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Schlebusch beendet die Saison auf Platz 3

Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Schlebusch beschließt die Saison auf Platz drei
Landesligist setzt sich am letzten Spieltag gegen den FV Bad Honnef mit 2:1 durch – Aufsteiger Deutz 05 verabschiedet sich mit einer Niederlage

SV Schlebusch – FV Bad Honnef 2:1 –

Der SV Schlebusch gewann zum Saisonausklang gegen den FV Bad Honnef mit 2:1 (0:0) und schließt die Spielzeit 2017/18 wie schon die Saison davor auf Platz drei ab. „Und damit bin ich mehr als zufrieden. Man sagt ja, dass die zweite Saison nach dem Aufstieg die schwierigste ist, und dafür haben wir das sehr, sehr gut gemeistert”, erklärte SVS-Trainer Stefan Müller, der abschließend einen hochverdienten Arbeitssieg seiner Mannschaft sah, die viel Aufwand betrieb und den solide stehenden Gegner immer beschäftigte.

Nach einer an Aufregern raren ersten Hälfte begann die zweite mit dem überraschenden 0:1 für Bad Honnef (49.). Es dauerte ein paar Minuten, ehe die Platzherren das verdauten. Nach 66 Minuten gelang Nico Annas mit einem Flachschuss aus 20 Metern der verdiente Ausgleich, ehe der eingewechselte Tobias Grützner auf Zuspiel von Maik Maier für den Siegtreffer sorgte (84.). Neben Maier (Altenberg) kamen Tobias Balduan (2. Mannschaft), Denis Labusga (Monheim) sowie Patrick Kuske und Janik Ring (beide Flittard) letztmals zum Einsatz. Einen weiteren Zugang will Stefan Müller unter der Woche bekanntgeben.

Schiedsrichter: Patrick Seul (Bayer 04) –
Tore: 0:1 Milot Hakolli (49.), 1:1 Nicolai Annas (66.), 2:1 Marcel Schulz (85.)

Eine ordentliche Leistung beim 2:1 Sieg gegen den FV Bad Honnef

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

SV Schlebusch – FV Bad Honnef 2:1 (0:0). Durch den hart umkämpften Heimsieg über den Tabellenelften aus Bad Honnef schließen die Schlebuscher wie schon im Vorjahr die Spielzeit als Dritter ab. “Wir mussten uns heute noch einmal richtig strecken. Aber das ist uns gelungen und wir können sehr zufrieden und stolz mit der Runde sein”, betonte Trainer Stefan Müller.

Lange Zeit neutralisierten sich die Teams weit entfernt von den beiden Torräumen. Der Start von der zweiten Halbzeit stand ganz im Zeichen der Gäste, die nach gerade mal vier Minuten in Führung gingen. Doch die Schlebuscher ließen sich nicht aus der Ruhe bringen: Nicolai Annas (66.) gelang mit einem Flachschuss aus 20 Metern der 1:1-Ausgleich. Sechs Minuten vor dem Abpfiff war Tobias Grützner dann mit dem Siegtreffer zur Stelle, Maik Maier hatte hierfür die hervorragende Vorarbeit geleistet.
(lhep)

Bei brütender Hitze hochverdientes 2:1 gegen Bad Honnef, Schlebusch II siegt mit 5:3ohne

SV Schlebusch : FV Bad Honnef 2:1 (0:0)
Passend zu den schwülheißen Temperaturen schleppte sich die die Begegnung in der 1. Halbzeit ohne echte Höhepunkte dahin, sieht man mal davon ab, das Marcel Schulz`s Heber auf die Oberkante des Honnefer Tores, kurz ein wenig Aufmerksamkeit erregte. Ansonsten war das Spiel bestenfalls mittelprächtig, was sich nach dem Führungstor der Gäste in der 49. Minute durch Hakolli dann deutlich besserte.Dazu trug sicherlich auch bei, dass die zunächst geschonten Herbel, Maier und Grützner (auch Dohmen, Breddemann Rohrbeck und Hammes hatten heute frei) der Ball jetzt nahezu ununterbrochen nur eine Richtung kannte, die Richtung zum Bad Honnefer Tor. Hatten Weistroffer, der sich Mal um Mal in die Schlebuscher Attacken einreihte und Marcel Schulz zwei mal per Kopf ihr “Visier ein wenig zu hoch eingestellt” und Maik Maier erkennbar allzu gerne sein zunächst letztes Tor vor seinem Wechsel nach Altenberg erzielt, war es dann zunächst Nikolay Annas, der mit einem präzisen Schuß aus ca.20 Metern dem guten Honnefer Keeper keine Abwehrchance ließ. Tobias Grützner, der neben Marcel Schulz von allen Schlebuschern das Tor wohl am meisten wollte, war es dann vorbehalten, dieses auch zu erzielen, indem er eine blitzschnelle Kombination, bombensicher ins Bad Honnefer abschloß.

