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Schlebusch unterliegt dem FC Pesch unter Wert mit 0 :4

Fotos:
Joachim Schulz

Der Regen brachte ein wenig Abkühlungng

Kürz vor Spielbeginn geht ein kräftiger Schauer nieder

Der Regen brachte ein wenig Abkühlungng

Kürz vor Spielbeginn geht ein kräftiger Schauer nieder

… zum Glück regnete es aber nur einmal.
Für Alle, die den Regen oft vermissen, ist er hier doppelt im Bild

Der Pescher Torwart war bereits überwunden

Parallel zur Torlinie springt der Ball vom Pfosten weg

Schlebusch unterliegt unter Wert gegen Aufsteiger Pesch mit 0:4 (1:1) – Schlebusch II überläßt Rondorf I die Punkte


Fotos:
Joachim Schulz

Schlebusch unterliegt unter Wert gegen Aufsteiger Pesch mit 0:4 (1:1) –


Das Spiel gegen Meister und Aufsteiger, FC Pesch, machte von Anbeginn an klar, dass Pesch die klar reifere Mannschaft stellte, die allerdings bis auf den einen oder anderen Distanzschuß zunächst keine wirklichen Torchancen zu kreiieren vermochte, sodaß das 1:0 Führungstor durch Finn-Lukas Springer in der 44. Minute ein wenig überraschend kam. Luca Prica, der heute wohl für einige Zeit, seiner beruflichen Verpflichtungen wegen, nicht zur Verfügung stehen kann, war hier chancenlos. Nur vier Minuten später stieß der fleißige und heute besonders  angriffsfreudige Hammes im Höchsttempo in den Pescher Strafraum vor, scheiterte jedoch am fehlenden Glück und dem Pescher Torpfosten. Spielentscheidend waren sodann die Minuten 61 – 69. Nachdem Michael Urban bereits in der 25 . Minute verletzt den Platz verlassen hatte, entwickelte Niklas Hammes in der 62. Minute Riesenpech, als  sein Schlenzer parallel zur Pescher Torlinie vom Pfosten wegsprang, nachdem der Pescher Torhüter schon überwunden war.

Die Unruhe im Schlebuscher Spiel nach einem durchaus strafstoßwürdigen Einsatz eines Pescher Abwehrspielers, der einem Schlebuscher Gegner buchstäblich das Trikot zerfetzte und ihm damit den Weg zum Pescher Tor rüde “abschnitt”, hatte eine lange Schlebuscher Unterzahl zur Folge. Minutenlang spielte Schlebusch ohne den zudem nicht mehr einsatzfähigen Urban und mit einem vom Schiedsrichter nicht als regelkonform akzeptierten “Trikotfetzen” und als dann endlich Spielkleidung und -ordnung wiederhergestellt waren, führte der Gast durch zwei Distanzschüsse mit 3:0. Mehr als ein viertes Tor – das mutmaßlich aus deutlicher Abseitsstellung erzielt und gleichwohl anerkannt worden war, war das Spiel natürlich gelaufen. Nun,- ja, das war `s mit der Saison 2018/19, die nächste Woche mit dem Besuch bei der Kölner Fortuna II dann ausklingt und hoffentlich keine kritikwürdigen Tor aus der Distanz beinhalten wird.

Aufstellung :
Prica, Herbel, Hammes (ab 84. Minute Hinzmann), Rohrbeck (ab 67. Minute Annas), Breddemannmann, Marcel Schulz, Urban (ab 25. Minute Dohmem), Görgens, Birken, Raufeiser, Martin Schulz.

