Spektakel in Schlebusch

Quelle:
Rheinische Post
Autor.
Lars HeppSpektakel in Schlebusch – aus 4:0 wird 4:4

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – Deutz 05 4:4 (3:0). Stefan Müller arbeitet nun schon seit fast 20 Jahren im Trainergeschäft, betreute sowohl im Jugend- wie auch im Herrenbereich diverse Mannschaften. Und mit seinen gerade mal 36 Jahren zählt er bei weitem noch nicht zum alten Eisen, weist aber viel Erfahrung auf. Was seine Mannschaft gestern in der Heimpartie gegen den Kontrahenten aus Deutz ablieferte, hatte Müller aber noch nie erlebt: Nach einer 4:0-Führung verspielten die Schlebuscher noch einen sicher geglaubten Heimsieg. In der Nachspielzeit kassierten die Gastgeber den nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleichstreffer. Von Lars Hepp

„Ich kann meiner Mannschaft noch nichtmal einen Vorwurf machen. Da kamen diesmal ganz unglückliche Umstände zusammen“, betonte Müller hinterher. Zunächst spielten die Platzherren wie aus einem Guss und ließen dem Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance. Dominik Dohmen (15.), Tim Herbel (22.) und Tim Breddemann (41.) vollendeten eine überragende erste Halbzeit des SVS. Als Maik Maier nach drei gespielten Minuten von Durchgang zwei der vierte Treffer gelungen war, glaubte niemand mehr an irgendetwas anderes als einen Schlebuscher Sieg.

Doch die Gäste gaben sich nicht auf und verkürzten in der 77. Minute. Kurze Zeit später sah Dominik Dohmen für eine Notbremse die Rote Karte. Den fälligen Strafstoß nutzten die Deutzer zum 4:2-Zwischenstand. Eine Standardsituation und eine schlecht ausgeführte Rettungsaktion in der Nachspielzeit führten tatsächlich noch zur Punkteteilung. „Die eine oder andere Situation haben wir nicht gut gelöst. Das muss meine Mannschaft definitiv von heute mitnehmen und lernen“, erklärte Müller.

Acht Tore aber kein Gewinner

Hier war Nedim Basic der Sieger

Nedim Basic und der Exschlebuscher Grob schenkten sich nichts

3326d162d5f731ab3bc24b3060b554ddQuelle:
fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto: Uli Herhaus

Acht Tore, aber kein Gewinner

Landesligist Deutz 05 spielt 4:4 beim SV Schlebusch

 

Köln. Ein spektakuläres Duell mit vielen Höhepunkten und acht Toren lieferten sich in der Fußball-Landesliga 1 der SV Schlebusch und die SV Deutz 05. Einen Gewinner gab es aber nicht. 4:4 (3:0) endete die Partie. „Das war ein Spiel, über das die vielen mitgereisten Deutzer Fans noch in zehn Jahren reden werden”, sagte SV-Teammanager Oliver Thoss nach einem Wechselbad der Gefühle.

Als Maik Maier in der 49. Minute mit seinem 21. Saisontreffer für die Gastgeber das 4:0 erzielt hatte, setzte eigentlich niemand mehr einen Pfifferling auf die Kölner. Das 1:4 durch David Marti Alegre (77.) wurde nur als Ergebniskosmetik registriert, doch dann sorgte eine Rote Karte wegen einer Notbremse für den Schlebuscher Kapitän Dominik Dohmen (82.) für Unruhe auf dem Platz. David Knauf verwandelte den fälligen Elfmeter und gab den Startschuss zu einer famosen Aufholjagd seines Teams. Telmo Pires Teixeira schoss den Anschlusstreffer (87.) und die wie paralysiert wirkenden Schlebuscher sehnten nur noch den Schlusspfiff herbei. Statt eine gute Konterchance auszuspielen, versuchten sie in der Nachspielzeit an der Eckfahne Zeit zu schinden.

Dies misslang. Einen langer Ball aus der Abwehr verlängerte der Deutzer Tobias Blum mit der Hacke und die anschließende Flanke nutzte Alegre mit der letzten Aktion zum Ausgleich. „Ich war zeitweise stocksauer, dass uns wir trotz des hohen Aufwandes mit blöden Fehlern in der Abwehr selbst bestraft haben, aber die Moral in den letzten zwanzig Minuten war sensationell und hat für alles entschädigt”, sagte Thoss.

