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Quelle:Rheinische Post
Autor:Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga:

TuS Oberpleis – SV Schlebusch 3:1 (1:0).

Für das Verfolgerduell beim Tabellendritten in Oberpleis hatten sich die Schlebuscher Fußballer viel vorgenommen, um eine Trendwende bei einem direkten Konkurrenten herbeizuführen. Das ist nicht gelungen – und unter dem Strich machten kleine Fehler den Unterschied. So kassierten die Gäste ihre nächste Niederlage. „Das ist einfach nur ärgerlich, denn wir hatten durchaus gute Chancen. Aber wir werden mit diesem Ergebnis klarkommen und auch wieder bessere Zeiten erleben“, betonte Trainer Stefan Müller.In den ersten Minuten lief es noch ordentlich für die Schlebuscher, die sich ein paar vielversprechende Gelegenheiten erspielten. Nach einer halben Stunde gingen jedoch die Gastgeber etwas überraschend in Führung. Nach einem langen Ball offenbarte die SVS-Defensive große Schwächen. „Wir hatten das im Vorfeld besprochen und es trotzdem nicht gut gelöst“, sagte Müller, der trotz aller Kritik an der Leistung seiner Mannschaft ein Sonderlob an seinen Ersatz-Torwart Justin Stauner verteilte. In einigen brenzligen Situationen parierte der Nachwuchsmann in höchster Not und bewahrte sein Team vor einem noch höheren Rückstand vor dem Pausenpfiff.In der zweiten Halbzeit dauerte es aber nur zehn Minuten, bis die Platzherren auf 2:0 stellten – und nur wenig später sollte der dritte Treffer nach einem Eckball fallen. Die Partie war danach entschieden. „Mein Team hat aber trotz des deutlichen Rückstandes tollen Charakter gezeigt und alles versucht“, sagte Müller. Marco Mandrella und Amine Azzizi hatten einige Großchancen, doch es sollte bis zur 70. Minute dauern, ehe die Gäste durch den Treffer von Saif-Eddine Ayadi das erste und einzige Mal jubeln konnten. Für weitere Tore blieb nicht mehr genug Zeit – auch, weil die Oberpleiser konzentriert verteidigten. „Letztlich geht das Ergebnis vollkommen in Ordnung“, sagte Müller.

Schlebusch spielt zu fehlerhaft

Fußball-Landesliga: TuS Oberpleis – SV Schlebusch 3:1 (1:0).

Für das Verfolgerduell beim Tabellendritten in Oberpleis hatten sich die Schlebuscher Fußballer viel vorgenommen, um eine Trendwende bei einem direkten Konkurrenten herbeizuführen. Das ist nicht gelungen – und unter dem Strich machten kleine Fehler den Unterschied. So kassierten die Gäste ihre nächste Niederlage. „Das ist einfach nur ärgerlich, denn wir hatten durchaus gute Chancen. Aber wir werden mit diesem Ergebnis klarkommen und auch wieder bessere Zeiten erleben“, betonte Trainer Stefan Müller.

In den ersten Minuten lief es noch ordentlich für die Schlebuscher, die sich ein paar vielversprechende Gelegenheiten erspielten. Nach einer halben Stunde gingen jedoch die Gastgeber etwas überraschend in Führung. Nach einem langen Ball offenbarte die SVS-Defensive große Schwächen. „Wir hatten das im Vorfeld besprochen und es trotzdem nicht gut gelöst“, sagte Müller, der trotz aller Kritik an der Leistung seiner Mannschaft ein Sonderlob an seinen Ersatz-Torwart Justin Stauner verteilte. In einigen brenzligen Situationen parierte der Nachwuchsmann in höchster Not und bewahrte sein Team vor einem noch höheren Rückstand vor dem Pausenpfiff.

In der zweiten Halbzeit dauerte es aber nur zehn Minuten, bis die Platzherren auf 2:0 stellten – und nur wenig später sollte der dritte Treffer nach einem Eckball fallen. Die Partie war danach entschieden. „Mein Team hat aber trotz des deutlichen Rückstandes tollen Charakter gezeigt und alles versucht“, sagte Müller. Marco Mandrella und Amine Azzizi hatten einige Großchancen, doch es sollte bis zur 70. Minute dauern, ehe die Gäste durch den Treffer von Saif-Eddine Ayadi das erste und einzige Mal jubeln konnten. Für weitere Tore blieb nicht mehr genug Zeit – auch, weil die Oberpleiser konzentriert verteidigten. „Letztlich geht das Ergebnis vollkommen in Ordnung“, sagte Müller.

