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Schlebusch spielt in Köln nur eine Halbzeit gut mit und verliert zum Saisonabschluss 1:4 bei Fortuna Köln II

Schlebusch spielt in Köln nur eine Halbzeit gut mit und verliert zum Saisonabschluss 1:4 bei Fortuna Köln II

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Marcel Schulz (r.) und seine Schlebuscher Teamkollegen verabschieden sich mit einer Niederlage in die Sommerpause. Foto: Miserius, Uwe (umi)

Leverkusen Nach einer Viertelstunde steht es 0:3 gegen die Gäste aus Schlebusch, aber dann rappelt sich das Team von Trainer Stefan Müller zumindest für ordentliche zweite 45 Minuten auf.


Von Lars Hepp


Die Fußballer des SVS haben sich mit einer Niederlage in die Sommerpause verabschiedet. Zum Abschluss musste sich die Mannschaft vom Bühl beim künftigen Mittelrheinligisten in Köln geschlagen geben und verpasste damit ein Erfolgserlebnis am Saisonende. „Immerhin haben wir noch eine ordentliche zweite Halbzeit hinbekommen und uns damit den Umständen entsprechend vernünftig verabschiedet“, erklärte Trainer Stefan Müller. Aufgrund der anhaltenden personellen Schieflage und dauerhaften Abwehrschwächen konnte sein Team letztlich nicht an die starken Ergebnisse aus der Hinrunde anknüpfen.

Den Start in die Begegnung verschliefen die Gäste. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde hatte Torhüter Justin Stauner schon drei Mal hinter sich greifen müssen. Doch mit zunehmender Dauer kämpften sich die Schlebuscher in die Partie und erarbeiteten sich zunehmend gute Chancen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit übernahmen die Platzherren jedoch wieder die Initiative und machten mit dem vierten Treffer in der 59. Minute endgültig alles klar.

Praktisch im Gegenzug sorgte Nick Rohrbeck für den Ehrentreffer. „Mehr war leider nicht möglich, was letztlich aber auch unerheblich ist“, betonte Müller, der die sportliche Entwicklung seiner Mannschaft einzuordnen weiß. Bis zum 11. Juli machen die SVS-Kicker Urlaub, ehe sie einen neuen Anlauf wagen. Mit ein paar Zugängen im Sommer, weniger Verletzungspech und frischen Kräften ist in der kommenden Saison sicher wieder mehr möglich.

Zum Saisonschluß ein 1:4 beim Vizemeister und 2. Aufsteiger Fortuna Köln II

Fortuna Köln II : SV Schlebusch 4:1 (3:0)

Die Saisonbilanz der Landesliga 2018/19 sah nach Abschluß der Hinrunde durchaus erfolgversprechend aus und ließ bei einigem Optimismus durchaus den Blick in die Spitzenregion der Tabelle zu. Auf dem Punktekonto standen zur Saisonhalbzeit 25 Punkte bei 7 Siegen und vier Unentschieden zu Buche, obschon die Liste der Ausfälle sich aus den verschiedensten Gründen sich nie so recht leeren wollte. Man stand sehr knapp hinter dem Überraschungszweiten, Bonn-Endenich, und die Mitfavoriten Fortuna Köln II, Viktoria Köln II, Rheinbach und Germania Windeck lagen dichtauf in Schlagdistanz. In der Rückrunde kamen für den SV Schlebusch dann leider nur noch 19 Punkte hinzu, was in der neuen Saison durchaus noch Luft nach oben läßt. Bei Fortuna Köln II war das Spiel leider schon nach 19 Minuten entschieden. Der Verbandsligadritte der A-Junioren führte uneinholbar mit 3:0, wobei unsere Jungs als Erfolg verbuchen konnten, danach in den restlichen 71 Minuten das Spiel, jedenfalls was die Tore angeht, ausgeglichen gestalten konnten. Das Ehrentor steuerte Nick Rohrbeck bei.