Diese Wertung hatten wohl nur die Deutzer Zuschauer.

Beim Leverkusener Anzeiger klang es hingegen weit realistischer:

Schade............

Eigentlich hätte es ein Schlebuscher Sieg sein müssen.

Dazu hätten die Müllerschützline bei Ausnutzung der besten Chancen durchaus statt 4:0 auch 6:0 führen können. Zudem war beim 1:4 aus Schlebuscher Sicht eine klare Abseitsstellung vorangegangen. Hieraus Kritik am Schiedsrichtergespann herzuleiten wäre allerdings höchst ungerecht. Schiedsricher Schell und seine aufmerksamen Assistenten Bär und Meier hatten in Anbetracht  der Deutzer Spielweise, überwiegend mit weiten Pässen und Flugbällen über 60 Meter und mehr das Mittelfeld zu überbrücken, den Unparteiischen immer wieder extrem weite Laufstrecken“zugemutet“, um in Ballhöhe zu sein, was beim 1:4 kaum zu schaffen war, mußte der Assistent doch von der Mittellinie an durchstarten. Der Schlüsselszene des Spiels, nämlich die rote Karte für Dohmen, empfand man im Schlebuscher Lager als sehr hart, hatte er doch einen Deutzer Spieler deutlich vor der Strafraumlinie am Trikot gehalten, der mit aller Kraft bemüht war, trotzdem in den  Strafraum zu gelagen, was ihm dann auch gelang.

Dominick Dohmen, ein Abwehrspieler, der kaum Fouls benötigt

Dominick Dohmen, ein Abwehrspieler, der kaum Fouls benötigt

Damit soll es der Anmerkungen genug sein.

Foto:
Miserius
Quelle:
Rheinische Post

Statt Triumpf am Ende Frust, Enttäuschung und Ärger – Schlebusch II siegt mit 3:1 gegen Deutz II

SV Schlebusch   –   SpVg. Deutz   4 : 4  (3:0)

76 Minuten lang beherrschte Schlebusch  den Gast aus der „Nachbarstadt mit K“  nahezu nach Belieben und führte auch der Höhe nach hochverdient mit 4:0.  Bereits in der fünften  Minute hatte Nedim Basic mit einem schnellen Vorstoß und platzierem Schuß ins Deutzer Netz das 1:0 markiert, dem Mannschaftskapitän Dohmen per Kopf in der 17. Minute das 2:0 folgen ließ.

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In der 42. Minute gabs erneut ein Kopfballtor. Denis Labusga hatte aufgelegt und Tim Breddemann zum 3:0 getroffen.

Das §:0 ist perfekt

Tim Breddemann trifft per Kopf…….

