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Das nächste Highlight für Schlebusch

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Das nächste Highlight für Schlebusch
Nach dem Pokalspiel gegen Aachen geht es für den Landesligisten zum Top-Spiel nach Pesch

Nach dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten Alemannia Aachen, das der SV Schlebusch denkbar unglücklich mit 1:3 verlor, steht für den Fußball-Landesligisten das nächste Highlight an. Am Sonntag gastieren die Schwarz-Gelben ab 15 Uhr beim Tabellenführer FC Pesch. Da die Schlebuscher auf Platz drei stehen, darf man sicherlich von einem Spitzenspiel sprechen. „Natürlich gehen wir trotzdem als Außenseiter in diese Partie. Pesch will als Mittelrheinliga-Absteiger sofort wieder hoch, und diesen Anspruch untermauern sie auch im bisherigen Saisonverlauf”, erklärt Schlebuschs Co-Trainer Kristian Fischer.

Pesch hat bislang erst einmal verloren, steht derzeit acht Punkte besser da als der SVS und kommt auf beachtliche 42 Tore. Doch nicht nur im Angriff ist Pesch überdurchschnittlich gut besetzt, auch die Abwehr (13 Gegentore in 13 Spielen) steht in der Regel sattelfest. „Wir werden uns mächtig strecken müssen, wollen wir am Sonntag dort etwas Zählbares mitnehmen. Aber die Jungs freuen sich sehr auf die nächste große Herausforderung”, so Fischer.

Fehlen werden definitiv die verletzten Ramon Weistroffer und Fabian Nentwig. Über den Einsatz von Innenverteidiger Martin Schulz wird erst kurzfristig entschieden. „Da müssen wir abwarten, wie er die Belastungen dieser Trainingswoche wegsteckt”, erklärt Fischer. (fg)

Trotz Überzahl blieb die Überraschung aus

Quelle:
Rheinfussball
https://www.rheinfussball.de/custom.page?id=75
Rheinkick.TV

Herbel auf demWeg zum Tor

Trotz Überzahl bleibt die Überraschung aus!

Mittelrheinpokal: Der SV Schlebusch unterlag Alemannia Aachen mit 1:3 (1:2).

Die frühe 0:1-Führung durch Manuel Glowacz aus der 12. Minute konnte Tim Herbel nach einem mustergültigen Konter ausgleichen (1:1,28.). Anschließend war es jedoch erneut Glowacz, der die Gäste mit Hilfe eines Schlebuscher Abwehrbeins noch vor der Pause wieder mit 1:2 in Front bringen konnte (33.).

Nach dem Seitenwechsel sah Aachens Kapitän Peter Hackenberg eine umstrittene Rote Karte, die dazu führte, dass die Alemannia fast eine komplette Halbzeit in Unterzahl spielen musste. Der Ausgleich gelang dem SVS allerdings nicht und stattdessen konnte Blendi Idrizi mit der letzten Aktion des Spiels zum 1:3-Endstand treffen (93.).

Diesmal waren Chris Geschonnek und seine Abwehrkollegen nicht zu bezwingen

Achtelfinale (24.11.18)

Endergebnis: 1:3 (1:1)

Tore:
0:1 Manuel Glowacz
1:1 Tim Herbel
1:2 Manuel Glowacz
1:3 Blendi Idrizi

Aufstellung SV Schlebusch:
1 Christoph Geschonneck, 3 Dominik Dohmen, 5 Tim Herbel, 6 Niklas Hammes, 8 Tim Bredemann, 10 Nicolai Annas, 11 Marcel Schulz, 17 Tobias Grützner, 19 Jan-Eric Birken, 22 Amine Azzizi, 23 Yannik Raufeiser

Ersatzspieler:
1 Luka Prica, 2 Yannik Diehl, 4 Christopher Hinzmann, 7 Nick Rohrbeck, 9 Robin Seinsch, 13 Michael Urban, 15 David Görgens, 20 Justin Engeländer, 24 Martin Schulz

Trainer:
Stefan Müller

Aufstellung Alemannia Aachen
1 Daniel Zeaiter, 4 Mohammed Redjeb, 5 Patrick Salata, 6 DavidPütz, 10 Mahmut Temür, 13 Manuel Glowacz, 15 Marco Müller, 16 Steven Rakk, 19 Robin Garnier, 20 Blendi Idrizi, 24 Peter Hackenberg

