Kantersieg in Marialinden, Schlebusch siegt auswärts mit 5:1

TuS Marialinden : SV Schlebusch 1:5 (1:2)

In Marialinden hatte die 3. Minute noch nicht begonnen, da stand es schon 1:0 für den SV Schlebusch. Ins „Schwarze getroffen hatte Niklas Hammes, wobei man zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte, dass das der Auftakt eines torreichen Spiels sein sollte. Zunächst konnten allerding die Gastgeber jubeln, weil Budweg in der 13. Minute den Ausgleich erzielt hatte. Unbeeindruckt machten die Jungs um Spielführer Dohmen weiter ihr Spiel und führten zur Halbzeit durch ein weiteres Tor durchaus nicht unverdient mit 2:1. Prica hatte in der 30. Minute seinen Platz im Schlebuscher Tor an Christoph Geschonnek abgegeben, der, wie sich zeigen sollte, seinen Kasten bis zum Schlußpfiff sauber halten konnte. Dass Maik Maier bei seinem Exverein darauf brannte, seine Torbilanz weiter aus zu bauen, war in der 60. Minute das nächste Schlebuscher Tor fällig. Gestillt war der Schlebuscher Torhunger damit aber noch nicht. Torschütze zum 1:5 war diesmal der in der 76. Minute für Nedim Basic eingewechselte Sascha Künzel, womit die bedauernswerten Gastgeber aus den Spielen elf bis sechzehn 20 Gegentore hinnehmen mußten. Denen stehen zehn eigene Tore gegenüber, von denen acht auf den Sieg gegen den Tabellenvorletzten Worringen entfielen. Der SV Schlebusch steht nach dem Sieg in Marialinden zunächst wieder auf dem 1. Platz der Landesliga, was die Feststellung erlaubt, dass unser Verein in der Landesliga uneingeschränkt Fuß gefasst hat. So kann man nun beruhigt Weihnachten feiern.

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SVS I findet zurück in die Erfolgsspur, Schlebusch II gewinnt 4:2 in Urbach

Hertha Rheidt : SV Schlebusch 0:3 (0:1)

Maik Mayer erwartet das Zuspiel

Die tiefstehende Sonne machte das Spiel für alle Beteiligten schwer.

Zum Besuch im Siegkreis gegen den Mitaufsteiger Hertha Rheidt aus der Bezirksliga, Staffel 2, hatte Trainer Müller seine Mannschaft auf einigen Positionen umbesetzt. Hammes, Wilk und Basic standen in der Startformation. Dafür saßen Breddemann und Hinzmann diesmal auf der Bank, während Tobias Grützner seiner Knieverletzung wegen ohnehin zum Zuschauen „verurteilt“ war. Hertha Rheidt war übrigens mit Staffelsieger Lohmar nahezu im Gleichschritt in die Landesliga aufgestiegen. Zum Saisonschluss hatten beide 19 Siege in ihrer Erfolgsbilanz, wobei Lohmar ein Unentschieden mehr als Rheidt erkämft und erspielt hatte. Lohmar hatte das deutlich bessere Torverhältnis aufzuweisen, während Rheidt das Auswärtsspiel in Lohmar gewann und im Rückspiel die Punkte geteilt wurden. Doch kommen wir zum heutigen Spiel. Schlebusch ging bereits in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung, wobei ein Rheidter bei Beckers Torschuß den Fuß zuletzt am Ball hatte. Mit dem Doppelschlag von Maik Mayer in der 67. und 72. Minute war der Sieg dann „eingetütet“.

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Hertha Rheidt lag am Boden und ihr Torwart auch.