Aufstellung:
Stauner, Diehl (ab 46. Minute Annas), , Herbel (ab 56. Minute Nentwig., Hammes, Rohrbeck, Breddemann, Marcel Schulz, Görgens, Birken, Raufeiser (ab 46. Minute Dohmen) , Martin Schulz.

Die 0:11 Niederlage unserer 2. Mannschaft in Pesch sollte nur am Rande Erwähnung finden.

Pfostenschuß leitet Pleite ein

...und auch bei dieser "Hammeschance rette der Pfosten für den Pescher Keepers Schuß in der

Niklas Hammes im Pech
Sein Schuss klatschte kurz nach dem Pescher 0:1 an den Pfosten

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Klare Heimniederlage : Pesch ist eine Nummer zu groß für Schlebusch

Der Landesligist aus Schlebusch verliert das letzte Heimspiel der Saison klar mit 0:4 gegen den unangefochtenen Spitzenreiter. „So ein Gegner ist im Moment einfach nicht unsere Kragenweite“, sagt Trainer Stefan Müller.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FC Pesch 0:4 (0:1).

Das letzte Heimspiel der Saison war kein schönes Erlebnis für die Schlebuscher Fußballer, die klar ihre Grenzen aufgezeigt bekamen. Der souveräne Tabellenführer und künftige Mittelrheinligist FC Pesch erwies sich als eine Nummer zu groß. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und kommen selbst kaum für Treffer in Frage. Das ist enttäuschend, aber ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, sagte Trainer Stefan Müller.

Dabei hielten die ersatzgeschwächten Schlebuscher in den ersten 45 Minuten gut mit. Ein großer Leistungsunterschied war zunächst nicht erkennbar. Doch in der 44. Minute bewiesen die Gäste ihre Klasse und erzielten mit dem ersten ernstzunehmenden Angriff gleich die Führung. Müller zufolge sei das Tor „aus dem Nichts“ gekommen. Seine Mannschaft gab gleich nach der Pause eine gute Antwort: Nach sehenswerter Passkombination lief Niklas Hammes in der 49. Minute allein auf den Pescher Kasten zu. Sein Versuch landete jedoch – fast schon bezeichnend für das Schlebuscher Pech – nur an dem Pfosten. „Da hat man gemerkt, dass sich bei uns ein Stück Resignation breitgemacht hat“, räumte Müller ein.

Nach einer Stunde gelang den Gästen der zweite Treffer, nur wenig später fiel mit dem 0:3 die Vorentscheidung. Acht Minuten vor dem Abpfiff durften die Pescher dann zum vierten Mal jubeln. „So ein Gegner ist im Moment einfach nicht unsere Kragenweite. Daher müssen wir uns auch mal mit weniger zufrieden geben“, betonte der Übungsleiter.

Schlebusch unterliegt dem FC Pesch unter Wert mit 0 :4

Fotos:
Joachim Schulz

Der Regen brachte ein wenig Abkühlungng

Kürz vor Spielbeginn geht ein kräftiger Schauer nieder

Der Regen brachte ein wenig Abkühlungng

Kürz vor Spielbeginn geht ein kräftiger Schauer nieder

… zum Glück regnete es aber nur einmal.
Für Alle, die den Regen oft vermissen, ist er hier doppelt im Bild

Der Pescher Torwart war bereits überwunden

Parallel zur Torlinie springt der Ball vom Pfosten weg

Schlebusch unterliegt unter Wert gegen Aufsteiger Pesch mit 0:4 (1:1) – Schlebusch II überläßt Rondorf I die Punkte


