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Topspiel der Woche Landesliga – Staffel 1: SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15:15 Uhr

Quelle:
Rheinfussball
https://rheinfussball.de/artikel/topspiel-der-woche-1542357482334/

Topspiel der Woche
Landesliga – Staffel 1: SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15:15 Uhr)

Im Topspiel fordert der SV Schlebusch den FV Bonn-Endenich heraus. Schlebusch trennte sich im vorigen Match 1:1 vom Heiligenhauser SV. Letzte Woche gewann der FV Endenich gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind mit 2:1. Somit belegt der FVE mit 26 Punkten den zweiten Tabellenplatz.

Mit 21 gesammelten Zählern hat der SVS den vierten Platz im Klassement inne. Der Gastgeber wartet mit einer Bilanz von insgesamt sechs Erfolgen, drei Unentschieden sowie drei Pleiten auf. Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden des SV Schlebusch sind acht Punkte aus sechs Spielen.
Der FV Bonn-Endenich tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an. Der Gast verbucht acht Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf der Habenseite. In der Fremde sammelte der FV Endenich erst fünf Zähler.
Beide Mannschaften liegen in der Tabelle nur fünf Punkte auseinander. Insbesondere den Angriff von Schlebusch gilt es für den FVE in Schach zu halten. Durchschnittlich lässt der SV Schlebusch den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln. Schlebusch ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.

Schlebusch empfängt FV Bonn-Endenich

SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich (So 15:15)

Im Leverkusener Stadtteil Schlebusch empfängt der Vierte den Zweiten. Andererseits könnte die Partie auch Zwölfter gegen Elfter heißen. Das sind die aktuellen Platzierungen beider Teams in der Heim- bzw. Auswärtstabelle. Sowohl die Gastgeber (acht Punkte aus sechs Spielen) als auch Endenich (fünf von 15 möglichen Punkten) bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm auf eigenem bzw. fremdem Platz. „Es wird ein 50-50-Spiel“, wagt FVE-Coach Dennis Ochs keine Prognose und würde gerne einen Punkt mitnehmen. Die Form stimmt bei den Bonnern, die sechs der letzten sieben Spiele gewannen. Die Bilanz spricht mit 3:1-Siegen (zwei Unentschieden) für die Gäste. Bis auf das 1:5 in Schlebusch in der Vorsaison waren es meist enge Partien.

1:1 in Heiligenhaus: SVS betreibt viel Aufwand für ein Remis beim Letzten

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Das hätte der Siegtreffer sein können

Amine Azzizi hatte den Ball für das Siegtor in Heiligenhaus auf dem Fuß

Der Punkt ist letztlich zu wenig für den Landesligisten, um weiterhin in der Spitzengruppe der Tabelle mitmischen zu können.

Fußball-Landesliga: Heiligenhauser SV – SV Schlebusch 1:1 (1:1).

Die Schlebuscher Fußballer hatten sich für das vorgezogen Auswärtsspiel beim Schlusslicht Heiligenhauser SV vorgenommen, den Abstand zu den Spitzenplätzen weiter zu verringen. Doch was am Ende für den favorisierten Tabellenvierten heraussprang, war zu wenig für den Anspruch des Landesligisten. „Wir haben sehr viel Aufwand betrieben, doch einmal mehr fehlte uns die Effektivität. Das ist enttäuschend“, berichtete Stefan Müller. Einen Vorwurf wollte der Trainer seiner Mannschaft aber dennoch nicht machen.

In der 13. Minute kassierten die Schlebuscher nach einem Fehlpass im Spielaufbau mit dem Rückstand eine kalte Dusche. Doch das SVS-Team ließ sich davon nicht beeindrucken und suchte weiter sein Heil in der Offensive. Nach etwas mehr als einer halben Stunde erzielte Tim Herbel den verdienten Ausgleichstreffer. Tobias Grützner hatte hierfür die Vorarbeit geleistet.

