Aktuelle Spielberichte

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Schlebusch und Fortuna Köln teilen sich die Punkte und Schlebusch II und Pesch II machen ihnen dies vor

Quelle:
http://www.fussball.de/spiel/sv-schlebusch-sc-fortuna-koeln-u23/-/spiel/0241G5LMJO000000VS54898DVSE4SAI6#!/
Foto:
Joachim Schulz

Tim Breddemann wird für sein Tor “geherzt”

Marcel Schulz erzielt kurz darauf das 2:0

Schlebusch gegen Fortuna Köln II 3:3 (2:0)

Wie bereits im Laufe der Woche über die Lokalpresse berichtet, mußte der SV Schlebusch im Heimspiel gegen Fortuna Köln II wichtige Stützen seiner 1. Mannschaft ersetzen, was nur knapp 50 Minuten lang gelang. Offenkundig hatte man die Taktik ausgegeben, dass Angriff die beste Verteidigung sei und so wurden die Gäste, immerhin Tabellendritter, vom Schlebuscher Angriffsschwung erkennbar überrascht. Bevor sie sich versahen, führte Schlebusch durch Tore von Breddemann (12. Minute), Marcel Schulz (39. Minute) und Raufeiser 48. Minute) bereits mit 3:0 ehe Fortuna Köln selbst die Initiative ergriff. Jetzt fielen jedoch die Gegentore viel zu schnell, wobei Serhat Semih Güler, vor weinigen Jahren ein in den Blickpunkt dränngendes Offensivtalent, das Anschlußtor gelang. Ohne die Abwehrstützen Herbel, Martin Schulz, Hinzmann und Weistroffer hatte die Schlebuscher Abwehr plötzlich große Lücken, die einfach nicht zu schließen waren, sodaß der Gast durch zwei weitere Tore zwischen 63. und 80. Minute noch zum Ausgleich kam. In der Schlußphase mußte der Gast noch zweimal zu Regelwidrigkeiten greifen, die der Schiedsrichter mit gelben Karten ahndete, zumal Schlebusch allzu gerne in der Schlußphase noch ein weiteres Tor geschossen hätte.

Dass Robin Seinsch und und Nicolei Annas zwei mal das Torgebälk getroffen haben, tragen wir gerne nach.

Aufstellung (SV Schlebusch)
Geschonnek, Dohmen, Hammes, Breddemann, Annas, Marcel Schulz, Urban (ab 84. Seinsch), Görgens, Birken, Azzizi, Raufeiser.

Die Fortunen werden uns wohl kaum wiedersprechen, dass ohne das Schußpech von Annas Can der Latte) und Seinsch (am Pfosten) durchaus die Frage nach dem Sieger wohl garnicht erst aufgekommen wäre.

SV Schlebusch II : FC Pesch II 1:1 (0:)

Die Hinrunde der Saison 2018/19 ist vorbei und unsere zweite Mannschaft hat sie mit auf einem guten Mittelfeldplatz (8. Rang) beendet. Zum Saisonstart gab es Kritiker, die der Schlebuscher Zweiten prophezeiten, sie werde- sang und klanglos in der Kreisliga B landen, hatte es im Bühl doch zahlreiche Abgänge gegeben. Nutznießer Nr. 1 war zweifellos Nachbar Altenberg, bei dem inzwischen zwölf (!!!) in Schlebusch ausgebildete Spieler die Fußballschuhe überstreifen. Extrainer Gsella und sein Funktionsteam schätzten ebenfalls Schlebuscher Talente und lockten sie allzugerne in Schlebuschs unmittelbare Nachbarschaft. Schauen wir mal, ob sie in nächster Zeit noch wissen, wie man den entgegengesetzten Weg findet. In Schlebusch blieben Schultes, Schupp, Balduan, Reeke, Reis, Förster, Wagner und Lombo.Zum Spiel gegen die Pescher Reserve bleibt nur wenig anzumerken. Es endete schiedlich, friedlich mit 1:1, wobei der Pescher Zachos ganz alleine für die Tore sorgte. Mehr bleibt nicxht zu berichte, bis auf die Schlebuscher Aufstellung. Hier ist sie:

Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Bock, Lehmann, Nakanishi, Balduan, Woryna, Wagner, Reeke, Reis, Förster, Wagner, Fraye, (Einwechselspieler: Djaiz, Hahmann, Lombo).

