Media

Zum Saisonabschluß ein “lockeres”

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

SV Schlebusch landet Kantersieg zum Abschluss

SV Schlebusch – FC Hertha Rheidt 5:2 (2:1).

Das Saisonfinale bestritten die Schlebuscher Fußballer positiv. Der Aufsteiger beendet die Runde auf dem dritten Rang. “Wir können sowohl mit dem Spiel heute als auch mit dem gesamten Saisonverlauf sehr zufrieden sein”, betonte Trainer Stefan Müller, der sich jetzt jedoch auf die fünfwöchige Sommerpause freut. Ab dem 16. Juli geht es in die Vorbereitungsphase auf die nächste Spielzeit.

In der letzten Heimpartie durften vor allem die Spieler ran, die zuletzt weniger Berücksichtigung fanden oder den Verein verlassen werden. “Von daher konnte man nicht von einer besonderen Eingespieltheit ausgehen. Nach anfänglichen Problemen hat sich das Team aber super gesteigert”, lobte Müller.

Überraschend gingen jedoch zunächst die Gäste nach einer halben Stunde in Führung. Aber die Gastgeber ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Nur neun Minuten später glich Nedim Basic in seinem letzten Spiel für Schlebusch mit einem verwandelten Foulelfmeter zum 1:1 aus.

Praktisch im nächsten Angriff erzielte Tobias Balduan die 2:1-Führung. Niklas Hammes gelang nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff der dritte Treffer – und die Vorentscheidung zugunsten des Favoriten war gefallen. Yannick Rodenkirch schraubte mit seinem Doppelpack in der letzten Viertelstunde das Ergebnis noch weiter in die Höhe. Zwar durften die Gäste drei Minuten vor dem Abpfiff noch ein zweites Mal jubeln, mehr als statistischen Charakter hatte das jedoch nicht mehr.

Während ein Teil der Mannschaft nun in die alljährliche Abschlussfahrt nach Mallorca aufbricht, geht Müller in den Sommerurlaub. “Und dann werden wir nach der Pause einen neuen Anlauf nehmen. Darauf freue ich mich sehr”, sagte der Übungsleiter abschließend.
(lhep)

Adill Ben Abdellah trifft vier Mal

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Martkus Neukirch

Adil Ben Abdellah verabschiedet sich mit vier Treffern

SV Schlebusch II – RSV Urbach 6:4 (1:4).

Mit den Gedanken waren die Schwarz-Gelben wohl schon auf der Mannschaftstour nach Mallorca – gestern Abend um 20.15 Uhr ging das Flugzeug. Entsprechend fehlte es in der ersten Halbzeit vor allem an Konzentration. Zwar erarbeiteten sich die Hausherren zwölf Torschüsse bis zur Pause, aber einzig Adil Ben Abdellah traf nach feinem Solo zum zwischenzeitlichen 1:3 (41.).

Die Urbacher hingegen nutzten ihre Chancen eiskalt 0:1 (9.) und 0:2 (23.). Kurios erzielten sie ihre Treffer drei und vier: je ein tiefer Pass hebelte die Hintermannschaft aus, Keeper Patrick Kuske versuchte zu retten, traf beide Male den Urbacher Angreifer – und es gab jeweils einen verwandelten Strafstoß (35./43.). Weil es aber auch noch um eine Siegprämie für die Mannschaftstour ging, drehte der SVS im zweiten Durchgang auf und profitierte von der Einwechslung von Marc Kuhlewind: Keine 60 Sekunden im Spiel, erzielte er aus 20 Metern das 2:4, daran anschließend wurde er im Strafraum regelwidrig gestoppt – und Ben Abdellah verkürzte auf 3:4. In der 66. Minute flankte Kuhlewind auf Ben Abdellah, der verlängerte auf Nico Schmiedt und dem gelang das 4:4. Ben Abdellah krönte sein letztes Spiel mit zwei weiteren Treffern nach Kuhlewind-Vorlagen (78./89.). In der hektischen Schlussphase gab es Gelb-Rot für zwei Urbacher und Manuel Lombo, Trainer Sven Cläs wurde zudem hinter die Bande geschickt, was das Team wegen der Geldstrafen in die Mannschaftskasse dankend annahm. “Jetzt gilt es, die Saison zu feiern”, sagte Cläs.