Kurz vor dem Seitenwechsel gab es aus Schlebuscher Sicht noch eine sehr strittige Situation. Im HSV-Strafraum wurde Marcel Schulz zu Fall gebracht, doch der wohl fällige Elfmeterpfiff blieb aus. „Aus meiner Sicht nicht war das nicht nachvollziehbar. Es war ein klares Foulspiel zu erkennen“, sagte Müller. In der zweiten Halbzeit warfen die Gäste weiterhin alles nach vorne: Amine Azzizi hatte großes Pech bei einem Pfostentreffer (54.). In der 68. Minute scheiterte Jan-Eric Birken ebenfalls aus vielversprechender Position. „In der Schlussphase hat meine Mannschaft aber leider total die Ordnung verloren und nicht mehr konsequent nach vorne gespielt. Von daher konnten wir die schwächeren Ergebnisse der Konkurrenten selbst nicht ausnutzen“, erklärte der Coach.

Hitdorf schlägt passive SVS Reserve

Der Fußball-Kreisligist gewinnt das Derby gegen Schlebusch mit 3:1.

Quelle:
Rheinische Post
Von Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto Uwe Miserius

Fußball-Kreisliga A Köln: SC Hitdorf – SV Schlebusch II 3:1 (1:0). „Derbysieger, Derbysieger“ sangen die Hitdorfer nach acht Minuten Nachspielzeit – und das zurecht.

„Wir haben zu lange zu passiv agiert und die wenigen Chancen vergeben“, sagte Gäste-Coach Marco Traubmann. Sein Gegenüber Udo Dornhaus lobte sein Team: „Angesichts unserer personellen Probleme muss ich den Hut ziehen. Das war eine starke Leistung.“ In einer ereignisarmen ersten Hälfte ging der SCH per Standard in Front: Marlon Beckhoff zog in der 20. Minute einen Eckball auf den kurzen Pfosten, wo Michael Wloczyk und zwei Schlebuscher in die Flanke sprangen. Wer wirklich zuletzt am Ball war, konnte nicht abschließend geklärt werden. Der Schiedsrichter wertete es als Eigentor von Doci Ermal. Auf der Gegenseite verzog Dennis Reeke beim einzigen gefährlichen Angriff deutlich (23.).

Der SCH kam besser aus der Pause. Justin Stauner parierte stark gegen Bastian Prensena (56.), ehe ein zweiter Standard das 2:0 bedeutete: Kamill Grendzinski beförderte mit dem Hinterkopf eine Freistoßflanke von Dogan Uzungelis ins Eck (68.). Mit dem 3:0 durch Beckhoff nach Pass von Prensena schien die Partie gelaufen. Christopher Hinzmanns 1:3 (79.) aber weckte die Schlebuscher auf und sie drückten bis zum Spielende aufs Tor von Tom Meißner, der eine gute Leistung bot. Beide Teams beendeten das Spiel zu zehnt: Kai Lehmann schied auf Schlebuscher Seite verletzt aus (88.), Marlon Beckhoff sah Gelb-Rot nach einem harten Einsteigen gegen Malik Amoussou-Tchibara.

Vernünftige unter den Jecken

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Vernünftige unter den Jecken

Um nicht am 11.11. spielen zu müssen, tritt Schlebusch heute beim Heiligenhauser SV an
Leverkusen. Um nicht ausgerechnet zur Eröffnung der Karnevalssession am Sonntag spielen zu müssen, haben sich etliche Vereine der Fußball-Landesliga bereits frühzeitig um eine Spielverlegung bemüht. Beinahe zeitgleich taten dies auch die Verantwortlichen des Heiligenhauser SV und des SV Schlebusch, deren Erste Mannschaften nun schon am heutigen Freitagabend ab 20 Uhr im Rolf-Hahn-Stadion zu Overath aufeinandertreffen.

