Neuigkeiten

Vorweihnachtliches Heimspiegegen den SV Lohmar

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Fupa.net
Autor:
Frank Graf

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Uli Herhaus

Duelle mit den Kellerkindern
Schlebusch bekommt es mit dem Vorletzten, der FCL mit dem Letzten der Landesliga zu tun

Die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch haben die Zeit rund um das spielfreie Wochenende entspannt verlebt. Höhepunkt war der stimmungsvolle Mannschaftsabend, den die Schlebuscher in der gerade erst eröffneten PoolBall-Arena in Köln verbrachten, deren Geschäftsführerin die Mutter des ehemaligen Schlebuschers Yannick Rodenkirch ist. „Das war ein toller Abend, es hat richtig Spaß gemacht”, sagt SVS-Trainer Stefan Müller, der trotzdem stets den Blick auf die letzten sportlichen Aufgaben des Jahres gerichtet hatte: „Wir wollen uns vernünftig in die Winterpause verabschieden, am besten mit zwei Siegen aus den beiden noch anstehenden Partien. Und genau darauf sind wir absolut fokussiert.”

Die erste dieser Aufgaben ist am Sonntag zu bewältigen, wenn der Tabellenvorletzte SV Lohmar ab 15.15 Uhr im Bühl gastiert. Manche mag es überraschen, dass die Lohmarer so weit unten in der Tabelle stehen, auch Müller weiß, dass dort mehr Potenzial vorhanden ist: „Wir werden diesen Gegner nicht unterschätzen, denn er ist klar stärker, als es der Tabellenstand vermitteln mag.”

Bester SVL-Torschütze ist Jeffrey Eshun (vier Tore), der einst für den VfL Leverkusen in der Mittelrheinliga auflief. Auch Patrick Njangue und der derzeit verletzte Jan Ruhnau-Geuenich waren einmal für den VfL aktiv. Verzichten muss Müller weiterhin auf Tim Herbel (Muskelfaserriss). Dafür stünde Keeper Christoph Geschonneck nach auskurierter Verletzung wieder zur Verfügung. Da aber Patrick Kuske seine Aufgaben zufriedenstellend erledigt hat, ist mit einem Wechsel im Tor nicht zwingend zu rechnen.

Schlebusch empfängt den SV Lohmar

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
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Uwe Miserius

Marcel Schulz in voller Aktion

Vermeintlich leichte Aufgaben für die Landesligisten

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SV Lohmar. Zwei Partien müssen die Schlebuscher Fußballer in diesem Jahr noch absolvieren. Den Anfang macht das Heimspiel am Sonntag (15.15 Uhr) gegen den Vorletzten aus Lohmar, eine Woche später steht die Reise zum Tabellenzehnten Bad Honnef auf dem Programm. “Es wäre natürlich ein absoluter Traum, beide Begegnungen zu unseren Gunsten zu entscheiden. Allerdings warten da richtig harte Herausforderungen auf uns”, sagt Trainer Stefan Müller, der neben seinen längerfristigen Ausfällen nur noch auf Tim Herbel wegen einer Muskelverletzung verzichten muss.

Auch wenn die Lohmarer erst einen Sieg und vier Unentschieden auf der Habenseite verbuchen konnten, schätzt Müller den Gegner als gefährlich ein: “Die haben letztes Saison richtig gut gespielt und eigentlich nicht viel an Qualität eingebüßt. Wir werden ans Limit gehen müssen”, betont Müller mit Blick auf die Partie mit vermeintlich klaren Vorzeichen.

Zum Karnevalsauftakt ein Heimspiel des SV Schlebusch

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Duell am Vorabend des Karnevals
Landesligist Schlebusch erwartet an diesem Freitag Lindenthal – FC Leverkusen bei Viktoria

Der Kölsche Karneval wirft seine Schatten voraus. Da am Samstag die Sessionseröffnung ansteht, hat nicht jeder unbedingt Lust, ein paar Stunden nach den Feierlichkeiten schon wieder Fußball zu spielen. Deshalb hat der Landesligist SC Borussia Lindenthal-Hohenlind den SV Schlebusch um eine Vorverlegung der eigentlich für Sonntag angesetzten Partie gebeten, die nun bereits an diesem Freitagabend ab 20 Uhr im Bühl stattfinden wird.

