./88.), Denis Labusga (66.) und Michael Urban (75.) sorgten mit ihren Treffern für die Entscheidung des Torfestivals.
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Ein Sonderlob gab es von Müller für Mittelfeldspieler Tim Breddemann, der mit viel Übersicht sowie hoher Präzision agierte und damit ein Schlüssel für den wichtigen Sieg war. „Er hat sicherlich noch aus einer guten Mannschaft herausgeragt. In jedem Fall ist dieser Auftritt ein weiterer Schritt nach vorne für uns gewesen. Die Jungs haben eine tolle Entwicklung in den vergangenen Monaten genommen“, resümierte der Coach die anhaltende Erfolgsgeschichte der Schlebuscher Fußballer.

Kommendes Wochenende geht es zu Hause gegen den Tabellenzehnten SC Fortuna Köln II, gegen den das SVS-Team den 14. Saisonsieg einfahren will.
(lhep)

Quelle:
Oberberg Aktuell –
http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=69&tx_ttnews[tt_news]=189804&cHash=00ad8d2c63

Nümbrecht gegen Schlebusch mit zwei Gesichtern, Neuzugang Sebastian Ramspott feiert Debüt – Die Landesliga wird präsentiert von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (AKTUALISIERT).
SSV Homburg-Nümbrecht – SV Schlebusch 3:6 (3:2).
„Wir haben es geschafft, die beste und die schlechteste Halbzeit in dieser Saison in 90 Minuten zu packen“, sagte Torsten Reisewitz nach dem Neun-Tore-Spektakel, das aufgrund eines unerklärlichen Einbruchs der Hausherren nach dem Kabinengang verdient an die Gäste ging. Der SSV begann richtig stark. Julian Schwarz betätigte sich abermals bei seiner Lieblingsübung und versenkte einen Freistoß in den Maschen. Das 2:0 ging auf das Konto von Dennis Kania, nachdem Christian Rüttgers den gegnerischen Torhüter zu einem Fehlpass gezwungen hatte und Kania konsequent nachsetzte.
Der Anschlusstreffer fiel durch einen Freistoß, der in der Torwartecke landete. Nümbrecht ließ sich von diesem Rückschlag zunächst nicht aus dem Konzept bringen und stellte in Person von Manuel Schwarz, der einen gelungenen Angriff über mehrere Stationen abschloss, den alten Abstand wieder her. Gästetrainer Stefan Müller reagierte: Bei Ballbesitz der Schlebuscher sah sich die Viererkette des SSV fortan mit vier Spitzen konfrontiert. Beim 3:2 sah Keeper Dennis Kulisch erneut nicht gut aus, weil er bei einer Flanke in den Fünfmeterraum nicht eingriff. Ein SVS-Akteur stocherte die Kugel über die Linie.
„Nach der Pause hat man gemerkt, dass wir in den letzten Wochen lediglich mit elf, zwölf Mann trainiert haben“, ging den Blau-Gelben laut Reisewitz förmlich die Luft aus, was zur Folge hatte, dass die Passwege im Mittelfeld nicht mehr konsequent zugestellt wurden und die SV-Offensivabteilung um Top-Goalgetter Maik Maier deshalb richtig ins Rollen kam. „Wir haben es nicht verstanden, als Mannschaft geschlossen dagegenzuhalten“, so Reisewitz.
Beim SSV war der Puls kaum noch wahrnehmbar, der Tabellendritte agierte mit hohem Tempo und drehte die Partie zwangsläufig. Der eingewechselte Kilian Seinsche verbrachte nur ein paar Minuten auf dem Feld, weil er eine Ampelkarte abholte. Zu diesem Zeitpunkt stand mit Sebastian Ramspott (Bild) ein Neuzugang auf dem Platz. Reisewitz kennt den Kicker, der zuletzt für den Bezirksligisten SV Brilon gespielt hat, ehe für ein Jahr zum Studium in Brasilien weilte, aus gemeinsamen Zeiten bei Borussia Lindenthal-Hohenlind. Der gelernte Innenverteidiger wird zunächst bis zum Saisonende aushelfen. Angesichts der Ausfälle im Abwehrbereich ist Reisewitz dankbar, dass sich Ramspott zur Verfügung stellt.
Tore
1:0 Julian Schwarz (6.), 2:0 Dennis Kania (19.), 2:1 (23. Freistoß), 3:1 Manuel Schwarz (31.), 3:2 (40.), 3:3 (55.), 3:4 (67.), 3:5 (75.), 3:6 (90.+2).
Besonderes Vorkommnis
Gelb-Rot gegen den Nümbrechter Kilian Seinsche (82.)

SSV Homburg-Nümbrecht
Dennis Kulisch; Philipp Wirsing, Alexander Epstein, Michel Hock (75. Sebastian Ramspott), Dennis Kania, Jonas Wagner (75. Kilian Seinsche), Julian Schwarz, Christian Rüttgers, Tom Barth, Mike Großberndt (57. Joscha Trommler), Manuel Schwarz.

Gastgeber SSV Homburg-Nümbrecht nur vor der Pause auf der Siegerstraße – Schlebusch 2 gewinnt in Köln-Ostheim

SSV Homburg-Nümbrecht : SV Schlebusch 3:6 (3:2)

Becker im Kampf mit vier Nümbrechtern

Tim Becker, gleich von vier Gegnern bedrängt

Die Gastgeber hatten sich offenbar vor dem Spiel Einiges vorgenommen und starteten wie die „Feuerwehr“. Bereits nach sechs Minuten schien ihre Rechnung aus zu gehen, als sie durch Julian Schwarz mit 1:0 in Führung gingen. Nur dreizehn Minuten später nutzten sie einen Fehler im Schlebuscher Defensivverbund zur Erhöhung ihrer Führung auf 2:0.

