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Schlebusch läßt Germania Windeck keine Chance

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Fotor:
Uli Haus

Sieg in der Windlotterie

Schlebusch ist nach dem 2:0 in Windeck Landesliga-Zweiter

Leverkusen. In der Landesliga gewann der SV Schlebusch die „Windlotterie” bei Germania Windeck verdient mit 2:0 (0:0) und sprang somit auf Platz zwei. „Die Bedingungen waren hart an der Grenze”, befand Schlebuschs Trainer Stefan Müller, der seine Mannschaft perfekt darauf eingestellt hatte.

Während der SVS bei seinem Jahreseinstieg fast ausschließlich mit flachen Bällen operierte, um dem Wind so möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, versuchten es die fußballerisch limitierten Windecker stets mit hohen, weiten Bällen, mit denen niemand etwas anfangen konnte. So war es nicht verwunderlich, dass Schlebuschs Torhüter Luka Prica keinen einzigen Schuss parieren musste.

Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Jan-Erik Birken die in allen Belangen besseren Gäste mit einem Distanzschuss in den Winkel in Führung brachte. Wenige Minuten vor dem Abpfiff machte der eingewechselte Nick Rohrbeck auf Zuspiel von Amine Azzizi, der ebenfalls erst in der Schlussphase ins Spiel gekommen war, alles klar. Es war ein Geduldspiel gegen einen destruktiven Gegner und einen unberechenbaren Wind, das die Schlebuscher gut beherrschten. „Wir haben das Beste aus den Verhältnissen gemacht und nie die Ruhe verloren. Viel verdienter kann man ein Spiel nicht gewinnen”, meinte Müller.


Marco Mandrella und Saif Ayadi verstärken den SV Schlebusch

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Vorschau auf die Rückrunde der Saison 2018/2019 den  SV Schlebusch

Kniebeschwerden bremsen derzeit SVS-Angreifer Amine Azzizi (am Ball) aus. Eine Untersuchung soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen.

Der Fußball-Landesligist ist in die Vorbereitung auf die Rückrunde eingestiegen. Am Sonntag testet das Team von Trainer Stefan Müller beim SV Bergfried.
Mit Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde haben die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch zwei Zugänge präsentiert, die den Kader verstärken sollen. Der erst 20-jährige Marco Mandrella kommt vom Bezirksligisten TuS Marialinden in das Team von Trainer Stefan Müller.

Der gelernte Außenstürmer sammelte auch schon beim TuS Herkenrath Erfahrungen in der Mittelrheinliga. „Marco soll als Ersatz für Robin Seinsch einspringen, der nach Lützenkirchen zurückgewechselt ist. Wir sind uns sicher, dass er diese Lücke schließen kann“, betont Müller.

Als zweiten neuen Mann für die Rückrunde präsentiert der SVS den Stürmer Saif Ayadi, der vom Mittelrheinligisten BW Friesdorf nach Schlebusch wechselt. Der 23-jährige Linksfuß kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück, denn der in Schlebusch lebende Ayadi begann seine fußballerische Laufbahn einst beim SVS. „Das ist für uns eine richtig tolle Sache. Saif passt perfekt in unser Konzept“, sagt Müller über den Heimkehrer.
Seit dieser Woche haben er und seine Schützlinge die Trainingsarbeit aufgenommen. Bereits am Sonntag (11 Uhr) steigt das erste Testspiel beim Kreisligisten SV Bergfried Leverkusen. Durch die Rückkehr von Nick Rohrbeck nach langer Verletzung und Dominik Dohmen nach einer Vaterpause erhalten die Schlebuscher zudem zwei wichtige Kräfte in den Kader zurück.
Dafür muss Müller im Moment noch auf die Urlauber Christopher Hinzmann und Marcel Schulz verzichten. Zudem ist ungewiss, wann Amine Azzizi seine Kniebeschwerden auskuriert hat und mittrainieren kann. Genauere Untersuchungen beim Offensivspieler sollen Aufschluss über das Ausmaß der Verletzung geben. Der Trainer hofft freilich, dass es keine schlimme Diagnose geben wird. 16 Einsätze, drei Tore und drei Vorlagen stehen in Azzizis Hinrundenbilanz.
„Wir wollen in den kommenden Wochen den Grundstein für eine gute Rückrunde legen. Dass wir derzeit auf Platz zwei der Tabelle stehen, ist dafür sicherlich eine tolle Motivation“, sagt Müller. „Alle Spieler ziehen hervorragend mit.“