Ersatzspieler:
22 Leon Tigges, 3 Alexander Heinze, 9 Vincent Boesen, 11 Marcel Kaiser, 18 Joshua Holtby, 27 Marc Kleefisch, 28 Dimitry Imbongo Boele

Trainer:
Fuat Kilic

Mit zehn Mann durchgekämpft

Quelle:
Aachener Nachrichten
Foto:
Jérome Gras

Netzschau zum Spiel der Alemannia gegen den SV Schlebusch: Mit zehn Mann durchgekämpft

Breddemann gewinnt seinen Zweikampf

Auf Verbandsebene hat der FVM-Pokal wie sein großer, großer Bruder, der bundesweite DFB-Pokal, seine ganz eigenen Gesetze. So musste der Regionalligist aus Aachen bei einem Landesligisten, der im Vorfeld wohl eher als leichte Beute erwartet wurde, plötzlich mit zehn Mann um das Weiterkommen zittern.

Wie dieser Kampf in Unterzahl gegen den vermeintlich „Kleinen“ aus Schlebusch am Samstag ablief, dokumentiert unsere Netzschau.

Schlebusch ist ein Stadtteil von Leverkusen und zählt rund 26.000 Einwohner. Der Reiz der Schlebuscher Innenstadt liegt laut eigenen Angaben „in der gelungenen Kombination von dörflichem Charme und gutsortierten Fachgeschäften vieler Branchen.“ Der dazugehörige Fußballverein, vor mehr als 90 Jahren, ganz genau im Jahr 1923, gegründet, trägt als Vereinsfarben so wie auch die Alemannia schwarz und gelb. Damit die Verwechslungsgefahr am Samstag eingedämmt werden konnte, hatte man sich im Vorfeld auf Aachener Spielkleidung ganz in gelb und Trikots des SV Schlebusch ganz in schwarz geeinigt.

Die Tickets für das Spiel des Jahres aus Sicht des Landesligisten waren selbstverständlich recht schnell vergriffen, auch wenn auf einen echten Vorverkauf verzichtet wurde.

In Bezug auf die Aufstellung der Alemannia kam es zu keiner großen Rotation. Spieler wie Mohamed Redjeb oder Steven Rakk, die zuletzt wenig bis gar keine Spielzeit bekamen, erhielten in Schlebusch allerdings nochmal die Möglichkeit, von Beginn an ihr Können zu zeigen.

Für den Gast aus der Kaiserstadt ging das Spiel perfekt los. Bereits in der elften Minute sorgte Manuel Glowacz aus spitzem Winkel für die 1:0-Führung. Doch die Freude währte nur 15 Minuten. Dann nämlich schockte der Schlebuscher Tim Herbel (27.) die mitgereisten Alemannen-Fans und bescherte dem Heimteam den Ausgleich.

Nach der Halbzeitpause dann der Schock auf Seiten der Alemannia. Peter Hackenberg flog für eine vermeintliche Notbremse vom Platz und sorgte für nachdenkliche Gäste-Fans sowie wacklige Handybilder vom Spielgeschehen in Leverkusen.

Die Alemannen waren weiterhin um Spielkontrolle bemüht, mussten aber auch eine Schrecksekunde überstehen, als Zeaiter entschlossen eingriff, um eine gefährliche Torchance zu vereiteln (54.). Erst in den Schlussminuten machte das Heim-Team auf und bescherte den Aachenern eine Vielzahl von gefährlichen Angriffen, von denen Blendi Idriz schließlich einen zum entscheidenden 3:1 nutzte.

„Die Alemannia zieht mit einem Kraftakt ins Viertelfinale des Bitburger Pokals ein. Nach 90 Minuten steht es 3 1 für unsere Jungs! Manuel…“

Ohne eine Glanzleistung gezeigt zu haben, aber mit viel Kampf erreichte die Alemannia also das Viertelfinale des FVM-Pokals.

Der SV Schlebusch bot dem Regionalligisten einen tollen Fight. In der nächsten Runde blüht den Aachenern dann allerdings wieder ein anderes Kaliber an Gegner.