Schlebusch verspielt Chance auf Rang drei

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Text:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus


SVS verliert deutlich in Bonn

Die Miene signalisiert die volle Komzentration

Trainer Stefan Müller präsentiert den “Schlachtplan”

Schlebusch verspielt Chance auf Rang drei
SVS verliert deutlich in Bonn – Landesligist vorne ideenlos und hinten fehlerhaft
Nach dem 0:3 (0:2) beim FV Bonn-Endenich hat der Fußball-Landesligist SV Schlebusch die Chance auf Platz drei in der Endabrechnung verspielt. ”Wir haben das einfach auch nicht verdient, denn wir haben in den letzten Wochen viel zu viele Punkte liegen gelassen. Natürlich gibt es dafür Gründe, aber im Endeffekt interessieren diese nicht”, meinte Schlebuschs Trainer Stefan Müller, der mit dem Auftritt seiner Schützlinge in Bonn überhaupt nicht zufrieden war: ”In der Summe haben wir uns zu viele Fehler erlaubt und waren in einigen Situationen vorne und auch hinten zu inkonsequent.”

Zudem erspielte sich Schlebusch kaum nennenswerte Torchancen, weil es unter anderem auch am unbedingten Willen mangelte, wie beispielsweise in einer Szene nach drei Minuten, als Niklas Hammes nicht abschloss und auch keinen Abnehmer für ein Zuspiel fand. Insgesamt blieb der SVS im ersten Durchgang weit hinter den eigenen Erwartungen zurück und lag zur Pause zu Recht nach Gegentoren in der elften und 34. Minute mit 0:2 im Hintertreffen.

Die zweiten 45 Minuten gestalteten die Gäste zwar weitaus besser, aber immer noch nicht gut genug, um Endenich wirklich in die Bredouille zu bringen. Mit dem ersten Torschuss überhaupt nach der Pause machten die Platzherren zehn Minuten vor dem Abpfiff alles klar.

”Erschwerend kam hinzu, dass ich nur Defensivspieler auf der Bank hatte, die ich dann bei 0:2-Rückstand bringen musste”, so Müller, der jedoch den nächsten Zugang vermelden kann. Vom Kreisligisten Genclerbirligi Opladen wechselt in Goalgetter Mustafa Uzun der nächste ”echte Leverkusener Jung” in den Bühl.

Schlebusch verpflichtet zwei Stürmer

Hauschke und Wandinger verstärken Schlebuschs Offensive

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: FV Bonn-Endenich – SV Schlebusch. Die Fußballer des SV Schlebusch bekommen es im Saisonfinale noch einmal mit den besten Teams der Liga zu tun. Den Anfang macht am Sonntag (15.15 Uhr) die Partie beim Vierten in Bonn, danach stehen Spiele gegen den souveränen Spitzenreiter und künftigen Mittelrheinligisten FC Pesch sowie den Tabellenzweiten S.C. Fortuna Köln II auf dem Programm. Noch ist eine Endplatzierung zwischen dem dritten und siebten Rang für die aktuell fünftplatzierten Schlebuscher denkbar. „Wir wollen die Serie so gut wie eben möglich zu Ende bringen, doch uns erwarten schwere Spiele“, betont Müller. Er kann wieder auf Martin Schulz, Tim Breddemann und Jan-Eric Birken zurückgreifen.

Mit Blick auf die kommende Saison hat der SVS in dieser Woche zwei Zugänge präsentieren können. In Joshua Hauschke und Marcel Wandinger kehren zwei starke Offensivspieler zurück nach Leverkusen. Hauschke ging aus der SVS-Jugend hervor und schaffte den Sprung in die erste Mannschaft. Beim FC Herkenrath und beim FC Monheim sammelte der in Schlebusch wohnhafte Hauschke höherklassige Erfahrungen, unter anderem in der Mittelrheinliga. Der 27-jährige Wandinger spielte früher für den VfL Leverkusen und ging in Herkenrath gemeinsam mit Hauschke auf Torejagd. In der Mittelrheinliga brachte es der Angreifer bei 67 Einsätzen auf beeindruckende 33 Tore. In dieser Saison schnürte Wandinger für den Bezirksligisten SV Hohkeppel die Schuhe. „Das sind richtig tolle Neuzugänge, die uns viele Möglichkeiten eröffnen werden“, sagt Coach Müller.