Urbach, Balduan und Künzel konnten im Verlauf der zweiten Halbzeit Spielpraxis gewinnen. Tabellentechnisch festigte unsere Elf ihren dritten Platz, wobei uns zu Gute kam, daß Merten im Heimspiel gegen dem GKSC Hürth, ebenso wie am letzten Sonntag in Bonn Endenich auch heute wieder zwei Punkte „liegen ließ“. Die Vorgebirgler haben als Herbstmeister 34 Punkte auf ihrem Konto. Pesch folgt mit einem Punkte Rückstand auf dem 2. Aufstiegsplatz, von dem uns zwei Punkte trennen. Die punktgleichen Tabellenvierten Wiehl und Lohmar trennen bereits sieben Punkte von den Aufstiegsplätzen. Am kommenden Sonntag besuchen wir zum letzten Spiel vor der Winterpause Marialinden, während Merten gegen Lohmar antritt, das den Abstand zu einem Platz an der Sonne gewiß nicht größer werden lassen will, während Wiehl es gegen die zuletzt doch ein wenig schwächelnden Worringer etwas einfacher haben sollte.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Herbel (ab 73. Minute Balduan), Becker (ab 71. Minute Urban), Labusga, Hammes, Wilk, Maier, Basic (ab 77. Minute Künzel), Raufeiser, Schulz.

RSV Urbach : SV Schlebusch II 2:4 (0:4)

Schon nach 45 Minuten war die Begegnung in Porz entschieden. Philippe Reis hatte bereits in der 8. Spielminute den Torreigen eröffnet, dem in der 35. Minute Phillip Henning das 2:0 folgen ließ. Im drei Minutentakt fielen in der 38. und 41. Spielminute zwei weitere Tore durch Rüdiger Probst und Dennis Günther Reeke, was einige Spieler offenbar dazu verleitete, in den zweiten 45 Minuten mindestens einen Gang zurück zu schalten. Gleichwohl war die Frage nach dem Sieger dieser Partie längst beantwortet. Beim Besuch in Flittard wird am nächsten Sonntag voller Einsatz zu empfehlen sein, ist der Gast doch unangefochtener Herbstmeister und klarer Aufstiegsfavorit. Unser Nachbar besitzt bereits jetzt sieben Punkte Vorsprung vor Verfolger Poll, während der Drittplatzierte West-Köln schon weitere acht Punkte hinter Poll und fünfzehn Punkte hinter Flittart zurückliegt. Unsere „Reserve“ ist mittlerweile auf den fünften Tabellenplatz vorgerückt.

Aufstellung:
Kuske, Ramthan, Bialek (ab 46. Minute Schmiedt), Reis, Maurice Maier, Zajaz (ab 67. Minute Wolfrum), Lombo, Probst, Reeke, Sebastian Labusga, Henning (ab 85. Minute Dantz).

Schafft Schlebusch es, an die Erfolgsbilanz der ersten Elf Spiele anzuknüpfen

Quelle:
fupa.net
Autor:
Wolfram Kämpf
Foto.
Uli Herhaus

Geduld und Effizienz gefragt
Der SV Schlebusch tritt beim Drittletzten Hertha Rheidt an

Leverkusen. Der Höhenflug ist vorüber, doch Stefan Müller hat seinen Humor nicht verloren. „Jetzt heißt es: Meine Herren, herzlich willkommen in der Realität“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch nach dem jüngsten, mageren 0:0 gegen die SpVg Frechen 20. In den vergangenen vier Spielen hat seine Mannschaft nur vier Punkte geholt, einen gegen Frechen und drei gegen das abgeschlagene Schlusslicht VfL Leverkusen.

Aus dem Überraschungstabellenführer ist damit ein Tabellendritter geworden, der seine Euphorie und Leichtigkeit eingebüßt hat. Zudem hat sich die Konkurrenz auf den Aufsteiger eingestellt. „Meist stehen die Gegner tief, da müssen wir uns die Chancen hart erarbeiten. Und wenn man diese dann vergibt, geht das etwas an die Nerven“, meint Müller.

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Nedim Basic könnte am Sonntag in der Schlebuscher Startelf stehen.

