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Ein neuer Cotrainer beim Landesligisten des SV Schlebusch – ein kurzes Portrait

Kristian Fischer übernimmt als “Gsellanachfolger” das Amt des Cotrainers der 1. Mannschaft des SV Schlebusch
Der zuletzt beim VfL Witzhelden als Trainer der 1. Mannschaft tätige Kristian Fischer hat mittlerweile seine künftigen Schützlinge beim Training beobachtet. Zusammen mit Stefan Müller absolvierte er einen Teil seiner Ausbildung beim TSV Bayer Leverkusen. Seine aktive Zeit als Fußballer erlebte er bei etlichen Vereinen im Bereich des Fußballverbandes Niederrhein. Dem Vernehmen nach werden die Beiden am Leverkusener Halbmarathon teilnehmen. Kristian Fischer hat in seinem Stammbaum mit Horst Maier eine der schillersten Personen in der Vereinsgeschichte des SV Schlebusch, sozusagen einen Vertreter des “Hochadels der Leverkusener Fußballszene”.

Einsatz- und Torstatistiken

Die Einsatz und Torstatistiken in der Rubrik SVS/Wiki sind unter der Regie von Christian Adamek, zur Zeit zusammen mit Tobias Balduan und Nils Bormacher Trainer und “Fußballlehrer” unserer jüngsten Fußballern, der U 6 Junioren, und “Erschaffer” der 1. Website des SV Schlebusch in eine übersichtlichere Form gebracht worden.
Schauen Sie doch einfach mal rein. Sie werden überrascht sein, dass Sie dort u.a. sogar mit Thomas Hörster einen langjährigen Bayerprofi und leibhaftigen Natianalspieler finden werden (Nr. 183) der Gesamtstatistik aller seit 1980 in Meisterschaftsspielen unserer 1. Mannschaft eingesetzten Spieler.

SV Schlebusch : Spvg. Frechen 1920

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

Schlebusch : Spvg. Frechen SV 1920 0:0

Das torlose Remis gegen Frechen wiegt weniger schwer als die Verletzung von Tobias Grützner. Der Nachbar VfL Leverkusen geht hingegen unter.

Seit mittlerweile drei Partien warten die Schlebuscher Landesliga-Fußballer auf einen Sieg. Nach zwei Niederlagen kam die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenachten aus Frechen nicht über ein torloses Remis hinaus. “Wir haben eine gute Leistung abgeliefert, nur leider waren wir im Angriff diesmal zu ungenau und haben die Chancen nicht nutzen können”, berichtete Müller, der aber die schwere Knieverletzung von Tobias Grützner nach einer halben Stunde viel schlimmer als das Unentschieden einordnete.

Und wieder eine Chance dahin

Frechens Defensive hatte häufig die Lufthoheit

Ihre besten Gelegenheiten hatten die Schlebuscher bereits im ersten Durchgang. Nach elf Minuten scheiterte Tim Becker mit einem Kopfball aus rund sechs Metern. Praktisch mit dem Pausenpfiff verfehlte Denis Labusga zudem aus rund fünf Metern das verwaiste Frechener Tor – eine klassische “hundertprozentige” Chance. Im zweiten Spielabschnitt dominierte Schlebusch das Geschehen weiterhin, doch in der gegnerischen Hälfte erlaubten sich die SVS-Kicker zu viele Ungenauigkeiten und Abspielfehler. “Wir sind mittlerweile wieder in der Realität angekommen. Die Leichtigkeit ist uns ein wenig abhanden gekommen. Dennoch ist das für uns kein Beinbruch”, betonte Müller mit einem Blick auf die Tabelle, die für den Aufsteiger den dritten Rang parat hält.

Presseecho

Quelle:
fupa.net
Autoren:
Wolfram Kämpf und Frank Graf
Fotos:
Uli Herhaus

Ob­wohl der De­nis Du­ru­kan­li, der Schluss­mann des Fuß­ball-Lan­des­li­gis­ten SV Loh­mar, im Gast­spiel sei­nes Te­ams beim SV Schle­busch be­reits sei­nen vier­ten Elf­me­ter in die­ser Sai­son pa­rier­te, zog sei­ne Mann­schaft am En­de ein biss­chen un­glü­cklich mit 2:3 (1:1) den Kür­ze­ren.

SV Schlebusch 1923 – SV 1919 Lohmar 3:2 (1:1)

„Es gab schon Spie­le, die wir si­cher­lich et­was glü­cklich ge­won­nen ha­ben, aber heu­te war es ge­nau an­ders­he­rum“, sprach der Sport­li­che Lei­ter der Loh­ma­rer, Ralf Wi­ni­arz, von ei­ner durch­aus ver­meid­ba­ren Nie­der­la­ge. Auf die Schle­bus­cher Füh­rung (33.) hat­te Fa­bi­an Meh­ring mit sei­nem 1:1 prompt die rich­ti­ge Ant­wort (37.). Dank des von Du­ru­kan­li ge­hal­te­nen El­fers (42.) gin­gen die Mann­schaf­ten nach aus­ge­gli­che­ner er­ster Hälf­te mit dem Un­ent­schie­den in die Pau­se.

In der zwei­ten Halb­zeit leg­ten die Haus­her­ren er­neut vor (59.) und zo­gen, nach­dem ein Schuss von Fa­bi­an Meh­ring auf der Tor­li­nie ge­klärt wor­den war, im Ge­gen­zug so­gar auf 3:1 da­von (69.). „Die Schle­bus­cher ha­ben vier­mal im ge­sam­ten Spiel auf un­ser Tor ge­schos­sen. Da­von wa­ren je­doch drei Bäl­le drin“, be­klag­te Wi­ni­arz die ho­he Ef­fi­zienz der Schle­bus­cher Schüt­zen. Trotz al­ler Be­mü­hun­gen der Gäs­te reich­te es an­schlie­ßend nur noch zum An­schluss­tref­fer durch ei­nen Kopf­ball des kurz zu­vor ein­ge­wech­sel­ten Con­nor Kai­ser (81.).