Vor allem die Kölner Klubs (Viktoria und Fortuna)

Niederlage des stolzen Außenseiters

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Niederlage des stolzen Außenseiters

Der SV Schlebusch liefert beim 1:3 gegen Alemannia Aachen einen leidenschaftlichen Pokalfight

Trotz des nasskalten Herbstwetters waren gut tausend Zuschauer im Bühl Zeugen der Mittelrhein-Pokalpartie zwischen dem Landesligisten SV Schlebusch und dem zwei Klassen höher angesiedelten Regionalligisten Alemannia Aachen. Dieser hatte sich die Aufgabe gewiss leichter vorgestellt. Am Ende benötigte der ehemalige Bundesligist schon einen erheblichen Kraftakt und einiges an Glück, um durch einen 3:1 (2:1)-Erfolg in die nächste Runde einzuziehen

Schlebuschs Trainer Stefan Müller war bei der Nachbetrachtung hin- und hergerissen, er sagte: „Natürlich bin ich sehr stolz darauf, was wir und unser Umfeld geleistet haben. Aber ich weiß auch, dass sportlich mehr für uns drin war, auch wenn sich das seltsam anhört. Aber die Zuschauer haben ja gesehen, dass es über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe war.“

Amine Azzizi war auch von “leibhaftigen” Regionaligisten nur mühsam zu stoppen

Insbesondere die ersten beiden Gegentore beschäftigten den Trainer sehr, denn sie waren absolut vermeidbar. Beim 0:1 nach elf Minuten profitierte Aachens Manuel Glowacz von einem Missverständnis zwischen SVS-Schlussmann Christoph Geschonneck und Niklas Hammes, und beim 1:2 nach 32 Minuten fälschte Dominik Dohmen einen eher harmlosen Schuss von Glowacz unhaltbar mit dem Oberschenkel ab. „Es ist bitter, wenn man sich nochmals vor Augen hält, wie die Gegentore entstanden sind“, so Müller.

Zwischendurch war den ausgesprochen mutig auftretenden Platzherren das 1:1 gelungen, als Mannschaftskapitän Tim Herbel nach 27 Minuten von Nico Annas mit einem punktgenauen Pass in die Tiefe bedient wurde und dann eiskalt vollstreckte. Schon zu Beginn rieben sich viele Zuschauer verwundert die Augen, als Schlebusch die Gäste sofort richtig beschäftigte.

Insbesondere nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein typischer Pokalkampf mit vielen Zweikämpfen und wenigen fußballerischen Schmankerln. Nach 50 Minuten holte Aachens Peter Hackenberg Schlebuschs Angreifer Marcel Schulz kurz vor der Strafraumgrenze wenig regelkonform von den Beinen, was die Rote Karte nach sich zog, weil der Schiedsrichter diese Szene als Notbremse interpretierte.

Während die Aachener von einem ganz normalen Zweikampf sprachen, sahen andere einen ungestümen Einsatz und ein Foulspiel. In Unterzahl gelang den Alemannen in Sachen Offensivspiel kaum etwas Nennenswertes, was auch daran lag, dass der Landesligist clever verteidigte, oftmals kaum Räume zuließ und dabei einfach nicht nachlassen wollte. Nachdem zuvor Marcel Schulz noch an Aachens Torhüter Daniel Zeaiter gescheitert war, hatte Niklas Hammes mit Ablauf der regulären Spielzeit die beste Chance des SVS nach der Pause, verfehlte das Gehäuse jedoch um wenige Zentimeter.

In der dritten Minute der Nachspielzeit brachte dann ein Konter, abgeschlossen von Blendi Idrizi, die Entscheidung. Dennoch bedankten sich die Fans der Gastgeber zurecht mit Ovationen, während die Gäste erst einmal tief durchatmeten. Es war eine nachhaltige Werbung für den Amateursport, weil einfach alles reibungslos ablief, sowohl auf als auch neben dem Platz.

Die Sensation bleibt aus: SVS verkauft sich gegen Aachen teuer

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

Trotz einer guten Leistung gegen den ehemaligen Fußball-Bundesligisten unterliegt das Team aus Schlebusch in der zweiten Runde des Mittelrheinpokals mit 1:3 gegen die Alemannia. Coach Stefan Müller ist dennoch stolz auf seine Elf.

SVS-Spieler Tim Herbel (am Ball) setzt sich im Duell der Schwarz-Gelben gegen zwei Aachener durch. Azzizi verfolgt gebannt die Szene.

Tim Herbel auf dem Weg zum Ausgleichstor

Der Fußball-Landesligist SV Schlebusch hat die große Überraschung gegen Alemannia Aachen verpasst. 1:3 (1:2) unterlag das Team von Trainer Stefan Müller gegen den Regionalligisten.

Sowohl Verein als auch Mannschaft verkauften sich in der 2. Runde des Verbandspokals aber außerordentlich gut. Und wer weiß: Wenn Niklas Hammes in der zweiten Minute der Nachspielzeit bei seinem Volley mit vollem Risiko getroffen hätte, hätte es vielleicht noch zum Weiterkommen gereicht, doch der Ball flog knapp am Tor vorbei. Beim anschließenden Angriff gegen aufgerückte Schlebuscher markierte Aachens Blendi Idrizi dann den Endstand.