... und versenkt den Ball imDewutzer Tor

… und versenkt den Ball imDewutzer Tor

Der gute Schiedsrichter Schell ist "voll im Nilde

„Micki“ Urban wird von einem Deutzer Gegner verfolgt

Bei Maik Maiers 4:0 in der 49. Minute stand beim Gast noch immer keine wirkliche Chance auf den Notizbogen, sodass unsere Jungs wohl dachten, dass sie den Sieg im „Sack hätten“. Das klare 4:0 war für die Deutzer eher schmeichelhaft, hatte doch Nedim Basic zwei Minuten nach seinem Treffer zum 1:0 eine weitere glasklare Torchance nach Traumpaß von Labusga vergeben und auch Maiers Großchance in der 51. Minute hätte durchaus ein Tor verdient gehabt. Das Deutz’s Anschlußtor in der 77. Minute durch Marti Allegre löst in den Schlebuscher Reihen durchaus keine Panik aus, wohingegen das 4:2 per Foulelfmeter in der 84. Minute und die rote Karte gegen Dohmen unsere Jungs offenbar völlig um ihre Fassung brachte. Was war geschehen. Dohmen hatte seinen schnelleren Gegner kurzerhand am Trikot gehalten, was zwar regelwidrig, aber keinesfalls ein übeles Foul darstellt, zumal die Aktion vor der Strafraumumgrenzung begann. Der Schiedsrichter wartete zunächst ab, wie sich die Situation weiter entwickelte. Als mehrere Spieler beider Mannschaften längst  eingriffsbereit im Strafraum angelangt waren, wollte der Schiedrichter offenbar auf Freistoß außerhalb des Strafraumes erkennen, wo sich der Ball längst befand. Da man seit Saisonbeginn im deutschen Fußball die Abkehr von der Doppelbestrafung (Elfmeter + rote Karte bei Vereiteln einer klaren Chance) kennt, konnte man nur schwer nachvollziehen, dass ein Schiedsrichterassistent den bis daher hervorragend pfeifenden Schiedsrichter Schell aus Siegen dahingehend „beriet“, auf Elfmeter zu erkennen und Dohmen des Feldes zu verweisen.  Nur am Rande sei erwähnt, dass der SV Schlebusch in den letzten zwei Spielzeiten gleich zwei Mal den Fainispokal gewann und nur eine  einzige (gelbrot)  Hinausstellung hinzunehmen hatte und auch in der lfd. Saison weder rote noch gelbrote Karten in seinem „Sündenregister“ verzeichnet sind. Dass Deutz in den restlichen  Minuten in der 87. und 94. Minute dann sogar noch zum 4:4 ausgleichen konnte war allerdings ausgesprochen ärgerlich und auch kein Nachweis konzentrierter Spielführung.
Aus der Sicht des Verfassers dieser Zeilen kommt auch ein erneutes Festhalten im Strafraum in Betracht (zweites Vergehen in Folge des  ersten , das niucht zum Erfolg geführt hatte). Aber auch hier wäre eine abgeschaffte Doppelbestrafung erfolgt und  die „klare Verhinderung einer Torchance“ war längst nicht mehr gegeben.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen Hinzmann, Herbel (ab 55. Spielminute Hammes), Balduan, Breddemann, D. Labusga, Michael Urban (ab 78. Minute Marcel Schulz),  Maier (ab 73. Minute Rodenkirch), Basic, Martin Schulz.

SV Schlebusch II   :   SpVg. Deutz II 3:1 (2:1)

Die Deutzer Zweite, die in den Vorjahren unsere „Reserve“ in unschöner Regelmäßigkeit die Punkte abgenommen hatte, war diesmal Punktelieferant, obschon sie zunächst durch Oste in Führung gegangen war. Diese hatte allerdings nur zwei Minuten Bestand, wobei „Mattes“ Urban den Ausgleich markierte. „Rüdi“ Probst brachte seine Mannschaft in der 28. Minute mit 2:1 in Führung und mit Manuel Lombos Tor in der der 68. Minute war dann das Endergebnis „eingetütet.

Aufstellung:
Förster, Reis (ab 63. Minute Zajaz), Mathias Urban, Schupp, Weistroffer,Lombo, Reeke (ab 85. Minute Kuhlewind), Wilk, Ben Abdelah, Patrik Mayer ), Probst (ab 70. Minute Wagner).

Vorschau zum Spiel SV Schlebusch – SpVg. Deutz

Quelle:
fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

 .. und wieder klärt Dominik per Kopf

Käpt‘ n Dominik Dohmen hat eindeutig die „Lufthoheit“

 

Ein angriffslustiger Gegner
Die Schlebuscher Landesliga-Fußballer erwarten am Sonntag die SV Deutz 05

In einer lockeren Phase der Saison mit Spielen gegen leichte Gegner befindet sich der Fußball-Landesligist SV Schlebusch momentan sicherlich nicht. Nach den schwierigen Aufgaben gegen den FC Pesch (1:3) und beim FV Wiehl (2:1) wartet auf den Tabellendritten der nächste dicke Brocken, wenn am Sonntag die SV Deutz 05 um 15.15 Uhr auf dem Platz „Im Bühl“ antritt.

„Auch wenn Deutz derzeit nur Tabellenachter ist, bin ich der Meinung, dass dies das stärkste Team der Liga ist. Warum die nicht immer ihr großes Potenzial abrufen, kann ich nicht wirklich erklären“, meint SVS-Coach Stefan Müller, der natürlich auch registriert hat, dass die 05er in der Winterpause personell nochmals nachgelegt haben.