SV Schlebusch 1923: Prica, Schulz, Dohmen, Hinzmann, Wilk, Raufeiser, Breddemann, Grützner (71. Basic), Maier, Labusga (90. Aydogan), Becker (80. Hammes) – Trainer: Müller

SV 1919 Lohmar: Durukanli, Njangue, Ruhnau-Geuenich, Memoli, Sterzenbach, Timmer, Schmitz, Timmer, Reissig (80. Witt), Czaja (64. Nascimento), Mehring (80. Kaiser) – Trainer: Gärtner

Schiedsrichter: Linn – Zuschauer: 63
Tore: 1:0 Labusga (33.), 1:1 Mehring (37.), 2:1 Maier (59.), 3:1 Becker (69.), 3:2 Kaiser (81.)
Besondere Vorkommnisse: Raufeiser (SV Schlebusch 1923) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Durukanli (42.).

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Maik Maiers großer Auftritt
Der Schlebuscher glänzt beim 3:2 über Lohmar
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SV Schlebusch — SV Lohmar 3:2 (1:1). Nach einer kampfbetonten, aber chancenarmen ersten halben Stunde zeigte Maik Maier erstmals, dass er diese Fußball-Landesliga-Partie zu seinem Spiel machen wollte. Der Offensivspieler beteiligte sich am Schlebuscher Pressing, fing den Pass eines Lohmarer Gegenspielers clever ab und legte quer auf seinen Mitspieler Denis Labusga. Letzterer behielt die Nerven und brachte den SVS in Führung.

Fünf Minuten nach dem Ausgleich (37.) stand Maier dann ein weiteres Mal im Mittelpunkt, als er zunächst eine Torchance vergab, dann aber vom Lohmarer Keeper gefoult wurde und damit einen Elfmeter herausholte. Yannick Raufeiser scheiterte jedoch an Torhüter Denis Durunkanli. So ging es mit einem 1:1 in die Pause, was SVS-Trainer Stefan Müller nicht gefiel: „Es war ein gutes Spiel, aber ich hatte bis dahin das Gefühl, dass Lohmar den Sieg mehr wollte als wir. Uns fehlte der Zugriff.”

Doch das änderte sich und Maier setzte beinahe folgerichtig in der 59. Minute das Highlight der Partie: Nach einer Flanke von Tobias Grützner traf der 23-Jährige per Flugkopfball zum 2:1. „Das war wirklich große Klasse”, sagte Müller über Maiers siebtes Saisontor. Schlebusch war längst spielbestimmend und Tim Becker legte das 3:1 nach. Dennoch musste Müller noch einmal zittern. Nach einer Ecke erzielte der Lohmarer Connor Kaiser per Kopfball das 2:3 (81). „Wir standen anschließend unter Druck, haben aber kühlen Kopf bewahrt und das Ding über die Zeit gebracht”, so Müller.


Quelle:
Rheinische Post
Autoren
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Miserius

Schlebuschs Serie hält – und die des VfL auch

Der Landesliga-Aufsteiger bleibt ungeschlagen. Von Lars Hepp und Markus Neukirch

SV Schlebusch – SV Lohmar 3:2 (1:1).

Den Tabellensiebten aus Lohmar kämpften die Fußballer des SV Schlebusch im wahrsten Sinne nieder und durften sich nach dem fünften Saisonsieg ganz nebenbei über die Tabellenführung freuen. “Der Spieltag ist allerdings durch den Mittelrhein-Pokal sehr verzerrt. Wir werden uns von dieser Momentaufnahme nicht ablenken lassen”, sagte Trainer Stefan Müller, der vor allem mit der kämpferischen Bereitschaft seiner Mannschaft sehr zufrieden war.
Nach etwas mehr als einer halben Stunde brachte Denis Labusga den Favoriten 1:0 in Führung. Kurz danach glichen die Gäste aber auch schon wieder aus. Yannik Raufeiser erlaubte sich darüber hinaus den Luxus, in der 43. Minute einen Foulelfmeter zu verschießen. “Davon haben wir uns jedoch nicht beeindrucken lassen. Die Mannschaft ist in sich sehr gefestigt”, betonte der Coach, der auf eine gute zweite Hälfte seines Teams blicken konnte.

Maik Maier erzielte nach genau einer Stunde die neuerliche Führung. Zehn Minuten später war Tim Becker mit dem dritten Treffer zur Stelle. Es war die Vorentscheidung in einer guten Partie – auch, wenn es doch noch etwas knapper wurde. In der Schlussphase gelang den Gästen das Tor zum 2:3, aber mehr sollte nicht mehr passieren. Dass der SVS ungeschlagen blieb, war in erster Linie der Defensive zu verdanken, die in der Schlussphase stabil stand und den Vorsprung souverän über die Zeit brachte.

Dominick Dohmen ist Herr der Lage

Traumwandlerisc h sicher – auch beim Kopfball mit geschlossenen Augen

Tabelle
1. SV Schlebusch 1923 8 12 18
2. SSV Merten 1925 7 15 16
3. FV Wiehl 7 8 15
4. FC Pesch 7 5 14
5. SC Fortuna Köln II 7 8 13
6. TuS 05 Oberpleis 7 3 12
7. SV 1919 Lohmar 8 1 12
8. GKSC Hürth 7 -2 12
9. TuS Marialinden 8 3 11
10.SSV Homburg-Nümbrecht 1919 7 1 11
11.Sportvereinigung Deutz 07 7 1 10
12.SpVg Frechen 20 8 -5 9
13.Sportgemeinschaft Köln-Wor. 8 -13 7
14.FC Hertha Rheidt 1913 7 -11 6
15.FV Bonn-Endenich 1908 7 -9 4
16. VfL Leverkusen 8 -17 0

Schlebusch I gewinnt auch gegen Mitaufsteiger SV Lohmar

SV Schlebusch : SV Lohmar 3:2 (1:1)

siehe auch Pressecho vom heutigen Tage

Dominik Dohmen nimmt Dank und Anerkennung für 200 Spiele entgegen

Geschäftsführer Ercihan Kurt ehrt Dominik Dohmen für 200 Meisterschaftseinsätze

Wer beim Spiel der Landesligaaufsteiger der Bezirksligastaffeln 1 und 2 mit einer bescheidenen Torausbeute gerechnet hatte, mußte seine Prognose nach dem Spiel korrigieren, gab es doch ein farbiges Spiel mit insgesamt 5 Toren, von denen drei auf das Konto der Heimmannschaft gingen, währen der Gast aus Lohmar zweimal ins Schwarze traf.

