Quelle:Rheinische Post
Autor:Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga:

TuS Oberpleis – SV Schlebusch 3:1 (1:0).

Für das Verfolgerduell beim Tabellendritten in Oberpleis hatten sich die Schlebuscher Fußballer viel vorgenommen, um eine Trendwende bei einem direkten Konkurrenten herbeizuführen. Das ist nicht gelungen – und unter dem Strich machten kleine Fehler den Unterschied. So kassierten die Gäste ihre nächste Niederlage. „Das ist einfach nur ärgerlich, denn wir hatten durchaus gute Chancen. Aber wir werden mit diesem Ergebnis klarkommen und auch wieder bessere Zeiten erleben“, betonte Trainer Stefan Müller.In den ersten Minuten lief es noch ordentlich für die Schlebuscher, die sich ein paar vielversprechende Gelegenheiten erspielten. Nach einer halben Stunde gingen jedoch die Gastgeber etwas überraschend in Führung. Nach einem langen Ball offenbarte die SVS-Defensive große Schwächen. „Wir hatten das im Vorfeld besprochen und es trotzdem nicht gut gelöst“, sagte Müller, der trotz aller Kritik an der Leistung seiner Mannschaft ein Sonderlob an seinen Ersatz-Torwart Justin Stauner verteilte. In einigen brenzligen Situationen parierte der Nachwuchsmann in höchster Not und bewahrte sein Team vor einem noch höheren Rückstand vor dem Pausenpfiff.In der zweiten Halbzeit dauerte es aber nur zehn Minuten, bis die Platzherren auf 2:0 stellten – und nur wenig später sollte der dritte Treffer nach einem Eckball fallen. Die Partie war danach entschieden. „Mein Team hat aber trotz des deutlichen Rückstandes tollen Charakter gezeigt und alles versucht“, sagte Müller. Marco Mandrella und Amine Azzizi hatten einige Großchancen, doch es sollte bis zur 70. Minute dauern, ehe die Gäste durch den Treffer von Saif-Eddine Ayadi das erste und einzige Mal jubeln konnten. Für weitere Tore blieb nicht mehr genug Zeit – auch, weil die Oberpleiser konzentriert verteidigten. „Letztlich geht das Ergebnis vollkommen in Ordnung“, sagte Müller.

Schlebusch spielt zu fehlerhaft

Fußball-Landesliga: TuS Oberpleis – SV Schlebusch 3:1 (1:0).

Für das Verfolgerduell beim Tabellendritten in Oberpleis hatten sich die Schlebuscher Fußballer viel vorgenommen, um eine Trendwende bei einem direkten Konkurrenten herbeizuführen. Das ist nicht gelungen – und unter dem Strich machten kleine Fehler den Unterschied. So kassierten die Gäste ihre nächste Niederlage. „Das ist einfach nur ärgerlich, denn wir hatten durchaus gute Chancen. Aber wir werden mit diesem Ergebnis klarkommen und auch wieder bessere Zeiten erleben“, betonte Trainer Stefan Müller.

In den ersten Minuten lief es noch ordentlich für die Schlebuscher, die sich ein paar vielversprechende Gelegenheiten erspielten. Nach einer halben Stunde gingen jedoch die Gastgeber etwas überraschend in Führung. Nach einem langen Ball offenbarte die SVS-Defensive große Schwächen. „Wir hatten das im Vorfeld besprochen und es trotzdem nicht gut gelöst“, sagte Müller, der trotz aller Kritik an der Leistung seiner Mannschaft ein Sonderlob an seinen Ersatz-Torwart Justin Stauner verteilte. In einigen brenzligen Situationen parierte der Nachwuchsmann in höchster Not und bewahrte sein Team vor einem noch höheren Rückstand vor dem Pausenpfiff.

In der zweiten Halbzeit dauerte es aber nur zehn Minuten, bis die Platzherren auf 2:0 stellten – und nur wenig später sollte der dritte Treffer nach einem Eckball fallen. Die Partie war danach entschieden. „Mein Team hat aber trotz des deutlichen Rückstandes tollen Charakter gezeigt und alles versucht“, sagte Müller. Marco Mandrella und Amine Azzizi hatten einige Großchancen, doch es sollte bis zur 70. Minute dauern, ehe die Gäste durch den Treffer von Saif-Eddine Ayadi das erste und einzige Mal jubeln konnten. Für weitere Tore blieb nicht mehr genug Zeit – auch, weil die Oberpleiser konzentriert verteidigten. „Letztlich geht das Ergebnis vollkommen in Ordnung“, sagte Müller.