Schlebusch gibt sich gegen Rheidt keine Blöße

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Schlebusch hält sein Versprechen

Das Team feiert zum Abschluss vor den eigenen Fans ein 5:2 gegen Rheidt
Mit einem Sieg wollte sich Fußball-Landesligist SV Schlebusch von den eigenen Fans verabschieden, und dieses Vorhaben wurde auch umgesetzt. Die Elf von Trainer Stefan Müller, die diese Spielzeit auf einem hervorragenden dritten Platz abschließt, besiegte Hertha Rheidt mit 5:2 (2:1).

SV Schlebusch – FC Hertha Rheidt 5:2 (2:1)

„Ich habe die Aufstellung noch mal ziemlich durchgewürfelt und allen, die uns verlassen werden, Einsatzzeit gegeben. Anfangs holperte es noch ein wenig, aber im Laufe der Zeit wurde es immer besser”, erklärte Müller, der mit dem letzten Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden war.
Nach dem 0:1 (29.) kamen die Gastgeber bei drückender Schwüle schnell zurück und nach 39 Minuten auch zum Ausgleich. Nedim Basic war in seinem vorerst letzten Spiel für die Schwarz-Gelben im Sechszehner regelwidrig zu Fall gebracht worden und trat dann selbst und erfolgreich zum Elfmeter an.

Nur zwei Minuten später brachte Routinier Tobias Balduan die Gastgeber sogar in Führung. Nach dem Seitenwechsel vergab Schlebusch zunächst die eine oder andere gute Möglichkeit, ehe Niklas Hammes (52.) und Yannick Rodenkirch mit einem Doppelpack (76./90.) für klare Verhältnisse sorgten. Für Rodenkirch war es die doppelte Torpremiere in der Landesliga. Dass die als Absteiger bereits feststehenden Gäste zwischendurch auch noch mal trafen, tat der guten Laune aller Schlebuscher keinen Abbruch.
Eine Viertelstunde vor Schluss verhalf Müller Philip Henning durch dessen Einwechslung zum ersten Einsatz in dieser Liga. „Wir haben eine tolle Saison mit einem Sieg abgeschlossen. Jetzt gehen wir essen und lassen alles in Ruhe ausklingen”, berichtete Müller.
SV Schlebusch:
Geschonneck, Dohmen, Wilk, Weistroffer, Rodenkirch, Hammes, Birken, Balduan, Labusga (68. Schulz), Becker (61. Urban), Basic (75. Henning) – Trainer: Müller

FC Hertha Rheidt:
Ardahan, Schröer, Bruns, Pellkofer, Henrichs, Ngatse, Aufdermauer, Kober, Feka (70. Herkenrath), Muja (85. Günal), Podlas (78. Yoshihiro) – Trainer: Meester – Trainer: Krenn
Schiedsrichter: Cam – Zuschauer: 89

Wir merken gerne an, dass Schiedsrichter Cemal Cam und seine Assistenten Nawid Ahmed und Leonard Kitschen eine vorzügliche Leistung boten.

Vorschau auf das Saisonabschlußspiel am 11.06.2017 – 15:15 Uhr

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor:
Frank Graf

SV Schlebusch : Hertha Rheidt

11. Juni 2017 – Anstoß: 15:15 Uhr

Vorspiel:
SV Schlebusch II : RSV Urbach

11. Juni 2017 – Anstoß : 13:00 Uhr

Lockerer Ausklang für den SVS

Die Schlebuscher Landesliga-Fußballer treffen zum Abschluss der Saison auf Hertha Rheidt
Für den Fußball-Landesligisten SV Schlebusch geht es zum Saisonfinale am Sonntag (15.15 Uhr, Sportplatz im Bühl) gegen Hertha Rheidt nur noch ums sportliche Prestige. Der Aufstieg wurde verpasst, der Gegner ist längst abgestiegen.