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Eigentlich hätten es sechs Tore sein müssen, doch der vom Elfmeterpunkt eigentlich sehr sichere Raufeiser scheiterte diesmal am gegnerischen Torhüter Durukanli, was für diesen natürlich ein Pluspunkte war, das Schlebuscher Publikum allerdings unnötig unter nervlichen Stress setzte.

Nach zu Beginn verhaltenen Spiel ging Schlebusch durch Labusga in der 33. Minute mit 1:0 in Führung, war danach aber allzu sorglos und mußte schon vier Minuten später durch den Lohmarer Stürmer Mehring den Ausgleich hinnehmen.

15 Minuten nach dem Wechsel “lieferte” Maik Maier dann zuverläßlich wie fast immer wieder sein Tor ab, nachdem eine Minute zuvor Raufeiser einen Strafstoß (Foulelfmeter nach Strafraumfoul an Maier) vergeben hatte.

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Das schönste Tor des Tages zum 3:1 erzielte dann in der 69. Minuter Chris Christopher Becker, der von Denis Labusga genial in Szene gesetzt, den gegnerischen Torwart umkurvte und eiskalt einschoß. Das Anschlußtor der Lohmarer in der 81. Minute ließ noch einmal Spannung aufkommen, zumal der gute Schiedsrichter Linn, durchaus nachvollziehbar, noch einiges an Nachspielzeit “spendierte.

Becker trifft zum 3:1

Übrigens:
Saisonübergreifend hat der SV Schlebusch in Meisterschaftsspielen sechsundzwanzigmal in Folge nicht mehr verloren und dabei 72 Punkte und 85:29 Tore – (Tordifferenz + 56) erzielt.
Meiner Erinnerung nach ist dies ein bisher unerreichter Vereinsrekord

Aufstellung:
Prica, Schulz, Hinzmann, Raufeiser, Dohmen, Wilk, Breddemann, Maier, Grützner (ab 71. Minute Basic), Labusga (ab 90. Minute Aydogan), Becker (ab 80. Minute Hammes).

“Der Sieger ist der Erste”

Ehrung der fairsten Mannschaften im “Verbandsfußball” und Saisoneröfnnungsspiel gegen den TuS Marialinden
Anschließend gibt’s den Bericht über das Spiel unserer 2. Mannschaft gegen Flittard und das Pokalspiel beim SV Bergfried

Quelle:
http://www.fvm.de/news/uebersicht/detailseite/die-saison-ist-eroeffnet-fvm-ehrt-die-fairsten-mannschaften/
Unter diesen Link findet ihr weitere Fotos des Events

… hier aber zuerst mal die fairste Mannschaft des Bereichs des FVM (von allen Seniorenmannschaften)126bee2b85e97786e30b08633ee18e96

Umrahmt von der Verbandsspitze (obere Reihe links und rechts) sind abgebildet:
obere Reihe:
David Gsella , Tobias Balduan, Michael Gsella, Sven Wilk, Tim Herbel, Michael Urban, Nedim Basic, Ramon Weistroffer, Martin Schulz, Sascha Künzel, Alexander Ramthan, Tobias Grützner, Tim Breddemann, Tim Becker,
mittlere Reihe:
Stefan Müller, Rebecca Esser, Luka Prica,
untere Reihe:
Philipp Henning, Yannick Rodenkirch, Sebatian Labusga, Nick Rohrbeck, Christoph Geschonnek, Christopher Hinzmann, Maik Maier, Dominick Dohmen, Denisa Labusga, Yannik Raufeiser

Die Verbandsspitze wartet auf die Gewinner des Oddset-Fairnispreises der Saison 2015 -2016

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— und hier kommen die Mannschaften des Eröffnungsspiels “SV Schlebusch gegen den TuS Marialinden” nebst Einlaufkindern und dem vorzüglichen Schiedrichtergespann mit Mark Jäger, Moritz Reder und Marco Weber

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Unser Fotograf Joachim Schulz hat dies trotz der beginnenden Dunkelheit gut “ins Bild gesetzt”.

Die Einlaufkinder haben ihren Auftrag erledigt

Die Einlaufkinder haben – wie man sieht mit, viel Spaß – ihre Aufgabe erledigt….

…. und Dominick Dohmen hat Ehrenpreis und Urkunde bereits aus der Hand des von Uli Herhaus, dem Fotografen des Leverkusener Anzeigers, halb verdeckten Vizepräsidenten des FVM, Jürgen Aust, bereits erhalten.

Jürgen Aust’s beeindruckende Schiedsrichterkarriere beinhaltet 161 Spiele der 1. Fußballbundesliga,
63 Spiele der 2. Liga, Einsätze als Fifaschiedsrichter in zwei Länderspielen und sechs Europapokalpartien.