Fotos:
Joachim Schulz

Schlebusch unterliegt unter Wert gegen Aufsteiger Pesch mit 0:4 (1:1) –


Das Spiel gegen Meister und Aufsteiger, FC Pesch, machte von Anbeginn an klar, dass Pesch die klar reifere Mannschaft stellte, die allerdings bis auf den einen oder anderen Distanzschuß zunächst keine wirklichen Torchancen zu kreiieren vermochte, sodaß das 1:0 Führungstor durch Finn-Lukas Springer in der 44. Minute ein wenig überraschend kam. Luca Prica, der heute wohl für einige Zeit, seiner beruflichen Verpflichtungen wegen, nicht zur Verfügung stehen kann, war hier chancenlos. Nur vier Minuten später stieß der fleißige und heute besonders  angriffsfreudige Hammes im Höchsttempo in den Pescher Strafraum vor, scheiterte jedoch am fehlenden Glück und dem Pescher Torpfosten. Spielentscheidend waren sodann die Minuten 61 – 69. Nachdem Michael Urban bereits in der 25 . Minute verletzt den Platz verlassen hatte, entwickelte Niklas Hammes in der 62. Minute Riesenpech, als  sein Schlenzer parallel zur Pescher Torlinie vom Pfosten wegsprang, nachdem der Pescher Torhüter schon überwunden war.

Die Unruhe im Schlebuscher Spiel nach einem durchaus strafstoßwürdigen Einsatz eines Pescher Abwehrspielers, der einem Schlebuscher Gegner buchstäblich das Trikot zerfetzte und ihm damit den Weg zum Pescher Tor rüde “abschnitt”, hatte eine lange Schlebuscher Unterzahl zur Folge. Minutenlang spielte Schlebusch ohne den zudem nicht mehr einsatzfähigen Urban und mit einem vom Schiedsrichter nicht als regelkonform akzeptierten “Trikotfetzen” und als dann endlich Spielkleidung und -ordnung wiederhergestellt waren, führte der Gast durch zwei Distanzschüsse mit 3:0. Mehr als ein viertes Tor – das mutmaßlich aus deutlicher Abseitsstellung erzielt und gleichwohl anerkannt worden war, war das Spiel natürlich gelaufen. Nun,- ja, das war `s mit der Saison 2018/19, die nächste Woche mit dem Besuch bei der Kölner Fortuna II dann ausklingt und hoffentlich keine kritikwürdigen Tor aus der Distanz beinhalten wird.

Aufstellung :
Prica, Herbel, Hammes (ab 84. Minute Hinzmann), Rohrbeck (ab 67. Minute Annas), Breddemannmann, Marcel Schulz, Urban (ab 25. Minute Dohmem), Görgens, Birken, Raufeiser, Martin Schulz.

Schlebusch verspielt Chance auf Rang drei

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Text:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus


SVS verliert deutlich in Bonn

Die Miene signalisiert die volle Komzentration

Trainer Stefan Müller präsentiert den “Schlachtplan”

Schlebusch verspielt Chance auf Rang drei
SVS verliert deutlich in Bonn – Landesligist vorne ideenlos und hinten fehlerhaft
Nach dem 0:3 (0:2) beim FV Bonn-Endenich hat der Fußball-Landesligist SV Schlebusch die Chance auf Platz drei in der Endabrechnung verspielt. ”Wir haben das einfach auch nicht verdient, denn wir haben in den letzten Wochen viel zu viele Punkte liegen gelassen. Natürlich gibt es dafür Gründe, aber im Endeffekt interessieren diese nicht”, meinte Schlebuschs Trainer Stefan Müller, der mit dem Auftritt seiner Schützlinge in Bonn überhaupt nicht zufrieden war: ”In der Summe haben wir uns zu viele Fehler erlaubt und waren in einigen Situationen vorne und auch hinten zu inkonsequent.”

Zudem erspielte sich Schlebusch kaum nennenswerte Torchancen, weil es unter anderem auch am unbedingten Willen mangelte, wie beispielsweise in einer Szene nach drei Minuten, als Niklas Hammes nicht abschloss und auch keinen Abnehmer für ein Zuspiel fand. Insgesamt blieb der SVS im ersten Durchgang weit hinter den eigenen Erwartungen zurück und lag zur Pause zu Recht nach Gegentoren in der elften und 34. Minute mit 0:2 im Hintertreffen.