Begonnen hatten die Schlebuscher vor offiziell 999 Zuschauern „Im Bühl“ frech. Drei Ecken in den ersten zehn Minuten brachten aber keine Gefahr. Die Gäste bestimmten die Partie und gingen nach einem Missverständnis von SVS-Schlussmann Christoph Geschonneck und Hammes durch Manuel Glowacz in Front (12.). „Solche Fehler passieren, weil wir immer alles spielerisch lösen wollen. Ist ärgerlich, aber wir sind ja zurückgekommen“, sagte Trainer Coach Müller. Geschonneck verhinderte das 0:2 mit einer starken Parade, Dominik Dohmen kratzte mit einer Willensleistung den Ball von der Linie, ehe der SVS endgültig ins Spiel fand: Ein starker Konter brachte den Ausgleich, als nach einem 60-Meter-Sprint Kapitän Tim Herbel frei vor dem Aachener Tor auftauchte und eiskalt abschloss (28.). Fünf Minuten später hatten die Hausherren dann Pech. Ein Fernschuss von Glowacz wäre wohl ins Seitenaus geflogen, wurde aber unhaltbar zum erneuten Rückstand abgefälscht. „Sehr unglücklich“, sagte Müller.

Coach Müller wechselt zwei Mal spät im Pokal

SVS
Geschonneck; Birken, Dohmen, Hammes, Raufeiser (83. Rohrbeck, Breddemann, Herbel, Grützner, Annas (90. M. Urban), Azzizi (62. Seinsch), M. Schulz.

Tore 0:1 M. Glowacz (12.), 1:1 T. Herbel (28.), 1:2 Glowacz (33.), 1:3 B. Idrizi (93.).
Nach der Pause bestimmte der Favorit weiter die Partie, schwächte sich aber nominell: Kapitän Peter Hackenberg ließ sich von Marcel Schulz düpieren, beging ein Foul und sah für seine Notbremse Rot (50.). „Der Platzverweis hat uns nicht unbedingt in die Karten gespielt, weil Aachen das Spiel dann deutlich breiter aufgezogen hat. Die Jungs haben aber das Beste daraus gemacht“, betonte Müller.
Marcel Schulz (r.) vergab aber aus aussichtsreicher Position.

Viel Lob und Anerkennung für den SV Schlebusch

Fotos:
Joachim Schulz

– wie stets in bewährter Qualität trotz ungünstigem “Schmuddelwetter –

Sein Sohn Martin mußte seiner Verletzung wegen heute leider passen.

Begrüßung der Fans vor dem Spiel

SV Schlebusch : TSV Alemania Aachen 1:3 (1:2)

Vor gut gefüllten Zuschauerrängen zeigte der SV Schlebusch gegen den zwei Ligen höhe spielenden Gast aus Aachen eine couragierte Leistung und gestaltete das Spiel über die gesamte Spieldauer weitgehend offen. Dabei hatten sie in der Auftaktphase reichlich Pech, als eine Hereingabe der Gäste in der 11. Minute so unglücklich abgefälscht wurde, dass sie im Schlebuscher Tor landete. Glowacz, der offenbar als letzter Aachener am Ball gewesen war, wurde vom guten Schiedsrichter Tietze als Torschütze im Spielbogen vermerkt, was sich nach Schlebuschs Ausgleichstreffer in der 28. Minute nach sehenswertem Doppelpass wenig später wiederholen sollte. Erneut erschien deswegen Glowacz auf dem Spielbogen und auch diesmal landete der abgefälschte Ball im Schlebuscher Tor.

Tim Herbel bejubelt sein Ausgleichstor

Zwischenzeitlich hatte Torschütze Tim Herbel mit seinem Tor viel Jubel beim Publikum erzeugt, wobei man feststellen konnte, dass die Nachbarvereine mit zahlreichen Aktiven und Fans im Schlebuscher Bühl vertreten waren.
Für ihre Unterstützung danken wir von Herzen !!!!!!.

Die perfekte Vorarbeit mit einem Traumpass leistete Nikolai Annas.