Die Summe vieler kleiner Fehler – Schlebusch verliert das Landesliga-Duell in Oberpleis mit 1:3

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf


Ohne ein halbes Dutzend Stammspieler verlor der Fußball-Landesligist SV Schlebusch das Verfolgerduell beim TuS Oberpleis mit 1:3 (0:1).

Doch Trainer Stefan Müller sah die Personalmisere als nicht ausschlaggebend an, er sagte: „Das kann keine Ausrede sein, es waren ja immer noch genug andere da, die unbedingt spielen wollten. Vielmehr war es so, dass die Summe unserer kleinen Fehler kein besseres Resultat zugelassen hat. Zudem haben wir zu viel nach Minimalprinzip agiert, und das wurde bestraft. Oberpleis hat verdient gewonnen.”

Dabei startete der SVS gut und kam durch Saif Ayadi nach elf Minuten zu einem Pfostentreffer. Dann jedoch musste Schlussmann Justin Stauner in seinem zweiten Saisoneinsatz gleich drei Mal binnen weniger Minuten nach Alleingängen der Gastgeber retten. Beim 0:1 nach 32 Minuten war er jedoch machtlos. Mit einem langen Ball hatte Oberpleis die Schlebuscher Abwehrkette überlistet.

Während die Gäste erfolglos damit beschäftigt waren, Druck auf den Gegner aufzubauen, kam dieser zu zwei weiteren Toren, weil Schlebusch nicht konsequent genug klärte (55./58.).

Immerhin ließen sich die Schwarz-Gelben nicht hängen und verkürzten durch Ayadi, der nach Vorarbeit von Marco Mandrella aus acht Metern abschloss (70.). Danach hatten die Gäste sogar noch durch Amine Azzizi, Marcel Schulz und Niko Annas weitere gute Gelegenheiten, doch alle blieben ungenutzt.

SV Schlebusch will zurück auf Platz vier

Quelle.
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

In der Partie beim TuS Oberpleis wollen die Spieler individuelle Fehler abstellen

Hält man sich die Ergebnisse der vergangenen Wochen in der Fußball-Landesliga vor Augen, könnte man fast den Eindruck gewinnen, kein Verein möchte unbedingt Zweiter oder Dritter werden. Von den Teams hinter dem souveränen Spitzenreiter FC Pesch leistete sich jedes immer wieder mal Aussetzer und überraschende Niederlagen gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel.

Auch der SV Schlebusch hat es verpasst, sich als unmittelbarer Verfolger der Pescher zu etablieren und liegt nun fünf Zähler hinter dem Zweiten, dem SC Fortuna Köln II, zurück. Nun wollen die Schlebuscher zumindest Platz vier zurückerobern, wenn es am Sonntag (15 Uhr) zum Vierten TuS Oberpleis geht. „Die Null muss hinten stehen. Dafür müssen wir unbedingt die individuellen Fehler abstellen, durch die wir zuletzt zu viele Gegentore kassiert haben”, erklärt SVS-Co-Trainer Kristian Fischer.

Die Spielweise der Elf aus Königswinter ist ihm durchaus bekannt: „Das verschafft uns jedoch nicht zwingend einen Vorteil. Trotzdem wollen wir auf jeden Fall am Sonntag nach dem Spiel wieder selbst auf Platz vier stehen.” Nicht zur Verfügung stehen weiterhin die verletzten Christoph Geschonneck und Christopher Hinzmann sowie Rekonvaleszent Jan-Eric Birken.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: TuS Oberpleis – SV Schlebusch.