Schlebusch muss derweil auf Offensivspieler Tobias Grützner (Knieverletzung) verzichten. Für ihn könnte Tim Becker vom Flügel in die Spitze rücken. Eine Alternative dazu wäre der Einsatz von Nedim Basic. Letzterer verpasste aufgrund eines Handbruchs einige Spiele, ist nun aber wieder fit. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er zündet“, sagt Müller über den 21-Jährigen.

Schlebusch reist zum Mitaufsteiger Hertha Rheidt

Quelle:
fupa.net
Autoren:
Wolfram Kämpf und Frank Graf
Fotos:
Uli Herhaus

Geduld und Effizienz gefragt

Der SV Schlebusch tritt beim Drittletzten Hertha Rheidt an

Der Höhenflug ist vorüber, doch Stefan Müller hat seinen Humor nicht verloren. „Jetzt heißt es: Meine Herren, herzlich willkommen in der Realität“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch nach dem jüngsten, mageren 0:0 gegen die SpVg Frechen 20. In den vergangenen vier Spielen hat seine Mannschaft nur vier Punkte geholt, einen gegen Frechen und drei gegen das abgeschlagene Schlusslicht VfL Leverkusen.

Aus dem Überraschungstabellenführer ist damit ein Tabellendritter geworden, der seine Euphorie und Leichtigkeit eingebüßt hat. Zudem hat sich die Konkurrenz auf den Aufsteiger eingestellt. „Meist stehen die Gegner tief, da müssen wir uns die Chancen hart erarbeiten. Und wenn man diese dann vergibt, geht das etwas an die Nerven“, meint Müller.

Auch der nächste Gegner, Hertha Rheidt, wird darum bemüht sein, das Schlebuscher Tempospiel im Ansatz zu unterbinden. Dem SVS-Spielern dürfte das Effizienz und Geduld abverlangen. Zumal der Gastgeber aus dem Niederkasseler Stadtteil zuletzt aufsteigende Form zeigte. Zwar ist das Team immer noch Drittletzter, doch die Ergebnisse der vergangenen Wochen – darunter ein 1:1 gegen Spitzenreiter Merten – „waren beeindruckend“, wie Müller findet.

Schlebusch muss derweil auf Offensivspieler Tobias Grützner (Knieverletzung) verzichten. Für ihn könnte Tim Becker vom Flügel in die Spitze rücken. Eine Alternative dazu wäre der Einsatz von Nedim Basic. Letzterer verpasste aufgrund eines Handbruchs einige Spiele, ist nun aber wieder fit. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er zündet“, sagt Müller über den 21-Jährigen.

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Quelle:
Rheinfussball
http://rheinfussball.de/artikel/svs-im-endspurt-ohne-verletzten-spielmacher/
Autorin :
Judith Zacharias

Der SV Schlebusch ist auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Nach dem wochenlangen Höhenflug setzte es in den vergangenen vier Spielen nur vier Punkte für den Überraschungsaufsteiger. Der SVS hatte immer betont, dass dies nur eine Momentaufnahme sei – aktuell überwiegt die Sorge um die Verletzung von Tobias Grützner.

Dem Spielmacher der Leverkusener war im letzten Ligaduell mit der SpVg. Frechen 20 (0:0) die Kniescheibe herausgesprungen. „Meistens ist das mit irgendeiner anderen Geschichte verknüpft“, hatte Trainer Stefan Müller schon schwere Befürchtungen. Mittlerweile steht fest: Das Kreuzband ist offenbar heile geblieben, eine genauere Diagnose steht noch aus. Klar ist jedoch: Grützner fehlt dem Aufsteiger in den letzten beiden Duellen vor der Winterpause. „Eine Verletzung ist immer beschissen, aber wenn es einen richtigen Zeitpunkt gibt, dann jetzt. Wir haben noch zwei Spiele, danach ist Pause. Diese beiden Spiele werden wir ohne ihn auskommen müssen. Das ist schade, weil er sehr gut drauf war, aber gleichzeitig auch eine Chance für die Anderen“, macht Müller insbesondere seiner zweiten Garde Mut.