SVS-Trainer Stefan Müller und seine Spieler blicken inzwischen wieder zuversichtlich nach vorne. „Natürlich war die Enttäuschung erst einmal sehr groß. Aber Schritt für Schritt hat jeder verstanden, dass wir trotzdem eine großartige Saison gespielt haben und uns keine Vorwürfe machen müssen. Der Kopf ist wieder frei und wir werden uns schon bald auf die nächste Spielzeit konzentrieren“, erklärt Müller, der zum Ausklang den eigenen Fans noch mal einen Sieg schenken möchte: „Das hätten sich jedenfalls alle Beteiligten verdient.“
Danach geht die Mannschaft samt Anhang essen, um diese für die Schlebuscher recht turbulente Saison ausklingen zu lassen. Während sich danach einige Spieler auf Teamabschlussfahrt nach Mallorca begeben, bleibt der Trainer daheim und macht sich Gedanken um die personelle Aufstellung für die Zukunft: „Mal sehen, ob sich kurzfristig noch jemand entscheidet, uns zu verlassen. Ich bin mir allerdings inzwischen recht sicher, dass der Stamm so zusammenbleiben wird.“
Derweil ist nun der erste externe Zugang fix: Der 26-jährige Mittelfeldspieler Nicolai Annas, ehemals SV Bergisch Gladbach, wechselt vom Mittelrheinligisten TV Herkenrath nach Schlebusch. Allerdings ist Annas über drei Einsätze in der ersten Mannschaft nicht hinausgekommen. Zweimal lief er für die Kreisligamannschaft des TVH auf und erzielte dabei zwei Tore.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Stefan Müller ärgert sich über den Spielplan

Fußball-Landesliga:
SV Schlebusch -Hertha Rheidt.

Nach der Pfingstpause müssen die Fußballer des SV Schlebusch noch einmal antreten, bevor es auch für das Team von Trainer Stefan Müller in die Sommerpause geht. “Vom Verband ist das schon unglücklich geplant, dass man einen Spieltag vor dem Saisonende diese Pause eingeschoben hat. Letztlich trifft es aber ja alle Vereine und jeder muss damit zurechtkommen”, erklärt der Übungsleiter.

Am Sonntag (15.15 Uhr) empfangen die Schlebuscher zum Saisonfinale den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenvierzehnten Hertha Rheidt. Auch die Müller-Truppe kann die Saison im Prinzip abhaken: Als Drittplatzierter geht es für den SVS weder nach vorne noch nach hinten. “Wir wollen uns trotzdem mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden. Die Mannschaft hat einen so starken Eindruck hinterlassen, von daher gehen wir noch einmal mit viel Motivation an den Start”, sagt der Coach, der weiterhin auf seine drei längerfristigen Ausfälle verzichten muss. Nick Rohrbeck, Tobias Grützner und Sebastian Labusga werden ohnehin bis weit in die neue Spielzeit ausfallen. Nach der Begegnung ist im übrigen Pause bis zum 16. Juli – dann bittet Müller sein Personal zur Vorbereitungsphase auf die nächste Landesliga-Saison.