Als Tabellenfünfter haben die Schlebuscher Landesliga-Fußballer noch alle Chancen, in der Tabelle einen Sprung nach vorne zu machen. In den verbleibenden fünf Partien will die von Stefan Müller trainierte Mannschaft weiter kräftig Punkte sammeln, um den Rückstand auf den zweitplatzierten S.C. Fortuna Köln II, der aktuell fünf Zähler vor dem SVS liegt, zu minimieren. „In erster Linie wollen und müssen wir aber wieder die Abwehr stabilisieren und die Null halten. Dann werden die Ergebnisse auch zwangsläufig wieder besser“, sagt Kristian Fischer. Der Co-Trainer hofft auf einen Aufwärtstrend im Saisonendspurt.

Am Sonntag (15 Uhr) sind zwar auch nur drei Punkte zu vergeben, doch das Duell beim direkten Tabellennachbarn in Oberpleis, aktuell Vierter, ist von besonderer Bedeutung. Im Hinspiel trennten sich beide Teams mit einem Remis. Unter dem Strich gab es ein leistungsgerechtes 3:3. Vielleicht ist es für den SVS ein kleiner Vorteil, dass die Oberpleiser noch am vergangenen Dienstag gegen den Tabellenachten SC Borussia Lindenthal-Hohenlind ranmussten. Am Ende sprang ein 2:0-Erfolg für den TuS heraus, doch die Belastung mit einem Spiel unter der Woche wollen die Schlebuscher nun ausnutzen.

Torhüter Christoph Geschonneck sowie die beiden Abwehrspieler Jan-Eric Birken und Christopher Hinzmann können allerdings weiterhin nicht mitwirken – sie fallen verletzungsbedingt aus. Nach der Partie in Oberpleis emfpängt der SVS noch den Vorletzten Heiligenhauser SV, ehe zum Abschluss der Spielzeit die aktuellen Top drei der Liga auf den SVS warten.

Wiehler Siegtor in der Nachspielzeit

Quelle:
http://redaktion.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=211007&cHash=2f39cde9c9

SV Schlebusch – FV Wiehl 3:4 (1:1).

Nicht nur in Nümbrecht fielen die Tore wie reife Früchte. Auch in Schlebusch feuerten beide Mannschaften aus allen Rohren – mit dem gravierenden Unterschied, dass der FV Wiehl einen Dreier verbuchte und sich damit wieder weiter von der roten Zone entfernte. Der Überflieger war ohne Zweifel Stürmer Jan Peters, der alle Gästetreffer erzielte. „Er hat einen enorme Abschlussqualität an den Tag gelegt und viele Zweikämpfe gewonnen“, gab’s ein Sonderlob von Coach Wolfgang Müller. Besondere Pointe: Als Peters in der Nachspielzeit zum 3:4 traf, standen die Wiehler in Unterzahl auf dem Platz – Waldemar Kilb hatte kurz zuvor Gelb-Rot gesehen.

Auf das 0:1 antworteten die Schlebuscher mit wütenden Attacken, auch dank Keeper Julian Bauer überstand die Müller-Elf diese Druckphase schadlos, doch nach einer nicht unumstrittenen Elfmeter-Entscheidung – bei dieser Aktion handelte sich Kilb seine erste Verwarnung ein – egalisierte Nicolai Annas den Spielstand. „In der zweiten Halbzeit haben wir fest vergebene Konterzonen eingerichtet, die wir brutal bespielt haben“, sagte Müller. Kevin Ufer (vor dem 1:2) und Vinzent Stoffel (vor dem 1:3) setzten Peters mit Steilpässen in Szene, der Goalgetter kannte kein Pardon.

Dass die Hausherren über eine Top-Offensive verfügen, stellten sie im Anschluss unter Beweis. Tobias Grützner und Marcel Schulz machten den Rückstand wett. „Schlebusch hat vorne ein sehr gutes Positionsspiel und hat es stark gemacht“, war Müller beeindruckt. Das letzte Wort hatte allerdings Peters – auf Vorlage des eingewechselten Jared Jörgens in der fünften Minute des Bonusmaterials. Müller: „Was Einstellung, Spielwitz und die taktische Umsetzung angeht, war das eine herausragende Leistung.“

Tore

0:1 Jan Peters (4.), 1:1 Nicolai Annas (32. Foulelfmeter), 1:2 Jan Peters (47. Kevin Ufer), 1:3 Jan Peters (55. Vinzent Stoffel), 2:3 Tobias Grützner (63.), 3:3 Marcel Schulz (78.), 3:4 Jan Peters (90.+5 Jared Jörgens).