„Überall findet man halt fußballspielende Jecken, wobei ich denke, dass wir noch die vernünftigeren sind. Aber es ist schon okay, nicht am 11.11. spielen zu müssen”, meint SVS-Trainer Stefan Müller, dessen Spieler Nikolai Annas und Marcel Schulz sowieso anderweitig tätig sein werden — nämlich als Polizisten im Einsatz.

Heute Abend jedoch werden sie spielen können, wie fast der komplette Schlebuscher Kader. Dass Heiligenhaus am Tabellenende steht, beeindruckt Müller wenig: „Wir werden sehr konzentriert dort antreten, denn es würde auch charakterlich gar nicht zu uns passen, diesen Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.” Zuletzt hat das Schlusslicht noch mit einem 2:2 gegen Lindenthal-Hohenlind aufhorchen lassen. (fg)

Quelle:
Rheinische Post
Autor:’Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

SVS-Mittelfeldspieler Nicolai Annas beim Schussversuch.

„Es gibt keine einfachen Partien“: SV Schlebusch erwartet ein Kampfspiel beim Schlusslicht

Leverkusen Für den Fußball-Landesligisten geht es darum, den faden Beigeschmack des 3:3 vom vergangenen Wochenende loszuwerden und mit einem Sieg beim Heiligenhauser SV zu den vordersten Plätzen aufzuschließen.

Fußball-Landesliga: Heiligenhauser SV – SV Schlebusch. Keine der Spitzenmannschaften konnte am vergangenen Wochenende einen Sieg landen. Weder Ligaprimus FC Pesch noch der Tabellenzweite FV Bonn-Endenich oder auch der Dritte S.C. Fortuna Köln II kamen im besten Fall über ein Unentschieden hinaus. Der SV Schlebusch besaß die große Gelegenheit, mit einem Heimsieg über den Tabellenachten TuS Oberpleis Boden gutzumachen. Doch trotz dreimaliger Führung brachte die von Stefan Müller trainierte Mannschaft den Vorsprung nicht über die Zeit und musste sich mit einem 3:3 begnügen.

„Natürlich war das ärgerlich. Aber man muss auch mal mit solchen Ergebnissen zufrieden sein. Wichtig ist, dass wir jetzt wieder einen Sieg nachlegen“, betont Müller. Am Freitagabend (20 Uhr) sind die Schlebuscher nun zu Gast beim Schlusslicht Heiligenhauser SV, das aus den ersten elf Partien erst einen Sieg feierte. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt für das Team zum jetzigen Zeitpunkt schon sechs Punkte. „Wir müssen diesem Gegner die volle Aufmerksamkeit widmen. In der Spielklasse gibt es keine einfachen Aufgaben und auch diese Partie wird uns alles abverlangen“, ist sich Müller sicher. Der SVS-Coach erwartet vor allem viel Aggressivität und fordert eine entsprechende Bereitschaft seiner Mannschaft.

Bitburger Verbandspokal 2018/19

Die Auslosung der 2. Pokalrunde des Bitburger-Verbandspokals der Herren im Fußballverband Mittelrhein hat am 08.11.2018 stattgefunden. Unsere 1. Mannschaft hat erfreulicherweise das Achtelfinale dieses Wettbewerbs, in dem sich neben dem höchstplazierten der 3. Fußballbundesliga, Fortuna Köln, dem Regionalligaspitzenreiter, Viktoria Köln, den weiteren Regionalligisten Alemannia Aachen und TV Herkenrath, 7 Mittelrheinligisten, 4 Landesligisten und mit der SG Köln-Worringen der einzige Bezirksligist noch um den Einzug in das Viertelfinale wetteifern. Mit Alemania Aachen haben wir ein ausgesprochen attraktives Los gezogen,- stehen die Grenzstädter doch zur Zeit doch mit 4 Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund II auf dem 6. Platz der Regionalligatabelle und haben noch gute Chancen auf das Erreichen des 2. Platzes, der in einer Aufstiegsrunde mit den Vertretern weiterer Regionalliegen ausgespielt wird.
Man kann also getrost feststellen, dass der SV Schlebusch mit Alemannia Aachen eine der besten drei Kräfte unseres Bereich” (hinter Fortuna Köln und dem hohen Aufstiegsfavoriten für die 3. Bundesliga, Viktoria Köln zugelost erhalten hat. Die für den 28.11.2018 angesetzte Begegnung, SV Schlebusch gegen Alemania Aachen wird nach jetzigem Kenntnisstand am 28.11.2018 um 19:30 angepfiffen werden, und stellt für den SV Schlebusch ein ausgesprochenes Highlight dar.