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Auf der Website des Fußballverbandes Mittelrhein (WfV) hielt man das für alle Beteiligten mit viel Wärme, Herzlichkeit und ausgesprochen proffessioneller Kompetenz wie folgt fest:

Sie ist offiziell eröffnet, die neue Spielzeit im Fußball-Verband Mittelrhein! Am Freitag zeichnete der FVM im Rahmen der Saisonpremiere in Schlebusch zudem die fairsten Herren-Mannschaften der Saison 2015/16 mit dem Oddset-Fair-Play-Pokal und die vorbildlichsten Frauen sowie A-/B- und C-Junioren mit dem FVM-Fair-Play-Pokal und attraktiven Geldpreisen aus.
Der SV Schlebusch durfte als Sieger des Herren-Wettbewerbs zum zweiten Mal hintereinander die neue Spielzeit im Fußball-Verband Mittelrhein eröffnen. Im Landesliga-Duell trennten sich der Aufsteiger und der TuS Marialinden vor 300 Zuschauern 2:2 (2:1). Die TuS-Führung durch André Peters (14.) glich Niklas Hammes im Gegenzug (15.) aus, Dominik Dohmen (31.) brachte die Schlebuscher dann sogar in Führung. Erneut André Peters (61.) stellte mit seinem zweiten Treffer den Endstand her.
Hierzu Merken wir an, das das Tor zum 1:1 von Maik Maier erzielt wurde

Im Vorfeld des Spiels zeichnete der FVM die jeweils fairsten Mannschaften der Herren, Frauen und Junioren aus. Bei den Herren nahm neben dem SV Schlebusch, der für die wenigsten Maluspunkte für gelbe, gelb-rote, rote Karten und ähnliche Vergehen 2.000 Euro Prämie erhielt, der Bedburger BV als zweitfairstes Team einen Scheck über 1.500 Euro entgegen. Zudem freuten sich die Mannschaften des FC Union Schafhausen (3. Platz/1000 Euro), des SV Germania Eicherscheid (4. Platz/750 Euro) und des TuS Rheinland Dremmen (5. Platz/500 Euro) über die Anerkennung ihres fairen Verhaltens. Die Plätze 6 bis 9 belegten der SSV Merten, der Wahlscheider SV, der SV Lohmar, der Oberkasseler FV und der VfL Alfter, die auf den Staffelbesprechungen geehrt wurden und je 250 Euro erhielten.

Die Sieger im FVM-Fair-Play-Pokal der Frauen hatten neben der Heimmannschaft den kürzesten Anreiseweg: Die Spielerinnen des SV Bergfried Leverkusen kamen daher mit dem kompletten Team nach Schlebusch und nahmen den Siegerpokal und 1500 Euro für den ersten Platz entgegen, gefolgt von der DJK Südwest Köln und dem SV Eintracht Hohkeppel (beide Platz 2/je 875 Euro) sowie dem SC Stetternich (Platz 4/500 Euro) und TV Konzen (5. Platz/250 Euro). Die Teams SV Morsbach, 1. FFC Bergisch Gladbach II, TV Herkenrath, FC Borussia Derichsweiler und Vorwärts SpoHo II belegten die weiteren Plätze und erhalten ihre Fairness-Prämie in der kommenden Woche von je 100 Euro auf den Staffeltagungen.

Auch die fairsten Junioren wurden für ihr vorbildliches Verhalten ausgezeichnet. Im FVM-Fair-Play-Pokal der A-/B-Junioren siegten die A-Junioren von Union Schafhausen und nahmen neben dem Siegerpokal 1000 Euro Prämie in Empfang. Platz 2 belegten die B-Junioren der Sportfreunde Troisdorf 05 II (750 Euro) vor den B-Junioren von Alemannia Aachen II (500 Euro), U16 des 1. FC Köln (250 Euro) und den B-Junioren des FC Viktoria Köln sowie A-Junioren des SV Vorgebirge (je 150 Euro). Auf ihren Staffeltagungen nehmen die B-Junioren des FC Blau-Weiß Friesdorf, die B-Junioren des Euskirchener TC II, die A-Junioren des FC Hennef 05 und die B-Junioren des JFC Mondorf-Rheidt je 100 Euro entgegen.

Bei den C-Junioren stellte die U14 von Alemannia Aachen das fairste Team und erhielt 500 Euro Prämie, auf den weiteren Plätzen folgten Grün-Weiß Brauweiler U14 (400 Euro), der FV Wiehl (300 Euro) sowie die U14-Teams des FC Wegberg-Beeck, des SC Borussia Lindenthal-Hohenlind und des FC Düren-Niederau (je 100 Euro).

„Wir haben allein sieben Meister als faire Mannschaften auszeichnen können, auch von den anderen geehrten Teams hat ein großer Teil die letzte Saison auf den vorderen Plätzen beendet. Das zeigt, dass sportlicher Erfolg und Fair Play sich nicht ausschließen, sondern Hand in Hand gehen“, fasste FVM-Vizepräsident Hans-Christian Olpen zusammen, der gemeinsam mit dem neuen FVM-Vizepräsidenten und Fair-Play-Beauftragten Jürgen Aust sowie den Vertretern der jeweiligen Spielausschüsse die Sieger und Platzierten ehrte. Auch am Ende der nun eröffneten Meisterschaftssaison wird der FVM wieder die fairsten Mannschaften aus den Verbandsstaffeln auszeichnen und mit attraktiven Geldpreisen belohnen. „Wir hoffen, dass der Oddset- und FVM-Fair-Play-Pokal ebenso wie unsere Auszeichnung der fairsten Gesten mit der Fair-Play-des-Monats-Urkunde erneut dazu beiträgt, dass die Mannschaften bei allem Streben nach sportlichem Erfolg auch das faire Miteinander in den Vordergrund stellen. Denn eins darf man nicht vergessen beim eigentlichen Sinn des Fußballs: Wir spielen miteinander, nicht gegeneinander“, so Aust.

und hier sind weitere Bilder eines denkwürdigen Event – wie immer von Joachim Schulz geliefert

[caption id="attachment_4054" align="aligncenter" width="3872"]Tim Becker hat vorbereitet und Maik Maier eiskalt abgeschlossen Kaum ist der Marialindener Torjubel verklungen und schon steht es 1:1

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Dominik Dohmens Kopfball zum 2:1 schien “die Weichen in Richtung Heimsieg gestellt zu haben”, aber es kam anders

Und so sah es die heimische Presse:
Quelle: fupa.net
Autor. Wolfram Kämpf und Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

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Kein Feuerwerk zum Auftakt
Schlebusch muss sich mit 2:2 arrangieren – VfL verliert mit 1:4 in Oberpleis
Es dauerte einige Stunden, bis sich bei Stefan Müller so etwas wie Zufriedenheit eingestellt hatte. „Natürlich habe ich vor der Partie gehofft, dass wir die Aufstiegseuphorie mitnehmen und mit einem Sieg starten, aber unterm Strich kann ich mit dem Resultat leben“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch am Tag nach dem Unentschieden zum Saisonauftakt.