Besonderes Vorkommnis

Gelb-Rot gegen den Wiehler Waldemar Kilb (90. wiederholtes Foulspiel).

Zu viele individuelle Fehler des SVS

Leverkusen. Im Kampf um die Plätze zwei und drei in der Fußball-Landesliga hat der SV Schlebusch durch ein 3:4 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten FV Wiehl einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen.

Schon nach wenigen Sekunden hätten die Platzherren in Führung gehen müssen, als Nick Rohrbeck alleine vor dem gegnerischen Schlussmann scheiterte. Nach acht Minuten dann brachte Jan Peters, der auch die weiteren drei Treffer für Wiehl erzielte, die Gäste in Führung. Kurz darauf vergab Saif Ayadi ebenfalls gleich zwei Großchancen, ehe Nicolai Annas per Strafstoß egalisierte (30.). Yannick Raufeiser war zuvor gefoult worden.

Kurz nach dem Seitenwechsel traf Peters nach einem gewonnenen Laufduell zum 1:2 und legte sechs Minuten später sogar nach. Schlebusch gab jedoch nicht auf und kam durch Tobias Grützner nach 64 Minuten zum Anschlusstreffer und 13 Minuten später sogar durch Marcel Schulz zum Ausgleich.

Nach einer Gelb-Roten Karte gegen einen Wiehler in der 90. Minute agierten die Platzherren in der hektischen Schlussphase sogar in Überzahl, leisten sich jedoch den x-ten individuellen Fehler, den Peters eiskalt zum Siegtreffer für die Gäste nutzte. „Eine komplett unnötige Niederlage, nachdem wir in der ersten Halbzeit klar besser waren, uns aber zu viele individuelle Fehler erlaubt haben”, so SVS-Coach Kristian Fischer. (fg)

Während die Fußballer des SV Schlebusch in der Landesliga auf der Stelle treten, rutscht der FC Leverkusen wieder in den Abstiegskampf der Bezirksliga. Teilen Tweeten Weiterleiten Von Lars Hepp Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Wiehl 2000 3:4 (1:1). Nicht von der Stelle kommen die Schlebuscher Fußballer, die sich am Sonntag eine unnötige Heimniederlage gegen den Tabellenneunten aus Wiehl einfingen. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und damit machen wir uns das Leben selber schwer“, sagte Co-Trainer Kristian Fischer, der den verhinderten Stefan Müller an der Seitenlinie vertrat. Schon nach acht Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der Gastgeber, doch nach einer halben Stunde wurde Yannik Raufeiser im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nicolai Annas sicher zum Halbzeitstand. Der Start in die zweiten 45 Minuten verlief indes schwierig für Schlebusch, denn innerhalb der ersten zehn Minuten kassierten die Platzherren zwei weitere Gegentore. Doch der Favorit kämpfte sich zurück und Tobias Grützner erzielte nach einer Stunde den 2:3-Anschlusstreffer. Als Marcel Schulz zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff zum Ausgleich traf, schienen die SVS-Fußbazu viele Fehler und uns ist die Selbstverständlichkeit ein wenig verloren gegangen“, sagte Fischer.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Während die Fußballer des SV Schlebusch in der Landesliga auf der Stelle treten, rutscht der FC Leverkusen wieder in den Abstiegskampf der Bezirksliga.

Von Lars Hepp

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Wiehl 2000 3:4 (1:1).

Nicht von der Stelle kommen die Schlebuscher Fußballer, die sich am Sonntag eine unnötige Heimniederlage gegen den Tabellenneunten aus Wiehl einfingen. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und damit machen wir uns das Leben selber schwer“, sagte Co-Trainer Kristian Fischer, der den verhinderten Stefan Müller an der Seitenlinie vertrat.

Schon nach acht Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der Gastgeber, doch nach einer halben Stunde wurde Yannik Raufeiser im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nicolai Annas sicher zum Halbzeitstand. Der Start in die zweiten 45 Minuten verlief indes schwierig für Schlebusch, denn innerhalb der ersten zehn Minuten kassierten die Platzherren zwei weitere Gegentore. Doch der Favorit kämpfte sich zurück und Tobias Grützner erzielte nach einer Stunde den 2:3-Anschlusstreffer.