Der nächste Gegner steckt derweil im Tabellenkeller fest. Hertha Rheidt stieg zusammen mit dem SVS in die zweithöchste Spielklasse des Mittelrheinverbandes auf und konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser mit dem Niveau der Liga anfreunden. Deshalb sieht Stefan Müller seine Schlebuscher nicht als klaren Favoriten, auch wenn die Reise zum Drittletzten auf dem Programm steht. „Rheidt ist zuletzt gut in Fahrt gekommen und hat gezeigt, dass es in der Liga angekommen ist“, äußerte sich Müller. Zudem falle es seiner eigenen Mannschaft schwer, Tore zu erzielen. Der Trainer erwartet ein ähnliches Spiel wie zuletzt gegen die Zwanziger aus Frechen, die aus einer kompakten Defensive heraus agiert haben. „Rheidt kommt sicher über den Kampf und hat wegen der vielen Punkte zuletzt sicher eine Menge Selbstvertrauen. Auf deren Platz haben sich schon einige Mannschaften die Zähne ausgebissen. “

Presseecho zum Spiel SV Schlebusch – Spvg. Frechen 1920

Quelle.
Kölner Atadtanzeiger/Leverkusener Anzeiger
Autoren: Frank Graf und Wolfram Kämpf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 1920

Ergebnis nur Nebensache

Beim 0:0 des SV Schlebusch gegen Frechen verletzt sich Tobias Grützner schwer
SV Schlebusch — SpVg Frechen 20 0:0.

Das magere 0:0 gegen Frechen 20 rückte angesichts der schweren Verletzung von Tobias Grützner in den Hintergrund. Dem Schlebuscher war nach 30 Minuten die Kniescheibe herausgesprungen. Nach minutenlanger Behandlung wurde er ins Krankenhaus gebracht. „Das ist wirklich bitter für ihn. Wir drücken ihm alle die Daumen”, sagte SVS-Trainer Stefan Müller, dem am Abend noch keine genaue Diagnose der Verletzung vorlag.

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Sein Team tat sich während der 90 Minuten gegen einen gut eingestellten Gegner aus Frechen äußerst schwer. Dennoch hätte es gewinnen können. Doch Tim Becker köpfte nach elf Minuten knapp am Frechener Tor vorbei, der eingewechselte Basic verpasste eine Vorlage von Maik Maier um Haaresbreite (35.) und Denis Labusga schoss den Ball nach einem Zuspiel von Basic am leeren Tor vorbei (44.). In der zweiten Hälfte hatte Schlebusch keine großen Chancen mehr. Frechen setzte offensiv ohnehin kaum Akzente.

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 1920

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

Schlebusch : Spvg. Frechen SV 1920 0:0

Das torlose Remis gegen Frechen wiegt weniger schwer als die Verletzung von Tobias Grützner. Der Nachbar VfL Leverkusen geht hingegen unter.

Seit mittlerweile drei Partien warten die Schlebuscher Landesliga-Fußballer auf einen Sieg. Nach zwei Niederlagen kam die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenachten aus Frechen nicht über ein torloses Remis hinaus. „Wir haben eine gute Leistung abgeliefert, nur leider waren wir im Angriff diesmal zu ungenau und haben die Chancen nicht nutzen können“, berichtete Müller, der aber die schwere Knieverletzung von Tobias Grützner nach einer halben Stunde viel schlimmer als das Unentschieden einordnete.