Schlebusch bleibt Landesligist

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Schlebusch bleibt Landesligist

SpVg Frechen 20 – SV Schlebusch 3:0 (1:0)

Das Team von Coach Müller verliert in Frechen und hat damit keine Chance mehr auf den Aufstieg
Am vorletzten Spieltag in der Fußball-Landesliga hat sich das Thema Aufstieg in die Mittelrheinliga für den SV Schlebusch erledigt. Das Team um Coach Stefan Müller unterlag nach einer ungewohnt schwachen Darbietung mit 0:3 (0:1) bei Frechen 20, während der Tabellenzweite SSV Merten ein 2:2 gegen Bonn-Endenich erreichte und somit vor dem Saisonfinale entscheidende vier Zähler Vorsprung auf Schlebusch hat. „Ich bin nicht enttäuscht, dass es letztendlich nicht für den Aufstieg gereicht hat. Ich bin aber sehr enttäuscht darüber, wie unsere Niederlage in Frechen zustande gekommen ist“, erklärte der merklich geknickte Müller.
Seiner Mannschaft wollte einfach nichts gelingen. Von der ersten Minute an lief man fast immer der Musik hinterher, kam nicht richtig in die Zweikämpfe und traf wiederholt falsche Entscheidungen. Davon wiederum profitierten die Platzherren, die zwar keine überragende Leistung zeigten, aber immerhin clever die Unzulänglichkeiten des Gegners nutzten.
Dennoch hätte Schlebusch zumindest in Führung gehen können, aber nach sechs Minuten verpasste Denis Labusga unbedrängt ein Zuspiel von Maik Maier. „Dann wäre es vielleicht anders gelaufen, tat es aber nicht“, so Müller.
Stattdessen gelang Frechen nach 33 Minuten nach einem langen Ball über die Schlebuscher Abwehrreihe hinweg das 1:0. Danach hatten die Gäste ihre beste Phase, gespickt mit einigen richtig guten Torchancen, die jedoch von Maier und von Marcel Schulz vergeben wurden. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff gab es sogar nach einem Foul an Maier einen Strafstoß für den SVS. „Das war dann bezeichnend. Alle haben sich weggedreht, keiner wollte die Verantwortung übernehmen. Nur Niklas Hammes blieb dann übrig“, meinte Müller.
Hammes allerdings jagte die Kugel übers Tor. Danach ertönte der Halbzeitpfiff. Mit dem Ausgleich im Rücken wäre man gewiss anders aus der Kabine gekommen. So aber wiederholten sich viele Abläufe, die auch schon vor der Pause zu beobachten gewesen waren. Nach 63 Minuten ließen sich die aufgerückten Gäste auskontern und kassierten das 0:2. Im Gegenzug vergab Hammes die letzte große Chance für Schlebusch, das nach 75 Minuten noch das dritte Gegentor kassierte. „Jetzt werden wir erst mal ein paar Tage brauchen, um das einigermaßen zu verarbeiten“, so Müller.

SpVg Frechen 20: Beckmann, Reiter, Dornbusch, Euler, Preis, Bauer, Link (81. Desprez), Rama, Puzzo (24. Mc Cormick), Kayla (61. Börner), Leßmann – Trainer: Skorzenski

SV Schlebusch: Geschonneck, Dohmen, Raufeiser (74. Becker), Schulz, Hammes, Breddemann, Maier, Schulz (61. Basic), Birken, Labusga, Urban (67. Rodenkirch) – Trainer: Müller

Schiedsrichter: Scheid von – Zuschauer: 100
Tore: 1:0 Kayla (33.), 2:0 Link (63.), 3:0 Link (75.)
Besondere Vorkommnisse: Hammes (SV Schlebusch) verschießt Foulelfmeter (45.).

2fdff0604f5bad6d1eb411a51dcff6a3
Niklas Hammes übernahm beim Elfmeter die Verantwortung

………so sah es die Rheinische Post

Autor:
Lars Hepp

SV Schlebusch stolpert über Frechen
Leverkusen. Der Landesligist verliert mit 0:3 beim Neunten und hat keine Chance mehr auf einen Aufstiegsplatz.