Zudem kursiert das Gerücht, dass ein oder zwei Spieler aus der Konkursmasse des VfL Leverkusen bald schon im Kader der Deutzer geführt werden sollen. Die Kölner könnten im Übrigen von einem möglichen Rückzug der SG Worringen profitieren. Dann nämlich würden alle bisherigen Ergebnisse des Klubs aus dem Kölner Norden  annulliert – also auch das 2:2 gegen  Deutz. „In der bereinigten Tabelle kämen die 05er  somit ein Stückchen näher an uns heran. Grund genug, am Sonntag alles zu geben und diese Mannschaft erneut zu bezwingen“, so Müller.

Das Hinspiel gewann der SV Schlebusch mit 3:1. Und im Lager des SVS hätte gewiss niemand etwas gegen eine Wiederholung dieses Ergebnisses. Denn Deutz ist gut drauf, erzielte 13 Treffer in den beiden Partien nach der Winterpause und auf der anderen Seite muss Müller gegen diesen offensivstarken Rivalen erneut einige Stammkräfte ersetzen. Unter anderem fallen Torhüter Luka Prica und Tobias Grützner weiter aus.

„Ehrlich gesagt, interessiert mich das gar nicht. Wir haben glücklicherweise einen großen Kader, in dem sich jeder beweisen will“, sagt Müller, „Anderen Trainern geht es in Sachen Ausfälle auch nicht besser. Ich sehe eine solche Situation eher als Herausforderung an.

Ein hochverdientes 2:1 in Wiehl

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Fotos Uwe Miserius

Schlebusch besteht „Charaktertest“ beim FV Wiehl
Leverkusen. Fußball-Landesliga: FV Wiehl – SV Schlebusch 1:2 (1:1). Einen wichtigen Auswärtssieg feierten die Schlebuscher Fußballer, die sich gestern Nachmittag beim Tabellensechsten in Wiehl durchsetzten. Durch das zeitgleiche Unentschieden des Tabellenzweiten Merten rangieren die Schützlinge von Trainer Stefan Müller wieder nur einen Zähler hinter einem Aufstiegsrang. „Das war eine Charakterfrage – und die hat meine Mannschaft mit Bravour bestanden. Es war hier alles andere als einfach, die Punkte mitzunehmen“, betonte Müller.

Nach einer Viertelstunde kassierten die Gäste den 0:1-Rückstand. Ein Eckball war vorausgegangen und die verunglückte Faustabwehr von Schlebuschs Torhüter Christoph Geschonneck landete direkt beim Wiehler Christian Prinz, der ungehindert einschieben konnte. „Das war schon schwierig, weil der Gegner extrem defensiv ausgerichtet war“, sagte Coach Müller. In der 39. Minute bereitete Nedim Basic gekonnt das 1:1 vor, Denis Labusga vollendete den gelungenen Angriff. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff war Maik Maier – per Foulelfmeter -mit dem Siegtreffer zur Stelle, der die Schlebuscher Karten im Aufstiegsrennen entscheidend verbessert hat. In Anbetracht keiner weiteren Torchance für die Gastgeber könne man nach Angaben von Müller von einem „absolut verdienten Erfolg“ sprechen.

Kommenden Sonntag geht es für den Landesligisten aus Schlebusch gegen den gefährlichen Kontrahenten Deutz 05, der sich an diesem Wochenende deutlich mit 8:1 gegen den Abstiegskandidaten SG Worringen durchsetzte.

Schlebusch gewinnt in Wiehl

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
http://www.fupa.net/berichte/zu.schwach-fuer.den- angstgegner-angstgegner-647008.html

Autor  Frank Graf

FV Wiehl — SV Schlebusch 1:2 (1:1).