Und wieder eine Chance dahin

Frechens Defensive hatte häufig die Lufthoheit

Ihre besten Gelegenheiten hatten die Schlebuscher bereits im ersten Durchgang. Nach elf Minuten scheiterte Tim Becker mit einem Kopfball aus rund sechs Metern. Praktisch mit dem Pausenpfiff verfehlte Denis Labusga zudem aus rund fünf Metern das verwaiste Frechener Tor – eine klassische „hundertprozentige“ Chance. Im zweiten Spielabschnitt dominierte Schlebusch das Geschehen weiterhin, doch in der gegnerischen Hälfte erlaubten sich die SVS-Kicker zu viele Ungenauigkeiten und Abspielfehler. „Wir sind mittlerweile wieder in der Realität angekommen. Die Leichtigkeit ist uns ein wenig abhanden gekommen. Dennoch ist das für uns kein Beinbruch“, betonte Müller mit einem Blick auf die Tabelle, die für den Aufsteiger den dritten Rang parat hält.

Erneut kein Sieg der Schlebuscher Landesligafußballer, Schlebusch II gewinnt das Derby gegen Bergfried hoch verdient

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 20 0:0

In einem eher „zähen“ Spiel erreichte Frechen sein offenkundiges Ziel, einen Auswärtspunkte zu ergattern.
Dem in der Abwehr glänzend organisierten Gast, der sich nicht scheute, immer wieder seine Spieler vollzählig in der eigenen Hälfte zu versammeln, gelang es, die Gastgeber weitgehend vom eigenen Tor fern zu halten. Maier & Co. kamen so nur selten in gute Schußpositionen. Maier erfreute sich überdies eines Sonderbewachers, den er gleichwohl etliche Male abschütteln konnte. Dann aber begegneten ihm und seinen Kollegen immer wieder die die geballte Macht des schwarz-weißen vielbeinigen Abwehrwalls, die kaum zu durchdringen war.

Ggegen das Frechener Bollwerk halfen auch Yannik Raufeisers gut gezirkelte Freistösse nicht.

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Hier stellten sich ihm neun Gegner und der Torwart in den Weg.

Da der Gast zudem dass körperbetonte Spiel präferierte, verging einigen Schlebuscher Spielern fortschreitend mehr die Lust am gepflegten Kombitationsfußball, war doch Tobias Grützners verletzungsbedingtes Ausscheiden bereits in der 30. Minute alles andere als ermutigend. Binnen zwei Minuten befand er sich gleich zweimal in der Horizentalen, wobei schnell klar war, dass an seinen weiteren Einsatz nicht zu denken war. Tobias Grützner hatte sich beim Sturz nach der zweiten Attacke eine schwere Knieverletzung zugezogen, wobei seine Kniescheibe heraus gesprungen war. Sieht man einen Mitspieler mit einer so schweren Verletzung, ist wohl Jeder Mitspieler hiervon so betroffen, dass der Fußball und die Lust auf rassige Zweikämpfer zunächst einmal in den Hintergrund tritt. Auf dem Notizzettel des Autors dieses Berichts war bis dahin nur eine Chance für Becker aus der 12. Minute vermerkt. Um es vorweg zu nehmen, mußte man festhalten, dass bis zum Schluss nur zwei weitere Schlebuscher Torchancen heraussprangen. In der 35. Minute verpaßte die Schlebuscher Offensive eine scharfe Hereingabe Maiers und zehn Minuten später gab es dann die 1000-prozentige Chance für das Tor des Tages. Der für Grützner ins Spiel gekommene Basic riss mit einem mächtigen Sprint über die rechte Seite die Frechener Abwehr auseinander, lockte den Torwart des Gegner aus seinem Gehäuse und legte den Ball quer auf Labusga, der das „Kunststück fertig brachte, den Ball aus ca. 3 Metern am leeren Frechener Tor vorbei zu schießen.

Auf das von Christoph Geschonnek bestens verteidigte Schlebuscher Tor schoß der Gast zum 1. Mal gefährlich in der 54. Minute. Zwei Schrägschüsse von der linken Aussenbahn entlockten Geschonnek nur ein müdes Lächeln und vereinzelte hohe Hereingaben waren stets eine sichere Beute des leztjährigen Torhüters Nr. 1 der Schlebuscher Verbandsliga- A-Junioren.