Fußball-Landesliga: Spvg. Frechen 1920 – SV Schlebusch 3:0 (1:0). Einen Tag zum Vergessen erwischten gestern die Fußballer des SV Schlebusch. Durch die 0:3-Niederlage beim Tabellenneunten in Frechen hat sich die von Stefan Müller trainierte Mannschaft endgültig aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet. Das ist doppelt bitter, weil der Tabellenzweite SSV Merten zu Hause gegen Bonn-Endenich nicht über ein mageres 2:2 hinauskam. “Der Kopf hat diesmal einfach nicht mitgespielt. Meine Jungs wollten zwar unbedingt, doch haben wir einfach keine gute Leistung abrufen können”, sagte Müller.

Schon nach sechs Minuten hatten die Schlebuscher durch Denis Labusga den Führungstreffer auf dem Fuß, doch sein Versuch verfehlte das Ziel. Nach einer halben Stunde kassierten die Gäste den Rückstand. “Aber auch davon haben wir uns nicht beirren lassen”, betonte Müller, der weitere beste Gelegenheiten notieren konnte. Maik Maier schob nach einem Alleingang in der 38. Minute vorbei, Marcel Schulze lupfte praktisch im nächsten Angriff ebenfalls knapp an Torhüter und Kasten vorbei. Nach einem Foul an Maier bekamen die SVS-Kicker in der 44. Minute einen Elfmeter zugesprochen, den Niklas Hammes jedoch nicht zum Ausgleich nutzen konnte.

“Das war wirklich wie verhext und wir hätten wahrscheinlich noch stundenlang weiterspielen können – uns wäre kein Treffer mehr gelungen”, sagte Müller. Maier ließ zehn Minuten nach Wiederanpfiff von Halbzeit zwei einen weiteren Alleingang ungenutzt. Mit den Treffern zwei (63.) und drei (75.) machten die Platzherren dann alles klar und sorgten mit Blick auf den SSV Merten für die entscheidende Schützenhilfe.
(lhep)

Ob in der Luft, oder am Boden - Dominik Dohmen gewinnt fast jeden Zweikampf

Ob in der Luft, oder am Boden – Dominik Dohmen gewinnt fast jeden Zweikampf

“Sechs” Punkte bringen Schlebusch wieder in Schlagdistanz

Quelle:
Kölner Stadtanzeiger – Fupa.net

Party vertagt – und nicht nur das
SSV Merten unterliegt 0:2 in Schlebusch und verliert Torjäger Robin Schmidt sowie Tor­hüter Yannik Bültena per Roter Karte
In der Fußball Landesliga bleibt es im Kampf um den Aufstieg hochspannend. Durch die 0:2 (0:1) Niederlage des SSV Merten am Sonntanachmittag beim Tabellendritten SV Schlebusch mussten die Mertener ihre Aufstiegsparty verschieben.

SV Schlebusch – SSV Merten 2:0 (1:0)

Schlebusch konnte den Abstand auf drei Zähler verkürzen und hofft nun darauf, dass der Mannschaft von Trainer Frank Pleimes die Luft ausgeht. Es ist al­lerdings schwer vorstell­bar, dass der SSV auf der Zielgeraden gegen Endenich und in Hürth patzt. Das Team aus dem Vor­gebirge kann sogar noch Meister werden, da Spitzenreiter FC Pesch überraschend zu Hause gegen Marialinden mit 0:4 unterging.

Für den Tabellen­zweiten aus Merten war die Niederlage in Schlebusch, einem Stadtteil von Leverkusen, doppelt bitter. Nicht nur, dass die Gäste ohne Punkte die Heim­reise antraten. Merten kassierte gleich zwei Rote Karten, wobei die erste in der 62. Minute umstritten war, da Stürmer Robin Schmidt zuerst den Ball gespielt hatte, bevor er das Schienbein seines Ge­genspielers traf. Nach 78 Minuten folgte ihm Yannik Bültena in die Kabine. Beim Herauslaufen wusste sich der Torhüter nur mit einer Notbremse zu helfen.