Raufeiser per Doppelschlag und Djaiz’ gar mit Viererpack bescheren Schlebusch sechs Punkte

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

SVS-Stürmer Valentin Djaiz (M.) schießt den Ball zum 1:0 vorbei an Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf. Insgesamt erzielte der 19-jährige Angreifer vier Tore im Derby für die Schlebuscher Reserve.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Rhein-Wupper In der Fußball-Kreisliga erzielt der 19-jährige Stürmer des SV Schlebusch II beim 4:2 gegen Bergfried Leverkusen alle Tore für sein Team. Der SC Hitdorf und der VfL Witzhelden verlieren ihre Spiele jeweils mit 0:1.

Von Lars Hepp und Markus Neukirch

Fußball: Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen 4:2 (4:1).

Die Zuschauer im Bühl sahen ein unterhaltsames Derby. „Schlussendlich haben wir eine grottige erste Halbzeit gespielt und in der zweiten etwas Pech gehabt – von den Chancen her war es dann ausgeglichen“, sagte Bergfrieds Coach André Fanroth. Sein Gegenüber Marco Treubmann schlug in die gleiche Kerbe: „Im zweiten Abschnitt haben wir etwas den Faden verloren und Bergfried ins Spiel kommen lassen, aber in einer tollen ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg gelegt.“

Einige Spieler wuchsen im Nachbarschaftsduell über sich hinaus. Zum Beispiel Justin Stauner. Der Torwart der SVS-Reserve bewahrte Schlebusch mit einigen sehenswerten Paraden vor dem Anschlusstreffer zum Ende der Partie. Auch der Pfosten half bei einem Versuch von Sascha Künzel mit (77.).

Im Angriff war es Valentin Djaiz, der den Unterschied machte: In der zwölften Minute war er frei auf links durch und legte den Ball platziert ins lange Eck zum 1:0 – auch, weil Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf zuvor ausrutschte. Nach Künzels Ausgleich (24.) markierte Djaiz per Kopf nach einer Flanke von Daniel Schultes postwendend das 2:1 – und ließ noch zwei weitere Treffer in der 32. und 41. Minute folgen. Zuvor hatte der Gastgeber jeweils stark gekontert. „Das hat er richtig gut gemacht“, sagte Treubmann. Schlebusch hätte sogar höher führen können, aber Djaiz und Philippe Reis verzogen bei ihren Versuchen, als sie allein auf Mondorf zuliefen.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SpVg. Köln-Flittard 3:1 (1:0).

Raufeiser traf diesmal doppelt

Der SV Schlebusch ist mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet. Das Team von Trainer Stefan Müller bezwang den Nachbarn aus Köln-Flittard im Derby mit 3:1. Entsprechend ausgelassen ging es im Anschluss an die Partie auf der gemeinsam mit der Reserve und den Alten-Herren aus Schlebusch ausgerichteten Weihnachtsfeier zu. Abwehrspieler Dominik Dohmen ist zudem Vater geworden, was freilich zur guten Stimmung beitrug. „Das ist alles hervorragend gelaufen. Sportlich hat es gestimmt und auch das Drumherum passte perfekt. Wir können mit dem Verlauf sehr zufrieden sein“, sagte Coach Müller. Ein wenig begünstigt durch die anderen Ergebnisse und etlichen Spielausfälle überwintert das SVS-Team nun sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Müller: „Das setzt natürlich allem die Krone auf.“