Danach entwickelte sich ein erfreulich offenes Spieler zweier auf die Offensive bedachter Mannschaften, wobei Schlebusch nur durch eine Aachener Notbremse unmittelbar vor der Strafraumgrenze der Grenzstädter um die wohl beste Ausgleichschance gebracht wurde. Auf den Platzverweis des Aachener”Übeltäters” hätte man hier wohl allzu gerne verzichtet.


Wer Marcel Schulz’Treffsicherheit vor dem gegnerischen Tor kennt, kann dies nachvollziehen.

Christoph Geschonnek und seine Vorderleute bei einer brenzligen Szene im Schlebuscher Strafraum

Diesmal waren Chris Geschonnek und seine Abwehrkollegen nicht zu bezwingen

Das dritte Tor der Gäste in der 93. Spielminute gegen eine jetzt weit geöffnete Schlebuscher Defensive diente zum Schluß nur noch der Ergebniskorrektur:

Aufstellungen:
SV Schlebusch:
Geschonnek, Dohmen, Herbel, Hammes, Breddemann, Annas, Marcel Schulz, Grützner, Birken, Azzizi, Raufeiser
(Seinsch, Rohrbeck, Urban f. Raufeiser, Annas, Azzizi)

Alemania Aachen:
Zeaiter, Salata, Rakk, Garnier, Hackenberg, Müller, Temür, Redjeb, Glowacz, Pütz, Idrizi (Kaiser, Boele,
Boesen f. Rakk, Temur, Idrizi)

Schiedsrichter:
Martin Tietze

Assistenten:
Peter Bobczek und Philipp Schöneseiffen

Fußballfest in Schwarz und Gelb

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Schlebusch Das Spiel der Spiele: Am Samstag tritt das Team des SV Schlebusch im Mittelrheinpokal gegen Alemannia Aachen an.

Vertreter von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt am Donnerstag bei der Begehung der Anlage des SV Schlebusch. Die Tribüne soll zum Gästebereich werden. In der Mitte Dirk Dreher vom Vorstand.

Fußball-Mittelrheinpokal, zweite Runde, SV Schlebusch gegen TSV Alemannia Aachen. Auf die Frage nach dem Spiel der Spiele findet Trainer Stefan Müller klare Worte: „Ja, das ist es für uns. Sportlich wie organisatorisch kommen wir in dieser Partie absolut an unsere Grenzen. Doch der gesamte Verein und das Umfeld freuen sich auf dieses Duell.“

Am Samstag (14 Uhr) empfangen die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch den Traditionsverein aus Aachen, gekämpft wird um den Einzug in die dritte Pokalrunde auf Verbandsebene. Die Aachener zählen zweifelsohne zu den bekannten Vereinen im Westen schlechthin. Um die Jahrtausendwende spielte die Mannschaft vom legendären Tivoli noch in der Bundesliga, tolle Spieler wie Willi Landgraf oder Erik Meijer bestimmten das Geschehen in der Grenzstadt.
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INFO
Die Aachener Fans sitzen auf der Tribüne

Trennung Die Aachener Fans bekommen die Tribünenseite zur Verfügung gestellt. Die Heimzuschauer werden hinter dem Fangzaun links sowie auf der Gegengerade platziert. Verfügbare Parkplätze sind Im Bühl, von-Diergardt-Str., Hermann-Waibel-Str., Morsbroicher Straße.

Mittlerweile findet sich der Verein in der Regionalliga West wieder, belegt aktuell den neunten Tabellenrang. „Das ist für uns ein absolutes Traumlos. Dieser Gegner ist das interessanteste, was wir in der Auslosung hätten bekommen können“, erzählt Müller, der auf die verletzten Spieler Fabian Nentwig, Ramon Weistroffer und Martin Schulz verzichten muss.

Vor drei Jahren gab es schon einmal ein ungleiches Aufeinandertreffen in der zweiten Pokalrunde, damals gegen Aachens Liga-Konkurrenten FC Viktoria Köln. In dieser Begegnung musste sich das SVS-Team nach einem tollen Kampf nur denkbar knapp mit 0:1 geschlagen geben. „Wir wollen auch diesen Gegner wieder so lange wie eben möglich ärgern und zu einem guten Ergebnis kommen“, kündigt Trainer Müller an.

Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und alle freuen sich auf das große Spiel am 24.11.18 um 14.00 Uhr.

Nach vielen guten Gesprächen mit der Polizei, Ordnungsamt, Straßenverkehrsamt der Stadt Leverkusen und den Kollegen aus Aachen wird das Spiel nun endgültig „Im Bühl“ stattfinden.