Tor­jäger Maike Maier hatte Schlebusch in der 21. Minute in Führung gebracht. Der SSV war anschließend zwar überlegen, aber nicht torgefährlich genug. Rolf-Chris­tel Guié-Mien vergab noch in Halbeit eins die Chance auf den Ausgleich, als er das Leder aus kurzer Distanz über das Tor hämmerte. Als Marcel Schulz zum 2:0 traf (73.), war die Partie entschieden.

„Die roteKarte gegen Robin war eine harte Entscheidung. Wir haben danach versucht, den Druck hochzuhalten. Die Niederlage ist verkraft­bar. Die zwei roten Karten tun uns aber sehr weh“, meinte SSV-Trainer Frank Pleimes. „Ich bin mir sicher, dass wir den Aufstieg schaffen werden, auch wenn es nächste Woche gegen Endenich sicher schwer wird.“

SV Schlebusch: Geschonneck, Schulz, Dohmen, Hinzmann, Raufeiser, Hammes, Breddemann, Maier (85. Rodenkirch), Schulz, Labusga, Urban (88. Birken) – Trainer: Müller

SSV Merten: Bültena, Carell (65. Julian), Schmitz, Pauls, Linden, Krämer, Ono, Kitahashi, Maier (77. Kishi), Schmidt, Guié-Mien (80. Pehl) – Trainer: Pleimes

Schiedsrichter: Ebel – Zuschauer: 115
Tore: 1:0 Maier (21.), 2:0 Schulz (73.)
Rot: Schmidt (62./SSV Merten/Foulspiel)
Rot: Bültena (79./SSV Merten/Notbremse)

Gelingt in Frechen der nächste Erfolg?

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SVS in Lauerstellung
Schlebusch muss im Aufstiegskampf auf Ausrutscher der Rivalen hoffen
Leverkusen. Nach der beeindruckenden Leistung am Sonntag im Landesliga-Spitzenspiel gegen den SSV Merten (2:0) haben die Fußballer des SV Schlebusch zum Saisonfinale zwei echte Endspiele vor sich. Der Tabellendritte hat den Rückstand auf den Liga-Zweiten Merten auf drei Zähler verkürzt. Allerdings spricht das Torverhältnis noch klar für Merten (plus 42 gegenüber plus 33).
In diesem Punkt wird der SVS wohl nicht mehr aufschließen können. Das wiederum heißt: Schlebusch müsste am besten die beiden ausstehenden Partien gewinnen und darauf hoffen, dass Merten nicht mehr als zwei Punkte holt. „Natürlich ist das alles sehr hypothetisch. Deshalb sage ich, wir können nur unsere Hausaufgaben machen. Mehr liegt nicht mehr in unseren Händen”, erklärt der Schlebuscher Übungsleiter Stefan Müller, der dabei sehr entspannt wirkt: „Der Druck liegt sicherlich nicht auf uns, denn von uns erwartet ja nun wirklich niemand, dass wir aufsteigen.”
Zunächst einmal geht es für ihn und seine Mannschaft am Sonntag zur SpVg Frechen 20 (15.15 Uhr). Das ist zwar „nur” der Tabellenzehnte, aber zu was dieser Gegner imstande ist, wurde am vergangenen Spieltag offenbar, als Frechen mit 7:0 bei Deutz 05 gewann. „Dieses Spiel ist die nächste extrem unangenehme Aufgabe für uns, zumal es für Frechen um nichts mehr geht. Sie können aber den Aufstiegskampf beeinflussen. Das dürfte Motivation genug sein”, sagt Müller.
Der SSV Merten empfängt zeitgleich den FV Bonn-Endenich, und der Spitzenreiter FC Pesch, der bei fünf Punkten vor sogar auch noch eingeholt werden könnte, kann nicht punkten, da der anstehende Gegner Worringen bekanntlich zurückgezogen hat. „Wir bleiben ganz ruhig und versuchen, unsere Hausaufgaben vernünftig zu machen. Dann schauen wir mal, was die anderen machen”, so Müller. Fakt ist: Sollte die sportliche Qualifikation gelingen, würden die Klubverantwortlichen den Aufstieg angehen.