Stark verbessert, im Gegensatz zum jüngsten 1:5 gegen den SV Deutz, zeigten sich die Wiehler gegen den Tabellendritten. Doch ein Punktgewinn sprang für das Team von Trainer Ingo Kippels erneut nicht heraus. „Wir haben alles versucht, aber es hat heute nicht gereicht. Wir haben immerhin einen Schritt nach vorne gemacht”, bilanzierte Kippels nach der zweiten Niederlage des Jahres. Dabei waren die Hausherren noch verdient in Führung gegangen. Christian Prinz traf nach 17 gespielten Minuten, und lange Zeit sah es so aus, als ob der Gastgeber den Favoriten gut im Griff hätte. Ein völlig unnötiger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung änderte jedoch alles. Im Stile einer Spitzenmannschaft nutzte der Gast die Unordnung in der Wiehler Defensive, spielte schnell über die linke Außenbahn, ehe Nedim Basic nach einem feinen Querpass im Strafraum nur noch einschieben musste. „Wir waren in dieser Szene zu offen, aber der Gegner hat es auch perfekt gespielt”, musste Kippels die Offensivqualitäten der Schlebuscher anerkennen.

Die erste Viertelstunde nach dem Seitenwechsel gehörte den Gästen, die Druck machten, damit aber Raum boten für Konter. Michael Möller übersah nach einem schnellen Gegenstoß Michael Krestel und schoss, statt abzulegen, ans Außennetz (51.). Der Gast kam durch Maik Maier zu Chancen. Einmal musste Wiehls Torwart Lukas Hoffmann auf der Torlinie klären. Nach rund einer Stunde hatte Wiehl das Spiel wieder im Griff, wurde aber nie zwingend. Die Entscheidung fiel per Elfmeter. Im Laufduell mit Maik Maier touchierte Kapitän Jonathan Noß seinen Gegenspieler und brachte ihn zu Fall. Maier, Torschützenkönig der Landesliga, verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:1 (76.). Als Waldemar Kilb wegen eines Fouls die Gelb-Rote Karte sah (81.), war die Begegnung entschieden. Das sah offenbar auch der Schiedsrichter so, der die Teams ohne Nachspielzeit zum Duschen schickte.

Gerne ergänzen wir den Spielbericht der Lokalen Medien mit einigen Fotos, die uns wie stets, von unserem Fotografen, Joachim Schulz, „geliefert wurden.
Diesmal sind es zum Ausgleich des diesmal fehlenden Eigenberichts gleich acht Fotos, die Sie auch bei Facebook finden können.

 

Tim Herbel beweist seine Kofballstärke

Tim Herbel setzt sich beim Kopfball gegen seinen Gegenspieler durch.

 

Chris Geschonnek beherscht auch die Spieleröffnung

Chris Geschonnek macht das Spiel schnell.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nedim Basic hat aufgelegt und Denis Labusga "netzt" ein

Nach frühem Rückstand gleicht Denis Labusga zum 1:1 aus. Aufgelegt hatte Nedim Basic

Wiehls Angreifer hatte eindeutig das Nachsehen.

Und wieder ist Christoph Geschonnek der Sieger.

20170312_FVWiehl_SVS_086Niklas Hammes schießt wuchtig auf’s Wiehler Tor – Tim Breddemann beobachtet die Situation.

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Wiehl unter starkem Druck – Basic ist zum Kopfball „hochgestiegen, während Martin Schulz und Breddemann die Situation beobachten.

Gleich fällt das Schlebuscher 2:1

Die Situatoin vor dem entscheidenden Strafstoß – Maier wird gefoult und fällt.

 

Yanik Rodenkirch versucht einen Abschluß.

Yanik Rodenkirch versucht einen Abschluß.

Schlebusch gewinnt in Wiehl mit 2:1

Die Fußballer des FV Wiehl bieten dem Tabellendritten der Landesliga lange die Stirn. Ein Elfmeter sorgt aber für die zweite Niederlage des Jahres.