Ständige Sorge in Schlebusch Auch gegen Fortuna Köln II fehlen dem Landesligisten wieder vier Stammspieler

SV Schlebusch – SC Fortuna Köln II (So 15:15) –

Stefan Müllers Zwischenfazit vor dem letzten Hinrundenspieltag fällt positiv aus. „Mit 24 Punkten nach 14 Spielen sind wir mehr als zufrieden. Natürlich hätten es noch zwei, drei mehr sein können, aber alles in allem haben wir mehr erreicht als im Vorfeld erhofft”, erklärt der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch.

Auch der Verlust der beiden besten Torschützen und Scorer der Vorjahre, Maik Maier und Denis Labusga, konnte durch Umstellungen im System in etwa kompensiert werden. Ein Prozess, der eine gewisse Zeit dauerte, aber letzten Endes greifen die einzelnen Rädchen wieder beinahe reibungslos ineinander.

Allerdings blieb der SVS erneut nicht von Verletzungssorgen frei. Nahezu durchgehend fehlten deshalb wichtige Stammkräfte. Wenn es am Sonntag im Bühl ab 15.15 Uhr zum Hinrundenabschluss gegen den Tabellendritten Fortuna Köln II geht, werden in Tim Herbel, Ramon Weistroffer Christopher Hinzmann und Martin Schulz erneut vier nicht eben unwichtige Akteure fehlen. Zudem droht auch Torhüter Christoph Geschonneck wegen einer Grippe auszufallen.

Dennoch hat man sich in Schlebusch für den 15. Spieltag ein klares Ziel gesetzt. „Wenn es nächste Woche in die Rückrunde geht, wollen wir vor der Fortuna Reserve stehen”, meint Co-Trainer Kristian Fischer, was nichts anderes bedeutet, als dass man das Spitzenspiel gewinnen muss, damit dieser Fall auch eintritt. Nach vier Niederlagen in Serie haben sich die Kölner aber womöglich wieder gefangen.

Trainer Stefan Müller und Spielführer Tim Herbel – Seite an Seite

SVS setzt im Schlussspurt auf den Heimvorteil

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Stefan Müller
Der Garant für modernen Erfolgsfußball

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II.

Am Sonntag (15.15 Uhr) steht für Schlebuschs Fußballer das Verfolgerduell gegen den Tabellendritten aus Köln an, eine Woche später ist der benachbarte Vorletzte SpVg. Flittard zu Gast im Bühl. „Die Gelegenheit ist groß, noch einmal viel Boden in der Tabelle gutzumachen“, sagt SVS-Trainer Stefan Müller. Mit einem Sieg gegen die Domstädter würde Schlebusch am Konkurrenten vorbeiziehen.

Die große Stärke der Fortuna ist die Offensive. „Wir wollen und müssen von Anfang an hellwach sein und aggressiv zu Werke gehen“, sagt Müller. Er muss gegen Köln auf einige Spieler verzichten. Für Tim Herbel und Martin Schulz hat die Winterpause wegen muskulärer Probleme vorzeitig begonnen, Christopher Hinzmann fehlt aus privaten Gründen. Ramon Weistroffer plagen Rückenprobleme und Torhüter Christoph Geschonneck liegt wegen eines grippalen Infekts flach. Bei Geschonneck und Weistroffer hat Coach Müller aber noch Hoffnung, dass beide rechtzeitig fit werden.

Quelle:
Rheinfussball:
https://www.rheinfussball.de/artikel/u-23-reist-zum-angstgegner/

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II.

Am Sonntag (15.15 Uhr) steht für Schlebuschs Fußballer das Verfolgerduell gegen den Tabellendritten aus Köln an, eine Woche später ist der benachbarte Vorletzte SpVg. Flittard zu Gast im Bühl. „Die Gelegenheit ist groß, noch einmal viel Boden in der Tabelle gutzumachen“, sagt SVS-Trainer Stefan Müller. Mit einem Sieg gegen die Domstädter würde Schlebusch am Konkurrenten vorbeiziehen.

Die große Stärke der Fortuna ist die Offensive. „Wir wollen und müssen von Anfang an hellwach sein und aggressiv zu Werke gehen“, sagt Müller. Er muss gegen Köln auf einige Spieler verzichten. Für Tim Herbel und Martin Schulz hat die Winterpause wegen muskulärer Probleme vorzeitig begonnen, Christopher Hinzmann fehlt aus privaten Gründen. Ramon Weistroffer plagen Rückenprobleme und Torhüter Christoph Geschonneck liegt wegen eines grippalen Infekts flach. Bei Geschonneck und Weistroffer hat Coach Müller aber noch Hoffnung, dass beide rechtzeitig fit werden.