SV Schlebusch – TuS Marialinden 2:2 (2:1).

Unmittelbar nach dem Abpfiff des Spiels waren die Emotionen noch klarer sortiert. Die Spieler und Verantwortlichen der Gäste-Elf jubelten, während die Schlebuscher nicht gerade begeistert vom Feld schlichen. Sie hatten sich mehr vorgenommen, wollten auf besonderer Bühne glänzen. Schließlich kehrte der Klub mit der Freitagabend-Partie nicht nur in die Landesliga zurück, sondern er eröffnete als Fairplay-Sieger der Vorsaison auch offiziell und exklusiv den Spielbetrieb am Mittelrhein – und das vor vergleichsweise großer Kulisse von 300 Zuschauern.

Den Ehrungen der fairsten Herren-, Damen und Nachwuchsteams und dem Betreten des Platzes mit Einlaufkindern und ungewohnter Zeremonie folgte aber kein Schlebuscher Feuerwerk. Zu giftig und engagiert agierten die Gäste aus Marialinden und zu gut spielte TuS-Stürmer Andre Peters. „Ihn haben wir einfach nicht in den Griff bekommen“, bekannte auch Müller. Peters erzielte dann auch den ersten Treffer der Spielzeit (14.). Dabei profitierte er von einem Fehlpass des Schlebuschers Tim Breddemann im Spielaufbau, der dem TuS den schnellen Gegenstoß und anschließend das 1:0 ermöglichte. Nur wenige Sekunden später schlug der SVS aber zurück: Tim Beckers Schuss konnte TuS-Keeper Michael Demmer nicht festhalten und so staubte Zugang Maik Maier gegen seinen bisherigen Verein zum 1:1 ab. Nun hatte Schlebusch die Partie im Griff und nach einem Freistoß von Denis Labusga legte Dominik Dohmen per Kopfball das 2:1 nach (31.).

Wer nun an einen Sieg des Aufsteigers glaubte, wurde eines Besseren belehrt. Denn Marialinden wurde nach dem Wechsel wieder stärker und kam erneut durch Peters zum 2:2 (61.). Dabei blieb es, „und das war auch verdient so“, wie Müller fand. Für seine Mannschaft geht es bereits am Dienstag (19.35 Uhr) in der vierten Runde des Kreispokals mit der Partie beim A-Ligisten SV Bergfried weiter.

SV Schlebusch 1923: Prica, Dohmen, Hinzmann, Raufeiser, Schulz, Breddemann (74. Balduan), Grützner (84. Weistroffer), Maier, Labusga, Rohrbeck (65. Hammes), Becker – Trainer: Müller

TuS Marialinden 1946: Demmer, Engelbertz, Kohlenbach, Budweg, Weinrich, Feuser (76. Trachte), Trachte, Peters (90. Hennes), Eyvaz (70. Schramm), Datzert, Peters – Trainer: Höck
Schiedsrichter: Jäger – Zuschauer: 300
Tore: 0:1 Peters (14), 1:1 Maier (16.), 2:1 Dohmen (31.), 2:2 Peters (61.)
Basic muss pausieren

Der Schlebuscher Stürmer Nedim Basic hat sich im Abschlusstraining vor der Partie gegen Marialinden einen Finger gebrochen, als er bei einem Fangspiel am Trikot eines Gegenspielers hängenblieb. „Das war wirklich dämlich. Es ist noch offen, ob eine Operation nötig ist, aber vier bis sechs Wochen werde ich sicherlich pausieren müssen“, so Basic. Anfang der Woche sollen weitere Untersuchungen Klarheit bringen. Diese haben die Diagnose leider bestätigt (Bruch des rechten Ringfingers). Eine Operation ist jedoch zur Ausheilung des Bruchs nichterforderlich.

SV Schlebusch II : SpVg Flittard 1:2 (1:0)

Obwohl unsere 2. Mannschaft dem Gegner aus dem Kölner Osten in Sachen Ballbesitz deutlich voraus war, wollte Trainer Markus Müller nach dem Spiel die Berechtigung des Gästsieges nicht kleinreden, zudem dieser im Chancenverhältnis durchaus Vorteile hatte, was wohl auch an der größeren Erfahrung lag. Die Hoffnung auf einen Schlebuscher war angesichts der Pausenführung durch Daniel Schultens Hoffnung auf eine Wiederholung des Vorjahressieges erzeugt. Die mit Klüber, Fielauf, Bilstein, Schultens und Offermann mit gleich fünf Exschlebuschern antretenden Kölner, versuchten zunächst den den Spielfluss der im Schnitt jüngeren Gastgeber zu stören, was ihnen auch gelang. Die Verwarnungskarten des ansonst guten Schiedsrichters Lotz zwischen der 25. und 40. Minute bremste unverkennbar den Elan unser Spieler, die dieserhalb deutlich vorsichtiger in die Zweikämfe zu gehen gezwungen wurden. Jedenfalls war die Berechtigun der Verwarnung für Maurice Mayer war durchaus diskutabel. Enschieden wurde das Spiel durch zwei Kölner Tore innerhalb von vier Minuten (66. und 69. Minute) und dieser Vorsprung hatte bis zum Spielschluß Bestand.