Und so sah die Berichterstattung das Leverkusener Anzeigers aus:

Jan-Eric Birken in voller Aktion

Für Jan-Eric Birken gab es auch im 2. Landesligaeinsatz viel zu tun

 

Foto:

Uli Herhaus

FV Wiehl — SV Schlebusch 1:2 (1:1). Stark verbessert, im Gegensatz zum jüngsten 1:5 gegen den SV Deutz, zeigten sich die Wiehler gegen den Tabellendritten. Doch ein Punktgewinn sprang für das Team von Trainer Ingo Kippels erneut nicht heraus. „Wir haben alles versucht, aber es hat heute nicht gereicht. Wir haben immerhin einen Schritt nach vorne gemacht”, bilanzierte Kippels nach der zweiten Niederlage des Jahres. Dabei waren die Hausherren noch verdient in Führung gegangen. Christian Prinz traf nach 17 gespielten Minuten, und lange Zeit sah es so aus, als ob der Gastgeber den Favoriten gut im Griff hätte. Ein völlig unnötiger Ballverlust in der Vorwärtsbewegung änderte jedoch alles. Im Stile einer Spitzenmannschaft nutzte der Gast die Unordnung in der Wiehler Defensive, spielte schnell über die linke Außenbahn, ehe Nedim Basic nach einem feinen Querpass im Strafraum nur noch einschieben musste. „Wir waren in dieser Szene zu offen, aber der Gegner hat es auch perfekt gespielt”, musste Kippels die Offensivqualitäten der Schlebuscher anerkennen.

Die erste Viertelstunde nach dem Seitenwechsel gehörte den Gästen, die Druck machten, damit aber Raum boten für Konter. Michael Möller übersah nach einem schnellen Gegenstoß Michael Krestel und schoss, statt abzulegen, ans Außennetz (51.). Der Gast kam durch Maik Maier zu Chancen. Einmal musste Wiehls Torwart Lukas Hoffmann auf der Torlinie klären. Nach rund einer Stunde hatte Wiehl das Spiel wieder im Griff, wurde aber nie zwingend. Die Entscheidung fiel per Elfmeter. Im Laufduell mit Maik Maier touchierte Kapitän Jonathan Noß seinen Gegenspieler und brachte ihn zu Fall. Maier, Torschützenkönig der Landesliga, verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:1 (76.). Als Waldemar Kilb wegen eines Fouls die Gelb-Rote Karte sah (81.), war die Begegnung entschieden. Das sah offenbar auch der Schiedsrichter so, der die Teams ohne Nachspielzeit zum Duschen schickte.

Wieder einmal eine Niederlage gegen den FC Pesch

Quelle:
Leverkusener Anzeige

http://www.fupa.net/berichte/zu-schwach-fuer-den-angstgegner-647008.html

Autor:
Frank Graf

Foto:
Uli Herhaus

Zu schwach für den Angstgegner

Schlebuscher Landesliga-Fußballer unterliegen einmal mehr dem FC Pesch

SV Schlebusch – FC Pesch 1:3 (1:3)

Es bleibt dabei, der FC Pesch ist einer jener Gegner, auf die der SV Schlebusch gerne verzichten würde. Fünf der vergangenen sechs Partien hatte der SVS verloren. Und auch am Sonntag, im Spitzenspiel der Fußball-Landesliga, zogen die Schlebuscher beim 1:3 (1:3) im heimischen Bühl den Kürzeren.

Hier leisten Basi und Birken den starken Peschern Widerstand

Nedim Basic in einem der körperbetonten Duelle mit zwei Peschern
Im Hinteregrund Jan-Eric Birken


„Es gibt scheinbar solche Gegner, gegen die es nicht klappen will”, meinte SVS-Trainer Stefan Müller, der trotz der Niederlage keineswegs komplett unzufrieden war: „Pesch ist nun mal sehr stark und hat jetzt nicht nur zufällig die Tabellenführung übernommen. Wir sind dreimal für dumme Fehler bestraft worden, haben aber ansonsten eine ordentliche Leistung geboten.”

Schon nach acht Minuten nutzten die Gäste nach einem Foul von Niklas Hammes den fälligen Strafstoß zur Führung. Nur drei Minuten später legten sie per Kopfball nach einer Ecke zum 2:0 nach. „Danach musst du dich erst mal wieder berappeln, und das ist gegen solch eine Mannschaft nicht so einfach”, meinte Müller, der mitansehen musste, wie sein Keeper Christoph Geschonneck nach gut einer halben Stunde erneut hinter sich greifen musste: Diesmal landete ein Freistoß aus 22 Metern im Giebel.