„Ich kann mich gut an diese Spiele erinnern. Gerade auswärts haben wir von Schlebusch jedes Mal eine Packung verpasst bekommen. Das ist eine homogene Einheit, mit kaum wechselndem Personal, mit einer klaren Spielidee und einem cleveren Trainer, der immer wieder das Optimum aus dem Team herausholt. Obwohl sie mit Maik Maier und Denis Labusga in dieser Saison zwei Eckpfeiler verloren haben, haben sie es wieder geschafft, oben mitzuspielen. Das nötigt meinen Respekt ab“, sagt Stefan Kleefisch, der Teammanager der U 23. In der Tat verloren die Südstädter die Partien in Schlebusch zuletzt mit 1:5, 1:4 und 0:3.

„Ich erwarte ein spannendes Spitzenspiel zwischen zwei offensiv und spielerisch starken Mannschaften, die Gegner und Ball laufen lassen wollen. Schlebusch hat ja schon angekündigt, uns mit einem Sieg in der Tabelle überholen zu wollen. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern. Wir wollen oben dranbleiben“, sagt Fortunas Co-Trainer Karsten Hemsath, der neben dem verletzten Ramon Koch auf den gesperrten Mohamed Loum verzichten muss. Loum stand bis dato bei allen Partien in dieser Saison auf dem Platz, erzielte fünf Tore und zwei Assist. Ein Wiedersehen gibt es für die Mannschaft von Trainer Tilman Waegner mit Yannick Diehl und David Görgens.

Mangel an Schlüsselspielern

Schlebusch muß sich im Landesliga -Spitzenspieldem FC Pesch geschlagen geben

Einmarsch der Mannschaften

So sah es der Leverkusener Anzeiger – Fupa.net

Beim Tabellenführer kann der Fußball-Landesligist nur eine Stunde mithalten.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Spitzenspiel der Landesliga: SV Schlebusch unterliegt 1:3 in Pesch

Niklas Hammes bei einem rassigen Zweikampf

Das 1:1 durch Niklas Hammes (l.) war zu wenig für den SVS, um Zählbares aus Pesch mitzunehmen.

Fußball-Landesliga: FC Pesch – SV Schlebusch 3:1 (1:1).

Viel vorgenommen hatten sich die Schlebuscher Fußballer für das Spitzenspiel beim souveränen Tabellenführer in Pesch. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller wollte nach dem Sieg über den Zweiten FV Bonn-Endenich nun auch den Primus in Bedrängnis bringen. „Das ist uns rund eine Stunde lang gelungen. Danach haben sie aber ernst gemacht und für klare Verhältnisse gesorgt“, erklärte Müller die Niederlage gegen den großen Aufstiegsfavoriten. Durch die jetzt vierte Pleite fällt das Team auf den fünften Rang zurück. Laut Müller seien aber immer noch die anvisierten 30 Punkte zur Winterpause möglich – mit zwei Siegen aus den beiden ausstehenden Partien gegen den S.C. Fortuna Köln II und die Spielvereinigung Flittard. „Und dann hätten wir wieder einmal eine sehr gute Hinrunde gespielt und könnten in aller Ruhe sehr zufrieden Weihnachten feiern.“

In der Anfangsphase waren gleich die Platzherren bestimmend und traten dominant auf. In der 13. Minute konnte sich Niklas Hammes im Strafraum nur durch ein Foulspiel helfen und den daraus resultierenden Elfmeter verwandelte der Favorit sicher. Immerhin ließ die SVS-Abwehr nichts mehr zu und als Hammes in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ausglich, gab es wieder zarte Hoffnung auf Punkte. Nach etwas mehr als einer Stunde ging Pesch wieder in Führung. Zwar warfen die SVS-Kicker in der Schlussphase alles nach vorne, „doch uns fehlte im letzten Drittel die Genauigkeit“, beschreibt Müller das größte Manko seines Teams.

