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Auch diesmal kein Sieg in Bonn-Endenich

Quelle:
Rheinische Post
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/sport/svs-und-fcl-scheitern-an-chancenverwertung-aid-1.7118548
Autor:
Lars Hepp

FV Bonn-Endenich 1908 : SV Schlebusch 1:0 (0:0)

Beide Landesligisten beenden das Wochenende tor- und punktlos, weil die Durchschlagskraft fehlte.

Beim routinierten und beinahe schon traditionell unangenehm zu spielenden Gegner in Bonn gab es für die Schlebuscher Fußballer am gestrigen Nachmittag nichts zu gewinnen. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller verpasste durch die knappe, aber letztlich verdiente Auswärtsniederlage den Sprung auf Platz vier der Tabelle.

“Bei uns hat heute die nötige Durchschlagskraft in der Offensive gefehlt. Insgesamt haben wir aber auch zu wenig investiert. Von daher muss man das Ergebnis auch akzeptieren”, sagte Co-Trainer Kristian Fischer. In der Anfangsphase besaß Marcel Schulz zwei gute Gelegenheiten für den SVS, doch in beiden Situationen konnte der Bonner Schlussmann parieren. Das Tor des Tages sollte in der 49. Minute fallen, als die Gastgeber nach einem Einwurf am schnellsten schalteten und den Ball am chancenlosen Patrick Kuske vorbei im Tor unterbrachten.

Zwar rannten die Schlebuscher in der Schlussphase auf den Bonner Kasten an, auch eine zehnminütige Überzahl nach Roter Karte gegen einen FV-Spieler sollte den Gästen den Weg nicht mehr zu einer Punkteteilung ebnen. “Die Jungs haben die Vorgaben zu wenig umgesetzt. In der Halbzeitpause haben wir auch darauf hingewiesen, doch diesmal hat es nichts genützt”, sagte Fischer.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Ein Tag ohne Tore und Punkte
Sowohl der SV Schlebusch als auch der FC Leverkusen verlieren in der Landesliga ihre Spiele

Leverkusen. Das war für die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch einer dieser Tage, an denen man einfach nach dem Frühstück wieder ins Bett gehen sollte. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage beim FV Bonn-Endenich lief bei den Schwarz-Gelben genau nichts zusammen. Am schlimmsten ist aber, dass sich Maik Maier möglicherweise schwer verletzt hat, nachdem er nach 80 Minuten von einem Bonner rüde gefoult wurde, was als logische Konsequenz die Rote Karte nach sich zog.

Auch Endenichs impulsiver Coach Sammy Amraoui wurde kurz danach des Feldes beziehungsweise der Anlage verwiesen. „Ein übles Foul. Wir können nur inständig für Maik hoffen, dass er sich nicht so schwer verletzt hat, wie es den Anschein hatte“, meinte Schlebuschs Trainer Stefan Müller.

Sein Team hatte nach dieser Aktion und der minutenlangen Spielunterbrechung völlig den Faden verloren. „Aber ehrlich gesagt haben wir von Anfang an unseren Rhythmus nie gefunden und haben uns von der allgemeinen Unruhe anstecken lassen. Es war schnell klar, dass wir nicht viel reißen würden“, räumte Müller ein.

Im ersten Durchgang hatten die Gäste sogar noch ein paar richtig gute Torchancen, die beste durch Denis Labusga, der nach 44 Minuten aus acht Metern am Bonner Schlussmann scheiterte.

Fünf Minuten nach der Pause kassierte der SVS den entscheidenden Gegentreffer, als man nach einem Einwurf an der Mittellinie zu unsortiert war und Endenichs Philipp Menzler allen Platz hatte, um mit einem Schuss ins kurze Eck zu vollstrecken (50.). „Fakt ist, wir haben in vielen Situationen einfach die nötige Geilheit und Konsequenz vermissen lassen, also zu wenig investiert. Aber diese Niederlage ist kein Beinbruch, davon werden wir uns wieder erholen“, so Müller.

Nichts Neues in Endenich – Schlebusch II verliert mit 3:4 knapp in Hitdorf

FV Bonn-Endenich : SV Schlebusch 1:0 (0:0)

Fünfmal trafen Schlebusch und Bonn- Endenich zwischen 2012 und 2017 aufeinander und zum dritten Mal hieß der Sieger Endenich. Daneben gab es zwei Unentschieden, sodaß der SV Schlebusch weiterhin auf einen Sieg gegen diesen Gegner wartet. Diesmal war man einem Sieg sehr nahe, war der Gegner, der das Tor des Tages in der 49. Minute durch Menzel erzielte, doch ab der 80. Minute nur noch zu Zehnt, und der Ausgleichtstreffer wollte einfach nicht gelingen.