Es lohnt sich sicherlich, sich diesen Termin bereits jetzt vorzumerken,.

Nähere Informationen werden wir in Kürze bekanntgeben

Geringer Lohn für ein Spektakel

doch zumindest Schlebuschs Trainer Stefan Müller hätte gerne darauf verzichtet: „Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten das Spiel einfach irgendwie gewonnen. Das ist uns aber trotz dreimaliger Führung nicht gelungen und sehr ärgerlich, insbesondere auch wenn man sich vor Augen hält, dass die drei führenden Mannschaften allesamt nicht gewonnen haben.”

Schlebusch ging nach einer starken Anfangsphase verdient durch Tim Breddemann auf Zuspiel von Marcel Schulz in Führung (14.), kassierte aber durch Nils Lokotsch nach 28 Minuten das 1:1. Danach vergaben die Gäste einige Großchancen, hätten eigentlich mit einer Führung in die Pause gehen müssen. Hier stand aber jeweils SVS-Torhüter Christoph Geschonneck im Weg. Nach 50 Minuten legten die Schlebuscher wieder vor, als Tobias Grützner nach einem doppelten Doppelpass mit Tim Herbel einschoss.

Jan Erk Birken sichert den Ball

Doch auch hierauf hatten die Gäste eine Antwort, diesmal durch Tim Miebach (65.). Zwei Minuten später gelang Niko Annas der spektakulärste Treffer, als er TuS-Schlussmann Sebastian Klein mit einem Schuss aus der eigenen Hälfte überwand. „Danach hatten wir mehrfach die Möglichkeit, das 4:2 zu machen, was uns aber nicht gelang”, so Müller. Dafür nutzte Dominik Lorenz eine Chance der Gäste zum 3:3 (72.). „Ich denke, wir haben zwei Punkte verloren, weil wir es nicht geschafft haben, den Sack zuzumachen”, so Müller.

SVS zeigt in Wiehl die richtige Reaktion

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Von Lars Hepp

Fußball-Landesliga: FV Wiehl 2000 – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nur vier Tage nach der ärgerlichen Niederlage gegen Bad Honnef im Nachholspiel zeigten die Schlebuscher Fußballer eine Reaktion und setzten sich deutlich beim Abstiegskandidaten in Wiehl durch. Die von Stefan Müller trainierte Mannschaft festigte damit den vierten Tabellenrang. „Das war wieder das freundliche Gesicht der Mannschaft. Meine Jungs haben richtig guten Fußball geboten. Wir haben den Gegner von Beginn an kontrolliert und sicherlich hat uns der sehr gute Start in die Karten gespielt“, sagte Müller.

Die Partie war noch keine zehn Minuten alt, da hatten die favorisierten Gäste bereits zweimal zugeschlagen. Marcel Schulz war schon nach gut 240 Sekunden mit dem Führungstor zur Stelle – und in der achten Minute erhöhte Tobias Grützner. Bis zum Seitenwechsel hätten die Schlebuscher eigentlich alles klar machen müssen, doch etliche Chancen wurden ausgelassen. Nicolai Annas hatte viel Pech bei einem Lattenschuss (18.).