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Christoph Geschonnek hatte den Ball jederzeit fest im Griff und seine große Begabung der schnellen Spieleröffnung gelang ihm heute immer wieder. Neben ihm erkennen wir Grützner, Breddemann und Hinzmann.

So blieb es dann beim enttäuschenden Unentschieden, wodurch in den verflossenen vier Partien die unbefriedigende Bilanz von 4 Punkten zustande kam. Das hatte den Verlust des zweiten Tabellenplatzes zur Folge. Nun gilt es am letzten Spieltag der Hinserie, in Rheidt die eigentlich hervorragende Landesliga Halbserie befriedigend abzuschließen. Nach der Begenung des Abschlußspieltages am 11.12.2016 mit dem 1. Rückrundenspiel in Marialinden geht es dann in die Weihnachtspause, die erst am 5.3.2017 mit der Begegnung gegen Pesch fortgesetzt wird.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Herbel, Breddemann, Becker, D. Labusga (ab 82. Minute Urban), Grützner (ab 30. Minute Basic), Maier, Raufeiser (ab 82. Minute Hammes), Schulz.

SV Schlebusch II : SV Bergfried Leverkusen 2:0 (0:0)

In der Vorschau auf das ewig junge Nachbarschaftsderby hatte Trainer Fanroth vom SV Bergfried Leverkusen treffend festgestellt, man müsse, um in Schlebusch bestehen zu können, die brandgefährlichen Schlebuscher Stürmer Ben Abdellah und Philip Hennig ausschalten. Das aber gelang seinen Abwehrspielern, vermutlich zu seinem Entsetzen, gerade nicht. Die Tore zum hochverdienten Schlebuscher 2:0 Sieg erzielten nämlich gerade diese Beiden und damit war „der Drops gelutscht“. Seit Sven Cläs mit seinem Co., Benjamin Liese, im Bühl das Trainerzepter schwingt, ist die Schlebuscher „Reserve“ wieder selbstbewußt und und uneingeschränkt siegfähig. Das will man beim Bezirksligaabsteiger des Vorjahres, RSV Urbach, natürlich allzu gerne unter Beweis stellen, wobei im zweiten Lokalduell in Flittard am 11.12.2016 natürlich der Aufstiegsfavorit Nr. 1 wohl sehr schwer zu besiegen sein wird. Erfreulich ist es natürlich, dass die zweite Mannschaft des SV Schlebusch heimlich still und leise inzwischen auf den 6. Tabellenplatz vorgerückt ist.

Aufstellung:
Kuske, Wilk, Aydogan, Reis, Maurice Mayer, Pascal Mayer, Lombo, Kuhlewind (ab 46. Minute Probst), Ben Abdellah, Schmiedt (ab 73. Minute Schultes), Henning (ab 86. Minute Dantz).

Mit viel Pech am Sieg vorbei SSV Merten – SV Schlebusch 2:1 (0:1)

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch

Fußball-Landesliga: SSV Merten – SV Schlebusch 2:1 (0:1).

Eine unnötige Niederlage fingen sich die Fußballer des SV Schlebusch am gestrigen Nachmittag ein. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller vergab im Landesliga-Topspiel die Gelegenheit, die Tabellenführung zu übernehmen. „Das ist für uns überhaupt kein Beinbruch. Dennoch schmerzt es, weil wir eigentlich alle Vorteile in unseren Händen hatten“, betonte der Coach.

Gemeint waren damit zwei Szenen. Bereits in der 18. Minute brachte Maik Maier die Gäste mit 1:0 durch einen verwandelten Handelfmeter in Führung – und kurz vor der Pause sah zudem ein Mertener Spieler Gelb-Rot. „Letztlich hat uns deren Platzverweis nicht gut getan. Meine Jungs waren in der zweiten Halbzeit nicht mehr so konsequent. Da hat sich leider zu viel im Kopf abgespielt“, sagte Müller weiter.