Aufstellung:
Kuske, Herbel, Balduan, Denis Labusga, Marcel Schulz, Michael Urban, (ab 85. Minute Hammes), Weistroffer, Birken (ab 75. Minute Hinzmann), Maier (ab 80. Minute Engeländer), Raufeiser, Martin Schulz.

SC Hitdorf : SV Schlebusch II 4:3 (2:2)

Denkbar knapp unterlag unsere zweite Mannschaft beim SC Hitdorf unds wartete weiter auf den 1. Saisonsieg, der nun am kommenden Sonntag gegen Nachbar Stammheim gelingen soll.

Aufstellung:
Förster, Reis, Lombo, Schmiedt, Rodrigues, Reeke, Alay (ab 78. Minute Abdelaziz Mastur), Barbarski (ab 58. Minute Triguero Ortiz), Zajaz (ab 68. Minute Matthias Urban), Aydogan, Schultes.

Schlebusch besucht den Angstgegner

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

FV Bonn-Endenich 1908 – SV Schlebusch.

Nachdem die Schlebuscher am vergangenen Wochenende den Tabellenführer FC Viktoria Köln II gestürzt haben, wollen die Spieler von Trainer Stefan Müller morgen (15.15 Uhr) in Bonn-Endenich nachlegen. “Die Leistungen sind von Woche zu Woche konstanter geworden und wir rechnen uns auch diesmal einiges aus”, erklärt Müller, der sein Team beim Tabellenelften dennoch nicht in der Favoritenrolle sieht. “Wir haben dort noch nie was gerissen. Das ist eine ganz abgezockte und gefährliche Mannschaft”, betont der Übungsleiter.

Weiterhin ausfallen werden Christopher Hinzmann, Torhüter Christoph Geschonneck und Kennedy Loritz.

Der Spitzenreiter war im Schlebuscher Bühl ohne Chance

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

"Micki" wie er leibt und Lebt

Michael Urban schießt des 2:0 gegen Spitzenreiter Viktoria Köln

Michael Urban (vorne rechts) und Denis Labusga (hinten) waren die entscheidenden Männer für den 3:0-Erfolg des SV Schlebusch gegen die Reserve von Viktoria Köln.
FOTO: MISERIUS

Beide Landesligisten gingen als Außenseiter in den Spieltag – und beide konnten nach 90 Minuten drei wichtige Punkte feiern. Schlebusch schlug den Tabellenführer 3:0, der FCL gewann 2:1 in Brühl. Von Lars Hepp

Schlebusch – FC Viktoria Köln II 3:0 (1:0).

Eine Überraschung ist den Fußballern vom SV Schlebusch gelungen. Gestern Nachmittag fügte die Mannschaft von Trainer Stefan Müller dem bis dahin verlustpunktfreien Tabellenführer aus Köln die erste Saisonniederlage zu – und präsentierte sich dabei in herausragender Verfassung. “Wir sind nach diesem Auftritt natürlich überglücklich. Nach dem Ergebnis können wir mit dem Saisonstart jetzt auch ganz zufrieden sein”, betonte Müller, der sich noch gut an die Auftaktniederlage und das darauffolgende Unentschieden erinnert. Danach kamen die Schlebuscher aber wieder in den Spur: Mit dem jetzt dritten Sieg nacheinander zeigt die Formkurve und die Entwicklung in der Tabelle steil nach oben.

Allerdings mussten die Platzherren nach wenigen Augenblicken die erste Schrecksekunde überstehen, als eine Rückgabe von Dominik Dohmen bei einem Viktoria-Spieler landete. SVS-Torhüter Patrick Kuske konnte sein Team in allerhöchster Not vor dem 0:1-Rückstand bewahren. Er war kurzfristig aus dem Urlaub zurückgekehrt und vertrat den verletzten Christoph Geschonneck, der Reaktivierte Niklas Deimel saß auf der Bank.

Fortan bestimmten die Müller-Schützlinge das Geschehen und markierten in der 23. Minute den ersten Treffer durch Denis Labusga. Jan-Erik Birken hatte die Vorarbeit geleistet. Kurz vor dem Seitenwechsel dezimierten sich die Gäste zudem selber, als ein Spieler nach zweiter Gelber Karte für ein Foulspiel des Feldes verwiesen wurde (40.). “Wir sind mit breiter Brust in die Kabine gegangen. Und meine Jungs haben auch in der zweiten Halbzeit für klare Verhältnisse gesorgt”, sagt Müller.

Eine Viertelstunde vor dem Ende gelang Labusga ein krachender Lattentreffer, kurz davor verpasste Yannik Raufeiser knapp einen Hereingabe von Maik Maier. Laut Müller hätte zu diesem Zeitpunkt schon alles entschieden sein müssen. So dauerte es aber bis zur Schlussphase, ehe sich das Aufeinandertreffen endgültig entscheiden sollte.