Marcel Schulz (rechts) erzielte zwei Tore in Wiehl und brachte die Schlebuscher Fußballer damit auf die Siegerstraße.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Leverkusen Marcel Schulz avancierte mit zwei Treffern zum Matchwinner des SV Schlebusch

Auch vom zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer nach einer knappen Stunde ließen sich die SVS-Fußballer nicht aus der Ruhe bringen. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff machte Schulz mit dem zweiten Tor an diesem Nachmittag den Erfolg für seine Mannschaft klar. Torhüter Christoph Geschonneck verdiente sich zudem durch einige starke Paraden ein Sonderlob seines Trainers.

Wiehl verteilt Geschenke und verliert

Marcel Schulz war von den Wiehlern nicht am Torschuß zu hindern

Oberberg – FV unterliegt Schlebusch nach verschlafener Anfangsphase – Nümbrecht landet Auswärtscoup beim Spitzenreiter – Die Fußball-Landesliga wird präsentiert von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (AKTUALISIERT).

FV Wiehl – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nach der vermeidbaren Heimpleite gegen den SV Schlebusch ist der FV Wiehl auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. „Wir waren nicht schlechter als Gegner, aber nicht so effektiv. Vorne nutzen wir unsere Chancen nicht und hinten verteilen wir wieder Geschenke. Wenn du die Dinger nicht machst, kannst du einen Rückstand nicht umbiegen“, erklärte Coach Jan Kordt. Die Gastgeber erwischten einen Horrorstart: Nach vier Minuten lag die Kugel zum ersten Mal im Netz, nachdem David Jäckel den trickreichen Versuch von Tobias Grützner, der per Hacke knipsen wollte, noch abwehren konnte, Marcel Schulz den Abpraller aber über die Linie schob.

Marcel Schulz . obwohl übber die Woche Muskelverletzt schoß zwei wichtige Tore

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Hier ist allerdings Nico Annas Herr des Geschehens.

Wenig später verteidigte die FV-Hintermannschaft erneut sehr luftig. Jan-Eric Birken hatte genügend Platz und Zeit, den freistehenden Grützner zu bedienen – 0:2. Es dauerte einige Zeit, bis sich die FV-Kicker von dieser doppelten Spaßbremse erholten. Nicolai Annas hätte sogar auf 0:3 stellen können, doch sein Distanzkracher landete an der Querstange (19.). Die Kordt-Elf kam danach besser ins Spiel, schlug aus der optischen Überlegenheit – und einer Vielzahl von Eckstößen – kein Kapital. Vinzent Stoffel zielte knapp vorbei (21.), ähnlich wie Annas auf der Gegenseite (23.). Die beste Chance auf den Anschlusstreffer vergab Marius Mukherjee, der nach einem Lupfer-Zuspiel von Michael Möller an Keeper Christoph Geschonnek scheiterte (28.).

Der SVS-Schlussmann war auch in der nächsten Szene gefordert und busgierte einen abgefälschten Stoffel-Schuss mit den Fingerspitzen über die Latte (36.). Zu schwach war der Abschluss von Christopher Lieblang, den Geschonnek im Nachfassen sicherte (41.). Jäckel behielt kurz vor der Pause gegen Amine Azzizi die Oberhand (45.). Nach dem Seitenwechsel blieb Wiehl das aktivere Team, wobei die Fahnen in der Offensive weiterhin auf Halbmast standen. Geschonnek vereitelte eine Möglichkeit von Ozan Taskiran (53.), ehe der eingewechselte Zudi Hajredini mit einem sehenswerten Schlenzer für einen Silberstreif am Horizont sorgte.
Allerdings gelang Marcel Schulz eine Viertelstunde vor Ultimo das 1:3. Weil Hajredini und Jan Peters ebenfalls an Geschonnek verzweifelten (79., 82.), war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Kordt: „So ist das, wenn man unten drin steht. Die Jungs haben ein gutes Spiel abgeliefert – bis auf die ersten zehn Minuten.“

Tore

0:1 Marcel Schulz (4.), 0:2 Tobias Grützner (8.), 1:2 Zudi Hajredini (59.), 1:3 Marcel Schulz (75.).