Mit Beginn des zweiten Abschnitts übernahm zunächst der Gast das Kommando, der nun mehr vom Spiel hatte. In der 58. Minute gelang Flittard der Ausgleich. Die Begegnung drohte nun gänzlich zu kippen. „Da hatte der Gegner auf einmal Oberwasser und weitere Chancen“, sagte Müller. SVS-Torhüter Luka Prica vereitelte aber einen Rückstand und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel. Hatte Seinsch in der 68. Minute nach seinem Solo-Lauf noch Pech, so machten es die Hausherren zwölf Minuten vor dem Ende besser. Nach einem Eckball von Tobias Grützner stand Marcel Schulz goldrichtig und markierte den Treffer zum 2:1. In der Schlussminute sorgte Raufeiser mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung.Das Duell mit Flittard erwies sich ähnlich wie das Hinspiel, das Schlebusch 2:1 gewann, als zähe Angelegenheit. Torraumszenen waren in der ersten halben Stunde Mangelware. Robin Seinsch hätte in der 37. Minute den Führungstreffer erzielen können, doch sein Alleingang entschärfte der letztjährige SVS-Schlussmann Patrick Kuske mit einer starken Parade. Kurz vor der Pause gingen die Platzherren dann aber doch in Führung: Nach einem Foul an Amine Azzizi erzielte Yannik Raufeiser mit einem sehenswerten Freistoß aus rund 20 Metern das 1:0.

Schlebusch II empfängt Den SV Bergfried

Quelle:
Rheinische Post
AUtoren
Lars Hepp und Markus Neukirchen

Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen.

Zum Abschluss des Fußballjahres und Auftakt der Rückrunde steht am Samstag (12.45 Uhr) das Nachbarschaftsduell auf dem Programm. Praktisch zu Fuß könnte Bergfried über die B51 kommen, um das Spiel des Vierten beim Achten zu bestreiten. „Wir wollen noch einmal alles raushauen und eine gute Hinrunde mit einem Sieg abschließen“, sagt SVS-Coach Marco Treubmann. Sein Team hat allerdings nur eines der letzten sechs Spiele gewonnen, gleich viermal sprang am Ende nur ein punkt heraus. „Uns geht die Durchschlagskraft derzeit etwas ab. Trotzdem liegen wir absolut im Soll“, betont der Übungsleiter.

Den Umbruch im Sommer hat das Team offenbar gut verkraftet, mit derzeit 23 Punkten ist die Abstiegszone elf Zähler entfernt – und der Zweite Hitdorf nur fünf. Bergfried hingegen hat vier der letzten sechs Spiele gewonnen, nur die deutliche Pleite gegen Holweide (1:5) trübt die Bilanz. Auch die Torgefahr ist zurück: 22 Treffer erzielten die Blau-Weißen in diesem Zeitraum. „Es läuft besser, wenn auch noch nicht optimal. Wir bekommen zu viele leichte Gegentore“, sagt Trainer André Fanroth, der im Verlauf der Hinrunde seinen Nachfolger Lukas Beruda wieder abgelöst hatte.

Auf die Tabelle schaut Fanroth kaum. „Wichtig ist, dass wir uns stabilisiert haben und das Projekt der U23 mit der zweiten Mannschaft gut funktioniert“, sagt der Coach, der auch sportlicher Leiter ist. Ein Sieg könnte die Bergfrieder auf Rang zwei überwintern lassen, falls die Konkurrenz patzen sollte. Die Partie findet schon am Samstag statt, weil die Schwarz-Gelben am Abend ihre Weihnachtsfeier haben. Bergfried feiert traditionell erst im neuen Jahr. Das Hinspiel gewann der SVB glücklich mit 2:1, Marcel Rekus und Dominik Schmitz drehten den Rückstand, den Kenzo Nakanishi früh erzielt hatte.

Zwei Siege als vorgezogene Weihnachtsgeschenke, Schlebusch I schlägt Flittard mit 3:1 Schlebusch II läßt Bergfried beim 4:2 keine echte Chance

Buchstäblich mit dem letzten Aufgebot besiegtSchlebusch die SPVG Flittard mit 3:1 (1:1)

SV Schlebusch II : SV Bergfried 4:2 (4:1)