Denis Labusganin action

Im Spiel gegen Merten waren spielerrische aber auch kämpferische Aspekte gefragt

Frechen 20 könnte den Aufsteiger küren
Der Tabellendritte Schlebusch muss gewinnen – GKSC Hürth zittert noch um den Klassenerhalt
Der FC Pesch und der SSV Merten am Sonntag gespannt nach Frechen schauen. Denn sollte die SpVg Frechen 20 den Tabellendritten aus Schlebusch schlagen, dürften beide Vereine der Landesliga, Staffel 1, den Aufstieg in die Mittelrheinliga bejubeln. „Wir wollen das letzte Heimspiel natürlich gewinnen”, sagt Trainer Micha Skorzenski. Nach dem glatten 7:0 in Deutz dürften die Zwanziger jedenfalls vor Selbstbewusstsein strotzen. Allerdings reist Schlebusch mit der Empfehlung eines 2:0 über Merten an und will seine Aufstiegschance wahren.

Schlebusch gewinnt das “Sechspunktespiel”

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Erfolg im Spitzenspiel
Der SV Schlebusch darf nach dem 2:0 gegen Merten auf den Mittelrheinliga-Aufstieg hoffen

Beim Spitzenspiel gab es auch rassige Kampfszenen

Beim Spitzenspiel gab es rassige Kampfszenen

Jetzt hat der SV Schlebusch tatsächlich zwei echte Endspiele vor der Brust. Das Team von Trainer Stefan Müller gewann das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga, SSV Merten, hochverdient mit 2:0 (1:0) und hat damit den Abstand auf Merten auf drei Zähler verkürzt. Fünf sind es nur noch auf Spitzenreiter FC Pesch, der dem Abstiegskandidaten Marialinden überraschend mit 0:4 unterlag und nur noch eine Partie auszutragen hat, während Merten und Schlebusch noch sechs Punkte holen können.

„Dieses tolle Saisonfinale haben sich meine Jungs absolut verdient”, meinte Müller, der vor Merten einen unmissverständlichen Plan hatte: „Es war klar, dass wir nur mit einer richtig guten Teamleistung eine Chance haben würden, und genau die haben wir gezeigt.”

Zudem spielte die frühe Führung durch Maik Maier, der den Ball nach elf Minuten nach toller Vorarbeit von Denis Labusga und Marcel Schulz nur noch ins leere Tor zu schieben brauchte, den Platzherren in die Karten.

Merten musste nun aktiver werden, kam aber nur zu einer wirklich klare Torchance. Dabei zeigte jedoch Schlebuschs Keeper Christoph Geschonneck seine Klasse, als er in der 23. Minute dreimal kurz hintereinander starke Paraden zeigte. „Damit hat er dafür gesorgt, dass das Spiel nicht doch noch eine ganz andere Dynamik annehmen konnte”, so Müller.

Anschließend agierten die beiden Kontrahenten auf Augenhöhe. Michael Urban hätte dennoch drei Minuten vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung hätte sorgen können, doch er verfehlte unbedrängt das Gästetor. Die Szene, die das Spiel endgültig auf die Seite der Gastgeber kippen ließ, ereignete sich in der 62. Minute, als Gäste-Goalgetter Robin Schmidt nach einem rüden Foul an Marcel Schulz Rot sah und vom Platz musste. Schulz selbst sorgte nach 73 Minuten dann für das 2:0, nachdem Labusga perfekt aufgelegt hatte. Fünf Minuten später sah auch Mertens Schlussmann Yannik Bültena nach einer Notbremse gegen Maik Maier rund 25 Meter vor dem Mertener Tor die Rote Karte. Damit war der Widerstand des Tabellenzweiten endgültig gebrochen. „Im Endeffekt haben wir wohl den größeren Willen gezeigt. Jetzt kann alles passieren und nun ist es auch eine Nervensache”, so Müller.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Schlebusch macht die Meisterschaft spannend
Der 2:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Merten öffnet für den Saisonendspurt viele Möglichkeiten.