Aufstellung:
Kuske, Maurice Mayer, Zajaz (ab 87. Minute Barbarski), Wilk, Bialek, Schultes, Künzel (ab 65. Minute Schmied) Patrice Mayer, Probst (ab 65 Min. Schmied) Henning (ab 60. Minute Reeke), S. Labusga

4. Runde des Bitburger Kreispokals
Bergfried Leverkusen SV Schlebusch 2:4 n.V.

Mit kompromißloser Härte und gelegentlich die Grenze streifenendem Einsatzwillen versuchte der Gastgeber die deutliche spielerische Schlebuscher Überlegenheit zu kompensieren, was auch ganz gut gelang. Allerdings hätte der sehr zurückhaltend und großzügig das Spiel leitende Schiedsrichter Korkmaz wohl besser schon in der 1. Halbzeit zu gelben Karten gegriffen hätte. Es ist müßig darüber zu spekulieren, ob es so weniger Regelwidrigkeiten gegeben hätte, wobei durchaus verständlich,- hatten die die Bergfrieder nach ihrem Führungstor durch einen Schuß aus gut und gerne rund 35 Metern Entfernung ihren Einsatz noch einmal befeuert. Als die ersten Mathildenhof bereits mit Wadenkrämpfen gequählt wurden. Mittlerweile waren die Schlebuscher durch Yannik Raufeisers cool verwandelten Strafstoß und Denis Labusga Volleyschuß mit 2:1 in Führung gegangen. Man wartete in der 94. Minute eigentlich auf den Abpfiff, aber es kam anders. Obwohl durch eine glasklare gelb-rote Karte personell unterlegenen Bergfrieder, die vor Ablauf der normalen Spielzei immer der Pause jede Gelegenheit genutzt hatten, Zeit zu schinden, wagten sie den letzten Angriff und zu ihrer grenzenlose Freude landete der Ball, aus spitzem Winkel abgesandt, im Schlebuscher Netz.
Die Freude währte allerdings nicht lange, denn jetzt zog der SV Schlebusch das Tempo noch einmal an und kam durch einen Doppelschlag von Hammes prompt zu zwei weiteren Toren. Die Gastgeber hatten inwischen die Zahl ihrer gelben Karten weiter erhöht. Beim Schlußpfiff hatten sie neben der gelb-roten Karte in 75 Minuten neunmal gelb eingesammelt. Dass dann in der 88. Minute auch ein SV-Spieler verwarnt wurde, war wohl dem Umstand geschuldet, dass auch der duldsamste Spieler irgentwann die Opferrolle ablegt und sich zu wehren beginnt. Mittlerweile hatte fast jeder Spieler im Schlebuscher Dress von erkennbar übermotivierten Gegnern kräftig “was auf die Socken bekommen und sich ungeahndet in der Horizontalen wiedergefunden”. Man kann auch als zweifacher Fairnispreissieger durchaus auch einmal seine Nerven verlieren. Dass es dann gleich viermal den gelben Karton für Schlebuscher Jungs gab, passte nicht unbedingt zur Linie der Spielleitung des guten Schiedsrichters Korkmaz, der ein schwer zu leitendes Match vor gelegentlich fanatischen Zuschauern sicher über die Zeit brachte.
Zum Schluß fragt man sich aus Gästesicht, ob es bei dem erst vor gut zehn Minuten einewechselten Spieler, statt der gelbroten Karte nicht auch eine ernstlich letzte Ermahnung gereicht hätte. Schiedsrichter Korkmaz deswegen zu kritisieren, wäre allerdings unfair, hatte er doch eine rundum überzeugende Leistung abgeliefert.

Stefan Müller und David Gsella verlängern ihre Trainerverträge

Das Erfolgsduo Stefan Müller und David Gsella wird im Schlebuscher Bühl auch in der Saison 2016/17 weiter das “Trainerzepter schwingen” und die Kontinuität, die man im “Dorf und seinem Verein”, SV Schlebusch, so sehr liebt, fort zu führen. Damit folgt man der Devise, am Guten, Erfolgreichen und Bewährten fest zu halten, weiß man doch, das diese Trainer in erster Linie auf eigenen Nachwuchs bauen. Das dieser durchaus das Qualitätssiegel des gehobenen Fußball trägt, läßt sich bereits am Tabellenstand der Verbandsligen im A – B-Juniorenfußballs ablesen. Wäre die Saison 2015/16 bereits beendet, wären unsere A-Junioren, wie im Vorjahr auch in der kommmenden Saison ohne eine Teilnahme an der Qualifikationsrunde für die zweithöchste Spielklasse qualifiziert. Sie zählt als Tabellensechster zum Establishment ihrer Klasse. Dass David Gsella “Vater dieser Erfolge” ist, steht außer Zweifel. Die vom Brüderpaar Dirk und Marc Hielscher trainierten Schlebuscher B-Junioren sind nur durch das schlechtere Torverhältnis von diesem Rang getrennt. Stefan Müller feierte erste Trainererfolge ebenfalls im Jugendbereich des SV Schlebusch und stellte als Cotraier von Thomas Rennette und jetzt als Cheftrainer nachdrücklich unter Beweis, dass er “ein ganz besonderes Händchen für Nachwuchsspieler, die die Gewähr suchen, in der Fortentwicklung Ihrer fußballerischen Fähingkeiten unterstützt und gefördert zu werden, hat. Dass der SV Schlebusch mit dem Tainerduo Müller/Gsella diesen Weg unbedingt fortsetzen möchte, hat die Entscheidung, diesen Trainern weiterhin uneingeschränktes Vertrauen zu schenken, sehr erleichtert. Für Insider des Vereins ist die Verlängerung der Verträge wohl die beste Fußballnachricht der Gegenwart. Übrigens: David Gsella hat seine gesamte Fußballkarriere beim SV Schlebusch höchst erfolreich gestaltet. Dass Stefan Müller und David Gsella im noch jungen Verlauf Ihrer Trainerlaufbahn unübersehbar Jahr für Jahr ihr Konzept der Nachwuchsförderung mit Erfolg gelebt und praktiziert haben, läßß sich unschwer am Tabellenstand unserer beiden Seniorenmannschaften ablesen, wobei die 1. Mannschaft, setzt sie ihren Erfolgsweg, der sie an die Spitze der Bezirksliga geführt hat, eindeutig “die Nase vorne hat”. Von der Aussicht, den Erfolgsweg in der Landesliga fort zu setzen, darf man mit diesen Trainern ohnehin durchaus träumen.
Wir freuen uns sehr, die Nachricht von der Vertragsverlängerug der Trainer Stefan Müller und David Gesella bereits jetzt bekannt geben zu können.