Michael Urban erzielte in der 82. Minute das 2:0, nur 180 Sekunden später war Labusga mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag für den umjubelten Schlusspunkt verantwortlich. “Es war heute wichtig, dass sich die Jungs so belohnt haben. In dieser vom Leistungsniveau her ausgeglichenen Liga ist jeder Sieg wertvoll”, freute sich der Übungsleiter.

Schlebusch mit Leidenschaft, Geschick und Spielstärke zum Sieg gegen den Spitzenreiter – Schlebusch II unter Wert geschlagen

SV Schlebusch : FC Viktoria Köln II 3:0 (1:0)

Immer noch im Zeichen der Personalnot stand der 5. Spieltag für beide Schlebuscher Seniorenmannschaften. Bei der Schlebuscher Landesligamannschaft hütete Patrick Kuske das Tor, der vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt war und im Kreisligator stand mit Dennis Hill ein früherer Torwart der 1. Mannschaft, der eigentlich bereits seit längerem seinem Beruf Vorrang vor dem Torwartspiel gegeben hat.
Die Rolle des potentiellen Einwechseltorwarts bei der Schlebuscher Ersten hatte mit Niklas Deimel auch ein Ehemaliger übernommen. Man sieht, dass Cheftrainer Müller, wie in der Lokalpresse veröffentlicht, sich etwas Besonderes einfallen gelassen hatte,- waren doch nach, wie vor, vier Schlebuscher Torhüter ausgefallen. Einen trefferenden Beweis dafür, dass, wenn buchstäblich Not am Mann ist, frühere Torhüter ihrem Verein die Treue halten, dürfte kaum zu überbieten sein. Allen Genannten gilt daher ein ganz kräftiges Dankeschön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fussball wurde natürlich am heutigen Sonntag auch gespielt, wobei die 1. Mannschaft mit ihrem 3:0 Sieg gegen den bislang verlustpunktfreien Spitzenreiter Viktoria II ausgesprochen angenehm überraschte. Die Kölner Gäste hatten wohl die Vorgabe, das Schlebuscher Offensivspiel mit “gnadenloser Härte” zu stören und überschritten hierbei nicht nur vereinzelt die Fairnisregeln. So bedurfte es schon einer weit überdurchschrittlichen Schiedsrichterleistung des gut aufeinander abgestimmten Gespanns der Alpaydinbrüder Delil und Ali sowie des ersten Assistenten Mehdi Abediny.
Den Torreigen eröffnete der von den Viktorianern nie zu stoppende Denis Labusga, der in der 23. Minute im Gästestrafraum vervenstark die Kölner Abwehr austanzte, sich den Ball zurechtlegte und kurz und trocken aus ca. 13 Metern Entfernung im 113. Spiel sein 50. Tor für den SV Schlebusch erzielte. Um ein Haar, hätte Maik Maier nur fünf Minuten später auf 2:0 erhöht, scheiterte aber an dem weit aus dem Tor geeilten Viktoriakeeper Ron Meyer. Wenig später dezimierte sich die Viktoria per gelbroter Karte selbst um einen Akteuer, sodaß sich Stefan Müllers Jungs nach dem Wechsel nun weit mehr Räume auf den Flügeln boten. In der 75. Minute brannte es vor dem Gästetor “lichterloh”, als der Ball viermal in Folge mit viel Druck durch Meyers Torraum zischte. Sehr viel Glück benötigte Meyer dann zwei Minuten später als zunächst Labusga und im Nachschuß Marcel Schulz das Aluminium zum wackeln brachten.
Durch einen Doppelschlag in der 82. und 86. Minute stellten Michael Urban und Denis Labusga für ihren Verein einen auch in dieser Höhe verdienten und vor dem Spiel kaum erwarteten Sieg sicher.

Freuen durften sich bereits vor dem Spiel auch der verletzte Hinzmann, Herbel (beide für mehr als 150 Meisterschaftsspiele), sowie Martin Schulz und Maik Maier (beide für mehr als 50 Meisterschaftsbegegnungen).

Aufstellung:
Kuske, Dohmen (ab 10. Minute Ramon Weistroffer), Herbel, Balduan,, Denis Labusga (ab 87. Minute Annas), Marcel Schulz, Michael Urban, Birken, Maier (ab 86. Minute Engeländer), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II SV Bergfried Leverkusen 0:2 (0:0)

Ganz eindeutig unter Wer geschlagen wurde unsere Zweite vom Nachbarn aus Mathildenhof, der in der Schlußphase zweimal durch Dennis Künzel, der in der vorherigen Saison noch das Schlebuscher Landesligatrikot getragen hatte seine beiden Tore erzielte. Zuvor hatten die Clässchützlinge durchaus die Chancen zu eigenen Toren, sodaß ein Unentschieden wohl eher dem Spielverlauf entsprochen hätte. Aber Fußball ist nun einmal nicht immer gerecht und dass auch im Kader der Schlebuscher Reserve große Verletzungslücken klaffen ist kaum zu übersehen.