Viele Fußballinteressierte aus Leverkusen und Umgebung, sowie eine große Anzahl Fans aus der Kaiserstadt Aachen wollen nach Schlebusch kommen.

Hierzu gibt es einige wichtige Informationen, die aus verkehrstechnischen Gründen befolgt werden müssen:

Für unsere Gäste aus Aachen gilt folgender Anfahrtsweg zum Parkplatz:

Nach der Abfahrt Leverkusen auf der A 3 Richtung Schlebusch fahren. Nach ca. 1,7 km an der Ampel links in den Carl-Carstens-Ring einbiegen.

Dort wird es nach ca. 800 m Stellplätze am Straßenrand für die Busse geben und 100 m weiter ist dann die Einfahrt des Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, wo man zum Parkplatz geleitet wird. Alle PKW´S werden dort auf dem Aschenplatz Ihren Stellplatz zugewiesen bekommen.

Für die Fans aus den Bussen ist ein Durchgang zum Aschenplatz vorhanden und sie werden mit den anreisenden PKW-Fahrern über den Aschenplatz zum Haupteingang geleitet.

Für alle Schlebuscher und Leverkusener:

Alle Schlebuscher werden auf die verfügbaren Parkplätze „ Im Bühl“, von-Diergardt-Str, Hermann-Waibel-Str., Morsbroicher Str. verwiesen, bzw. gebeten nicht unbedingt mit dem PKW anzureisen.

Die Schlebuscher und Leverkusener Zuschauer werden am Eingang kurz hinter dem Parkplatz „ Im Bühl“ Ihren Zugang haben. Zugang über die von-Diergardt-Str..

Fantrennung:

Die Aachener Fans bekommen die komplette Tribünenseite zur Verfügung gestellt. Die Schlebuscher und Leverkusener Zuschauer werden dann hinter dem Fangzaun links sowie auf der Gegengerade platziert werden.

Unter dem Motto „schwarz-gelbes Fußballfest“ – weil beide Mannschaften in diesen Vereinsfarben auflaufen – wird auch drumherum gerade sehr viel auf die Beine gestellt und organisiert. Ob es die Gänge zu den Behörden, der Stadt, der Polizei und der Feuerwehr sind oder die Frage, wie die Parkplatzsituation am Bühl in den Griff zu bekommen ist. Denn die Aachener Anhängerschaft reist auch mit einigen Fanbussen an, für die Fläche geschaffen werden müsse, sagt Müller. Angeblich wollen bis zu tausend Alemannia-Anhänger ihr Team in Leverkusen unterstützen.

„Wir stoßen in ganz vielen Bereichen absolut an unsere Grenzen. Zum Glück gibt es aber sehr positive Resonanz und extrem viele Unterstützer, die uns im Moment behilflich sind“, sagt der Übungsleiter zufrieden. Auch die eigene Infrastruktur sieht er „absolut am Limit“. Ob es die Ordnungskräfte sind, die fehlenden Toiletten-Häuschen – die Verantwortlichen hatten im Vorfeld jede Menge zu tun.

Aber auch der Zuspruch der umliegenden Fußball-Vereine sei dermaßen positiv gewesen, erzählt Müller. Deshalb rechnen auch die Gastgeber am Samstag mit vielen Anhängern und interessierten Zuschauern. Beim vergangenen Pokalhighlight gegen Viktoria kamen 1000 Zuschauer, diese Zahl dürfte nun „pulverisiert“ werden, vermuten die Veranstalter. Für den SVS ist dieses „Spiel der Spiele“ in jedem Fall die perfekte Gelegenheit, etwas fürs Image zu tun und Eigenwerbung zu betreiben.

 

Wir hoffen auf eine schönes Fußballfest und wünschen allen Fans eine gute Anreise.

Schlebusch springt auf Platz drei

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor: Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

<strong>SV Schlebusch : FV Bonn-Endenich 3:1 (1:0)

Schlebusch springt auf Platz drei
Landesliga-Fußballer setzen sich im Spitzenspiel gegen Endenich mit 3:1 durch

Martin Schulz klärt per Kopf, im Hintergrund Tim Herbel, mit der Nr 19 Jan-Eric Birken

Leverkusen. In der Landesliga hat der SV Schlebusch mit dem 3:1 (1:0) im Spitzenspiel über den Tabellenzweiten FV Bonn-Endenich den Sprung auf Platz drei geschafft. „Ich bin sehr glücklich und froh, dass sich die Jungs diesmal für den enormen Aufwand belohnt haben”, meinte SVS-Coach Stefan Müller.