Wiehl verteilte Geschenke und Schlebusch nahm sie dankend an

Quelle:
OOberberg –

FV unterliegt Schlebusch nach verschlafener Anfangsphase – Nümbrecht landet Auswärtscoup beim Spitzenreiter – Die Fußball-Landesliga wird präsentiert von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (AKTUALISIERT).

FV Wiehl – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nach der vermeidbaren Heimpleite gegen den SV Schlebusch ist der FV Wiehl auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. „Wir waren nicht schlechter als Gegner, aber nicht so effektiv. Vorne nutzen wir unsere Chancen nicht und hinten verteilen wir wieder Geschenke. Wenn du die Dinger nicht machst, kannst du einen Rückstand nicht umbiegen“, erklärte Coach Jan Kordt. Die Gastgeber erwischten einen Horrorstart: Nach vier Minuten lag die Kugel zum ersten Mal im Netz, nachdem David Jäckel den trickreichen Versuch von Tobias Grützner, der per Hacke knipsen wollte, noch abwehren konnte, Marcel Schulz den Abpraller aber über die Linie schob.

Wenig später verteidigte die FV-Hintermannschaft erneut sehr luftig. Jan-Eric Birken hatte genügend Platz und Zeit, den freistehenden Grützner zu bedienen – 0:2. Es dauerte einige Zeit, bis sich die FV-Kicker von dieser doppelten Spaßbremse erholten. Nicolai Annas hätte sogar auf 0:3 stellen können, doch sein Distanzkracher landete an der Querstange (19.). Die Kordt-Elf kam danach besser ins Spiel, schlug aus der optischen Überlegenheit – und einer Vielzahl von Eckstößen – kein Kapital. Vinzent Stoffel zielte knapp vorbei (21.), ähnlich wie Annas auf der Gegenseite (23.). Die beste Chance auf den Anschlusstreffer vergab Marius Mukherjee, der nach einem Lupfer-Zuspiel von Michael Möller an Keeper Christoph Geschonnek scheiterte (28.).

[Vinzent Stoffel (li.) hatte zweimal den Anschlusstreffer auf dem Fuß.]

Der SVS-Schlussmann war auch in der nächsten Szene gefordert und busgierte einen abgefälschten Stoffel-Schuss mit den Fingerspitzen über die Latte (36.). Zu schwach war der Abschluss von Christopher Lieblang, den Geschonnek im Nachfassen sicherte (41.). Jäckel behielt kurz vor der Pause gegen Amine Azzizi die Oberhand (45.). Nach dem Seitenwechsel blieb Wiehl das aktivere Team, wobei die Fahnen in der Offensive weiterhin auf Halbmast standen. Geschonnek vereitelte eine Möglichkeit von Ozan Taskiran (53.), ehe der eingewechselte Zudi Hajredini mit einem sehenswerten Schlenzer für einen Silberstreif am Horizont sorgte.

Allerdings gelang Marcel Schulz eine Viertelstunde vor Ultimo das 1:3. Weil Hajredini und Jan Peters ebenfalls an Geschonnek verzweifelten (79., 82.), war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Kordt: „So ist das, wenn man unten drin steht. Die Jungs haben ein gutes Spiel abgeliefert – bis auf die ersten zehn Minuten.“

Tore

0:1 Marcel Schulz (4.), 0:2 Tobias Grützner (8.), 1:2 Zudi Hajredini (59.), 1:3 Marcel Schulz (75.).

FV Wiehl

David Jäckel; Ozan Taskiran, Alexander Tomm, Jonathan Noß (46. Zudi Hajredini), Maurice Häger, Vinzent Stoffel, Michael Möller (77. Ansgar Pflüger), Jordi Scherbaum, Marius Mukherjee, Christopher Lieblang (77. Jan Peters), Markus Wagnerberberg Aktuell

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