Markus Müller übernimmt beim SV Schlebusch II die Regie

Fünf Tore zum Einstand

Nachdem seine neuen Schützlinge Trainer Markus beim „atemberaubenden“ 5:4 Sieg gegen die starken Flittarder ein schönes Antrittsgeschenk in Form von drei Punkten gemacht hatten, geben wir gerne sein Interview mit dem Fußballforum des Kölner Stadt Anzeigers, „Fupa.net“ wieder

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Hier wird sehr ruhig und sachlich gearbeitet – Interview Markus Müller

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“Hier wird sehr ruhig und sachlich gearbeitet.”

Nach einem Jahr Abstinenz übernimmt Markus Müller wieder einen Posten als Cheftrainer und wird so Nachfolger des zuletzt erfolgreichen Interimstrainer Sven Bialek. Mit FuPa sprach er über seine Verpflichtung und wie es nun mit der Reserve des SV Schlebusch weitergehen wird.
Zum Start gab es direkt einen Sieg gegen das ambitionierte Flittard. Darf man von einem Einstand nach Maß sprechen? Wenn man nach nur einer Woche gemeinsamen Training gegen eines der TOP5-Teams der Liga der KLA-Köln spielt und dann so eindrucksvoll gewinnt, dann schon, ja.
Ihre Verpflichtung ging sehr leise über die Bühne. Wie kam es dazu, dass Sie zum aktuellen Zeitpunkt übernommen haben? Das spiegelt die Arbeits- bzw. Herangehensweise des SVS sehr gut wieder. Hier wird sehr ruhig und sachlich gearbeitet, und das schon seit Jahren.
Durch meinen Bruder, der die erste Mannschaft trainiert, war ich über die aktuelle Situation im Club und die, der Mannschaft jederzeit gut informiert.
Irgendwann stellte mein Bruder dann den Kontakt zu Erci Kurt her und wir haben uns ausgetauscht. Nach Rücksprache mit meiner Familie ging dann alles ganz schnell.
Wie gut kennen Sie die Kölner Kreisliga A schon?
Zuletzt lief es unter Interimstrainer Bialek außerordentlich gut. Wird an der zuletzt gezeigten Spielweise festgehalten und wie geht es mit ihm weiter?
Sven hat einen außerordentlich tollen Job gemacht!! Dafür gebührt ihm ein riesengroßes Kompliment. Ich bin froh, das Sven weiter als spielender Trainerkollege fungieren wird, denn er ist ein wichtiger Baustein für mich und das Team.
In Bergisch Gladbach trainierten Sie ebenfalls die Reserve. Kann man die Aufgaben miteinander vergleichen?
Ein glasklares Jein.
Sicherlich gibt es Parallelen, jedoch geht es beim SVS sehr viel menschlicher und kollegialer zu. Zudem ist die Kommunikation zwischen Vorstand und den Trainern deutlich besser. Dazu kommt, das die zweite Mannschaft hier kein Stiefkind ist, sondern ein wichtiger Bestandteil der Vereinsphilosophie.
Nach 12 Spielen konnte man schon 25 Punkte einsammeln, am Wochenende folgt das nächste Spitzenspiel. Wohin soll die Reise denn noch gehen?
Sicherlich fahren wir nicht nach Höhenberg um die Punkte ab zu schenken. Wir wollen auch dort etwas Zählbares mitnehmen. Sollten wir jedoch gegen den Topfavoriten verlieren, ist dies auch kein Beinbruch. Das Saisonziel mit dieser jungen Mannschaft ist ein einstelliger Tabellenplatz.

Sehr gerne, vielen Dank!

Wir sind sicher, dass Markus Müller, die Erfolgsspur seiner Vorgänger fortsetzen wird. Hier denken wir besonders an Frank Sittig, Rene Wichter, Martin Arndt aber auch an Udo Mayer, dem wir an dieser Stelle eine schnelle Genesung wünschen. Dass Markus Müller ein exzellenter “Dirigent an der Seitenlinie” ist, muß er in Schlebuschgewiß nicht mehr unter Beweis stellen. hat er dies doch in Bergisch Gladbach bestens unter Beweis gestellt. Darüber hinaus weiß er aber auch die Entwicklung seiner Spieler mit viel Fleiß und Fingerspitzengefühl zu fördern. Mit ihm, seinem Bruder Stefan und dessen Cotrainer David Gsella der ja bekanntlich auch die Verbandsliga-A-Junioren des Vereins trainiert, besitzt der SV Schlebusch, der ja bekanntlich voll auf seinen Nachwuch, aber auch fremde Spieler, die es “zum Bühl zieht, setzt, ideale Voraussetzungen,seinen Nachwuch optimal für eine erfolgreiche Zukunftzu formen.

Viel Glück, Markus!!!!!!!!!!

Bilanz der Jugendabteilung – Saison 2014/15 – wieder ein Erfolgserlebnis für unsere A – Junioren

58ddc550c92ab672ce6993e6b1fa5c04Die Saisonbilanz der AI, BI und CI sind in der Vereinsgeschichte online (ganz am Ende)
Schauen Sie doch mal rein!