Zwei Hochkaräter für de SVS

Marcel Wandiger, der Mann mit der Torgarantie


Hauschke und Wandinger verstärken Schlebuschs Fußballer

Quelle:
Leverkusener Anzeiger

Autor:
Frank Graf

Der noch auszutragende Rest dieser Saison hat für den Fußball-Landesligisten SV Schlebusch keinen großen Wert mehr. „Wir wollen diese Spielzeit vernünftig zu Ende bringen und vielleicht noch Platz drei erreichen“, meint SVS-Trainer Stefan Müller vor der Partie beim Tabellenvierten FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15.15 Uhr), der einen Punkt mehr aufweist.

Auch in der Personalplanung ist Müller eifrig aktiv, und das durchaus erfolgreich. Die beiden ersten feststehenden Zugänge sind jedenfalls Hochkaräter. Vom Oberligisten FC Monheim kommt in Joshua Hauschke ein Spieler, den man im Bühl bestens kennt. Zur Saison 2014/15 kam Hauschke von den Schlebuscher A-Junioren hoch zu den Senioren und erzielte in 26 Spielen 16 Tore. Die komplette fußballerische Jugendzeit hatte der Offensivspieler beim SVS verbracht. Zur Spielzeit 2015/16 wechselte er nach Herkenrath in die Mittelrheinliga und führte die Truppe mit starken Auftritten sogar in die Regionalliga. In Monheim kam Hauschke, der in Schlebusch wohnt, zuletzt verletzungsbedingt nur zu drei Punktspieleinsätzen (ein Tor).

Bereits kurze Zeit später gaben die Schlebuscher Verantwortlichen den nächsten Zugang bekannt: Marcel Wandinger kommt vom Bezirksligisten SV Hohkeppel. Wandinger kommt mit einer Erfahrung von 67 Mittelrheinliga-Einsätzen (33 Treffer), was auch Hauschke interessieren dürfte, haben doch die beiden einst in Herkenrath ein torgefährliches Sturmduo gebildet. Vor seinem Wechsel nach Herkenrath war Wandinger als Goalgetter beim inzwischen aufgelösten VfL Leverkusen in Diensten und schaffte auch dort den Aufstieg in die Mittelrheinliga. „Ich denke, ich muss nicht betonen, dass ich mich über diese Zugänge sehr freue und überzeugt bin, dass sie uns extrem weiterhelfen“, so Müller. (fg)




Letztes Fünkchen Hoffnung ist dahin

Quelle:
Fupa.net
Heiligenhauser SV

Letztes Fünkchen Hoffnung ist dahin
Der Heiligenhauser SV verabschiedet sich beim SV Schlebusch aus der Landesliga


Heiligenhaus. Nach der eigenen Auswärtspleite in Schlebusch und dem Sieg des Konkurrenten FV Bad Honnef wird beim HSV der Abstieg als besiegelt angesehen. Neun Zähler Rückstand bei noch drei offenen Spielen sind eine realistisch nicht mehr abtragbare Hypothek.

SV Schlebusch — Heiligenhauser SV 1:0 (0:0).

„Sicherlich kam der Abstieg nicht ganz plötzlich. Aber wenn es dann soweit ist, fühlt es sich dennoch ernüchternd an”, schilderte HSV-Trainer Ansgar Koenig die Gefühlslage. Bereits am Freitag hatte der Konkurrent aus Bad Honnef vorgelegt.

Daher probierte es der HSV während des Spielverlaufs mit einer deutlich offensiveren Ausrichtung als üblich. Insgesamt war es ein Spiel mit wenigen Torszenen und vielen Fehlpässen, einer etwas besseren Spielanlage beim SVS. Nico Annas scheiterte am Pfosten (20.). Auf der Gegenseite verpasste Marvin Liebschner aussichtsreich. Nach dem Seitenwechsel ging der Gast etwas mehr Risiko — und fing sich ein vermeidbares Gegentor. Nach einem Diagonalball über den Strafraum kam der Ball erneut in die gefährliche Zone. Die Gäste bekamen den Ball nicht geklärt, und Rohrbeck bedankte sich mit dem 1:0 (67.).