Aufstellung:
Kuske, Hinsmann, Balduan, Annas, Labusga, Schulz, Marcel, Urban,Weistroffer, Ring, Raufeiser, Schulz, Martin (Herbel, Maier, Grützner, für Hinzmann, Annas, Raufeiser)

Sr:
Patrick Seul,

Annas und Marcel Schulz treffen nach 0:1 Rückstand, Je zweimal Probst und Barbarski sowie Pechlivanidis ringen Humboldt Gremberg nieder
Um es vorwegzunehmen:

Die Gäste, obwohl schon längst als Absteiger feststehend, hielten bis zum Ende der Punkterunde durch und verdienten sich hohes Lob, die reguläre Punkterunde bis zum letzten Schlußpfiff der Meisterschaft in der Kreisliga A ablaufen zu lassen, und gerieten trotz ihres Abstieg zum Musterbild der Fairnis. Leider ist es seit vielen Jahren ärgerliche Begleiterscheinung, dass Vereine, die nicht mehr mitmachen mögen, die Meisterschaft in der Regel vorzeitig verlassen, wenn sie sich chancenlos sehen, und dass es da auch mit den Grembergern ab diesem Jahr eine seltene Ausnahme gibt, die hoffentlich Nachfolger finden wird. Möge dieses Beispiel künftig möglichst viele Nachahmer finden. Humboldt-Gremberg gelang es bei wahrhaft tropischen Temperaturen im Schlebuscher Bühl bis zur Halbzeit sogar die Führung zu behaupten und erst als Torjäger Rüdiger Probst und Denis Barbarski nach der Pause das Tempo deutlich erhöhten und in kurzer Folge fünfmal einnetzten (auch Pechliavanidis war erneut bei den Torschützen), nahm das Spiel den erwarteten Verlauf. Dass die Gäste auch jetzt nicht die “Zügel schleifen ließen” war dann geradezu vorbildlich, womit bewiesen sei, dass ihre Moral auch jetzt noch intakt war, was mit den Gästetoren zwei und drei völlig zu recht belohnt wurde

Aufstellung:
Hahman, Lombo, Matthias Urban (46. Min. Wagner), delibalta (ab 46. Minute Pechlivanidis), Schmiedt, Probst, Barbarski, Wolfrum (ab 46. Min. Alay), Schupp, Schultes.

In Unterzahl chancenlos

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

SV Schlebusch – SC Brühl 2:4 (1:2). Den Kampf um den zweiten Platz haben die Schlebuscher Fußballer endgültig verloren. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller musste sich gestern dem Gast aus Brühl geschlagen geben und ist damit sogar auf Rang vier zurückgefallen. “Wir haben drei riesengroße Geschenke verteilt. Da dürfen wir uns dann auch nicht beschweren, wenn wir am Ende leer ausgehen”, sagte Müller.

Schon nach sieben Minuten kassierten die Schlebuscher den 0:1-Rückstand. Dabei hinterließ die SVS-Hintermannschaft keinen sattelfesten Eindruck. Doch die Platzherren ließen sich davon zunächst nicht beirren: Tim Breddemann war nach etwas mehr als einer halben Stunde mit dem Ausgleich zur Stelle. Doch nur kurz danach erlaubte sich die Müller-Truppe den nächsten Patzer, der zum neuerlichen Rückstand führte. Niklas Hammes erzielte nach fast einer Stunde das 2:2, sollte aber kurze Zeit später zur tragischen Figur avancieren. Hammes wurde wegen Schiedsrichterbeleidigung des Feldes mit roter Karte verwiesen. Müller vermisste in dieser Situation das Fingerspitzengefühl des Schiedsrichters. Damit war der Weg frei für die Brühler, die mit zwei späten Toren für die Entscheidung sorgten. “Heute war einfach nicht unser Tag, weil wir zum einen zu viele Fehler gemacht und zum anderen unsere zum Teil hochkarätigen Chancen nicht verwertet haben”, betonte der Coach.