Aufstellung:
Hill, Reis, Hahmann, Lombo, Schmiedt, Rodrigues, Reeke, Maurice Mayer (ab 22. Minute Semieh Alay), Gladis (ab 66. Minute Wolfrum), Yalaza, Matthias Urban (ab 76. Barbarski):

Viele Ausfälle – ausgerechnet gegen den Spitzenreiter Viktoria Köln II

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor
Frank Graf


Foto:
Uli Herhaus

Maik Maier im Spurt gegen einen Fortunen

Schlebuschs Trainer Stefan Müller aktiviert Plan C und D

Geschonneck verletzt, Kuske im Urlaub, Prica studiert in Litauen: Der SV hat gegen den FC Viktoria II ein Torwartproblem

Eigentlich mag man nach den jüngsten, erfolgreichen Auftritten feststellen, dass es beim Fußball-Landesligisten SV Schlebusch richtig rundläuft. Dies wäre aber nur die halbe Wahrheit, denn die personellen Sorgen von Coach Stefan Müller wachsen täglich: „Das ist wie verhext. Kaum hat sich die Liste der Ausfälle auf ein, zwei Kandidaten verringert, schon kommen wieder neue hinzu.“

SV Schlebusch – FC Viktoria Köln II (So 15:15)

Wenn die Schlebuscher am Sonntag um 15.15 Uhr im Bühl auf den verlustpunktfreien Tabellenführer Viktoria Köln II treffen, wird man etliche Gesichter auf dem Feld vermissen. Neben den Langzeitverletzten werden auch Tim Breddemann, Niklas Hammes (beide im Urlaub), Tim Herbel (Knieprobleme), Jan-Eric Birken (Kapselriss im Sprunggelenk) und Christoph Geschonneck fehlen. Gerade der Ausfall des jungen Schlussmanns, der zuletzt beim Sieg gegen Fortuna Köln II eine überragende Leistung zeigte und sich vermutlich einen Mittelfußbruch zugezogen hat, wiegt schwer, zumal sein potenzieller Vertreter Patrick Kuske in den Niederlanden im Urlaub weilt. Luka Prica, der auch noch in Frage käme, studiert inzwischen in Litauen und wird sich kaum einfliegen lassen. „Das ist alles sehr bitter, vor allem natürlich für Christoph, dem ich schnellstmögliche Genesung wünsche. Ich hoffe sehr, dass es uns gelingt, Patrick Kuske aus dem Urlaub zu holen“, so Müller.

Der Coach hat sich aber auch mit „Plan C und D“ beschäftigt: „Irgendwer wird schon unser Tor hüten.“ Zudem drohen noch die angeschlagenen Denis Labusga und Tobias Balduan auszufallen.

Vor dem Gegner hat Müller eine Menge Respekt: „Das ist eine spielstarke, zusammengewachsene Truppe, die nicht ganz zufällig ganz oben steht. Das ist für uns die nächste große Herausforderung, die wir aber gerne annehmen.“

Mit Glück und Geschick gewinnt Schlebusch mit 1:0 bei Fortuna Köln U 23

Quelle:
Rheinfußball
http://rheinfussball.de/artikel/u-23-scheitert-an-latte-und-geschonneck/

Jan-Erik Birken mit viel Elan und perfekter Ballführung

Fortuna verliert unglücklich gegen Schlebusch mit 0:1

U 23 scheitert an Latte und Geschonneck

Aufmerksam verfolgt Raufeiser das Geschehen

Marcel Schulz sucht per Kopfball Tobias Balduan

Die erhoffte Reaktion kam. Dennoch verlor eine spielerisch gute U 23 am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz des Jean-Löring-Sportparks sehr unglücklich mit 0:1 gegen den SV Schlebusch. Die Fortuna war die bessere Elf mit einer Großzahl an klaren Chancen. Die Gäste waren aber effektiv, machten aus ihren einzigen zwei Gelegenheiten einen Treffer. Für das Team von Stefan Müller traf Maik in der 59. Minute zum Siegtreffer.

„Fußball ist ein Ergebnissport. Das 0:1 ist nun Mal Fakt. Wir haben eine ganz andere Leistung als noch in der Vorwoche gezeigt. Wir waren dominant, zielstrebig, aggressiv. Leider haben wir das Tor nicht gemacht. Schlebusch war gefühlt zweimal vor unserem Tor

Der Gegner war diszipliniert und geordnet.