Zu viele individuelle Fehler des SVS

Leverkusen. Im Kampf um die Plätze zwei und drei in der Fußball-Landesliga hat der SV Schlebusch durch ein 3:4 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten FV Wiehl einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen.

Schon nach wenigen Sekunden hätten die Platzherren in Führung gehen müssen, als Nick Rohrbeck alleine vor dem gegnerischen Schlussmann scheiterte. Nach acht Minuten dann brachte Jan Peters, der auch die weiteren drei Treffer für Wiehl erzielte, die Gäste in Führung. Kurz darauf vergab Saif Ayadi ebenfalls gleich zwei Großchancen, ehe Nicolai Annas per Strafstoß egalisierte (30.). Yannick Raufeiser war zuvor gefoult worden.

Kurz nach dem Seitenwechsel traf Peters nach einem gewonnenen Laufduell zum 1:2 und legte sechs Minuten später sogar nach. Schlebusch gab jedoch nicht auf und kam durch Tobias Grützner nach 64 Minuten zum Anschlusstreffer und 13 Minuten später sogar durch Marcel Schulz zum Ausgleich.

Nach einer Gelb-Roten Karte gegen einen Wiehler in der 90. Minute agierten die Platzherren in der hektischen Schlussphase sogar in Überzahl, leisten sich jedoch den x-ten individuellen Fehler, den Peters eiskalt zum Siegtreffer für die Gäste nutzte. „Eine komplett unnötige Niederlage, nachdem wir in der ersten Halbzeit klar besser waren, uns aber zu viele individuelle Fehler erlaubt haben”, so SVS-Coach Kristian Fischer. (fg)

Während die Fußballer des SV Schlebusch in der Landesliga auf der Stelle treten, rutscht der FC Leverkusen wieder in den Abstiegskampf der Bezirksliga. Teilen Tweeten Weiterleiten Von Lars Hepp Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Wiehl 2000 3:4 (1:1). Nicht von der Stelle kommen die Schlebuscher Fußballer, die sich am Sonntag eine unnötige Heimniederlage gegen den Tabellenneunten aus Wiehl einfingen. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und damit machen wir uns das Leben selber schwer“, sagte Co-Trainer Kristian Fischer, der den verhinderten Stefan Müller an der Seitenlinie vertrat. Schon nach acht Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der Gastgeber, doch nach einer halben Stunde wurde Yannik Raufeiser im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nicolai Annas sicher zum Halbzeitstand. Der Start in die zweiten 45 Minuten verlief indes schwierig für Schlebusch, denn innerhalb der ersten zehn Minuten kassierten die Platzherren zwei weitere Gegentore. Doch der Favorit kämpfte sich zurück und Tobias Grützner erzielte nach einer Stunde den 2:3-Anschlusstreffer. Als Marcel Schulz zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff zum Ausgleich traf, schienen die SVS-Fußbazu viele Fehler und uns ist die Selbstverständlichkeit ein wenig verloren gegangen“, sagte Fischer.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Während die Fußballer des SV Schlebusch in der Landesliga auf der Stelle treten, rutscht der FC Leverkusen wieder in den Abstiegskampf der Bezirksliga.

Von Lars Hepp

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Wiehl 2000 3:4 (1:1).

Nicht von der Stelle kommen die Schlebuscher Fußballer, die sich am Sonntag eine unnötige Heimniederlage gegen den Tabellenneunten aus Wiehl einfingen. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und damit machen wir uns das Leben selber schwer“, sagte Co-Trainer Kristian Fischer, der den verhinderten Stefan Müller an der Seitenlinie vertrat.

Schon nach acht Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der Gastgeber, doch nach einer halben Stunde wurde Yannik Raufeiser im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nicolai Annas sicher zum Halbzeitstand. Der Start in die zweiten 45 Minuten verlief indes schwierig für Schlebusch, denn innerhalb der ersten zehn Minuten kassierten die Platzherren zwei weitere Gegentore. Doch der Favorit kämpfte sich zurück und Tobias Grützner erzielte nach einer Stunde den 2:3-Anschlusstreffer.