In der Anfangsphase hatte seine Elf jedoch gegen starke Bonner einige brenzlige Momente zu überstehen. Wie aus dem Nichts gingen die Platzherren jedoch dann nach 29 Minuten durch Marcel Schulz nach einem sehenswerten Zuspiel von Nicolai Annas in Führung. Damit hatte man den Gäste vorrübergehend den Wind aus den Segeln genommen, ohne jedoch selbst vor der Pause noch zu weiteren Torchancen zu kommen.

Nach 55 Minuten drohte die Partie zu kippen, als Leonardo nach einem klugen Pass für den Ausgleich sorgte. „Aber meine Mannschaft hat Charakter bewiesen. Ich denke, wir waren auch etwas entschlossener als der Gegner”, meinte Müller.

Mit einem Schuss aus gut 25 Metern erzielte Marcel Schulz, der 90 Minuten lang unermüdlich unterwegs war, sein zweites Tor (76.), und nach 85 Minuten sorgte Nico Annas mit einem verwandelten Strafstoß für die Entscheidung. Robin Seinsch war zuvor gefoult worden. Allerdings musste auch Schlebuschs Torwart Christoph Geschonneck noch den Anschlusstreffer der Gäste (81.) verhindern.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp Und Martin Klein
Fotos:
Uwe Miserius

Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – TFC Köln 1:1 (1:1).

Es war das erwartete Geduldsspiel für den SVS II, aber es ging nicht auf. „Uns hat im letzten Drittel einfach die Gefahr gefehlt. Bei gefühlt 25:1 Torschüssen ist das bitter“, erklärte Trainer Marco Treubmann. Sein Team bestimmte von Beginn an die Partie. Allerdings ließen Dennis Reeke und Co. einige gute Möglichkeiten liegen, ehe ein Stellungsfehler bei einem langen Ball das 0:1 brachte (17.). Zwei Minuten später glich Reeke per Strafstoß aus. Es sollte der letzte Treffer der Partie bleiben. „Unsere Flanken waren nicht gut und unser Abschluss auch nicht. Da muss man dann mit dem Punkt leben“, sagte Treubmann.

SVS glückt Generalprobe vor dem Pokalspiel gegen Aachen

Leverkusen Mit einer sehr konzentrierten Vorstellung und einem 3:1-Erfolg über den Tabellenzweiten aus Bonn haben sich die Schlebuscher in der Spitzengruppe zurückgemeldet und die schwächeren Auftritte der vergangenen Wochen vergessen gemacht.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich 3:1 (1:0).

„Wir sind super glücklich über diesen Sieg und haben uns damit wieder in der Verfolgergruppe behauptet.

Jetzt können wir uns in aller Ruhe auf das Pokalspiel gegen Alemannia Aachen vorbereiten“, betonte Co-Trainer Kristian Fischer, der wie die Mannschaft und der gesamte Verein dem Kracher gegen den früheren Bundesligisten am kommenden Wochenende entgegenfiebert.

In der Anfangsphase hatten die SVS-Fußballer einige Probleme mit der aggressiven Spielart der Gäste. Fischer zufolge habe sich sein Team in die Begegnung „hineingearbeitet“. Nach einer halben Stunde gelang Marcel Schulz der Führungstreffer nach Vorlage von Nicolai Annas. „Danach haben wir mehr Sicherheit bekommen“, sagte Fischer. Doch in der 55. Minute erfolgte ein Rückschlag: Ein Ballverlust im Mittelfeld wurde vom Gegner eiskalt mit dem Ausgleichstreffer bestraft. Zum Glück habe sich sein Team dadurch aber nicht aus der Bahn werfen lassen, sagte Fischer.

Jan Eric Birken vergab in der 72. Minute noch freistehend, doch Marcel Schulz erzielte kurz danach den neuerlichen Führungstreffer. Der stark aufspielende Annas krönte fünf Minuten vor dem Ende seine Leistung mit dem entscheidenden Tor zum 3:1 durch einen verwandelten Foulelfmeter. Robin Seinsch war vorab vom Bonner Torhüter zu Fall gebracht worden.

SVS-Schlussmann Christoph Geschonneck zeigte im Anschluss einige starke Paraden und hielt somit den wichtigen Schlebuscher Sieg fest. „Wir wollen jetzt natürlich auch in der Spitze bleiben. In den kommenden Wochen warten noch schöne Herausforderungen auf uns. Die erste haben unsere Jungs bravourös gelöst“, betonte Fischer.