Als die Schlebuscher Zuschauer die Auswechselbank ihres Vereinns besichtigten, befanden sich dort mit Ersatztorwart Geschonnek, dem langzeitverletzte Hinzmann, Trainer Stefan Müller, sowie den bereits im Spiel der 2. Mannschaft gegen Bergfried Leverkusen eingesetzten Schupp und Djaiz nicht gerade ausgeruhtes Ersatzpersonal. Die auch diesmal fehlenden Kräfte pflegten derweil ihre Verletzungen und schließlich war ja auch noch die Stätte für die abendliche gemeinschaftliche Weihnachtsfeier der 1. und 2. Mannschaft und der Altherrenabteilung herzurichten, wozu es keine Verletzungsnachrichten zu berichten gab. Zur guten Stimmung trugen zweifelsohne natürlich auch die Meldungen über die 3:1 und 4:2 Siege gegen die Nachbarn Bergfried und Flittard bei, zumal Valentin Jakob Djaiz, sicher nicht nur einmal über seinen “Viererpack” am frühen Nachmittag berichtet haben dürfte (wann gewinnt man schon mal mit vier eigenen Toren gegen Bergfried?:
Die Tore der 1. Mannschaft gegen Nachbar Flittard teilten sich Yanik Raufeiser (zwei) und Marcel Schulz, wobei Yanik zweimal einnetzte und jetzt bereits 30 Tore auf seinem Konto hat (bei 177 Meisterschaftseinsätzen), während Marcel auf seine Torquote (24 Tore, 83 Pflichtspieltore) zweifellos stolz sein darf. Mit diesen Bilanzen können beide sicher zu recht zufrieden sein.

Aufstellungen:
1. Mannschaft:
Prica, Görgens, Hammes, Grützner, Breddemann, Seinsch (ab 91. Minute Ben Abdellah), Marcel Schulz, Diehlk (ab 81. Minute Ben Abdellah), Birken, Azzizi, Raufeiser.

2. Mannschaft:
Stauner, Schultes, Ermat, Schupp, Hahmann (ab 77. Minute Wagner), Lehmann, Nakanishi (ab 88. Minute Fischer), Wagner, Balduan, Reis, Reeke (ab 55. Minute Woryna), Dzaiz.

3:3 nach 3:0: SV Schlebusch gibt Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand

Gegen die Reserve von Fortuna Köln führt der von Stefan Müller trainierte Fußball-Landesligist mit 3:0, ehe er komplett einbricht und das 3:3 kassiert.

Quelle:
Rheinische Post
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Von Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II 3:3 (2:0).

Als drei Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt waren und Yannik Raufeiser der Treffer zum 3:0 durch einen sehenswerten Freistoß gelang, schienen die Schlebuscher Fußballer unaufhaltbar in Richtung des nächsten Sieges zu steuern. Damit verbunden gewesen wäre auch der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Doch es kam anders, die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gab alle Vorteile aus den Händen und musste sich am Ende mit einer Punkteteilung zufrieden geben. „Das ist ganz bitter gelaufen, denn wir haben den Gegner mit unseren Unachtsamkeiten praktisch ins Spiel zurückgeholt“, berichtete Müller.

Breddemann bejubelt seinTor zum 1:0


Annas, Marcel Schulz, Görgens und Azzizi kommen zum zum gratulieren.

Zunächst lief es für die Schlebuscher nach Plan, von Anfang an agierten die Platzherren dominant. Schon nach zwölf Minuten gelang Tim Breddemann nach Vorarbeit von Marcel Schulz der Führungstreffer und die Gastgeber hätten fast im nächsten Angriff durch Nicolai Annas auf 2:0 erhöhen können. Doch der Versuch von Annas ging knapp daneben.

Mit zunehmender Dauer erarbeiteten sich auch die Domstädter Gelegenheiten, SVS-Keeper Christoph Geschonneck musste gleich zwei Mal seine Klasse unter Beweis stellen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatten die Kölner Glück, als Annas per Kopfball nur die Latte traf. Marcel Schulz machte es kurz darauf besser und erhöhte nach Vorarbeit von Jan-Eric Birken auf 2:0. „Doch nach dem dritten Tor von uns war es wie abgeschnitten. Wir haben den Gegner regelrecht eingeladen“, sagte Müller.

In der 53. und 63. Minute verkürzte die Fortuna-Reserve, zehn Minuten vor dem Abpfiff gelang dem Gast der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. In der Nachspielzeit hatte Robin Seinsch großes Pech bei einem Pfostentreffer – bezeichnend für den Auftritt des SVS. „Es hat einfach nicht sollen sein. Wir müssen uns jetzt schütteln und ich hoffe, dass wir im Derby gegen Flittard wieder eine Reaktion sehen werden“, erklärte Müller.