Hoffnung keimte auf, als Tim Breddemann per Kopf nach Freistoßflanke von Denis Labusga kurz vor dem Pausenpfiff der Anschlusstreffer gelang. Schlebusch startete dann auch vehement in die zweiten 45 Minuten. „Wir wollten einfach noch mal Vollgas geben”, so Müller. Allerdings ließen die Platzherren die wenigen Einschussgelegenheiten liegen, die ihnen Pesch gestatteten. Hätten Marcel Schulz oder Maik Maier ihre Chancen genutzt, wäre die Partie womöglich noch gekippt. Im Endeffekt aber war es ein Mix aus mangelnder Cleverness und Unentschlossenheit im Abschluss, der für die Schlebuscher Niederlage sorgte. Ohne die frühen Gegentore wäre für die Schwarz-Gelben gewiss auch gegen einen starken Widersacher wie Pesch mehr drin gewesen. „Aus diesen Spielen muss man lernen. Und wie gesagt, wir haben ja nun wirklich nicht schlecht gespielt”, betonte Müller.

SV Schlebusch: Geschonneck, Raufeiser, Schulz, Breddemann (46. Balduan), Hammes, Herbel, Maier, Birken, Labusga, Urban (30. Labusga), Basic (78. Schulz) – Trainer: Müller

FC Pesch: Tokgözoglu, Beus, Tuncer, Kiracti, Bodenröder, Dawidowski (87. Urachyan), Sakri (84. Aydin), Kayirtar, Köskeroglu (60. Papazoglu), Ortmann, Wessels – Trainer: Meybodi – Trainer: Mauß

Schiedsrichter: Orbach – Zuschauer: 82
Tore: 0:1 Bodenröder (8. Foulelfmeter), 0:2 Beus (11.), 0:3 Kiracti (32.), 1:3 Breddemann (45.+2)

Der FC Pesch gewinnt verdient das Spitzenspiel

Quelle

Rheinische Post

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/sport/schlebusch-wird-von-pesch-kalt-erwischt-aid-1.6656369

Autor:
Lars Hepp

Schlebusch wird von Pesch kalt erwischt.

Der Landesligist muss sich dem neuen Tabellenführer beugen, bleibt aber an der Tabellenspitze dran.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FC Pesch 1:3 (1:3).

Vom neuen Tabellenführer aus Pesch erhielten die Fußballer des SV Schlebusch am gestrigen Nachmittag eine regelrechte Lehrstunde. Aber nicht in fußballerischer Hinsicht, sondern vielmehr in Sachen Effektivität und Abgezocktheit. „Das hat Pesch richtig gut gemacht. Die haben uns eiskalt erwischt und den Vorsprung mit aller Cleverness verwaltet“, musste Trainer Stefan Müller hinterher zugeben und verwies vor allem auf die erste halbe Stunde, in der die Schlebuscher auf dem falschen Fuß erwischt wurden.

In der achten Minute erlaubten sich die Gastgeber einen vollkommen unnötigen Fehler im Aufbau und den daraus resultierenden Ballverlust nutzten die Pescher gnadenlos aus. Einen Pass in die Tiefe und Abwehrspieler Niklas Hammes konnte sich nur mit einem Foulspiel im Strafraum helfen. Den fälligen Elfmeter nahm der Aufstiegsfavorit dankend an und ging in Führung

Nur wenige Augenblicke später schlugen die Gäste nach einem Eckball das zweite Mal zu – und als wäre das noch nicht genug gewesen, folgte nach einer halben Stunde mit einem Fernschuss aus 25 Metern in den Winkel des SVS-Kastens der vorläufige negative Höhepunkt. „Das waren schon ganz bittere Momente für uns“, sagte Müller. Immerhin gelang Tim Breddemann mit dem Pausenpfiff noch der 1:3 Anschlusstreffer, der für ein bisschen Hoffnung sorgte.

Im zweiten Abschnitt erhöhten die Platzherren den Druck auf den Kontrahenten, doch ein zweiter Treffer sollte der Müller-Truppe nicht mehr gelingen. Maik Maier (65.) und Marcel Schulz (81.) vergaben die besten Gelegenheiten, die Begegnung noch einmal richtig spannend zu machen. „Wir müssen das heute einfach so akzeptieren. Nächste Woche ergibt sich für uns eine weitere Gelegenheit, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden“, erklärte der Coach.