Schlebusch schlägt starke Endenicher 3:1 (1:0) – Schlebusch II und der TFC Köln teilen sich die Punkte

Fotos:
Joachim Schulz

SV Schlebusch : FV Bonn – Endenich 3:1 (1:0)

Um es vorweg zu sagen:
Der Endenicher Wunsch, aus Schlebusch einen Punkt mitzunehmen, sollte ein unerfüllter Wunsch bleiben. Zwar hatten die Gäste zunächst deutlich mehr Ballbesitz und bestimmten das Spiel, doch gleich der 1. erfolgversprechende Schlebuscher Angriff brachte Stefan Müllers Truppe die 1:0 Führung. Ein Steilangriff über die linke Seite brachte Marcel Schulz im Sturmzenrtrum in Position, dessen Direktabnahme kurz und trocken abgezogen dem Endenicher Torwart keine Abwehrchance ließ.

Marcel Schulz kurz nachdem er den Ball Richtung Endenichs Tor geschossen hat.

Freudige “Rudelbildung” nach dem 1:0 durch Marcel Schulz.

Das wollten die Bonner natürlich nicht hinnehmen und erzielten bereits in der 55. Minute durch Dos Santos den Ausgleichstreffer. Marcel Schulz, der in Heiligenhaus nach einer rüden Attacke mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus gelandet war, hatte diese offenbar gut weggesteckt und ließ es sich nicht nehmen, auch das zweite Schlebuscher Tor in der 70. Spielminute zu erzielen. Für das Endergebnis übernahm dann Nikolai Annas, wie Marcel Schulz Polizist, per Foulelfmeter die Verantwortung, womit der “Dreier” gegen den derzeitigen Tabellendritten perfekt war. Der Sieg gegen einen starken Gast, hat sicherlich die gute Stimmung für das Pokalspiel am kommenden Samstag gegen Alemannia Aachen weiter angeheizt. Dazu trägt natürlich auch bei, dass unsere Jungs jetzt den 3. Platz einnehmen.

Aufstellung:
Geschonnek, Hammes, Herbel, Annas, Marcel Schulz, Görgens (ab 60. Minute Breddemann), Grützner (ab 82. Minute Dohmen), Birken, Raufeiser, Martin Schulz, Azzizi (ab 55. Minute Seinsch).

Schlebusch II : TFC Köln 1:1

Gegen die mit viel Einsatz kämpfenden Gäste erreichte unsere zweite Mannschaft diesmal leider nur eine Punkteteilung, die jedoch ausreichte, den 5. Rang zu verteidigen. Mit einem Sieg wäre man allerdings auf den 3. Platz vorgerückt. Dafür müssen in den beiden letzten Hinrundenbegegnungen gegen Pesch II und Rondorf allerdings weitere Punkte her, die wir den Spielern unserer 2. Mannschaft von Herzen wünschen

Aufstellung:
Stauner, Reis, Schmauser, Schupp, Bock, Diehl (ab 79. Minute Ben Abdellah), Amausssou- Tchibata, (ab 83. Minute Fraije), Tziaugra, Reeke, Djaiz, Nakanishi

Topspiel der Woche Landesliga – Staffel 1: SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15:15 Uhr

Quelle:
Rheinfussball
https://rheinfussball.de/artikel/topspiel-der-woche-1542357482334/

Topspiel der Woche
Landesliga – Staffel 1: SV Schlebusch – FV Bonn-Endenich (Sonntag, 15:15 Uhr)

Im Topspiel fordert der SV Schlebusch den FV Bonn-Endenich heraus. Schlebusch trennte sich im vorigen Match 1:1 vom Heiligenhauser SV. Letzte Woche gewann der FV Endenich gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind mit 2:1. Somit belegt der FVE mit 26 Punkten den zweiten Tabellenplatz.

Mit 21 gesammelten Zählern hat der SVS den vierten Platz im Klassement inne. Der Gastgeber wartet mit einer Bilanz von insgesamt sechs Erfolgen, drei Unentschieden sowie drei Pleiten auf. Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden des SV Schlebusch sind acht Punkte aus sechs Spielen.
Der FV Bonn-Endenich tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an. Der Gast verbucht acht Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf der Habenseite. In der Fremde sammelte der FV Endenich erst fünf Zähler.
Beide Mannschaften liegen in der Tabelle nur fünf Punkte auseinander. Insbesondere den Angriff von Schlebusch gilt es für den FVE in Schach zu halten. Durchschnittlich lässt der SV Schlebusch den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln. Schlebusch ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.