Presseinfo zum Spiel SG Worringen : SV Schlebuschberichte

Schlebusch siegt auf ungewohntem Naturrasen 3:1 in Worringen

Nichts Neues in Endenich – Schlebusch II verliert mit 3:4 knapp in Hitdorf

FV Bonn-Endenich : SV Schlebusch 1:0 (0:0)

Fünfmal trafen Schlebusch und Bonn- Endenich zwischen 2012 und 2017 aufeinander und zum dritten Mal hieß der Sieger Endenich. Daneben gab es zwei Unentschieden, sodaß der SV Schlebusch weiterhin auf einen Sieg gegen diesen Gegner wartet. Diesmal war man einem Sieg sehr nahe, war der Gegner, der das Tor des Tages in der 49. Minute durch Menzel erzielte, doch ab der 80. Minute nur noch zu Zehnt, und der Ausgleichtstreffer wollte einfach nicht gelingen.

Aufstellung:
Kuske, Herbel, Balduan, Denis Labusga, Marcel Schulz, Michael Urban, (ab 85. Minute Hammes), Weistroffer, Birken (ab 75. Minute Hinzmann), Maier (ab 80. Minute Engeländer), Raufeiser, Martin Schulz.

SC Hitdorf : SV Schlebusch II 4:3 (2:2)

Denkbar knapp unterlag unsere zweite Mannschaft beim SC Hitdorf unds wartete weiter auf den 1. Saisonsieg, der nun am kommenden Sonntag gegen Nachbar Stammheim gelingen soll.

Aufstellung:
Förster, Reis, Lombo, Schmiedt, Rodrigues, Reeke, Alay (ab 78. Minute Abdelaziz Mastur), Barbarski (ab 58. Minute Triguero Ortiz), Zajaz (ab 68. Minute Matthias Urban), Aydogan, Schultes.

Schlebusch mit Leidenschaft, Geschick und Spielstärke zum Sieg gegen den Spitzenreiter – Schlebusch II unter Wert geschlagen

SV Schlebusch : FC Viktoria Köln II 3:0 (1:0)

Immer noch im Zeichen der Personalnot stand der 5. Spieltag für beide Schlebuscher Seniorenmannschaften. Bei der Schlebuscher Landesligamannschaft hütete Patrick Kuske das Tor, der vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt war und im Kreisligator stand mit Dennis Hill ein früherer Torwart der 1. Mannschaft, der eigentlich bereits seit längerem seinem Beruf Vorrang vor dem Torwartspiel gegeben hat.
Die Rolle des potentiellen Einwechseltorwarts bei der Schlebuscher Ersten hatte mit Niklas Deimel auch ein Ehemaliger übernommen. Man sieht, dass Cheftrainer Müller, wie in der Lokalpresse veröffentlicht, sich etwas Besonderes einfallen gelassen hatte,- waren doch nach, wie vor, vier Schlebuscher Torhüter ausgefallen. Einen trefferenden Beweis dafür, dass, wenn buchstäblich Not am Mann ist, frühere Torhüter ihrem Verein die Treue halten, dürfte kaum zu überbieten sein. Allen Genannten gilt daher ein ganz kräftiges Dankeschön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fussball wurde natürlich am heutigen Sonntag auch gespielt, wobei die 1. Mannschaft mit ihrem 3:0 Sieg gegen den bislang verlustpunktfreien Spitzenreiter Viktoria II ausgesprochen angenehm überraschte. Die Kölner Gäste hatten wohl die Vorgabe, das Schlebuscher Offensivspiel mit “gnadenloser Härte” zu stören und überschritten hierbei nicht nur vereinzelt die Fairnisregeln. So bedurfte es schon einer weit überdurchschrittlichen Schiedsrichterleistung des gut aufeinander abgestimmten Gespanns der Alpaydinbrüder Delil und Ali sowie des ersten Assistenten Mehdi Abediny.
Den Torreigen eröffnete der von den Viktorianern nie zu stoppende Denis Labusga, der in der 23. Minute im Gästestrafraum vervenstark die Kölner Abwehr austanzte, sich den Ball zurechtlegte und kurz und trocken aus ca. 13 Metern Entfernung im 113. Spiel sein 50. Tor für den SV Schlebusch erzielte. Um ein Haar, hätte Maik Maier nur fünf Minuten später auf 2:0 erhöht, scheiterte aber an dem weit aus dem Tor geeilten Viktoriakeeper Ron Meyer. Wenig später dezimierte sich die Viktoria per gelbroter Karte selbst um einen Akteuer, sodaß sich Stefan Müllers Jungs nach dem Wechsel nun weit mehr Räume auf den Flügeln boten. In der 75. Minute brannte es vor dem Gästetor “lichterloh”, als der Ball viermal in Folge mit viel Druck durch Meyers Torraum zischte. Sehr viel Glück benötigte Meyer dann zwei Minuten später als zunächst Labusga und im Nachschuß Marcel Schulz das Aluminium zum wackeln brachten.
Durch einen Doppelschlag in der 82. und 86. Minute stellten Michael Urban und Denis Labusga für ihren Verein einen auch in dieser Höhe verdienten und vor dem Spiel kaum erwarteten Sieg sicher.