Als Marcel Schulz zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff zum Ausgleich traf, schienen die SVS-Fußballer zumindest einen Punkt sichern zu können. Doch es kam anders: In der Nachspielzeit war der Wiehler Angreifer Jan Peters mit seinem vierten Tor an diesem Nachmittag für den Schlebuscher K.o. verantwortlich und krönte nebenbei seine herausragende Vorstellung. „Wir machen im Moment leider zu viele Fehler und uns ist die Selbstverständlichkeit ein wenig verloren gegangen“, sagte Fischer.

Erbitterter Kampf um jeden Ball

Niklas Hammes versucht seinen Gegenspieler vom Ball zu trennen

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3 : 4 (1 : 1)

Jan Peters besiegt den SV Schlebusch nahezu im Alleingang

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3:4 (1:1)

Zählt man nur die Tore, muß man zu dem Schluss kommen, dass der SV Schlebusch gegen einen einzigen Wiehler Spieler namens Jan Peters sein Heimspiel gegen mit 3:4 verloren hat. Peters nutzte bereits in der 8. Minute einen Ballverlust im Schlebuscher Mittelfeld, ließ seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und “netzte locker zum 0:1 ein”.
Danach gab es in kurzer Folge mehrere “kritische Szenen” im Wiehler Strafraum, wobei sich der durchaus nicht darüber beschweren konnte, dass ein durchaus denkbarer Strafstoßpfiff des Schiedsrichters ausblieb. Immerhin waren Schlebuscher Offensivkräfte wiederholt im Strafraum der Gäste in die Horizontiale befördert worden, ohne dass ein Strafstosspfiff ertönte wäre. Der ließ sich dann allerdings in der 32. Minute nun wirklich nicht mehr vermeiden, was Annas zum Ausgleichstor nutzte. Nur zwei Minuten nach der Halbzeitpause lag dann der SV Schlebusch erneut in Rückstand und erneut hatte Jan Peters ins Schwarze getroffen. Danach dauerte es nur 9 Minuten, bis Peters ein drittes Mal zugeschlagen hatte, was jedoch den heute von Fischer gecoachten Schlebuscher Offensivkräften Ansporn genug war, es jetzt mit der “Brechstange” zu versuchen. Bei Tobias Grützners Anschlußtor in der 63. Minute war dies unverkennbar und das Ausgleichstor des eingewechselten Marcel Schulz in der 78. Minute verdiente das gleiche Prädikat. Wiehl wollte danach unvererkennbar das Unentschieden über die Zeit bringen, was zu einer deutlichen Zeitzugabe des guten Schiedsricherters Scheffel führte. Das diese dann mit Anbruch der 96. Spielminute zum vierten “Streich” des Wiehlers Peters führte, war dann allerdings aus Schlebuscher Sicht eher in die Rubrik “blinder Eifer” einzuordnen und für den Rekordschützen der Wiehler Peters eindeutig die Überschrift “Sahnetag” rechtertigt.

Aufstellung:
Prica, Herbel, Hammes, Rohrbeck (ab 62. Minute Marcel Schulz), Breddemann, Ayadi (ab 81. Minute Azzizi), Annas (ab 78. Minute Mandrella), Görgens, Grütner, Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : Casa Espana 2 : 5 (1:2)

Aufstellung:
Stauner, Ermal (ab 56. Minute (Rick), Reis, Schupp, Hahmann, Lehmann, Michael Urban, Balduan, Nakanishi (ab 50. Minute Bartels), Reeke, Probst (ab 68. Minute Oahim).

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Fotos:
Uwe Miserius

In der Landesliga feiern die Fußballer des SVS trotz einiger Schönheitsfehler einen souveränen 5:3-Erfolg in Bad-Honnef.

Landesliga: FV Bad Honnef – SV Schlebusch 3:5 (0:3).