Als Marcel Schulz zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff zum Ausgleich traf, schienen die SVS-Fußballer zumindest einen Punkt sichern zu können. Doch es kam anders: In der Nachspielzeit war der Wiehler Angreifer Jan Peters mit seinem vierten Tor an diesem Nachmittag für den Schlebuscher K.o. verantwortlich und krönte nebenbei seine herausragende Vorstellung. „Wir machen im Moment leider zu viele Fehler und uns ist die Selbstverständlichkeit ein wenig verloren gegangen“, sagte Fischer.

Erbitterter Kampf um jeden Ball

Niklas Hammes versucht seinen Gegenspieler vom Ball zu trennen

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3 : 4 (1 : 1)

Jan Peters besiegt den SV Schlebusch nahezu im Alleingang

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3:4 (1:1)

Zählt man nur die Tore, muß man zu dem Schluss kommen, dass der SV Schlebusch gegen einen einzigen Wiehler Spieler namens Jan Peters sein Heimspiel gegen mit 3:4 verloren hat. Peters nutzte bereits in der 8. Minute einen Ballverlust im Schlebuscher Mittelfeld, ließ seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und “netzte locker zum 0:1 ein”.
Danach gab es in kurzer Folge mehrere “kritische Szenen” im Wiehler Strafraum, wobei sich der durchaus nicht darüber beschweren konnte, dass ein durchaus denkbarer Strafstoßpfiff des Schiedsrichters ausblieb. Immerhin waren Schlebuscher Offensivkräfte wiederholt im Strafraum der Gäste in die Horizontiale befördert worden, ohne dass ein Strafstosspfiff ertönte wäre. Der ließ sich dann allerdings in der 32. Minute nun wirklich nicht mehr vermeiden, was Annas zum Ausgleichstor nutzte. Nur zwei Minuten nach der Halbzeitpause lag dann der SV Schlebusch erneut in Rückstand und erneut hatte Jan Peters ins Schwarze getroffen. Danach dauerte es nur 9 Minuten, bis Peters ein drittes Mal zugeschlagen hatte, was jedoch den heute von Fischer gecoachten Schlebuscher Offensivkräften Ansporn genug war, es jetzt mit der “Brechstange” zu versuchen. Bei Tobias Grützners Anschlußtor in der 63. Minute war dies unverkennbar und das Ausgleichstor des eingewechselten Marcel Schulz in der 78. Minute verdiente das gleiche Prädikat. Wiehl wollte danach unvererkennbar das Unentschieden über die Zeit bringen, was zu einer deutlichen Zeitzugabe des guten Schiedsricherters Scheffel führte. Das diese dann mit Anbruch der 96. Spielminute zum vierten “Streich” des Wiehlers Peters führte, war dann allerdings aus Schlebuscher Sicht eher in die Rubrik “blinder Eifer” einzuordnen und für den Rekordschützen der Wiehler Peters eindeutig die Überschrift “Sahnetag” rechtertigt.

Aufstellung:
Prica, Herbel, Hammes, Rohrbeck (ab 62. Minute Marcel Schulz), Breddemann, Ayadi (ab 81. Minute Azzizi), Annas (ab 78. Minute Mandrella), Görgens, Grütner, Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : Casa Espana 2 : 5 (1:2)

Aufstellung:
Stauner, Ermal (ab 56. Minute (Rick), Reis, Schupp, Hahmann, Lehmann, Michael Urban, Balduan, Nakanishi (ab 50. Minute Bartels), Reeke, Probst (ab 68. Minute Oahim).