Freuen durften sich bereits vor dem Spiel auch der verletzte Hinzmann, Herbel (beide für mehr als 150 Meisterschaftsspiele), sowie Martin Schulz und Maik Maier (beide für mehr als 50 Meisterschaftsbegegnungen).

Aufstellung:
Kuske, Dohmen (ab 10. Minute Ramon Weistroffer), Herbel, Balduan,, Denis Labusga (ab 87. Minute Annas), Marcel Schulz, Michael Urban, Birken, Maier (ab 86. Minute Engeländer), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II SV Bergfried Leverkusen 0:2 (0:0)

Ganz eindeutig unter Wer geschlagen wurde unsere Zweite vom Nachbarn aus Mathildenhof, der in der Schlußphase zweimal durch Dennis Künzel, der in der vorherigen Saison noch das Schlebuscher Landesligatrikot getragen hatte seine beiden Tore erzielte. Zuvor hatten die Clässchützlinge durchaus die Chancen zu eigenen Toren, sodaß ein Unentschieden wohl eher dem Spielverlauf entsprochen hätte. Aber Fußball ist nun einmal nicht immer gerecht und dass auch im Kader der Schlebuscher Reserve große Verletzungslücken klaffen ist kaum zu übersehen.

Aufstellung:
Hill, Reis, Hahmann, Lombo, Schmiedt, Rodrigues, Reeke, Maurice Mayer (ab 22. Minute Semieh Alay), Gladis (ab 66. Minute Wolfrum), Yalaza, Matthias Urban (ab 76. Barbarski):

Schlebusch I bringt vom Spiel bei Fortuna Köln 3 Punkte mit, Schlebusch II überrascht beim 0:0 in Holweide

Fortuna Köln II : SV Schlebusch 0:1 (0:0)

Mit dem Sieg bei den zu den Aufstiegsfavoriten zählenden Fortunen aus Köln gelang Stefan Müllers Jungs eine in Schlebusch sehr willkommene positive Überrachung. Dabei sah es vor dem Spiel garnicht so gut aus. Ohne den Doppeltorschützen der Vorwoche, Niklas Hammes, Breddemann, und die angeschlagenen Hinzmann und Herbel galt es besonders, durch mannschaftliche geschlossenes Auftreten die Akzente zu setzen, was überzeugend gelang. Diesmal spielten Routinier Balduan, Michael Urban und Raufeiser von Beginn an und zeigten, dass sie gleichwertige Spieler ihres Clubs sind. Zur Startbesetzung zählte diesmal auch Birken. Schütze des goldenen Tores war Goalgetter Maik Maier, der in der Vorwoche viel Pech bei seinen Torschüssen entwickelt hatte. Dieses Erfolgserlebnis hatte ihm in Schlebusch wohl Jeder gewünscht, mußte er doch gesundheitliche Probleme mit sich “herumschleppen”. Nächsten Sonntag (Anstoß 15:15 Uhr) geht es gegen den Topfavoriten Viktoria Köln II,
dessen 1. Mannschaft sich zur Zeit anschickt, den Aufstieg in die 3. Bundesliga zu schaffen. Da würde eine 2. Mannschaft in der Verbandsliga gewiß gut passen.
Übrigens:
Ohne den Punktverlust im Auftaktspiel gegen Homburg-Nümbrecht in der Nachspielzeit würde Schlebusch mit den Oberbergischen den Platz tauschen.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Balduan (ab 81. Minute Halilovic), Annas, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 90. Engeländer), Michael Urban, Birken, Maier(ab 88. Weistroffer), Raufeiser, Martin Schulz.

SC Holweide : SV Schlebusch 0:0
Gegen die weiterhin ungeschlagenen Holweider holte unsere 2. Mannschaft überraschend einen Punkt. Die Gastgeber haben jetzt einen 6:1 Auswärtssieg in Rondorf und Unentschieden gegen den TFC Köln, Mülheim Nord und unsere Jungs auf ihrem Konto und sind als einziger Verein der Kreisliga Köln ungeschlagen. Nächste Woche kommt es zum Lokalderby gegen den SV Bergfried Leverkusen (Anstoß: 13:00 Uhr).

Aufstellung:
Grabinski (ab 57. Minute Förster), Ring, Reis, Lombo, Schmiedt, Reeke, Probst (ab 61. Liese), Zajaz, Mayer, Gladis (ab 76. Minute Mathias Urban), Yalaza.