Jubel nach dem 1. Tor gegen Merten

Maik Maier hat getroffen und Marcel Schulz (links) sowie Niklas Hammes (oben)gratulieren

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Merten 2:0 (1:0). Das Rennen um den Aufstieg wird auf der Zielgaraden immer spannender. Besser hätte der Spieltag aus Sicht der Schlebuscher Fußballer nicht verlaufen können. Zum einen setzte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenzweiten aus Merten mit 2:0 durch, zum anderen unterlag zeitgleich auch noch Spitzenreiter Pesch deutlich mit 0:4. “Damit ist die gesamte Meisterschaft wieder offen”, sagte Müller nach einer sehr stark geführten Begegnung der Gastgeber.

Maik Maier stellte nach nur elf Minuten seinen Ruf als exzellenter Torjäger mit dem 1:0-Führungstreffer unter Beweis. Gut eine Viertelstunde vor dem Ende machte Marcel Schulz mit dem zweiten Tor vorzeitig alles klar. Nach etwas mehr als einer Stunde sahen die Gäste die erste Rote Karte, zwölf Minuten vor Schluss folgte der zweite Platzverweis für Merten.

“Sicherlich hat uns aber Christoph Geschonneck vor Schlimmerem bewahrt”, sagte Müller und spielte auf die starken Szenen des Torwarts in der ersten Halbzeit an. Geschonneck entschärfte in Minute 27 gleich mehrfach gute Chancen und stärkte seiner Mannschaft damit den Rücken. “Wir freuen uns einfach nur riesig auf die beiden noch ausstehenden Partien. In den restlichen Spielen ist nach diesem Spieltag noch einmal richtig Feuer drin”, sagte Müller, der mit seinem Team noch einmal das Zünglein an der Waage spielen möchte.
(lhep)

Schlebusch empfängt den Aufstiegsfavoriten

Quelle:
Rheinische Post
Autor
Lars Hepp

Chance nach oben
Der Dritte der Landesliga empfängt den Tabellenführer zum Aufstiegsendspiel.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Merten.

Mit einem Sieg über den Tabellenzweiten aus Merten könnten die Schlebuscher Fußballer das Aufstiegsrennen wieder spannend gestalten. Denn der Rückstand auf den Favoriten würde dann nur noch drei Punkte betragen. “Und wir haben sicherlich ein lösbares Restprogramm”, sagt Trainer Stefan Müller, der sich auf den Sonntag (15.15 Uhr) richtig freut. Dieses Aufeinandertreffen sei noch einmal eine ´”riesengroße Herausforderung” – und ein Spiel, auf das sich der ganze Verein freue.

Im Hinspiel mussten sich die Schlebuscher trotz guter Leistung und einer 1:0-Führung mit 1:2 geschlagen geben. In der zweiten Halbzeit agierten die SVS-Kicker sogar lange Zeit in Überzahl, konnten daraus jedoch keinen Profit ziehen. “Die Mertener sind eine abgezockte Mannschaft und gerade in der Offensive verfügen sie über Spieler, die schon in der Bundesliga gespielt haben”, sagt der Coach und spielt damit auf Rolf-Christel Guié-Mien an. Sebastian Labusga und Ramon Weistroffer fallen aus.

Weistroffer hat sich in den Urlaub verabschiedet und Labusga im Training schwer am Knie verletzt. “Für ihn tut es mir sehr leid. Er hat sich in den vergangenen Wochen in starker Verfassung präsentiert”, betont Müller, der nun die genaueren Untersuchungen abwarten muss und noch Hoffnung hat, dass es doch keine schlimmere Verletzung ist.
(lhep)

Copyright © 2014 SV Schlebusch 1923 e. V.. All Rights Reserved.