“Rumpftruppe” in Unterzahl chancenlos

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Fran Graf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch : SC Brühl 2:4 (1:2)

Tim Herbel – die personifizierte Leistungskonstante

SV Schlebusch – SC Brühl 06/45 2:4 (1:2)

Derweil hat der SV Schlebusch im Kampf um Platz zwei erneut geschwächelt, konnte die Steilvorlage der Oberpleiser durch deren Heimniederlage gegen Homburg-Nümbrecht nicht annehmen und verlor gegen den SC Brühl mit 2:4 (1:2). „Das Schlimme ist, dass wir uns bei allem betriebenen Aufwand durch drei brutale Fehler vor den ersten drei Gegentoren selbst bestraft haben. Deshalb bin ich auch enttäuscht”, erklärte Schlebuschs Trainer Stefan Müller, dessen Elf durch Niklas Hammes schon nach drei Minuten die Großchance zur Führung hatte. Stattdessen musste man vier Minuten später dem ersten Rückstand hinterherlaufen, weil die cleveren Gäste durch Martin Notz einen krassen Ballverlust der Schlebuscher am eigenen Strafraum eiskalt nutzten.

Eine gute halbe Stunde war gespielt, als Tim Breddemann das 1:1 gelang. Kurz darauf jedoch unterlief Hammes ein Foulspiel im eigenen Sechzehner. Den fälligen Elfmeter verwandelte Notz zum 1:2.

Mit neuem Mut kam der SVS aus der Pause und hatte auch direkt eine Großchance durch Nick Rohrbeck, dessen Schuss von der Linie gekratzt wurde. Nach 58 Minuten dann egalisierte Hammes per Kopfball. Hammes blieb der Protagonist schlechthin. In der 76. Minute wurde er nach vermeintlicher Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen. „Ein guter Schiedsrichter zeigt in solch einer Situation Fingerspitzengefühl und lässt die Karte stecken”, befand Müller. Vier Minuten später nutzte Oscar von Lehmann den nächsten Fehler der Platzherren zur Führung für Brühl, ehe Tolga Gercek in der Nachspielzeit alles klar machte.

SV Schlebusch: Prica, Raufeiser, Schulz (85. Dohmen), Breddemann, Hammes, Herbel, Grützner (69. Annas), Labusga, Urban (79. Ring), Rohrbeck, Schulz – Trainer: Müller

SC Brühl 06/45: Nolden, Winnersbach, Palaz (64. von Lehmann), Wilking, Velinov, Halm (85. Japes), Reichardt, von Lehmann, Aykac (46. Scholl), Notz, Gercek – Trainer: Notz – Trainer: Notz

Schiedsrichter: Carvalho – Zuschauer: 40
Tore: 0:1 Notz (7.), 1:1 Breddemann (33.), 1:2 Notz (38. Foulelfmeter), 2:2 Hammes (58.), 2:3 von Lehmann (80.), 2:4 Gercek (90.)
Rot: Hammes (76./SV Schlebusch/)

SV Schlebusch “verdaddelt” das Spiel gegen Brühl, Schlebusch II muß sich dem SC West geschlagen geben.