Die zweiten 45 Minuten gestalteten die Gäste zwar weitaus besser, aber immer noch nicht gut genug, um Endenich wirklich in die Bredouille zu bringen. Mit dem ersten Torschuss überhaupt nach der Pause machten die Platzherren zehn Minuten vor dem Abpfiff alles klar.

”Erschwerend kam hinzu, dass ich nur Defensivspieler auf der Bank hatte, die ich dann bei 0:2-Rückstand bringen musste”, so Müller, der jedoch den nächsten Zugang vermelden kann. Vom Kreisligisten Genclerbirligi Opladen wechselt in Goalgetter Mustafa Uzun der nächste ”echte Leverkusener Jung” in den Bühl.

Schlebusch verpflichtet zwei Stürmer

Hauschke und Wandinger verstärken Schlebuschs Offensive

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: FV Bonn-Endenich – SV Schlebusch. Die Fußballer des SV Schlebusch bekommen es im Saisonfinale noch einmal mit den besten Teams der Liga zu tun. Den Anfang macht am Sonntag (15.15 Uhr) die Partie beim Vierten in Bonn, danach stehen Spiele gegen den souveränen Spitzenreiter und künftigen Mittelrheinligisten FC Pesch sowie den Tabellenzweiten S.C. Fortuna Köln II auf dem Programm. Noch ist eine Endplatzierung zwischen dem dritten und siebten Rang für die aktuell fünftplatzierten Schlebuscher denkbar. „Wir wollen die Serie so gut wie eben möglich zu Ende bringen, doch uns erwarten schwere Spiele“, betont Müller. Er kann wieder auf Martin Schulz, Tim Breddemann und Jan-Eric Birken zurückgreifen.

Mit Blick auf die kommende Saison hat der SVS in dieser Woche zwei Zugänge präsentieren können. In Joshua Hauschke und Marcel Wandinger kehren zwei starke Offensivspieler zurück nach Leverkusen. Hauschke ging aus der SVS-Jugend hervor und schaffte den Sprung in die erste Mannschaft. Beim FC Herkenrath und beim FC Monheim sammelte der in Schlebusch wohnhafte Hauschke höherklassige Erfahrungen, unter anderem in der Mittelrheinliga. Der 27-jährige Wandinger spielte früher für den VfL Leverkusen und ging in Herkenrath gemeinsam mit Hauschke auf Torejagd. In der Mittelrheinliga brachte es der Angreifer bei 67 Einsätzen auf beeindruckende 33 Tore. In dieser Saison schnürte Wandinger für den Bezirksligisten SV Hohkeppel die Schuhe. „Das sind richtig tolle Neuzugänge, die uns viele Möglichkeiten eröffnen werden“, sagt Coach Müller.

Zwei Hochkaräter für de SVS

Marcel Wandiger, der Mann mit der Torgarantie


Hauschke und Wandinger verstärken Schlebuschs Fußballer

Quelle:
Leverkusener Anzeiger

Autor:
Frank Graf

Der noch auszutragende Rest dieser Saison hat für den Fußball-Landesligisten SV Schlebusch keinen großen Wert mehr. „Wir wollen diese Spielzeit vernünftig zu Ende bringen und vielleicht noch Platz drei erreichen“, meint SVS-Trainer Stefan Müller vor der Partie beim Tabellenvierten FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15.15 Uhr), der einen Punkt mehr aufweist.

Auch in der Personalplanung ist Müller eifrig aktiv, und das durchaus erfolgreich. Die beiden ersten feststehenden Zugänge sind jedenfalls Hochkaräter. Vom Oberligisten FC Monheim kommt in Joshua Hauschke ein Spieler, den man im Bühl bestens kennt. Zur Saison 2014/15 kam Hauschke von den Schlebuscher A-Junioren hoch zu den Senioren und erzielte in 26 Spielen 16 Tore. Die komplette fußballerische Jugendzeit hatte der Offensivspieler beim SVS verbracht. Zur Spielzeit 2015/16 wechselte er nach Herkenrath in die Mittelrheinliga und führte die Truppe mit starken Auftritten sogar in die Regionalliga. In Monheim kam Hauschke, der in Schlebusch wohnt, zuletzt verletzungsbedingt nur zu drei Punktspieleinsätzen (ein Tor).