Wir erkennen von linkks nach rechts
Labusga, Annas, Balduan, Maier, Martin Schulz und Raufeiser.

Aber wir haben dennoch das Spiel bestimmt. Wir hatten viele klare Chancen, aber wir belohnen uns leider nicht. Das positive müssen wir mitnehmen. Wenn wir diese Leistung regelmäßig abrufen würden, hätten wir mehr als drei Punkte auf dem Konto. Heute war ich stolz auf mein Team“, sagte Fortuna-Coach Robert Moran, der sein Team auf drei Positionen veränderte. Für den gesperrten Daniel Dogan, Edwin Gatackic und Jonathan Tandundu-Clausen kamen Manuel Kabambi, Gianluca Pavone und Muhammet Zengin in die erste Elf. Valerio Fariello rückte für Dogan erstmalig in dieser Saison in die Innenverteidigung.

Die Fortuna war gleich hellwach und hatte Zugriff auf das Spiel. Die Kölner gaben den Ton an. Nach 13 Minuten waren die Hausherren indes einmal unaufmerksam. Jan-Eric Birken flankte von rechts, die Hereingabe schoss Denis Labusga aus zehn Metern an die Latte. Ansonsten hatte die U 23 aber das Zepter fest in der Hand. Nach 26 Minuten nahm Gianluca Pavone Dominik Dohmen den Ball ab, lief alleine auf den Keeper zu, aber anstatt den Abschluss zu suchen, legte der Kölner nochmal quer und Schlebusch konnte klären. Nur vier Minuten später spielte Andreas Moog nach einer Ecke den Ball am langen Pfosten lauernd wieder nach innen. Lewis Biade schoss aus drei Metern an die Unterkante der Latte. Und wiederum vier Minuten weiter scheiterte Kabambi aus zehn Metern mit einem Seitfallzieher an Torwart Christoph Geschonneck.

Mit 0:0 ging es in die Kabine, ein 3:1 für Fortuna wäre ein faires Ergebnis gewesen. Nach dem Wechsel nutzte Schlebusch dann eine der ganz wenigen Unsicherheiten in der Kölner Abwehr zum Siegtreffer. Michael Urban passte den Ball genau durch die Mitte. Maik Maier, ansonsten komplett abgemeldet, schoss den Ball unter Zicos Resvanis hindurch zum 1:0 ins Netz (59.). Die Fortuna versuchte es weiter geduldig. Nach einem feinen Pass von Nils Remagen war Semih Güler auf der linken Seite frei vor Geschonneck, der den Winkel gut verkürzte und den Ball aus zehn Metern hielt (67.). Nur eine Minute danach köpfte Yannik Raufeiser einen Kopfball von Pavone von der eigenen Torlinie.

Schlebusch brachte den Sieg anschließend abgezockt über die Zeit.

Schlebusch I bringt vom Spiel bei Fortuna Köln 3 Punkte mit, Schlebusch II überrascht beim 0:0 in Holweide

Fortuna Köln II : SV Schlebusch 0:1 (0:0)

Mit dem Sieg bei den zu den Aufstiegsfavoriten zählenden Fortunen aus Köln gelang Stefan Müllers Jungs eine in Schlebusch sehr willkommene positive Überrachung. Dabei sah es vor dem Spiel garnicht so gut aus. Ohne den Doppeltorschützen der Vorwoche, Niklas Hammes, Breddemann, und die angeschlagenen Hinzmann und Herbel galt es besonders, durch mannschaftliche geschlossenes Auftreten die Akzente zu setzen, was überzeugend gelang. Diesmal spielten Routinier Balduan, Michael Urban und Raufeiser von Beginn an und zeigten, dass sie gleichwertige Spieler ihres Clubs sind. Zur Startbesetzung zählte diesmal auch Birken. Schütze des goldenen Tores war Goalgetter Maik Maier, der in der Vorwoche viel Pech bei seinen Torschüssen entwickelt hatte. Dieses Erfolgserlebnis hatte ihm in Schlebusch wohl Jeder gewünscht, mußte er doch gesundheitliche Probleme mit sich “herumschleppen”. Nächsten Sonntag (Anstoß 15:15 Uhr) geht es gegen den Topfavoriten Viktoria Köln II,
dessen 1. Mannschaft sich zur Zeit anschickt, den Aufstieg in die 3. Bundesliga zu schaffen. Da würde eine 2. Mannschaft in der Verbandsliga gewiß gut passen.
Übrigens:
Ohne den Punktverlust im Auftaktspiel gegen Homburg-Nümbrecht in der Nachspielzeit würde Schlebusch mit den Oberbergischen den Platz tauschen.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Balduan (ab 81. Minute Halilovic), Annas, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 90. Engeländer), Michael Urban, Birken, Maier(ab 88. Weistroffer), Raufeiser, Martin Schulz.