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Quelle:
Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Landesligist muss sich gegen Fortuna Köln II mit einem 3:3 begnügen

Marcel Schulz im Kampf mit dem Fortunen Paffrath

Leverkusen. Nach einem wahren Fußballspektakel im Bühl trennten sich die Landesligisten SV Schlebusch und Fortuna Köln II 3:3 (2:0). Den Schlebuschern war es nicht gelungen, eine 3:0-Führung über Zeit zu bringen. Somit wurde der mögliche Sprung auf Platz zwei verpasst. „Im Endeffekt muss ich sagen, dass dieses Remis für uns doch ärgerlich ist, zumal wir alle drei Gegentore durch sensationelle Fehler selbst vorbereitet haben“, meinte SVS-Trainer Stefan Müller.

Tim Breddemann hatte die Platzherren nach 13 Minuten mit einem Schuss aus 16 Metern in den Winkel in Führung gebracht. Kurz darauf verpasste Nico Annas freistehend das 2:0. Auch die Gäste kamen nun zu guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch zweimal am starken Christoph Geschonneck im Tor der Schwarz-Gelben. Dafür nutzte Schlebuschs Marcel Schulz seine nächste Chance, als er auf Zuspiel von Jan-Eric Birken noch Kölns Schlussmann aussteigen ließ und ins leere Tor einschob (38.). Kurz zuvor hatte Annas nur die Unterkante der Latte getroffen und Yannick Raufeiser im Nachsetzen zu hoch gezielt.

Nach einer turbulenten ersten Hälfte begann auch die zweite spektakulär, als sich Raufeisers Freistoßflanke vorbei an Freund und Feind ins Netz der Gäste setzte (47.). Wer nun dachte, der „Dreier“ für Schlebusch sei bereits eingetütet, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Es begann nämlich das Schlebuscher Fehlerfestival, das teilweise schon fast etwas von Slapstick hatte. Serhat Güler (54.), Manuel Kabambi (63.) und Jonathan Tandundu Clasen (80.) nutzten drei Aussetzer eines gastgebenden Spielers und sicherten der Fortuna-Reserve das am Ende gewiss nicht unverdiente Remis.

Nachdem Geschonneck mit einer weiteren Glanztat sogar das 3:4 verhinderte, hatte Robin Seinsch in der Nachspielzeit mit einem Pfostentreffer Pech. Über Langeweile wird sich jedenfalls nach diesen rund 95 Minuten im Regen niemand beschwert haben.

SV Schlebusch: Geschonneck, Birken, Dohmen, Hammes, Raufeiser, Breddemann, Görgens, Annas, Urban (84. Seinsch), Azzizi, Marcel Schulz.

SVS setzt im Schlussspurt auf den Heimvorteil

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Stefan Müller
Der Garant für modernen Erfolgsfußball

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II.

Am Sonntag (15.15 Uhr) steht für Schlebuschs Fußballer das Verfolgerduell gegen den Tabellendritten aus Köln an, eine Woche später ist der benachbarte Vorletzte SpVg. Flittard zu Gast im Bühl. „Die Gelegenheit ist groß, noch einmal viel Boden in der Tabelle gutzumachen“, sagt SVS-Trainer Stefan Müller. Mit einem Sieg gegen die Domstädter würde Schlebusch am Konkurrenten vorbeiziehen.

Die große Stärke der Fortuna ist die Offensive. „Wir wollen und müssen von Anfang an hellwach sein und aggressiv zu Werke gehen“, sagt Müller. Er muss gegen Köln auf einige Spieler verzichten. Für Tim Herbel und Martin Schulz hat die Winterpause wegen muskulärer Probleme vorzeitig begonnen, Christopher Hinzmann fehlt aus privaten Gründen. Ramon Weistroffer plagen Rückenprobleme und Torhüter Christoph Geschonneck liegt wegen eines grippalen Infekts flach. Bei Geschonneck und Weistroffer hat Coach Müller aber noch Hoffnung, dass beide rechtzeitig fit werden.

Quelle:
Rheinfussball:
https://www.rheinfussball.de/artikel/u-23-reist-zum-angstgegner/

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II.