Fortan rückte Marvin Liebschner als zweite Spitze neben Linus Werner, später kam auch noch A-Junior Tim Rottländer hinzu. Situationen, die für einen Treffer gut waren, erspielte sich die Gastmannschaft vereinzelt auch danach. So fand manche Flanke von Toni Sagurna den Weg in den Strafraum — dort jedoch keinen Abnehmer. „Sportlich ist es natürlich sehr schade, dass wir nach einem Jahr wieder nach unten müssen”, so Ansgar Koenig. „Für den Neuaufbau mit vielen jungen Spielern ist es aber vielleicht nicht das schlechteste, in der Bezirksliga zu starten.” Von vorneherein betrachteten die Verantwortlichen die Saison in der Landesliga nach dem unverhofften Aufstieg als „Projekt”. Dass dieses nun nicht von Erfolg gekrönt war, hatte ein jeder als mögliches Szenario auf dem Schirm. Es wird von daher der Sportbetrieb rund um den Heideweg ganz sicher nicht zusammenbrechen. (r)

Landesligist SV Schlebusch reicht ein gelungener Angriff zum Sieg.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – Heiligenhauser SV 1:0 (0:0).

Quelle:
Rheinische Post – Online
Autor:
Lars Hepp

Nach zwei Niederlagen in Folge haben die Schlebuscher Fußballer in die Erfolgsspur zurückgefunden. Im Heimspiel gegen den Heiligenhauser SV reichte dem Team um Trainer Stefan Müller am Sonntagnachmittag eine konzentrierte Vorstellung mit einem gelungenen Angriff. Nach etwas mehr als einer Stunde erzielte Nick Rohrbeck das Tor des Tages. Jannik Raufeiser hatte hierfür die Vorarbeit geleistet. „Das war dieses Mal wieder richtig gut von der gesamten Mannschaft. Meine Jungs haben sehr viel investiert und sind endlich dafür belohnt worden“, berichtete Müller.

In der 23. Minute traf Nicolai Annas den Pfosten, Rohrbeck schoss nach etwas mehr als einer halben Stunde knapp drüber. Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich die Teams lange Zeit – bis auf den hellen Moment von Raufeiser und Rohrbeck, der die Punkte für den SVS einbrachte.

Schlebusch jubelt nach dem Geduldsspiel


SV Schlebusch jubelt nach dem Geduldsspiel


links:
Torschütze Nick Rohrbeck – Bildmitte Nikolai Annas

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Beim 1:0 gegen den Heiligenhauser SV feiert der Landesligist seinen ersten Heimsieg des Jahres 2019 — Rohrbeck trifft
Leverkusen. Der Landesligist SV Schlebusch hat tatsächlich doch noch den ersten Heimsieg im Jahr 2019 erzielt, was entsprechend bejubelt wurde. Beim 1:0 (0:0) über den Heiligenhauser SV, der somit nur noch höchst theoretische Chancen auf den Klassenverbleib hat, erzielte Nick Rohrbeck nach Vorarbeit von Yannick Raufeiser in der 67. Minute das Tor des Tages.

Es war ein Geduldsspiel für die Schlebuscher gegen stets tief stehende Gäste. „Die haben das gut gemacht, haben uns immer wieder die Räume eng gemacht. Es war alles in allem ein hartes Stück Arbeit und das erwartet fiese Spiel”, befand SVS-Trainer Stefan Müller. Die Gastgeber kamen zwar locker auf 70 Prozent Ballbesitz, die klaren Torchancen jedoch waren handverlesen. Nach 23 Minuten traf Nikolai Annas nur den Pfosten, zehn Minuten später schoss Nick Rohrbeck freistehend aus wenigen Metern übers Tor.