„Wir hatten gegen eine Vorverlegung nichts einzuwenden, da wir ohnehin freitags um 18.30 Uhr trainieren. Und da es ein Heimspiel ist, wird sich auch der Aufwand nicht ändern, auch wenn ich persönlich mit einem Freitagabendspiel nicht viel anfangen kann“, erklärt Schlebuschs Trainer Stefan Müller vor dem Duell mit dem Tabellendritten.

Dass die Hohenlindener als Aufsteiger nach einem Drittel der Saison so weit oben stehen, wundert Müller nicht: „Sicherlich profitieren sie noch von der Aufstiegseuphorie. Aber man muss auch sagen, dass sie eine sehr vernünftige Truppe beisammen haben, eine gute Mischung mit ligaerfahrenen Spielern, die wissen, was sie tun.“

Da aber seine Mannschaft zuletzt beim 2:2 in Deutz bewiesen hat, dass sie auch den Größen der Liga Paroli bieten kann, erwartet Müller eine Partie auf Augenhöhe: „Wieder mal wird vieles von der Tagesform abhängen.“ Zudem baut sich die Liste der verletzungsbedingten Ausfälle beim SVS zusehends ab. Inzwischen nimmt neben Dominik Dohmen und Christoph Geschonneck auch Maik Maier wieder am Training teil. Ein Einsatz kommt für den Goalgetter allerdings noch nicht in Frage.

Denis Labusga (linkes Bild rechts) will es auch gegen Hohnelind “wissen”

Ergänzung der Torschützenliste

Die Torschützenliste des SV Schlebusch (Rubrik SVSWiki) ist mittlerweile um die Daten der Spielzeiten 1977/78 und 1978/79 ergänzt worden.

Für die Zusammenstellung der Daten widmen wir unserem früheren Vorsitzenden Gerd Scheffels ein ganz herzliches Dankeschön!!!!!!!!
Gerd Scheffels bestritt in diesen “Erfolgsjahren” alle 60 Spiele und erzielte 51 Tore. Das ergab eine Torquote von 0,85.
Ich wage die Vorhersage, dass dieser Rekord kaum zu übertreffen sein wird,

W. Steckel

Ein neuer Cotrainer beim Landesligisten des SV Schlebusch – ein kurzes Portrait

Kristian Fischer übernimmt als “Gsellanachfolger” das Amt des Cotrainers der 1. Mannschaft des SV Schlebusch
Der zuletzt beim VfL Witzhelden als Trainer der 1. Mannschaft tätige Kristian Fischer hat mittlerweile seine künftigen Schützlinge beim Training beobachtet. Zusammen mit Stefan Müller absolvierte er einen Teil seiner Ausbildung beim TSV Bayer Leverkusen. Seine aktive Zeit als Fußballer erlebte er bei etlichen Vereinen im Bereich des Fußballverbandes Niederrhein. Dem Vernehmen nach werden die Beiden am Leverkusener Halbmarathon teilnehmen. Kristian Fischer hat in seinem Stammbaum mit Horst Maier eine der schillersten Personen in der Vereinsgeschichte des SV Schlebusch, sozusagen einen Vertreter des “Hochadels der Leverkusener Fußballszene”.

Einsatz- und Torstatistiken

Die Einsatz und Torstatistiken in der Rubrik SVS/Wiki sind unter der Regie von Christian Adamek, zur Zeit zusammen mit Tobias Balduan und Nils Bormacher Trainer und “Fußballlehrer” unserer jüngsten Fußballern, der U 6 Junioren, und “Erschaffer” der 1. Website des SV Schlebusch in eine übersichtlichere Form gebracht worden.
Schauen Sie doch einfach mal rein. Sie werden überrascht sein, dass Sie dort u.a. sogar mit Thomas Hörster einen langjährigen Bayerprofi und leibhaftigen Natianalspieler finden werden (Nr. 183) der Gesamtstatistik aller seit 1980 in Meisterschaftsspielen unserer 1. Mannschaft eingesetzten Spieler.

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 1920

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

Schlebusch : Spvg. Frechen SV 1920 0:0

Das torlose Remis gegen Frechen wiegt weniger schwer als die Verletzung von Tobias Grützner. Der Nachbar VfL Leverkusen geht hingegen unter.