Drei Minuten vor dem Abpfiff brachte der Tabellenführer dann einen Konter erfolgreich zum Abschluss. Darin lag auch der größte Unterschied zwischen den beiden Teams: die Gastgeber machten aus ihren wenigen Chancen drei Tore. Schlebusch ließ diese Effizienz hingegen vermissen und fährt mit leeren Händen nach Hause.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Bucco

Mangel an Schlüsselspielern
Schlebusch muß sich im Landesligaspitzenspiel dem FC Pesch geschlagen geben

Einmarsch der Mannschaften


Der Aufstiegsfavorit behielt die Punkte in Pesch

FC Pesch : SV Schlebusch 3:1 (1:1)

Ein schnelles und ein spätes Tor entschieden das Spiel der robusten Pescher gegen keineswegs krass unterlegene Schlebuscher. Bereits nach 13 Minuten zeigte Schiedsrichter Schell auf den Elfmeterpunkte, um eine strafstoßwürdige Situation zu ahnden und schon stand es 1:0 für die Pescher Spitzenreiter. Torschützze zum 1:0 war dann Gaetano Maison und Verursacher des Strafstoßes Nikolas Hammes. Bei verteiltem Spiel entwickelten sich für Schlebusch durchaus erfolgversprechende Situationen und kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich Hammes mit dem Tor zum 1:1. Leider hatte die Freude über das Ausgleichstor allzu kurzen Bestand, denn nur 21 Minuten später durften die Gastgeber ein weiteres Mal jubeln. Diesmal hatte Kayla zur erneuten Pescher Führung getroffen und mit dem 3. Pescher Tor in der 87. Spielminute war der Schlebuscher Traum vom Punktgewinn beim Spitzenreiter in Pesch ausgeträumt. Nun gilt es, sich zunächst gegen die Verfolger Fortuna Köln II zu behaupten, um die gute Ausgangssituation hinter den klar in Führung liegenden Nordkölnern zu verteidigen,- liegen doch die weiteren Verfolger Endenich, Germania Windeck, Schlebusch, Rheinbach und Viktoria Köln II insgesamt nur sechs Punkte auseinander. Freuen können wir uns nach dem Fortunaspiel aber auch auf das Lokalduell gegen Nachbar Flittard, will doch der langjährige Schlebuscher Extrainer Gsella sicherlich allzu gerne Revanche für die Hinspielniederlage einfordern.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Marcel Schulz, Hammes, Breddemann, Seinsch (ab 65. Minute Azzizi), Annas (ab 51. Minute Urban) , Görgens (ab 87. Minute Rohrbeck), Grützner, Birken, Raufeiser.

SC Rondorf : SV Schlebusch II 0:0

Während unsere 1. Mannschaft diesmal punktelos blieb, brachte unsere 2. Mannschaft aus Rondorf einen Punkt mit und hat jetzt aus 14 Spielen 22 Punkte eingeheimst und darf mit neuem Trainer und einer völlig neu formierten Mannschaft mit dem Erreichten vollauf zufrieden sei. Immerhin hat sie im bisherigen Saisonverlauf erst viermal verloren und hat bereits 11 Punkte Vorsprung vor den am stärksten abstiegsbedrohten Spielern vom TFC Köln auf dem vierzehnten Tabellenrang. Sie sollte daher ohne Übermut in ihre Zukunft blicken und bei einem Sieg gegen Pesch II im letzen Hinrundenspiel nicht nach unten sondern in die höheren Tabellenregionen sehen.
Angesichts ihrer guten Trainingsbeteiligung erscheint dies nicht utopisch und erst recht nicht leichtfertig.

Aufstellung:
Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Schmauser, Lehmann, Amoussou-Tchibara, Balduan, Reis, Reeke, Gashi (ab 67. Minute Woryna)

SV Schlebusch und FC Leverkusen sind am Sonntag Außenseiter

Sowohl der Landesligist aus Schlebusch als auch der Bezirksligist vom Birkenberg stehen an diesem Spieltag vor schwierigen Aufgaben.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

FC Pesch – SV Schlebusch

Nach den Highlight-Spielen gegen den Tabellenzweiten FV Bonn-Endenich und dem Pokalduell gegen den Regionalligisten Alemannia Aachen steht für die Schlebuscher Fußballer nun der nächste Höhepunkt an: Am Sonntag (15 Uhr) sind die Schützlinge von Trainer Stefan Müller zu Gast beim souveränen Tabellenführer in Pesch, der schon zum jetzigen Zeitpunkt komfortable sechs Punkte Vorsprung auf die Verfolger hat. „Das ist die mit Abstand beste Mannschaft der Liga“, sagt Co-Trainer Kristian Fischer.

Der FCP war nach der vergangenen Saison aus der Mittelrheinliga abgestiegen und peilt nun mit großen Schritten die sofortige Rückkehr in die höchste Verbandsklasse an. „Unsere Jungs freuen sich enorm auf diese Herausforderung. Wir werden alles geben müssen, um Punkte mitnehmen zu können“, betont Fischer.