Am Sonntag (15.15 Uhr) steht für Schlebuschs Fußballer das Verfolgerduell gegen den Tabellendritten aus Köln an, eine Woche später ist der benachbarte Vorletzte SpVg. Flittard zu Gast im Bühl. „Die Gelegenheit ist groß, noch einmal viel Boden in der Tabelle gutzumachen“, sagt SVS-Trainer Stefan Müller. Mit einem Sieg gegen die Domstädter würde Schlebusch am Konkurrenten vorbeiziehen.

Die große Stärke der Fortuna ist die Offensive. „Wir wollen und müssen von Anfang an hellwach sein und aggressiv zu Werke gehen“, sagt Müller. Er muss gegen Köln auf einige Spieler verzichten. Für Tim Herbel und Martin Schulz hat die Winterpause wegen muskulärer Probleme vorzeitig begonnen, Christopher Hinzmann fehlt aus privaten Gründen. Ramon Weistroffer plagen Rückenprobleme und Torhüter Christoph Geschonneck liegt wegen eines grippalen Infekts flach. Bei Geschonneck und Weistroffer hat Coach Müller aber noch Hoffnung, dass beide rechtzeitig fit werden.

„Ich kann mich gut an diese Spiele erinnern. Gerade auswärts haben wir von Schlebusch jedes Mal eine Packung verpasst bekommen. Das ist eine homogene Einheit, mit kaum wechselndem Personal, mit einer klaren Spielidee und einem cleveren Trainer, der immer wieder das Optimum aus dem Team herausholt. Obwohl sie mit Maik Maier und Denis Labusga in dieser Saison zwei Eckpfeiler verloren haben, haben sie es wieder geschafft, oben mitzuspielen. Das nötigt meinen Respekt ab“, sagt Stefan Kleefisch, der Teammanager der U 23. In der Tat verloren die Südstädter die Partien in Schlebusch zuletzt mit 1:5, 1:4 und 0:3.

„Ich erwarte ein spannendes Spitzenspiel zwischen zwei offensiv und spielerisch starken Mannschaften, die Gegner und Ball laufen lassen wollen. Schlebusch hat ja schon angekündigt, uns mit einem Sieg in der Tabelle überholen zu wollen. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern. Wir wollen oben dranbleiben“, sagt Fortunas Co-Trainer Karsten Hemsath, der neben dem verletzten Ramon Koch auf den gesperrten Mohamed Loum verzichten muss. Loum stand bis dato bei allen Partien in dieser Saison auf dem Platz, erzielte fünf Tore und zwei Assist. Ein Wiedersehen gibt es für die Mannschaft von Trainer Tilman Waegner mit Yannick Diehl und David Görgens.

Beim Tabellenführer kann der Fußball-Landesligist nur eine Stunde mithalten.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Spitzenspiel der Landesliga: SV Schlebusch unterliegt 1:3 in Pesch

Niklas Hammes bei einem rassigen Zweikampf

Das 1:1 durch Niklas Hammes (l.) war zu wenig für den SVS, um Zählbares aus Pesch mitzunehmen.

Fußball-Landesliga: FC Pesch – SV Schlebusch 3:1 (1:1).

Viel vorgenommen hatten sich die Schlebuscher Fußballer für das Spitzenspiel beim souveränen Tabellenführer in Pesch. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller wollte nach dem Sieg über den Zweiten FV Bonn-Endenich nun auch den Primus in Bedrängnis bringen. „Das ist uns rund eine Stunde lang gelungen. Danach haben sie aber ernst gemacht und für klare Verhältnisse gesorgt“, erklärte Müller die Niederlage gegen den großen Aufstiegsfavoriten. Durch die jetzt vierte Pleite fällt das Team auf den fünften Rang zurück. Laut Müller seien aber immer noch die anvisierten 30 Punkte zur Winterpause möglich – mit zwei Siegen aus den beiden ausstehenden Partien gegen den S.C. Fortuna Köln II und die Spielvereinigung Flittard. „Und dann hätten wir wieder einmal eine sehr gute Hinrunde gespielt und könnten in aller Ruhe sehr zufrieden Weihnachten feiern.“

In der Anfangsphase waren gleich die Platzherren bestimmend und traten dominant auf. In der 13. Minute konnte sich Niklas Hammes im Strafraum nur durch ein Foulspiel helfen und den daraus resultierenden Elfmeter verwandelte der Favorit sicher. Immerhin ließ die SVS-Abwehr nichts mehr zu und als Hammes in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ausglich, gab es wieder zarte Hoffnung auf Punkte. Nach etwas mehr als einer Stunde ging Pesch wieder in Führung. Zwar warfen die SVS-Kicker in der Schlussphase alles nach vorne, „doch uns fehlte im letzten Drittel die Genauigkeit“, beschreibt Müller das größte Manko seines Teams.