SV Schlebusch : gegen den SC Brühl 2:4 (1:2)

Mit einem ausgesprochen dünnen Spielerkader traf unsere Mannschaft gegen agressiv aufspielende Brühler, die völlig verdient die Punkte aus dem Bühl enführten. Dass es heute keinen “Sahnetag” geben werden sollte, war Skeptikern schon nach Breddemanns kapitalen Schnitzer in der 12. Minute klar, der im Mittelfeld dem gegnerischen Stürmer Notz den Ball unbeabsichtigt in den Lauf legte, der problemlos zur frühen Führung verwerten konnte. Knapp eine halbe Stunde später hatte Breddemann sein Mißgeschick wieder wettgemacht, als er überlegt zum 1:1 traf. Dem erneuten Rückstand per Strafstoß in der 43. Minute ging diesmal ein Ballverlust von Hammes voraus, wobei der Elfmeterpfiff keineswegs unumstritten war,- war der Brühler Notz doch diesmal knapp hinter der Strafraumgrenze ins Fliegen geraten und mit einer flachen Kurve bis deutlich hinter den Strafstoßpunkt gesegelt. Warum Schiedsrichter Carvalho offenbar mit dem Gefoulten Rücksprache hielt, ob er zurecht auf Elfmeter zu erkennen gedachte, stellte eine leicht zu mißdeutende Szene war. Der augenscheinliche Brasilianer Josè Carvalho, kurz vor der Vollendung seines 50. Lebensjahres, kommt offenbar aus dem Fußballkreis Duisburg, wo er zwischen 2017 und 2018 zahlreiche Spiele der Kreisliegen C bis A leitete und derzeitig im Lehrstab des Fußballkreises Köln tätig ist. Anhaltspunkte dass dieser Annahme eine Personenverwechslung zugrunde liegen könnte, gibt das Internet augenscheinlich nicht her. Für die Beurteilung uneingeschränkt belastbarer Tatsachen (Berechtigung einer Elfmeterentscheidung, rK oder nicht, usw.) fehlt die Zeit für letzlich zu vernachlässiegende Recherchen zu Tatsachenentscheidungen. Nachdem Hammes in der 54. Minute den 2:2 Ausgleich erzielt hatte, trafen sich die bereits erwähnten Personen dann an der Seitenlinie der Schlebuscher Hälfte nahe der Eckfahne erneut wieder, und auch diesmal war das Aufeinandertreffen für die Schlebuscher kein Gutes. Was war geschehen? Hammes, der seinem Gegenspieler körperlich deutlich überlegen war, hatte diesen nicht unbedingt regelwidrig mit der Schulter gerempelt, worauf dieser über die Seitenlinie stolperte, jedoch, was deutlich zu betonen war, nicht einmal zu Fall gebracht hatte. Carvalho zückte jedenfalls gleichwohl alsbald den roten Karton, was anschließend von den Brühlern zu zwei weiteren Toren genutzt wurde.
Die Enttäuschung der Schlebuscher war umso größer, hatte man doch nach 2015 und 2016 auch in der auslaufenden Saison in der Spielzeit 2017/2018 wieder die souveräne Führung in der Wertung das Ottsetpokalwettbewerbs ganz ohne gelbrote und rote Karten inne, und steht jetzt nach einer mustergültig fair geführten Saison mit leeren Händen da. Nur am Rande sei erwähnt, dass sich die Brühler in etlichen Situationen auch nicht gerade als als Musterknaben erwiesen hatten, wobei der rote Karton durchaus das eine oder andere Mal die schiedsrichterliche Tasche hätte verlassen können (so jedenfalls in der Beurteilung Brühler Offizieller) . Fair behandelt vom 23. Mann hatte sich jedenfalls heute das Heimpublikum nicht immer gefühlt.

Aufstellung:
Prica, Martin Schulz (85. Dohmen), Breddemann, Marcel Schulz, Urban (79.Annas), Labusga, Grützner, Hammes, HerbeL, Rohrbeck, Raueiser.

SV Schlebusch II : SC West Köln 0:2 (0:1)

Ebenso, wie die 1. Mannschaft, war der Mannschaftskader der 2. Mannschaft wieder einmal deutlich ausgedünnt, So gab es nicht wunder, dass der Aufstiegsmitfavorit letzlich völlig zu recht die Punkte mit nach Ehrenfeld nehmen durfte. Dabei hatte unsere 2. Manschaft eigentlich über die gesamte Spieldauer recht gefällig mitgemischt, aber eben im Gegensatz zum Gast das Toreschießen versaumt. Mit Deleibalta und Matthias Urban hatte Trainer Bayer Kesisoglu ebenso wie Stefan Müller nur zwei Einwechselspieler zur Verfügung, sodass bei wahrhaft tropischen Temperaturen gegen Ende des Spieles die Kräfte sichtlich schwanden, wobei bei “Oldie” Tobias Balduan wohl auch diesmal der AKKU schier unerschöpflich gefüllt zu sein schien.