Bereits kurze Zeit später gaben die Schlebuscher Verantwortlichen den nächsten Zugang bekannt: Marcel Wandinger kommt vom Bezirksligisten SV Hohkeppel. Wandinger kommt mit einer Erfahrung von 67 Mittelrheinliga-Einsätzen (33 Treffer), was auch Hauschke interessieren dürfte, haben doch die beiden einst in Herkenrath ein torgefährliches Sturmduo gebildet. Vor seinem Wechsel nach Herkenrath war Wandinger als Goalgetter beim inzwischen aufgelösten VfL Leverkusen in Diensten und schaffte auch dort den Aufstieg in die Mittelrheinliga. „Ich denke, ich muss nicht betonen, dass ich mich über diese Zugänge sehr freue und überzeugt bin, dass sie uns extrem weiterhelfen“, so Müller. (fg)




Letztes Fünkchen Hoffnung ist dahin

Quelle:
Fupa.net
Heiligenhauser SV

Letztes Fünkchen Hoffnung ist dahin
Der Heiligenhauser SV verabschiedet sich beim SV Schlebusch aus der Landesliga


Heiligenhaus. Nach der eigenen Auswärtspleite in Schlebusch und dem Sieg des Konkurrenten FV Bad Honnef wird beim HSV der Abstieg als besiegelt angesehen. Neun Zähler Rückstand bei noch drei offenen Spielen sind eine realistisch nicht mehr abtragbare Hypothek.

SV Schlebusch — Heiligenhauser SV 1:0 (0:0).

„Sicherlich kam der Abstieg nicht ganz plötzlich. Aber wenn es dann soweit ist, fühlt es sich dennoch ernüchternd an”, schilderte HSV-Trainer Ansgar Koenig die Gefühlslage. Bereits am Freitag hatte der Konkurrent aus Bad Honnef vorgelegt.

Daher probierte es der HSV während des Spielverlaufs mit einer deutlich offensiveren Ausrichtung als üblich. Insgesamt war es ein Spiel mit wenigen Torszenen und vielen Fehlpässen, einer etwas besseren Spielanlage beim SVS. Nico Annas scheiterte am Pfosten (20.). Auf der Gegenseite verpasste Marvin Liebschner aussichtsreich. Nach dem Seitenwechsel ging der Gast etwas mehr Risiko — und fing sich ein vermeidbares Gegentor. Nach einem Diagonalball über den Strafraum kam der Ball erneut in die gefährliche Zone. Die Gäste bekamen den Ball nicht geklärt, und Rohrbeck bedankte sich mit dem 1:0 (67.).

Fortan rückte Marvin Liebschner als zweite Spitze neben Linus Werner, später kam auch noch A-Junior Tim Rottländer hinzu. Situationen, die für einen Treffer gut waren, erspielte sich die Gastmannschaft vereinzelt auch danach. So fand manche Flanke von Toni Sagurna den Weg in den Strafraum — dort jedoch keinen Abnehmer. „Sportlich ist es natürlich sehr schade, dass wir nach einem Jahr wieder nach unten müssen”, so Ansgar Koenig. „Für den Neuaufbau mit vielen jungen Spielern ist es aber vielleicht nicht das schlechteste, in der Bezirksliga zu starten.” Von vorneherein betrachteten die Verantwortlichen die Saison in der Landesliga nach dem unverhofften Aufstieg als „Projekt”. Dass dieses nun nicht von Erfolg gekrönt war, hatte ein jeder als mögliches Szenario auf dem Schirm. Es wird von daher der Sportbetrieb rund um den Heideweg ganz sicher nicht zusammenbrechen. (r)