SC Holweide : SV Schlebusch 0:0
Gegen die weiterhin ungeschlagenen Holweider holte unsere 2. Mannschaft überraschend einen Punkt. Die Gastgeber haben jetzt einen 6:1 Auswärtssieg in Rondorf und Unentschieden gegen den TFC Köln, Mülheim Nord und unsere Jungs auf ihrem Konto und sind als einziger Verein der Kreisliga Köln ungeschlagen. Nächste Woche kommt es zum Lokalderby gegen den SV Bergfried Leverkusen (Anstoß: 13:00 Uhr).

Aufstellung:
Grabinski (ab 57. Minute Förster), Ring, Reis, Lombo, Schmiedt, Reeke, Probst (ab 61. Liese), Zajaz, Mayer, Gladis (ab 76. Minute Mathias Urban), Yalaza.

Der SV Schlebusch gewinnt das Lokalderby gegen den FC Leverkusen mit 5:2

Quelle:
Rheinische Post
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/sport/
Autor:
Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

Schlebusch lässt FC Leverkusen abblitzen

Schlebuschs Kapitän Dominik Dohmen (2. v. l.) setzte sich unmittelbar vor dem 1:0 für die Gastgeber gegen Vali Tsaprantzis (Nr. 7) und Marvin Fischer (Nr. 4) vom FC Leverkusen im Kopfballduell durch.

Mit 5:2 fertigt der SVS den Aufsteiger im Derby der Fußball-Landesliga ab.

Niklas Hammes und Michal Urban glänzen als Doppeltorschützen für die Schwarz-Gelben, die vor allem im ersten Durchgang eine tadellose Leistung abliefern. Von Markus Neukirch

Das erste Derby in der Fußball-Landesliga zwischen dem SV Schlebusch und dem FC Leverkusen war letztlich eine klare Angelegenheit: Mit 5:2 (3:0) siegten die Hausherren auch in dieser Höhe verdient – sehr zum Leidtragen der Verantwortlichen des Aufsteigers. “Mit so einer Einstellung gewinnt man in der Landesliga keinen Blumentopf”, sagte FCL-Boss Michael Kunz. Sein Spielertrainer Chrisovalantis Tsaprantzis sah es ähnlich. “Wir haben versucht, alles spielerisch zu lösen, was total in die Hose gegangen ist. Manchmal muss man auch einfach mal einen Ball ins Aus klären”, sagte er. Ihr Gegenüber Stefan Müller, Trainer der Schwarz-Gelben, war hingegen freilich zufrieden: “Die Jungs haben sich für ein gutes Spiel belohnt und mit dem ersten Sieg der Saison selbst ein Geschenk gemacht”.

Dabei war es ein Standard-Doppelschlag, der für die ersten Tore sorgte. Erst war es Niklas Hammes, der per Kopf nach einer Eckball-Verlängerung von Dominik Dohmen den Ball über die Linie brachte (18.), keine zwei Minuten später war es Tim Breddemann, der eine Ecke von Denis Labusga direkt ins kurze Eck wuchtete.

Schon vor der Führung war der SVS das effektivere und gefährlichere Team. Bahadir Incilli hatte aber gleich dreimal (gegen Maik Maier und Tim Herbel) entscheidend geblockt -und Christoph Hinzmann hatte mit seinem Fernschuss in Torwart Robin Spiegel seinen Meister gefunden. Auf der Gegenseite prüfte Amine Azzizi Christopher Geschonneck. Mit Hammes’ 3:0 (27.) nach einem langen Ball hatte Tsaprantzis genug. Er beorderte alle Ersatzspieler zum Aufwärmen, um in der Halbzeit dreimal zu wechseln.

Mit Aristote Mambasa Masudi für Samet Cetin, Schams Scharifi für Alex Leontaridis und Alexander Wilms für Vincenzo Bosa stellten die Gäste auf ein 4-3-3 um und entwickelten mehr Dominanz im Mittelfeld, ohne allerdings wirklich zu gefährlichen Szenen zu kommen. Die erste in der 53. führte allerdings gleich zum 3:1, als Martin Schulz nur noch ins eigene Tor klären konnte. Wilms’ Versuch wäre aber vermutlich auch so über die Linie getrudelt. Auf der Gegenseite beschränkten sich die Hausherren auf Konter, gingen aber fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. “Wenn wir den letzten Pass hinbekommen hätten, wäre die Partie früher entschieden gewesen”, sagte Müller. Er durfte sich trotzdem über das 4:1 freuen: Maier und Joker Michael Urban hebelten mit einem Doppelpass die FCL-Defensive aus – und Urban vollendete eiskalt zur Vorentscheidung. Zwar gelang Azzizi fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch das 2:4, doch die Schlebuscher Defensivabteilung um Kapitän Dominik Dohmen ließ nichts mehr anbrennen. Urban stellte in der Nachspielzeit nach starker Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Tobias Balduan sogar noch auf 5:2 und sorgte für einen restlos gelungenen Nachmittag für den Schlebuscher Anhang.