Drei Minuten vor dem Abpfiff brachte der Tabellenführer dann einen Konter erfolgreich zum Abschluss. Darin lag auch der größte Unterschied zwischen den beiden Teams: die Gastgeber machten aus ihren wenigen Chancen drei Tore. Schlebusch ließ diese Effizienz hingegen vermissen und fährt mit leeren Händen nach Hause.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Bucco

Mangel an Schlüsselspielern
Schlebusch muß sich im Landesligaspitzenspiel dem FC Pesch geschlagen geben

Einmarsch der Mannschaften


Der Aufstiegsfavorit behielt die Punkte in Pesch

FC Pesch : SV Schlebusch 3:1 (1:1)

Ein schnelles und ein spätes Tor entschieden das Spiel der robusten Pescher gegen keineswegs krass unterlegene Schlebuscher. Bereits nach 13 Minuten zeigte Schiedsrichter Schell auf den Elfmeterpunkte, um eine strafstoßwürdige Situation zu ahnden und schon stand es 1:0 für die Pescher Spitzenreiter. Torschützze zum 1:0 war dann Gaetano Maison und Verursacher des Strafstoßes Nikolas Hammes. Bei verteiltem Spiel entwickelten sich für Schlebusch durchaus erfolgversprechende Situationen und kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich Hammes mit dem Tor zum 1:1. Leider hatte die Freude über das Ausgleichstor allzu kurzen Bestand, denn nur 21 Minuten später durften die Gastgeber ein weiteres Mal jubeln. Diesmal hatte Kayla zur erneuten Pescher Führung getroffen und mit dem 3. Pescher Tor in der 87. Spielminute war der Schlebuscher Traum vom Punktgewinn beim Spitzenreiter in Pesch ausgeträumt. Nun gilt es, sich zunächst gegen die Verfolger Fortuna Köln II zu behaupten, um die gute Ausgangssituation hinter den klar in Führung liegenden Nordkölnern zu verteidigen,- liegen doch die weiteren Verfolger Endenich, Germania Windeck, Schlebusch, Rheinbach und Viktoria Köln II insgesamt nur sechs Punkte auseinander. Freuen können wir uns nach dem Fortunaspiel aber auch auf das Lokalduell gegen Nachbar Flittard, will doch der langjährige Schlebuscher Extrainer Gsella sicherlich allzu gerne Revanche für die Hinspielniederlage einfordern.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Marcel Schulz, Hammes, Breddemann, Seinsch (ab 65. Minute Azzizi), Annas (ab 51. Minute Urban) , Görgens (ab 87. Minute Rohrbeck), Grützner, Birken, Raufeiser.

SC Rondorf : SV Schlebusch II 0:0

Während unsere 1. Mannschaft diesmal punktelos blieb, brachte unsere 2. Mannschaft aus Rondorf einen Punkt mit und hat jetzt aus 14 Spielen 22 Punkte eingeheimst und darf mit neuem Trainer und einer völlig neu formierten Mannschaft mit dem Erreichten vollauf zufrieden sei. Immerhin hat sie im bisherigen Saisonverlauf erst viermal verloren und hat bereits 11 Punkte Vorsprung vor den am stärksten abstiegsbedrohten Spielern vom TFC Köln auf dem vierzehnten Tabellenrang. Sie sollte daher ohne Übermut in ihre Zukunft blicken und bei einem Sieg gegen Pesch II im letzen Hinrundenspiel nicht nach unten sondern in die höheren Tabellenregionen sehen.
Angesichts ihrer guten Trainingsbeteiligung erscheint dies nicht utopisch und erst recht nicht leichtfertig.

Aufstellung:
Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Schmauser, Lehmann, Amoussou-Tchibara, Balduan, Reis, Reeke, Gashi (ab 67. Minute Woryna)

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