Das war es dann aber auch an Einschussmöglichkeiten in den ersten 45 Minuten. Auch nach dem Seitenwechsel ergab sich ein nahezu identisches Bild, denn Schlebusch machte und tat, während Heiligenhaus verhinderte und zerstörte. Auch nach dem Treffer durch Rohrbeck gingen die Gäste nicht volles Risiko, waren kaum einmal gefährlich. SVS-Schlussmann Justin Stauner verlebte jedenfalls einen sehr ruhigen Nachmittag im Bühl. „Ich bin heilfroh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. In Anbetracht der durch Verletzungen und ähnliche Probleme erzwungenen schwachen Trainingsbeteiligung war das sehr ordentlich, was wir abgeliefert haben”, resümierte Müller zufrieden.

Hitdorf entführt die Punkte aus Schlebusch

Schlebusch II : SC Hitdorf 3:4 (1:2)

In einem von beiden Seiten offensiv geführten Spiel hatte Monheim, was die Tore anging von Beginn an die Nase vorn und führte zur Pause mit 2:1. Schon in der 7. Minute ging der Gast durch Justin Prensena mit 1:1 in Führung, die Alban Gashi allerdings schon in der 27. Minute ausgleichen konnte. Nur 5 Minuten später war Justin Prensena erneut erfolgreich und es stand 2:1 für Hitdorf. In der 53. Minute trat er erneut als Torschütze in Erscheinung und es stand 1:3, was allerdings nun bei den Schlebuschern neue Kräfte freisetzte. Binnen 20 Minuten trafen sie zweimal ins Schwarze. Zunächst konnte Nassim Oahim zum 2:3 einnetzen und in der 73. Minute traf erneut Gashi zum 3:3. Als die Meisten danach mit einer Punkteteilung rechneten, erzwang Prensena (II – Bastian) den letztlich verdienten Auswärtssieg für die Hitdorfer.

Aufstellung:
David Shamisa Kuszai Berendt, Fabian Rick (ab 68. Minute Philippe Reis), Doci Ermal, Lars Schupp, Christopher Hahmann, Kai Lehmann, Quasim Frayje (ab 53. Minute Tobias Woryna) , Nassim Oahim (ab , Alban Gashi, Tobias Balduan, Rüdiger Probst (ab 46. Minute Malik Ammoussou Tchibara).

Die vergebenen Chancen des SVS

Platz zwei, der zum Aufstieg berechtigt, ist für Schlebusch nicht mehr zu erreichen.

Derzeit ärgert man sich beim Landesligisten SV Schlebusch schon ein wenig über die vielen Punkte, die man in den vergangenen Wochen regelrecht verschenkt hat.

Der Grund dafür ist, dass nach Bekanntgabe des Rückzugs des als Regionalliga-Absteiger längst feststehenden TV Herkenrath in die Kreisliga A nun auch der zweite Platz in der Landesliga zum Aufstieg reicht. „ Diese Chance auf Platz zwei haben wir inzwischen leider vertan”, räumt Schlebuschs Trainer Stefan Müller ein, der sich der Gründe dafür durchaus bewusst ist: „Auf Dauer waren unter anderem die zahlreichen, fortwährenden Ausfälle nicht zu kompensieren. Einen Vorwurf will ich jedoch hier niemandem machen, denn alle Jungs hatten stets vernünftige Gründe für ihr Fehlen. Es ist die Summe der Dinge, die letztendlich eine bessere Platzierung verhindert hat.” Und dennoch will Müller unbedingt wieder punkten, wenn es am Sonntag ab 15.15 Uhr im Bühl gegen den abstiegsgefährdeten Heiligenhauser SV geht. Schon im Hinspiel tat sich der SVS sehr schwer und kam als damals Tabellenzweiter nur zu einem 1:1. „Ich rechne wieder mit einer schwierigen Nummer, zumal Heiligenhaus ja durchaus noch Chancen auf den Klassenerhalt hat. Auf jeden Fall wollen wir endlich wieder unsere Spielfreude wiederfinden”, so Müller. Der Coach muss weiterhin auf Stammkräfte wie Dominik Dohmen, Tim Herbel, Michael Urban, Jan-Eric Birken, Christopher Hinzmann, Michael Urban und Ramon Weistroffer verzichten. Zudem droht Tobias Grützner wegen anhaltender Knieprobleme auszufallen.