Direkt nach dem Seitenwechsel hatte Tobias Grützner vollkommen freistehend die Gelegenheit, vorzeitig alles klar zu machen. Doch sein Versuch verfehlte das Tor knapp. Der Spitzenreiter und große Aufstiegsfavorit kam besser ins Spiel und glich in der 67. Minute durch einen verwandelten Foulelfmeter aus. Nur vier Minuten später war der frühere Profi des 1. FC Köln, Rolf-Christel Guié-Mien, mit dem Siegtreffer zur Stelle.

In vier Minuten vom 1:0 zum 1:2 Merten – gewinnt durch Doppelschlag in der 67. und 71. Minute

Quelle:
Leverkuser Anzeiger _ fupa.net
Autor :
Wolfram Kämpf

Rückkehr an die Spitze verpasst
Der SV Schlebusch verspielt beim 1:2 in Merten in Überzahl eine Führung

SSV Merten — SV Schlebusch 2:1 (0:1).

Stefan Müller vermied es auf der Rückfahrt aus Bornheim-Merten ins heimische Schlebusch, dem Frust freien Lauf zu lassen. „Das war eine völlig unnötige Niederlage”, sagte der Coach des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch nach dem 1:2 im Topspiel, um die Emotionen dann schnell wieder einzufangen: „Für uns ist und bleibt die Welt dennoch absolut in Ordnung.”

Die Ansprüchen und Möglichkeiten des SVS seien nunmal nicht mit denen des vergleichsweise namhaft besetzten Spitzenreiters Merten zu vergleichen. „Wir müssen nur aus unseren Fehlern lernen”, so Müller. Dafür bot die Niederlage durchaus Anlass. Denn man hatte den möglichen Erfolg doch recht leichtfertig aus der Hand gegeben. Zunächst unterlief dem Mertener Arnit Maloku ein Handspiel im Strafraum. Maloku sah Gelb und Maik Maier schoss den fälligen Elfmeter sicher ins Tor der Gastgeber (18.). Schlebusch führte und hielt den Gegner anschließend in Schach. Dann hielt Maloku auch noch Maier am Trikot und sah Gelb-Rot (45.). Schlebusch führte immer noch und agierte nun auch noch in Überzahl.

Zum Erfolg und zur Rückkehr an die Liga-Spitze reichte es aber nicht. Denn nachdem Tobias Grützner bei seinem Kopfball die größte Chance auf das das 2:0 vergeben hatte (48.), drängte Merten vehement auf den Ausgleich und weckte mit seinem Elan das Publikum. „Die Atmosphäre wurde hektischer und davon haben wir uns anstecken lassen”, meinte Müller. Bis zur 67. Minute gelang es dem SVS noch, Merten vom eigenen Tor fernzuhalten, dann aber foulte Maier den Mertener Robin Schmidt und Kai Schmitz sorgte per Strafstoß für das 1:1 (67.). „Der Elfer ging absolut in Ordnung. Ohnehin hat der Schiedsrichter eine starke Leistung gezeigt”, sagte Müller. Vier Minuten später spekulierte die Schlebuscher Hintermannschaft auf Abseits, doch die Partie lief weiter und Rolf-Christel Guié-Mien erzielte das 2:1. Zwar warf Schlebusch noch einmal alles nach vorne, doch die zehn verbliebenen SSV-Akteure stemmten sich erfolgreich gegen den Ausgleich.

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Tobias Grützner legt sich voll ins Zeug

Die Punkte bleiben in Merten, Schlebusch II ergattert beim SC West drei Punkte

SSV Merten : SV Schlebusch 2:1 (0:1)

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Gut gestärkt soll es jetzt ins Spiel gehen.

Hans-Peter Deutz tut etwas für den kleinen Hunger.