Seit mittlerweile drei Partien warten die Schlebuscher Landesliga-Fußballer auf einen Sieg. Nach zwei Niederlagen kam die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenachten aus Frechen nicht über ein torloses Remis hinaus. “Wir haben eine gute Leistung abgeliefert, nur leider waren wir im Angriff diesmal zu ungenau und haben die Chancen nicht nutzen können”, berichtete Müller, der aber die schwere Knieverletzung von Tobias Grützner nach einer halben Stunde viel schlimmer als das Unentschieden einordnete.

Und wieder eine Chance dahin

Frechens Defensive hatte häufig die Lufthoheit

Ihre besten Gelegenheiten hatten die Schlebuscher bereits im ersten Durchgang. Nach elf Minuten scheiterte Tim Becker mit einem Kopfball aus rund sechs Metern. Praktisch mit dem Pausenpfiff verfehlte Denis Labusga zudem aus rund fünf Metern das verwaiste Frechener Tor – eine klassische “hundertprozentige” Chance. Im zweiten Spielabschnitt dominierte Schlebusch das Geschehen weiterhin, doch in der gegnerischen Hälfte erlaubten sich die SVS-Kicker zu viele Ungenauigkeiten und Abspielfehler. “Wir sind mittlerweile wieder in der Realität angekommen. Die Leichtigkeit ist uns ein wenig abhanden gekommen. Dennoch ist das für uns kein Beinbruch”, betonte Müller mit einem Blick auf die Tabelle, die für den Aufsteiger den dritten Rang parat hält.

Presseecho

Quelle:
fupa.net
Autoren:
Wolfram Kämpf und Frank Graf
Fotos:
Uli Herhaus

Ob­wohl der De­nis Du­ru­kan­li, der Schluss­mann des Fuß­ball-Lan­des­li­gis­ten SV Loh­mar, im Gast­spiel sei­nes Te­ams beim SV Schle­busch be­reits sei­nen vier­ten Elf­me­ter in die­ser Sai­son pa­rier­te, zog sei­ne Mann­schaft am En­de ein biss­chen un­glü­cklich mit 2:3 (1:1) den Kür­ze­ren.

SV Schlebusch 1923 – SV 1919 Lohmar 3:2 (1:1)

„Es gab schon Spie­le, die wir si­cher­lich et­was glü­cklich ge­won­nen ha­ben, aber heu­te war es ge­nau an­ders­he­rum“, sprach der Sport­li­che Lei­ter der Loh­ma­rer, Ralf Wi­ni­arz, von ei­ner durch­aus ver­meid­ba­ren Nie­der­la­ge. Auf die Schle­bus­cher Füh­rung (33.) hat­te Fa­bi­an Meh­ring mit sei­nem 1:1 prompt die rich­ti­ge Ant­wort (37.). Dank des von Du­ru­kan­li ge­hal­te­nen El­fers (42.) gin­gen die Mann­schaf­ten nach aus­ge­gli­che­ner er­ster Hälf­te mit dem Un­ent­schie­den in die Pau­se.

In der zwei­ten Halb­zeit leg­ten die Haus­her­ren er­neut vor (59.) und zo­gen, nach­dem ein Schuss von Fa­bi­an Meh­ring auf der Tor­li­nie ge­klärt wor­den war, im Ge­gen­zug so­gar auf 3:1 da­von (69.). „Die Schle­bus­cher ha­ben vier­mal im ge­sam­ten Spiel auf un­ser Tor ge­schos­sen. Da­von wa­ren je­doch drei Bäl­le drin“, be­klag­te Wi­ni­arz die ho­he Ef­fi­zienz der Schle­bus­cher Schüt­zen. Trotz al­ler Be­mü­hun­gen der Gäs­te reich­te es an­schlie­ßend nur noch zum An­schluss­tref­fer durch ei­nen Kopf­ball des kurz zu­vor ein­ge­wech­sel­ten Con­nor Kai­ser (81.).