Beim Abstiegskandidaten in Bad Honnef haben Schlebuschs Fußballer recht souverän die Punkte eingefahren. „Das war über 70 Minuten lang hervorragend von meiner Mannschaft. Leider haben wir uns dann ein paar Minuten Auszeit genommen und der Gegner kam zu einem freundlicheren Ergebnis. Insgesamt kann ich aber mit dem Auftritt zufrieden sein“, betonte Trainer Stefan Müller. Schon nach wenigen Sekunden eröffnete Nicolai Annas den Torreigen. Mit einem sehenswerten Schuss aus rund 18 Metern brachte er seine Mannschaft in Führung. Nach etwas mehr als einer halben Stunde erhöhte Tim Breddemann dann auf 2:0, praktisch mit dem Pausenpfiff war Saif Ayadi mit dem wichtigen dritten Treffer zur Stelle. Als Nick Rohrbeck in der 55. Minute das vierte Tor für die Gäste erzielte, war das Aufeinandertreffen vorzeitig entschieden. Amine Azzizi vergab in der 70. Minute noch eine große Gelegenheit, so dass die Platzherren noch einmal zurück in die Partie fanden. Innerhalb weniger Minuten kassierten die Schlebuscher zwei Gegentore und es wurde noch einmal ungemütlich für die Gäste. Erst als Nick Rohrbeck mit seinem zweiten Treffer vier Minuten vor dem Ende das 5:2 besorgte, hatten sich die letzten Restzweifel am Auswärtssieg erledigt. Zwar gestattete der SVS in der Schlussphase noch ein weiteres Gegentor, doch das hatte nur statistischen Charakter.

Auch ohne einige Leistungsträger ein lockerers 5:3 (3:0) in Bad Honnef


FV Bad Honnef : SV Schlebusch 3:5 (0:3)
Mit dem zweiten Auswärtssieg binnen Wochenfrist sicherten sich unsere Jungs weitere Drei Punkte und untermaurerten ihren guten vierten Platz. Beim Blick zurück muß man durchaus ein wenig wehmütig zurückschauen, hätte man ohne die Niederlagen gegen Viktoria Köln, Lindenthal-Hohenlind und den SC Brühl jetzt doch den zweiten Tabellenplatz innehaben können. Anreitz wird daher in den restlichen Partien genug gegeben sein. Beim FV Bad Honnef, der nicht gerade zu den Schlebuscher Lieblingsgegnern zählt, legten unserer Jungs vom Anstoß weg ein beendruckendes “Angriffsfeuerwerk” vor und führten zur Halbzeitpause durch Tore von Annas in der 10. Minute, das obligatorische Breddemanntor und das “Tor zur Halbzeit” von Saif-Eddine Ayadi beruhigend deutlich mit 3:0. Letzte Zweifel am klaren Sieg räumte Nick Rohrbeck in der 54. und 85. Minute beiseite. Die drei Treffer der nie aufsteckenden Gastgeber zwischen der 71. und 87. Minute waren zwar ärgerlich, aber doch nur wenig mehr als Schönheitsflecken auf einem ansonsten überzeugenden Auswärtssieg, die mit einer Abwehrleistung in gewohnter Besetzung sicherlich weniger ärgerlich ausgefallen wäre.

Aufstellung:
Prica, Herbel, Rohrbeck, Breddemann, Ayadi, (ab 59. Minute Azzizi), Annas (ab 70. Minute Nentwig), Görgens. Grützner Mandrella (ab 81. Minute Dohmen), Raufeiser, Martin Schulz.

Türc Genc SV Köln : SV Schlebusch II 2:0 (1:0)

Eine Frage des Willens

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Eine Frage des Willens für Schlebusch
Der Landesligist möchte bei Hertha Rheidt seine Negativserie beenden
Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie möchte der Fußball-Landesligist SV Schlebusch endlich zurück in die Erfolgsspur finden. Trotz dieser Negativserie hat das Team um Coach Stefan Müller lediglich fünf Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten FV Bonn-Endenich. Das wiederum zeigt, wie eng die Liga auch leistungsmäßig beisammen ist, insbesondere die Ligaspitze – mit Ausnahme des FC Pesch, der souverän und mit 15 Zählern Vorsprung das Klassement anführt.