Und so würdigte die Sportpresse die erfolgreiche Jugendarbeit des SV Schlebusch:

Doppelt erfolgreich
Quelle:
www.fupa.net/koeln

Die Schlebuscher A- und B-Junioren spielen in der neuen Saison in der Mittelrheinliga. Während die A-Jugend den Klassenerhalt feiern konnte, setzten sich der die B-Junioren in den Relegationsspielen gegen Westwacht Aachen durch.

Die Talente in den eigenen Reihen lassen die Verantwortlichen des SV Schlebusch auf eine rosige Zukunft hoffen. Während den B-Junioren-Fußballern in den Relegationsspielen gegen Westwacht Aachen (1:1, 1:0) der Sprung in die Mittelrheinliga glückte, schaffte der älteste Nachwuchs im ersten Jahr in eben jener Liga prompt den direkten Klassenerhalt. „Dass die beiden ältesten Jahrgänge auf Verbandsebene spielen, zeugt von sehr guter Nachwuchsarbeit”, sagt ein stolzer Schlebuscher Jugendleiter Nuri Kurt.

Der Erfolg der A- und B-Junioren setzt die erste Seniorenmannschaft gewissermaßen unter Druck. „Jetzt muss erst recht der Aufstieg her”, sagt der Co-Trainer der Bezirksliga-Elf, David Gsella.

Der 32-Jährige betreut gleichzeitig die A-Junioren und blickt auf eine tolle Saison zurück. Obwohl sich Burak Özmen (Bonner SC) und Aytekin Kanli (Viktoria Köln) im Winter jeweils einem Bundesligisten anschlossen, lief die Schlebuscher Elf anschließend zur Hochform auf. Ganze drei Partien verlor der Aufsteiger in der Rückrunde, in der zwischenzeitlich sogar mehr als der Klassenerhalt möglich schien. „Der Verband hat bei uns angeklopft und sich erkundigt, ob wir den Aufstieg wahrnehmen würden. Das Thema war aber schnell vom Tisch: Die Bundesliga würde finanziell und sportlich einfach keinen Sinn machen für diesen Verein”, sagt Gsella.

Auch so sorgte seine Mannschaft für mächtig Furore. Unter anderem beendete man den Siegeszug des bis dato souveränen Spitzenreiters Alemannia Aachen und gewann auf dem Platz auf dem Parkhausdach am Tivoli mit 1:0. Nicht zuletzt deshalb stieg am Ende nicht Aachen, sondern Fortuna Köln auf. Dank eines 4:2-Erfolgs in Hennef zementierte derweil der SVS am vorletzten Spieltag den sechsten Tabellenplatz und machte damit den direkten Klassenerhalt perfekt; der ambitionierte Rivale aus dem Rhein-Sieg-Kreis musste indes den Umweg über die Relegation gehen.

Das simple Schlebuscher Erfolgsrezept waren eine kompromisslose Defensivarbeit und schnelles Umschalten nach Balleroberung. Während Kapitän und Innenverteidiger Marcel Boes die Abwehr zusammenhielt, führte Niklas Hammes im defensiven Mittelfeld Regie und fütterte die pfeilschnellen Außenspieler Yannick Rodenkirch und Sebastian Labusga immer wieder mit Pässen in die Tiefe. „Wir haben unsere Tore immer wieder nach dem gleichen Muster erzielt. Über die Hälfte der Treffer wurden über außen vorbereitet”, sagt Gsella.

Seine Spielphilosophie wird der ehemalige Torwart des SVS auch künftig beibehalten, der Kader wird sich jedoch deutlich verändern. Mit Boes, Hammes, Rodenkirch und Defensiv-Ass Martin Schulz haben vier Spieler den Sprung in die erste Mannschaft geschafft. Insgesamt bleiben nur acht Akteure aus dem bisherigen Kader übrig.

Aufgefüllt wird das Aufgebot mit Spielern der eigenen B-Junioren und externen Zugängen. „Ohne Verstärkung von außerhalb wären wir in der anstehenden Saison chancenlos. Mit den Absteigern Viktoria Köln und Bonner SC ist die Liga nämlich vermutlich so stark wie noch nie. Wir werden uns strecken müssen, um die Klasse zu halten”, sagt Gsella, der sich in seiner Doppelfunktion auf eine nervenzehrende Saison einstellen muss — einer Saison zwischen Aufstiegshoffnung und Abstiegsangst.
David Gsella ist mit 278 Meisterschaftseinsätze Zweiter in der Einsatzliste des SV Schlebusch (Spitzenreiter Frank Sittig führt diese mit 339 Einsätzen an).
Ohne seinen Schienbeinbruch zu Beginn seiner Karriere im Seniorenfussball hätte bei ihm zweifellos eine Drei am Anfang seiner Bilanz gestanden. Die bis auf einen stets bombensicher verwandelten Elfmeter (6) machen David Gesella eindeutig zur unumstrittenen Nr. Eins in der 92,5 jährigen Vereinsgeschichte des SV Schlebusch.

Interessante Informationen über unsere Junioren finden Sie/findet Ihr auch in der Vereinsgeschichte SVS Wiki, Vereinsgeschichte, Kapitel III, 2. und 3., IV, 2. und X,5.
Schauen Sie doch einfach mal rein!!!!!!!

B-Jugend schafft Aufstieg in Verbandsliga

Glückwunsch!
Mit einem 1:0 Heimsieg gegen Westwacht Aachen schafft unsere B-Jugend den Aufstieg in die B-Jugendverbandsliga. Gratulation an die Jungs und die Trainer Marc Hilscher und David Gsella.
Erstmalig in der Vereinsgeschichte spielen somit A- und B-Jugend gleichzeitig in der höchsten Jugendklasse des Verbandes Mittelrhein.

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