SV Schlebusch 1923: Prica, Schulz, Dohmen, Hinzmann, Wilk, Raufeiser, Breddemann, Grützner (71. Basic), Maier, Labusga (90. Aydogan), Becker (80. Hammes) – Trainer: Müller

SV 1919 Lohmar: Durukanli, Njangue, Ruhnau-Geuenich, Memoli, Sterzenbach, Timmer, Schmitz, Timmer, Reissig (80. Witt), Czaja (64. Nascimento), Mehring (80. Kaiser) – Trainer: Gärtner

Schiedsrichter: Linn – Zuschauer: 63
Tore: 1:0 Labusga (33.), 1:1 Mehring (37.), 2:1 Maier (59.), 3:1 Becker (69.), 3:2 Kaiser (81.)
Besondere Vorkommnisse: Raufeiser (SV Schlebusch 1923) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Durukanli (42.).

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Maik Maiers großer Auftritt
Der Schlebuscher glänzt beim 3:2 über Lohmar
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SV Schlebusch — SV Lohmar 3:2 (1:1). Nach einer kampfbetonten, aber chancenarmen ersten halben Stunde zeigte Maik Maier erstmals, dass er diese Fußball-Landesliga-Partie zu seinem Spiel machen wollte. Der Offensivspieler beteiligte sich am Schlebuscher Pressing, fing den Pass eines Lohmarer Gegenspielers clever ab und legte quer auf seinen Mitspieler Denis Labusga. Letzterer behielt die Nerven und brachte den SVS in Führung.

Fünf Minuten nach dem Ausgleich (37.) stand Maier dann ein weiteres Mal im Mittelpunkt, als er zunächst eine Torchance vergab, dann aber vom Lohmarer Keeper gefoult wurde und damit einen Elfmeter herausholte. Yannick Raufeiser scheiterte jedoch an Torhüter Denis Durunkanli. So ging es mit einem 1:1 in die Pause, was SVS-Trainer Stefan Müller nicht gefiel: „Es war ein gutes Spiel, aber ich hatte bis dahin das Gefühl, dass Lohmar den Sieg mehr wollte als wir. Uns fehlte der Zugriff.”

Doch das änderte sich und Maier setzte beinahe folgerichtig in der 59. Minute das Highlight der Partie: Nach einer Flanke von Tobias Grützner traf der 23-Jährige per Flugkopfball zum 2:1. „Das war wirklich große Klasse”, sagte Müller über Maiers siebtes Saisontor. Schlebusch war längst spielbestimmend und Tim Becker legte das 3:1 nach. Dennoch musste Müller noch einmal zittern. Nach einer Ecke erzielte der Lohmarer Connor Kaiser per Kopfball das 2:3 (81). „Wir standen anschließend unter Druck, haben aber kühlen Kopf bewahrt und das Ding über die Zeit gebracht”, so Müller.


Quelle:
Rheinische Post
Autoren
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Miserius

Schlebuschs Serie hält – und die des VfL auch

Der Landesliga-Aufsteiger bleibt ungeschlagen. Von Lars Hepp und Markus Neukirch

SV Schlebusch – SV Lohmar 3:2 (1:1).

Den Tabellensiebten aus Lohmar kämpften die Fußballer des SV Schlebusch im wahrsten Sinne nieder und durften sich nach dem fünften Saisonsieg ganz nebenbei über die Tabellenführung freuen. “Der Spieltag ist allerdings durch den Mittelrhein-Pokal sehr verzerrt. Wir werden uns von dieser Momentaufnahme nicht ablenken lassen”, sagte Trainer Stefan Müller, der vor allem mit der kämpferischen Bereitschaft seiner Mannschaft sehr zufrieden war.
Nach etwas mehr als einer halben Stunde brachte Denis Labusga den Favoriten 1:0 in Führung. Kurz danach glichen die Gäste aber auch schon wieder aus. Yannik Raufeiser erlaubte sich darüber hinaus den Luxus, in der 43. Minute einen Foulelfmeter zu verschießen. “Davon haben wir uns jedoch nicht beeindrucken lassen. Die Mannschaft ist in sich sehr gefestigt”, betonte der Coach, der auf eine gute zweite Hälfte seines Teams blicken konnte.