Schlebusch wird am Sonntag ab 15.15 Uhr bei Hertha Rheidt antreten. Als Tabellenvorletzter brauchen die Niederkasseler noch dringend Punkte, um den angestrebten Klassenerhalt zu realisieren. Einen dementsprechend motivierten Gegner erwartet auch SVS-Co-Trainer Kristian Fischer: „Es steht ein harter Kampf an, es wird in erster Linie über den Willen gehen. Rheidt war zuletzt gegen Fortuna Köln II die klar bessere Mannschaft, hat aber mehr als unglücklich dort mit 0:2 verloren. Wir haben uns trotzdem fest vorgenommen, endlich den Bock umzustoßen und wieder dreifach zu punkten.“

Torchancen gab es auch im Laufe der verlorenen Partien zur Genüge, weshalb Fischer mehr Effizienz erwartet: „Zudem müssen und wollen wir im Kollektiv besser verteidigen.“ David Görgens ist ebenso wieder einsatzbereit wie Michael Urban, der seine Rotsperre abgesessen hat. Dafür wird Jan-Eric Birken, einer der Konstantesten im bisherigen Saisonverlauf, fehlen.

SVS will die Wende schaffen

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Fußball-Landesliga: FC Hertha Rheidt – SV Schlebusch.

Ihren Abwärtstrend wollen die Schlebuscher Fußballer unbedingt stoppen. Nach den jüngsten Misserfolgen ist die von Stefan Müller trainierte Mannschaft bis auf Rang sechs zurückgefallen. Dennoch ist das vordere Feld der Tabelle noch dicht beisammen und der SVS kann sich mit Siegen wieder nach vorne arbeiten.

„Das wollen wir unbedingt schaffen, denn eigentlich spielen wir bislang eine gute Runde“, betont Co-Trainer Kristian Fischer. Am Sonntag (15.15 Uhr) sind die Schlebuscher zu Gast beim Abstiegskandidaten in Rheidt. Der Vorletzte hat schon sechs Punkte Rückstand zum rettenden Ufer und ist praktisch zum Siegen verdammt. Am vergangenen Spieltag vor der Osterpause lieferte die Hertha dem Tabellenzweiten S.C. Fortuna Köln II einen tollen Kampf und musste sich knapp mit 0:2 geschlagen geben. „Die werden gegen uns mit viel Wut im Bauch antreten. Darauf müssen wir uns einstellen und in erster Linie auch wieder unsere Chancen in der Offensive nutzen“, sagt Fischer.

Michael Urban und David Görgens haben sich wieder einsatzfähig zurückgemeldet. Weiterhin ausfallen werden Torhüter Christoph Geschonneck, Jan-Eric Birken und Yannik Diehl mit ihren Verletzungen.

Kontinuität beim SV Schlebusch

Kontinuität beim SV Schlebusch
Fußball-Landesligist verlängert mit 16 Spielern die Verträge
Nach zwei Niederlagen hintereinander möchte der Fußball-Landesligist SV Schlebusch am Sonntag zurück in die Erfolgsspur finden, wenn es ab 15.15 Uhr im Bühl gegen Lindenthal-Hohenlind geht. Der Gegner reist allerdings nach drei Siegen in Folge mit breiter Brust an. Nach den konträr verlaufenen vergangenen Wochen liegen zwischen den Teams noch zehn Zähler – es waren einmal 17.

Entsprechend gewarnt sind die Schlebuscher, wie deren Co-Trainer Kristian Fischer erklärt: „Wir werden sehr konzentriert zu Werke gehen und versuchen, die breite Brust der Lindenthaler etwas zu schmälern. Nach unserer nicht schlechten Leistung bei der Niederlage gegen Viktoria II haben wir uns vorgenommen, wieder dreifach zu punkten.“

Fehlen werden allerdings der nach der fünften Gelben Karte gesperrte Amine Azzizi, die privat verhinderten David Görgens und Yannik Diehl sowie der nach wie vor verletzte Christoph Geschonneck. Fraglich ist der Einsatz von Christopher Hinzmann.

Die personellen Planungen für die kommende Saison sind derweil schon weit gediehen, wie Coach Stefan Müller sagt: „Ein Großteil des Teams, nämlich 16 Jungs, hat bereits verlängert. Wir werden also mit einer eingespielten Mannschaft weitermachen. Zudem laufen gerade Gespräche mit dem einen oder anderen für uns interessanten Spieler von außerhalb.“ (fg)

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