Nach Maik Maiers Führungstor zum 0:1 in der 18. Minute per Handelfmeter beim Spitzenreiter und klaren Aufstiegsfavoriten in Merten lag ein Wechsel an der Tabellenspitze bis zur 67. Spielminute durchaus im Bereich des Möglichen. Verursacht hatte den Strafstoß Amit Maluko, der regelkonform und konsequent vom guten Unparteiischen Bleichmann den gelben Karton gezeigt bekam, um dann unmittelbar vor dem Pausenpfiff nach einem Foulspiel zum zweiten Mal verwarnt wurde, was natürlich nur Gelbrot zur Folge haben konnte. Bis zum Spielende summierten sich die gelben Karten der Gastgeber auf acht, während Stefan Müllers Jungs, immerhin doppelter Gewinner des Fairnispreises in den letzten beiden Jahren, nur zwei gelbe Karte einheimsten, die allerdings spielentscheidenden Charakter hatte, da im Anschluß eine Minute darauf Merten per Foulelfmeter zum Ausgleichstor durch Schmitz kam.

Zuvor hätte allerdings Tobias Grützner um ein Haar das wohl entscheidende 2:0 für den SV Schlebusch erzielt.

Grützner springt am höchsten

Tobias Grützner verpaßt hauchdünn das zweite Tor für den SV Schlebusch

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Dass ausgerechnet der langjährige kongolesische Nationalspieler Rolf-Christel Guiè-Mien, der am 28. Oktober 2016 sein 39. Lebensjahr vollendet hat, nur vier Minuten später mit seinem zehnten Saisontor das 2:1 erzielte, dürfte Stefan Müllers Jungs gehörig gewurmt haben. Guiè-Mien ist in Deutschland insbesondere durch seine Spielstationen in Karlsruhe, Frankfurt und Freiburg, beileibe kein Unbekannter. Mit diesen beiden Mannschaften gelang ihm der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Beim 1. FC Köln hingegen mißlang ihm anschließend der Durchbruch. Stattdessen wurde er zuweilen in der Amateurmannschaft in der Regionalliga eingesetzt. Seine weiterhin vorhandene spielerische Stärke stand seit dem Wechsel nach Freiburg die große Schwäche der Torausbeute entgegen. Bis zum Abschluss der Saison 2004/05 gelang ihm in 50 aufeinanderfolgenden Meisterschaftsspielen kein Treffer, was er im Amateurbereich jetzt offenbar vergessen machen möchte
Ab der Rückrunde der Saison 2013/14 lief Guié-Mien für den SSV Merten in der fünftklassigen Mittelrheinliga auf,mit dem er in die Landesliga abstieg, und dass unbedingt jetzt revidieren will.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Raufeiser (ab 81. Minute Urban), Hinzmann, Schulz, Maier, Herbel (ab 84. Minute Künzel), Grützner, Labusga, Breddemann, Becker (ab 69. Minute Basic).

SC West Köln – SV Schlebusch II 2:3 (1:2)

Der Auswärtsieg unserer zweiten Mannschaft beim SC West Köln, kam für Viele sicherlich etwas überraschend,- hatten die Ehrenfelder doch im bisherigen Saisonverlauf als Tabellendritter positiv überrascht. Adil Ben Abdellah`s Torgefahr hatten sie allerdings wohl nicht in ihrem Fokus, was dieser bereits in der 2. Minute zum Schlebuscher Führungstor nutzte. Nachdem die Gastgeber in nur fünf Minuten durch Yildiz ausgeglichen hatten, kam in der 15. Minute der erste Streich des vorjährigen Goelgetters der A-Junioren des SV Schlebusch in der letzten Saison, Philip Henning, der mit seinem zweiten Tor in der 62. Minute das Spiel entschied. Der Ehrenfelder Anschlußtreffer in der 80. Minute, erneut durch Yildiz, konnte hieran nichts mehr ändern.

Aufstelllung:
Kuske, Wolfrum, Aydogan, Reis, Maurice Mayer, Pascal Mayer, Lombo, Kuhlewind (ab 46. Minute Matthias Urban), Ben Abdellah, Schmiedt (ab 70. Minute Probst), Henning (ab 80. Minute Zajaz).

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