Maik Maier erzielte nach genau einer Stunde die neuerliche Führung. Zehn Minuten später war Tim Becker mit dem dritten Treffer zur Stelle. Es war die Vorentscheidung in einer guten Partie – auch, wenn es doch noch etwas knapper wurde. In der Schlussphase gelang den Gästen das Tor zum 2:3, aber mehr sollte nicht mehr passieren. Dass der SVS ungeschlagen blieb, war in erster Linie der Defensive zu verdanken, die in der Schlussphase stabil stand und den Vorsprung souverän über die Zeit brachte.

Dominick Dohmen ist Herr der Lage

Traumwandlerisc h sicher – auch beim Kopfball mit geschlossenen Augen

Tabelle
1. SV Schlebusch 1923 8 12 18
2. SSV Merten 1925 7 15 16
3. FV Wiehl 7 8 15
4. FC Pesch 7 5 14
5. SC Fortuna Köln II 7 8 13
6. TuS 05 Oberpleis 7 3 12
7. SV 1919 Lohmar 8 1 12
8. GKSC Hürth 7 -2 12
9. TuS Marialinden 8 3 11
10.SSV Homburg-Nümbrecht 1919 7 1 11
11.Sportvereinigung Deutz 07 7 1 10
12.SpVg Frechen 20 8 -5 9
13.Sportgemeinschaft Köln-Wor. 8 -13 7
14.FC Hertha Rheidt 1913 7 -11 6
15.FV Bonn-Endenich 1908 7 -9 4
16. VfL Leverkusen 8 -17 0

Schlebusch I gewinnt auch gegen Mitaufsteiger SV Lohmar

SV Schlebusch : SV Lohmar 3:2 (1:1)

siehe auch Pressecho vom heutigen Tage

Dominik Dohmen nimmt Dank und Anerkennung für 200 Spiele entgegen

Geschäftsführer Ercihan Kurt ehrt Dominik Dohmen für 200 Meisterschaftseinsätze

Wer beim Spiel der Landesligaaufsteiger der Bezirksligastaffeln 1 und 2 mit einer bescheidenen Torausbeute gerechnet hatte, mußte seine Prognose nach dem Spiel korrigieren, gab es doch ein farbiges Spiel mit insgesamt 5 Toren, von denen drei auf das Konto der Heimmannschaft gingen, währen der Gast aus Lohmar zweimal ins Schwarze traf.

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Eigentlich hätten es sechs Tore sein müssen, doch der vom Elfmeterpunkt eigentlich sehr sichere Raufeiser scheiterte diesmal am gegnerischen Torhüter Durukanli, was für diesen natürlich ein Pluspunkte war, das Schlebuscher Publikum allerdings unnötig unter nervlichen Stress setzte.

Nach zu Beginn verhaltenen Spiel ging Schlebusch durch Labusga in der 33. Minute mit 1:0 in Führung, war danach aber allzu sorglos und mußte schon vier Minuten später durch den Lohmarer Stürmer Mehring den Ausgleich hinnehmen.

15 Minuten nach dem Wechsel “lieferte” Maik Maier dann zuverläßlich wie fast immer wieder sein Tor ab, nachdem eine Minute zuvor Raufeiser einen Strafstoß (Foulelfmeter nach Strafraumfoul an Maier) vergeben hatte.

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Das schönste Tor des Tages zum 3:1 erzielte dann in der 69. Minuter Chris Christopher Becker, der von Denis Labusga genial in Szene gesetzt, den gegnerischen Torwart umkurvte und eiskalt einschoß. Das Anschlußtor der Lohmarer in der 81. Minute ließ noch einmal Spannung aufkommen, zumal der gute Schiedsrichter Linn, durchaus nachvollziehbar, noch einiges an Nachspielzeit “spendierte.

Becker trifft zum 3:1

Übrigens:
Saisonübergreifend hat der SV Schlebusch in Meisterschaftsspielen sechsundzwanzigmal in Folge nicht mehr verloren und dabei 72 Punkte und 85:29 Tore – (Tordifferenz + 56) erzielt.
Meiner Erinnerung nach ist dies ein bisher unerreichter Vereinsrekord

Aufstellung:
Prica, Schulz, Hinzmann, Raufeiser, Dohmen, Wilk, Breddemann, Maier, Grützner (ab 71. Minute Basic), Labusga (ab 90. Minute Aydogan), Becker (ab 80. Minute Hammes).

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