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3:4 (1:1)

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3:4 (1:1)

Zählt man nur die Tore, muß man zu dem Schluss kommen, dass der SV Schlebusch gegen einen einzigen Wiehler Spieler namens Jan Peters sein Heimspiel gegen mit 3:4 verloren hat. Peters nutzte bereits in der 8. Minute einen Ballverlust im Schlebuscher Mittelfeld, ließ seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und “netzte locker zum 0:1 ein”.
Danach gab es in kurzer Folge mehrere “kritische Szenen” im Wiehler Strafraum, wobei sich der durchaus nicht darüber beschweren konnte, dass ein durchaus denkbarer Strafstoßpfiff des Schiedsrichters ausblieb. Immerhin waren Schlebuscher Offensivkräfte wiederholt im Strafraum der Gäste in die Horizontiale befördert worden, ohne dass ein Strafstosspfiff ertönte wäre. Der ließ sich dann allerdings in der 32. Minute nun wirklich nicht mehr vermeiden, was Annas zum Ausgleichstor nutzte. Nur zwei Minuten nach der Halbzeitpause lag dann der SV Schlebusch erneut in Rückstand und erneut hatte Jan Peters ins Schwarze getroffen. Danach dauerte es nur 9 Minuten, bis Peters ein drittes Mal zugeschlagen hatte, was jedoch den heute von Fischer gecoachten Schlebuscher Offensivkräften Ansporn genug war, es jetzt mit der “Brechstange” zu versuchen. Bei Tobias Grützners Anschlußtor in der 63. Minute war dies unverkennbar und das Ausgleichstor des eingewechselten Marcel Schulz in der 78. Minute verdiente das gleiche Prädikat. Wiehl wollte danach unvererkennbar das Unentschieden über die Zeit bringen, was zu einer deutlichen Zeitzugabe des guten Schiedsricherters Scheffel führte. Das diese dann mit Anbruch der 96. Spielminute zum vierten “Streich” des Wiehlers Peters führte, war dann allerdings aus Schlebuscher Sicht eher in die Rubrik “blinder Eifer” einzuordnen und für den Rekordschützen der Wiehler Peters eindeutig die Überschrift “Sahnetag” rechtertigt.

Aufstellung:
Prica, Herbel, Hammes, Rohrbeck (ab 62. Minute Marcel Schulz), Breddemann, Ayadi (ab 81. Minute Azzizi), Annas (ab 78. Minute Mandrella), Görgens, Grütner, Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : Casa Espana 2 : 5 (1:2)

Aufstellung:
Stauner, Ermal (ab 56. Minute (Rick), Reis, Schupp, Hahmann, Lehmann, Michael Urban, Balduan, Nakanishi (ab 50. Minute Bartels), Reeke, Probst (ab 68. Minute Oahim).

Platz zwei ist noch in Reichweite

SV Schlebusch will Chance auf die Vizemeisterschaft wahren

Wenn die Fußballer des SV Schlebusch am Sonntagnachmittag ab 15.15 Uhr im Bühl auf den FV Wiehl treffen, geht es für die Gäste aus dem Oberbergischen um so einiges. Der Klassenerhalt ist für die Wiehler längst noch nicht gesichert. Aktuell haben sie gerade einmal vier Punkte Vorsprung auf die SpVg Flittard, die derzeit auf dem ersten von drei Abstiegsrängen platziert ist.

Nach dem überzeugenden 3:1 gegen den SC Brühl folgten für den FVW zwei sieglose Spiele gegen Viktoria Köln II (0:0) und Lindenthal (1:3). Der Befreiungsschlag lässt also noch auf sich warten. Genau deshalb rechnet Schlebuschs Co-Trainer Kristian Fischer mit einem hochmotivierten Gegner: „Sie haben ja noch alle Chancen und werden bei uns unbedingt punkten wollen. Wir werden uns auf erhebliche Gegenwehr einstellen.”

Für die Gastgeber hingegen geht es noch darum, die theoretische Chance auf Platz zwei zu wahren. Hinter dem souveränen Spitzenreiter FC Pesch geht es ziemlich eng zu, da alle beteiligten Teams der Reihe nach und in schöner Regelmäßigkeit mal schwächeln. Der Rückstand der Schwarz-Gelben auf den Tabellenzweiten Fortuna Köln II beträgt lediglich vier Zähler.

Auch wenn es im Endeffekt womöglich „nur” ein statistischer Wert sein wird, so wollen die Schlebuscher natürlich die bestmögliche Platzierung erzielen. „Und deshalb werden auch wir am Sonntag nichts zu verschenken haben”, betont Fischer, der den privat verhinderten Chefcoach Stefan Müller diesmal an der Seitenlinie vertreten wird.