Ramon Weistroffer und Fabian Nentwig werden weiterhin ausfallen und beim angeschlagenen Martin Schulz ist ein Einsatz noch ungewiss. Laut Fischer müsse man abwarten, wie Schulz die Belastungen nach den Trainingseinheiten verkraftet habe. Im SVS-Lager hofft man aber auf eine Rückkehr des effektiven Mittelfeldspielers.

Das nächste Highlight für Schlebusch

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Das nächste Highlight für Schlebusch
Nach dem Pokalspiel gegen Aachen geht es für den Landesligisten zum Top-Spiel nach Pesch

Nach dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten Alemannia Aachen, das der SV Schlebusch denkbar unglücklich mit 1:3 verlor, steht für den Fußball-Landesligisten das nächste Highlight an. Am Sonntag gastieren die Schwarz-Gelben ab 15 Uhr beim Tabellenführer FC Pesch. Da die Schlebuscher auf Platz drei stehen, darf man sicherlich von einem Spitzenspiel sprechen. „Natürlich gehen wir trotzdem als Außenseiter in diese Partie. Pesch will als Mittelrheinliga-Absteiger sofort wieder hoch, und diesen Anspruch untermauern sie auch im bisherigen Saisonverlauf”, erklärt Schlebuschs Co-Trainer Kristian Fischer.

Pesch hat bislang erst einmal verloren, steht derzeit acht Punkte besser da als der SVS und kommt auf beachtliche 42 Tore. Doch nicht nur im Angriff ist Pesch überdurchschnittlich gut besetzt, auch die Abwehr (13 Gegentore in 13 Spielen) steht in der Regel sattelfest. „Wir werden uns mächtig strecken müssen, wollen wir am Sonntag dort etwas Zählbares mitnehmen. Aber die Jungs freuen sich sehr auf die nächste große Herausforderung”, so Fischer.

Fehlen werden definitiv die verletzten Ramon Weistroffer und Fabian Nentwig. Über den Einsatz von Innenverteidiger Martin Schulz wird erst kurzfristig entschieden. „Da müssen wir abwarten, wie er die Belastungen dieser Trainingswoche wegsteckt”, erklärt Fischer. (fg)

Trotz Überzahl blieb die Überraschung aus

Quelle:
Rheinfussball
https://www.rheinfussball.de/custom.page?id=75
Rheinkick.TV

Herbel auf demWeg zum Tor

Trotz Überzahl bleibt die Überraschung aus!

Mittelrheinpokal: Der SV Schlebusch unterlag Alemannia Aachen mit 1:3 (1:2).

Die frühe 0:1-Führung durch Manuel Glowacz aus der 12. Minute konnte Tim Herbel nach einem mustergültigen Konter ausgleichen (1:1,28.). Anschließend war es jedoch erneut Glowacz, der die Gäste mit Hilfe eines Schlebuscher Abwehrbeins noch vor der Pause wieder mit 1:2 in Front bringen konnte (33.).

Nach dem Seitenwechsel sah Aachens Kapitän Peter Hackenberg eine umstrittene Rote Karte, die dazu führte, dass die Alemannia fast eine komplette Halbzeit in Unterzahl spielen musste. Der Ausgleich gelang dem SVS allerdings nicht und stattdessen konnte Blendi Idrizi mit der letzten Aktion des Spiels zum 1:3-Endstand treffen (93.).

Diesmal waren Chris Geschonnek und seine Abwehrkollegen nicht zu bezwingen

Achtelfinale (24.11.18)

Endergebnis: 1:3 (1:1)

Tore:
0:1 Manuel Glowacz
1:1 Tim Herbel
1:2 Manuel Glowacz
1:3 Blendi Idrizi

Aufstellung SV Schlebusch:
1 Christoph Geschonneck, 3 Dominik Dohmen, 5 Tim Herbel, 6 Niklas Hammes, 8 Tim Bredemann, 10 Nicolai Annas, 11 Marcel Schulz, 17 Tobias Grützner, 19 Jan-Eric Birken, 22 Amine Azzizi, 23 Yannik Raufeiser

Ersatzspieler:
1 Luka Prica, 2 Yannik Diehl, 4 Christopher Hinzmann, 7 Nick Rohrbeck, 9 Robin Seinsch, 13 Michael Urban, 15 David Görgens, 20 Justin Engeländer, 24 Martin Schulz