“Schlussendlich ist es auch in der Höhe verdient, weil wir aufgemacht haben, aber zu wenig Torgefahr verbreitet haben”, sagte ein geknickter Tsaprantzis. Aufgrund der klaren Verhältnisse auf dem Platz vermisste nicht nur er auch ein wenig die Derby-Stimmung trotz der rund 200 Zuschauer. “Bei unseren Duellen in der Bezirksliga war das noch anders. Heute sind wir aber dafür auch zu wenig energisch aufgetreten”, fügte er hinzu. Müller warf den Blick nach dem nicht nur für die Moral wichtigen Sieg nach vorne. “Die nächsten Gegner dürfen wir nun nicht auf die leichte Schulter nehmen – zumal sich urlaubsbedingt auch der Kader wieder verändern wird. Heute hatte ich zum ersten Mal fast alle Leute zusammen. Aber das ist und bleibt die Ausnahme”, sagte er.

Tabellarisch liegen beide Teams nach drei Spieltagen auf Kurs. Schlebusch muss am Sonntag zu Fortuna Köln, der FCL empfängt den Tabellendritten Lindenthal-Hohenlind.

FCL-Abwehrspieler Fatih Yildiz wurde derweil für seine Tätlichkeit in Wiehl für vier Partien gesperrt. Am Dienstag, im Viertelfinale des Kreispokals Köln (19.30 Uhr, Birkenberg) gegen den Mittelrheinligisten FC Pesch, wird er also fehlen.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Fupa.net
Bericht:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Souveräner Sieg für Schlebusch

Im Derby der Fußball-Landesliga gewinnt die Elf von Stefan Müller gegen den FC Leverkusen 5:2

Zwei Minuten lang verharrte Erkan Öztürk, Spielertrainer der Fußballer des FC Leverkusen, nach dem Abpfiff noch kopfschüttelnd auf dem Feld. Gerade hatte er mit seiner Mannschaft das erste Landesliga-Stadtderby beim SV Schlebusch mit 2:5 (0:3) verloren. „Verdient”, wie er auch gleich einräumte, „Schlebusch hatte einfach den größeren Willen. Dabei haben wir gut ins Spiel gefunden, kassieren aber dann zwei dumme Tore nach Standards, obwohl wir genau um diese Stärke der Schlebuscher wussten.”
Jeweils nach Eckstößen köpften Niklas Hammes (18.) und Tim Breddemann (20.) den SVS in Führung. Neun Minuten später traf Hammes gegen die zwischenzeitlich konsternierten Gäste sogar zum 3:0. Eine Minute vor dem Pausenpfiff hatte der sehr starke Denis Labusga, dessen Kreise die Gäste nie entscheidend stören konnten, noch die Großchance zum 4:0, doch sein Kopfballlupfer landete nur am Pfosten. Die Gastgeber hatten sich offensichtlich gut auf den Aufsteiger eingestellt und ließen in den ersten 45 Minuten kaum gefährliche Szenen vor dem eigenen Tor zu. Mit Beginn der zweiten Hälfte und drei neuen Spielern zeigte der FCL aber ein anderes, risikofreudigeres Gesicht. „Was blieb uns auch anderes übrig, als alles oder nichts zu spielen? Schade, dass wir in dieser starken Phase nur das eine Tor gemacht haben”, so Öztürk.
Nach einem Torschussversuch des eingewechselten Alexander Willms fälschte Yanik Raufeiser den Ball in die eigenen Maschen ab (54.) und ließ damit Hoffnung beim Aufsteiger aufkeimen. „Richtig ist, dass der FCL knapp 20 Minuten lang viel Druck machte. Aber weitere echte Torchancen haben wir eigentlich nicht zugelassen. Den Rest haben wir souverän nach Hause gebracht”, erklärte Schlebuschs Coach Stefan Müller, der sich mit dem 4:1 durch Michael Urban (74.) entspannt zurücklehnen konnte. Zwar gelang Amine Azzizi fünf Minuten vor dem Ende das zweite Tor für die Gäste, doch in der Nachspielzeit war Urban erneut zur Stelle und markierte den Schlusspunkt unter ein durchaus unterhaltsames Derby vor knapp 150 Zuschauern.
„In der Summe geht der Sieg sicherlich in Ordnung, weil wir ihn mehr gewollt haben. Ich hoffe, dass bei uns nun der Knoten geplatzt ist”, so Müller.