Aufstellung:
Kuske, Balduan, Reis (ab 70. Minute Delibalta), Schmiedt, Loritz (ab 46. Minuze Matthias Urban), Probst, Aydogan, Mayer, Schupp,Schultes:

Der SC Brühl kommt zum Schlebuscher Bühl

Quelle:
Fupa.net
Autor:
Frank Graf

SV Schlebusch – SC Brühl 06/45 (So 15:15) –

Beim SV Schlebusch sieht man weiterhin die Möglichkeit, Platz zwei zu erreichen. Den belegt der TuS Oberpleis mit 47 Punkten, während Schlebusch auf 43 kommt. Durch Siege über Brühl (Sonntag, 15.15 Uhr, im Bühl) und in Lohmar könnte der SVS zum letzten Spieltag hin ein echtes Finale um Platz zwei erzwingen, wenn man daheim auf Bad Honnef trifft, während es Oberpleis mit dem FC Leverkusen zu tun bekommt, für den dann möglicherweise selbst ein Endspiel ansteht.

So weit möchte Schlebuschs Trainer Stefan Müller allerdings noch nicht denken: „Zunächst einmal steht eine schwierige Aufgabe gegen die Brühler an, die ja den Klassenverbleib noch nicht endgültig gesichert haben”, sagt er.

Ein Punkt für große Unterhaltung

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Tim Breddemann war die besondere Ehre des Ausgleichstores vorbehalten

Ein Punkt für große Unterhaltung
Fußball-Landesligist SV Schlebusch erreicht in Lindenthal ein 3:3 — die Partie des FCL fällt aus
Leverkusen. In einem höchst unterhaltsamen Spiel der Fußball-Landesliga kam der SV Schlebusch nicht über ein 3:3 (2:2)-Remis bei Borussia Lindenthal-Hohenlind hinaus. Der Abstand zum Tabellenzweiten Oberpleis bleibt jedoch bei vier Zählern, da dieser 1:1 in Bad Honnef spielte. „In der Summe waren wir einfach nicht konsequent genug, weder im Angriff noch in der Verteidigung. Deshalb geht das Unentschieden im Endeffekt in Ordnung”, resümierte Schlebuschs Coach Stefan Müller.

Er musste neben den verletzten Maik Maier, Michael Urban und Niklas Hammes auch Schlussmann Christoph Geschonneck ersetzen. Für ihn feierte Luka Prica sein Saisondebüt und konnte sich — ebenso wie sein gegenüber Christopher Jüttemeier — über Mangel an Arbeit nicht beschweren.

Beide Mannschaften agierten mit offenem Visier und erspielten sich eine Vielzahl an Torchancen. Die Borussia ging nach einem Konter durch Gero Pletto in Führung (27.), aber schon 60 Sekunden später traf Tim Herbel nach feiner Vorarbeit von Marcel Schulz zum 1:1. Weiter ging es mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause. Der erneuten Führung für die Platzherren durch Seiya Takano folgte die postwendende Antwort durch Jannik Ring nach Klassezuspiel von Nico Annas.

Nicht weniger unterhaltsam ging es nach dem Seitenwechsel weiter, jedoch fielen nur noch zwei Tore. Die dritte Führung für Lindenthal durch Lukas Miethe (54.) und der Treffer zum 3:3-Endstand durch einen Kopfball von Tim Breddemann nach Flanke von Denis Labusga (83.). Schon vor dem 1:0 hatte Marcel Schulz für Schlebusch drei gute bis sehr gute Gelegenheiten. „Wir wollen unter den besten drei Teams der Liga bleiben, das ist unser Ziel für die beiden ausstehenden Partien”, so Müller.