Getroffen hatte diesmal Kania was Denis Labusga umgehend (23. Minute) mit seinem Treffer zum 1:2 korrigieren konnte. Nach dem Nümbrechter 3:1 wollten Breddemann und Co. natürlich schnell wieder „in Schlagweite“ kommen und legten sich gehörig ins Zeug.

In der 30. Minute konnten allerding die Gastgeber ein weiteres mal jubeln, denn der zweite Nümbrecher mit dem Namen Schwarz (Manuel) konnte mit seinem Treffer noch einmal die Hoffnung der Oberberger auf einen Sieg „nähren“, die aber fünf Minuten vor der Halbheitpause, also zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt, mit Breddemann Kopfballtor offenbar bei Stefan Müllers Schützlingen ausgesprochen belebend gewirkt hatte.

Tim Breddemann per Kopfball in Aktion

peilt hier das Nümbrechter Tor an

.

…….und wenig später stand es 3:2.

 Tim Breddeman, ob mit Kopf oder Fuß in bestechend gute Form

Nach dem Wechsel war es Schlebuschs Goalgetter Maik Maier, der in der 55. Minute zum 3:3 traf, dem Denis Labusga in der 66. Minute das Tor zur ersten Schlebuscher Führung folgen ließ und gekonnt „einnetzte“. Der lange Zeit verletzte „Micki“ Urban durfte sich mit dem Tor zum 3:5 über sein Torcomeback freuen, zu dem Maik Maier in der 88. Minute mit einem weiteren Treffer das Endergebnis von 6:3 unter Dach und Fach brachte.

[caption id="attachment_5462" align="aligncenter" width="3727"]Torjubel nach "Micki" Urbans Tor zum 5:3, das hier begeistert gefeiert wird

.

In den restlichen drei Heimspielen gegen Fortuna Köln II, dem Aufstiegsfavoriten Merten und die stark abstiegsgefährdeten Rheidter müßte wohl noch der eine oder andere Punkt drin sein. Ach ja, das einzige noch ausstehende Auswärtsspiel startet am 28. Mai in Frechen.

Aufstellung:
Geschonnek, Hinzmann (ab 84. Minute Wilk), Raufeiser, Dohmen, Martin Schulz, Hammes,), Denis Labusga, Maier, Breddemann, Basic (ab 87. Minute Marcel Schulz), Becker (ab 62. Minute Urban).

SSV Ostheim : SV Schlebusch II 2:5 (1:1)
Nicht gerade eine Heldentat war der Auswärtssieg bei den stark abstiegsgefährdeten Ostheimern, die mit dem 2:1 Sieg gegen Aufstiegsaspirant Flittart, dem 2:1 gegen Rondorf dem Sieg in Holweide und dem 4:2 gegen die 2. Mannschaft des FC Pesch in der Rückrunde der laufenden Saison unter Beweis gestellt haben, dass sie gewillt sind die Saison „seriös“ zu beenden. Auch die Unentschieden gegen Stammheim, Bergfried Leverkusen und Rheinkassel -Langel zeugen hiervon. Aus Schlebuscher Sicht konnte man heute nur festhalten:
Mund abwischen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren,. Der nächste Gegner ist nämlich der VfL Poll und das ist der Tabellenzweite, der noch gute Aufstiegschancen hat.
Der Alle überragende Erik Dantz war diesmal der absolute „winner“ war er doch an allen Toren beteiligt.

Aufstellung:
Kuske, Reis (ab 59. Minute Zajaz), Schultes, Schupp, Hahmann, Maurice Mayer (ab 77. Minute Wagner), Bialek, Schmiedt, Henning (ab 72. Minute Ben Abdellah), Pascal Mayer) Dantz.

Schlebuschs Fußballer hoffen auf Relegation

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Schlebuschs Fußballer hoffen auf Relegation.

Während das Team von Stefan Müller in Nümbrecht ran muss, spielt das Spitzenduo gegeneinander.
Große Spannung kann der Saisonendspurt für die Fußballer des SV Schlebusch versprechen. Derzeit haben die Schützlinge von Trainer Stefan Müller nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten SSV Merten, der zur Aufstiegsrelegation berechtigen würde. Morgen, ab 15 Uhr, sind die Schlebuscher beim Tabellensechsten im Oberbergischen Nümbrecht gefordert. Zeitgleich trifft Merten auf den Spitzenreiter Pesch – gute Chancen also, dass der Landesligist den Aufstiegskampf noch interessanter gestalten kann.
„Da wird in jedem Fall noch einmal jede Menge Bewegung in die Spitzengruppe kommen. Vielleicht können wir ja noch einmal die Plätze tauschen“, sagt Müller, der die Hoffnung auf einen Relegationsplatz noch nicht aufgegeben hat. Allerdings wartet auf das SVS-Team eine schwere Aufgabe. Die Nümbrechter zählen zu den heimstärksten Mannschaften der gesamten Liga. Zudem habe der Gegner noch die Option, auf Rang vier vorzustoßen und dürfte ebenfalls motiviert an den Start gehen, ist sich Schlebuschs Trainer sicher.
Im personellen Bereich gibt es beim SVS keine Veränderungen. Müller kann das gleiche Personal wie in den vergangenen Wochen einsetzen. „Wir wollen alles reinschmeißen und können uns auf diese Herausforderung freuen. Um die Punkte mit auf die Heimreise nehmen zu können, werden wir allerdings bis an die Leistungsgrenze gehen müssen“, sagt Müller. Und abgesehen davon spiele es ja auch noch eine Rolle, wie die Konkurrenz parallel spielt.

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