Ein Fest für die Schlebuscher Fussballfans, Schlebusch dominiert den Lokalrivalen, FC Leverkusen, überraschend deutlich, Schlebusch II wird unter Wert geschlagen

SV Schlebusch : FC Leverkusen 5:2 (3:0)

Wer vor dem Spiel gegen den hochkarätig aufgerüsteten Nachbarn, FC Leverkusen, mit einem klar favorisierten Gegner gerechnet hatte, rieb sich nach wenigen Minuten verwundert die Augen, legte der Außenseiter doch los, wie die Feuerwehr und gönnte den Gästen kaum Luft zum Atmen. Das Trainerduo Öztürk/Tsaprantzis, hatte offenbar die von der Lokalsportredaktion der Rheinischen Post betonte Favoritenstellung allzu gerne angenommen und hatte sichtlich Mühe, sich gegen den Schlebuscher Angriffswirbel zu behaupten. In der Folgezeit fehlten zusehends die Mittel, dem frühen Rückstand Etwas entgegen zu setzen. Zunächst bewies der Gästetorwart bei einer “Hinzmanngranate”seine hohe Torwartkunst, war aber zum ersten Male in der gleichen Minute machtlos gegen einen Hammeskopfball, der wie ein Schuß im FC Tor einschlug.

Hinzmann mit optimaler Schußtechnik

“Chris” Hinzmanns wuchtiger Volleyschuß aus ca. 18 Metern wäre durchaus ein Tor wertgewesen

Das Kopfballspiel stand in Trainer Müller’s Konzept offenkundig im Mittelpunkt des Schlebuscher Angriffsspiels, fand doch Breddemann Kopfball nur vier Minuten später ebenfalls den Weg ins FC – Tor. Nach 28. Minuten schlug es erneut in seinem Kasten ein. Wieder hatte Hammes per Kopf getroffen. Mit dem 3:0 schien “der Drops gelutscht” und dass wäre wohl auch der Fall gewesen, hätte nicht Goalgetter Maier in der 45. Minute, es versteht sich, erneut per Kopf, viel Pech entwickelt und nur den Querbalken getroffen.

Niklas Hammes verlängert den Ball ins Tor der Gäste.

Die ballgewandten Gäste, die nun deutlich mehr vom Spiel hatten, bewiesen in dieser Phase, ihre beachtliche Kombinationskunst,- benötigten allerdings Schlebuscher Unterstützung, da ohne Raufeisers Mißgeschick das 1:3 vermutlich nicht gefallen wäre. Dieser fälschte nämlich einen Schuß auf das heute von Christoph Geschonnek fehlerfrei gehütete Schlebuscher Tor so ab, dass der Anschlußtreffer nicht vermeidbar war. Das war für Stefan Müller wohl das Signal, weiterhin auf die “Angriffskarte” zu setzen und mit Urlauber Michael Urban jetzt noch verstärkter auf Attacke zu setzen. Unser “Micki”, nicht nur ein gefährlicher Konterspieler, sondern auch der Garant für die langen Wege auf dem Spielfeld, war anschließend von der FC Abwehr nie zu bremsen und buchte in der 60. und 91. Minute die Tore zum 4:1 und 5:2. Dazwischen hatte Azzizi in der 85. Minute das Ergebnis für die Gäste ein wenig erträglicher gestaltet. Ein noch klarerer Schlebuscher Sieg hätte durchaus seine Berechtigung gehabt, landete doch Denis Labusgas Kofballlupfer an der Querlatte des FC-Tores.

Christopher Hinzmann reicht dem fairen Verlierer die Hand.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Herbel, Breddemann, Annas (ab 54. Minute Michael Urban), D. Labusga (ab 89. Minute Balduan), Marcel Schulz, Maier (ab 81. Minute Birken), Hammes, Martin Schulz

SV Schlebusch II : FC Pesch II 2:4 (0:1)

Deutlich unter Wert unterlagen unsere Jungs der Pescher Reserve mit 2:4, hatten sie sich doch nach dem 0:1 Pausenrückstand mit Macht gegen den körperlich überlegenen Gegner gestemmt und nach deren Tor in der 47. Minute mit viel Angriffsgeist binnen 30 Minuten den Ausgleich durch Tore von Gürkan Yalaza und Rüdiger Probst erzielt. Anerkennend muß man festhalten, das das Pescher Tor zum 2:3, wäre es im Profifußball erzielt worden, wohl in die Auswahl zum Tor des Monats zur Wahl gestanden, traf doch der Pescher Schütze aus spitzem Winkel vehement in den Schlebuscher Torgiebel. Das Tor zum 2:4 in der Schlußphase war dann nur noch Ergebniskosmetik.

Aufstellung:
Grabinski, Reis, Schmiedt, Rodrigues, Loritz, Probst, Zajaz, Ortiz, Schupp, Schultes.

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