Derweil war an eine Austragung der Landesliga-Partie zwischen dem FC Leverkusen und Viktoria Köln II nicht zu denken. Nach dem Dauerregen und der vorher auf der Anlage durchgeführten Kreisligapartie von Genclerbirligi Opladen hatte sich der Aschenplatz am Birkenberg in einen Matschsandkasten verwandelt. Bereits am kommenden Freitag soll die Begegnung ab 19.30 Uhr nachgeholt werden.

Schlebusch kämpft sich drei Mal ins Spiel zurück – FCL-Partie abgesagt

Tim Breddemann war für das Tor zum 3:3 Endstand verantwortlich

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: SC Borussia Lindenthal- Beim 3:3 des SVS in Lindenthal-Hohenlind überragt Torwart Luka Prica. Wegen Starkregens wurde das Duell des FCL gegen Leverkusen Köln derweil auf Freitag verlegt.
Hohenlind – SV Schlebusch 3:3 (2:2).

Im Verfolgerduell teilten sich beide Mannschaften leistungsgerecht die Punkte. Durch das torreiche Remis bleiben die Schlebuscher auf Rang drei und die Borussia dahinter. “Wir hatten im zweiten Abschnitt sicherlich auch noch sehr gute Gelegenheiten. Allerdings haben wir auch dreimal im Rückstand gelegen. Deswegen können wir mit dem Unentschieden gut leben”, sagte Trainer Stefan Müller nach einer abwechslungsreichen und ansehnlichen Begegnung. Beide Mannschaften ließen den Ball gut laufen und die technischen Vorzüge waren erkennbar. In der Partie gab es nur wenige Unterbrechungen, was für de Qualität spricht.
Der erste Treffer gelang den Gastgebern in der 28. Minute, doch Tim Herbel glich im direkten Gegenzug aus. Kurz vor der Pause dann das gleiche Bild: 2:1 für den SCB und nur 120 Sekunden später der erneute Ausgleich durch Janik Ring zum 2:2.
Auch der Start in die zweite Halbzeit stand zunächst im Zeichen der Lindenthaler, denen in der 53. Minute das 3:2 gelang. In der Folgezeit musste sich SVS-Schlussmann Luka Prica einige Male auszeichnen. Mit seinen Paraden bewahrte er das Team vor einer drohenden Niederlage. Sieben Minuten vor dem Abpfiff war dann Tim Breddemann mit dem Ausgleichstreffer zur Stelle, der zugleich den Schlusspunkt bedeuten sollte.

Schlebusch kämpft sich drei Mal ins Spiel zurück – FCL-Partie abgesagt

Tim Breddemann war für das Tor zum 3:3 Endstand verantwortlich

Hohenlind – SV Schlebusch 3:3 (2:2).

Im Verfolgerduell teilten sich beide Mannschaften leistungsgerecht die Punkte. Durch das torreiche Remis bleiben die Schlebuscher auf Rang drei und die Borussia dahinter. “Wir hatten im zweiten Abschnitt sicherlich auch noch sehr gute Gelegenheiten. Allerdings haben wir auch dreimal im Rückstand gelegen. Deswegen können wir mit dem Unentschieden gut leben”, sagte Trainer Stefan Müller nach einer abwechslungsreichen und ansehnlichen Begegnung. Beide Mannschaften ließen den Ball gut laufen und die technischen Vorzüge waren erkennbar. In der Partie gab es nur wenige Unterbrechungen, was für de Qualität spricht.
Der erste Treffer gelang den Gastgebern in der 28. Minute, doch Tim Herbel glich im direkten Gegenzug aus. Kurz vor der Pause dann das gleiche Bild: 2:1 für den SCB und nur 120 Sekunden später der erneute Ausgleich durch Janik Ring zum 2:2.
Auch der Start in die zweite Halbzeit stand zunächst im Zeichen der Lindenthaler, denen in der 53. Minute das 3:2 gelang. In der Folgezeit musste sich SVS-Schlussmann Luka Prica einige Male auszeichnen. Mit seinen Paraden bewahrte er das Team vor einer drohenden Niederlage. Sieben Minuten vor dem Abpfiff war dann Tim Breddemann mit dem Ausgleichstreffer zur Stelle, der zugleich den Schlusspunkt bedeuten sollte.