Trainer:
Stefan Müller

Aufstellung Alemannia Aachen
1 Daniel Zeaiter, 4 Mohammed Redjeb, 5 Patrick Salata, 6 DavidPütz, 10 Mahmut Temür, 13 Manuel Glowacz, 15 Marco Müller, 16 Steven Rakk, 19 Robin Garnier, 20 Blendi Idrizi, 24 Peter Hackenberg

Ersatzspieler:
22 Leon Tigges, 3 Alexander Heinze, 9 Vincent Boesen, 11 Marcel Kaiser, 18 Joshua Holtby, 27 Marc Kleefisch, 28 Dimitry Imbongo Boele

Trainer:
Fuat Kilic

Mit zehn Mann durchgekämpft

Quelle:
Aachener Nachrichten
Foto:
Jérome Gras

Netzschau zum Spiel der Alemannia gegen den SV Schlebusch: Mit zehn Mann durchgekämpft

Breddemann gewinnt seinen Zweikampf

Auf Verbandsebene hat der FVM-Pokal wie sein großer, großer Bruder, der bundesweite DFB-Pokal, seine ganz eigenen Gesetze. So musste der Regionalligist aus Aachen bei einem Landesligisten, der im Vorfeld wohl eher als leichte Beute erwartet wurde, plötzlich mit zehn Mann um das Weiterkommen zittern.

Wie dieser Kampf in Unterzahl gegen den vermeintlich „Kleinen“ aus Schlebusch am Samstag ablief, dokumentiert unsere Netzschau.

Schlebusch ist ein Stadtteil von Leverkusen und zählt rund 26.000 Einwohner. Der Reiz der Schlebuscher Innenstadt liegt laut eigenen Angaben „in der gelungenen Kombination von dörflichem Charme und gutsortierten Fachgeschäften vieler Branchen.“ Der dazugehörige Fußballverein, vor mehr als 90 Jahren, ganz genau im Jahr 1923, gegründet, trägt als Vereinsfarben so wie auch die Alemannia schwarz und gelb. Damit die Verwechslungsgefahr am Samstag eingedämmt werden konnte, hatte man sich im Vorfeld auf Aachener Spielkleidung ganz in gelb und Trikots des SV Schlebusch ganz in schwarz geeinigt.

Die Tickets für das Spiel des Jahres aus Sicht des Landesligisten waren selbstverständlich recht schnell vergriffen, auch wenn auf einen echten Vorverkauf verzichtet wurde.

In Bezug auf die Aufstellung der Alemannia kam es zu keiner großen Rotation. Spieler wie Mohamed Redjeb oder Steven Rakk, die zuletzt wenig bis gar keine Spielzeit bekamen, erhielten in Schlebusch allerdings nochmal die Möglichkeit, von Beginn an ihr Können zu zeigen.

Für den Gast aus der Kaiserstadt ging das Spiel perfekt los. Bereits in der elften Minute sorgte Manuel Glowacz aus spitzem Winkel für die 1:0-Führung. Doch die Freude währte nur 15 Minuten. Dann nämlich schockte der Schlebuscher Tim Herbel (27.) die mitgereisten Alemannen-Fans und bescherte dem Heimteam den Ausgleich.

Nach der Halbzeitpause dann der Schock auf Seiten der Alemannia. Peter Hackenberg flog für eine vermeintliche Notbremse vom Platz und sorgte für nachdenkliche Gäste-Fans sowie wacklige Handybilder vom Spielgeschehen in Leverkusen.

Die Alemannen waren weiterhin um Spielkontrolle bemüht, mussten aber auch eine Schrecksekunde überstehen, als Zeaiter entschlossen eingriff, um eine gefährliche Torchance zu vereiteln (54.). Erst in den Schlussminuten machte das Heim-Team auf und bescherte den Aachenern eine Vielzahl von gefährlichen Angriffen, von denen Blendi Idriz schließlich einen zum entscheidenden 3:1 nutzte.

„Die Alemannia zieht mit einem Kraftakt ins Viertelfinale des Bitburger Pokals ein. Nach 90 Minuten steht es 3 1 für unsere Jungs! Manuel…“

Ohne eine Glanzleistung gezeigt zu haben, aber mit viel Kampf erreichte die Alemannia also das Viertelfinale des FVM-Pokals.

Der SV Schlebusch bot dem Regionalligisten einen tollen Fight. In der nächsten Runde blüht den Aachenern dann allerdings wieder ein anderes Kaliber an Gegner.

Vor allem die Kölner Klubs (Viktoria und Fortuna)

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