Für den verletzten Keeper Luca Prica arbeitet der SVS derweil an einer Lösung. Dennis Hill wurde reaktiviert und saß gestern auf der Bank. „Wir haben aber noch ein paar Pfeile im Köcher“, erklärte Müller. Christian Förster und Patrick Kuske bleiben bei der Zweiten.

 

Wenig „Erfreuliches“ beim 1:3 gegen Pesch – unsere zweite Mannschaft siegt mit 1:0 gegen Pesch IIt

SV Schlebusch   :   FC Pesch 1:3 (1:3)

Fotos:
Joachim Schulz

Spieler beider Mannschaften nebst Schiedsrichter präsentieren sich zum Spitzenduell

Spieler beider Mannschaften nebst Schiedsrichtern präsentieren sich zum Spitzenduell

 Schon nach 31 Minuten war das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten aus dem Kölner Norden entschieden. Die Gäste, die beim freundschaftlichen 3:1 gegen Marialinden am letzten Dienstag im Bühl „spioniert“ hatten, hatten offenbar die richtigen Schlüsse aus dem Beobachteten gezogen, und zogen ein ausgesprochen körperbetontes Kampfspiel auf, wobei die Fairnisgrenzen gelegentlich nicht so sehr gepflegt wurden. Bestraft wurden aber nicht die Gäste, sondern unsere Jungs, die mit umformierter Abwehr nicht immer den sichersten Eindruck hinterließen. Besonders das Fehlen des verletzten Abwehrchefs Dohmen war doch immer wieder sehr deutlich zu spüren. Nach dem frühen 0:1 per Foulelfmeter bereits in der 9. Spielminute war die Schlebuscher Abwehr nicht Herr der Situation was beim 0:2 nur 2 Minuten später nach einem Standart nicht besser lief.

Chris Geschonnek war beim Pescher Strafstoß ohne Chance

Das frühe 0:1 warf alle taktischen Pläne über denHauufen

Mit Urbans Ausscheiden nach einem rüden Pescher Foul in der 25. Minute war die Schlebuscher Moral weiter „angeknackst“ und das 0:3 durch einen sehenswerten direkt verwandelten 18 – Meterfreistoß in den linken Torgiebel zunächst vollends am Boden.

Tim Breddemann köpft eine Bogenlampe unhaltbar über den Pescher Torwart.

Tim Breddemann köpft eine Bogenlampe unhaltbar über den Pescher Torwart.

Breddemann’s Anschlußtreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff ließ kurzzeitig neue Hoffnung aufkeimen, die sich aber nicht aufs Ergebnis auswirken konnte, zumal Maik Maiers Großchance rund 10 Minuten vor Toresschluß auch nicht zum Anschlußtor führte. Zum Schluß blieb die Feststellung, dass die Gäste völlig verdient die Punkte mitnehmen durften.

Aufstellung:
Geschonnek, Birken, Herbel, Breddemann (ab 46. Minute Balduan), Dennis Labusga, Urban ( ab 34. Minute Sebastian Labusga), Hammes, Maier,  Basic (ab 77. Minute Marcel Schulz), Raufeiser, Martin Schulz.

 

SV Schlebusch II   :   FC Pesch II 1:0 (0:0)
Deutlich klarer, als es das Ergebnis aussagt, beherrschten unsere Jungs die Pescher Zweite, die nur selten Chancen kreieren konnte. Sven Cläs’s Schützlinge machten ihre Sache erfreulich gut, erspielten sich immer wieder gute Chancen und belohnte sich durch Adil Ben Abdellahs Siegtor in der 85. Spielminute für ihre Bemühungen. Nun hoffen unsere Jungs, mit einem Sieg kommenden Sonntag in Mülheim weiter in der Tabelle aufrücken zu können.

Aufstellung:
Kuske, Reis, Wolfrum, Schupp, Weistroffer, Schultes (ab 60. Minute Lombo), Bialek, Maurice Mayer (ab 64. Minute Ben Abdellah), Reeke, Schmiedt, Probst (ab 85. Minute Heinen).