Ein Fest für die Schlebuscher Fussballfans, Schlebusch dominiert den Lokalrivalen, FC Leverkusen, überraschend deutlich, Schlebusch II wird unter Wert geschlagen

SV Schlebusch : FC Leverkusen 5:2 (3:0)

Wer vor dem Spiel gegen den hochkarätig aufgerüsteten Nachbarn, FC Leverkusen, mit einem klar favorisierten Gegner gerechnet hatte, rieb sich nach wenigen Minuten verwundert die Augen, legte der Außenseiter doch los, wie die Feuerwehr und gönnte den Gästen kaum Luft zum Atmen. Das Trainerduo Öztürk/Tsaprantzis, hatte offenbar die von der Lokalsportredaktion der Rheinischen Post betonte Favoritenstellung allzu gerne angenommen und hatte sichtlich Mühe, sich gegen den Schlebuscher Angriffswirbel zu behaupten. In der Folgezeit fehlten zusehends die Mittel, dem frühen Rückstand Etwas entgegen zu setzen. Zunächst bewies der Gästetorwart bei einer “Hinzmanngranate”seine hohe Torwartkunst, war aber zum ersten Male in der gleichen Minute machtlos gegen einen Hammeskopfball, der wie ein Schuß im FC Tor einschlug.

Hinzmann mit optimaler Schußtechnik

“Chris” Hinzmanns wuchtiger Volleyschuß aus ca. 18 Metern wäre durchaus ein Tor wertgewesen

Das Kopfballspiel stand in Trainer Müller’s Konzept offenkundig im Mittelpunkt des Schlebuscher Angriffsspiels, fand doch Breddemann Kopfball nur vier Minuten später ebenfalls den Weg ins FC – Tor. Nach 28. Minuten schlug es erneut in seinem Kasten ein. Wieder hatte Hammes per Kopf getroffen. Mit dem 3:0 schien “der Drops gelutscht” und dass wäre wohl auch der Fall gewesen, hätte nicht Goalgetter Maier in der 45. Minute, es versteht sich, erneut per Kopf, viel Pech entwickelt und nur den Querbalken getroffen.

Niklas Hammes verlängert den Ball ins Tor der Gäste.

Die ballgewandten Gäste, die nun deutlich mehr vom Spiel hatten, bewiesen in dieser Phase, ihre beachtliche Kombinationskunst,- benötigten allerdings Schlebuscher Unterstützung, da ohne Raufeisers Mißgeschick das 1:3 vermutlich nicht gefallen wäre. Dieser fälschte nämlich einen Schuß auf das heute von Christoph Geschonnek fehlerfrei gehütete Schlebuscher Tor so ab, dass der Anschlußtreffer nicht vermeidbar war. Das war für Stefan Müller wohl das Signal, weiterhin auf die “Angriffskarte” zu setzen und mit Urlauber Michael Urban jetzt noch verstärkter auf Attacke zu setzen. Unser “Micki”, nicht nur ein gefährlicher Konterspieler, sondern auch der Garant für die langen Wege auf dem Spielfeld, war anschließend von der FC Abwehr nie zu bremsen und buchte in der 60. und 91. Minute die Tore zum 4:1 und 5:2. Dazwischen hatte Azzizi in der 85. Minute das Ergebnis für die Gäste ein wenig erträglicher gestaltet. Ein noch klarerer Schlebuscher Sieg hätte durchaus seine Berechtigung gehabt, landete doch Denis Labusgas Kofballlupfer an der Querlatte des FC-Tores.

Christopher Hinzmann reicht dem fairen Verlierer die Hand.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Herbel, Breddemann, Annas (ab 54. Minute Michael Urban), D. Labusga (ab 89. Minute Balduan), Marcel Schulz, Maier (ab 81. Minute Birken), Hammes, Martin Schulz

SV Schlebusch II : FC Pesch II 2:4 (0:1)

Deutlich unter Wert unterlagen unsere Jungs der Pescher Reserve mit 2:4, hatten sie sich doch nach dem 0:1 Pausenrückstand mit Macht gegen den körperlich überlegenen Gegner gestemmt und nach deren Tor in der 47. Minute mit viel Angriffsgeist binnen 30 Minuten den Ausgleich durch Tore von Gürkan Yalaza und Rüdiger Probst erzielt. Anerkennend muß man festhalten, das das Pescher Tor zum 2:3, wäre es im Profifußball erzielt worden, wohl in die Auswahl zum Tor des Monats zur Wahl gestanden, traf doch der Pescher Schütze aus spitzem Winkel vehement in den Schlebuscher Torgiebel. Das Tor zum 2:4 in der Schlußphase war dann nur noch Ergebniskosmetik.

Aufstellung:
Grabinski, Reis, Schmiedt, Rodrigues, Loritz, Probst, Zajaz, Ortiz, Schupp, Schultes.

Schlebusch hätte durchaus in Windeck gewinnen können (müssen?)

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Markus Neukirch

SV Schlebusch verzweifelt an Windecks Torwart

Wem die Schlebuscher das Remis zu verdanken hatten, war offensichtlich: Windecks Torwart Matteo Tassarolo erwischte einen überragenden Tag, so dass die Partie in der Fußball-Landesliga zwischen Windeck und dem SV Schlebusch 0:0 endete.

“Was er heute gehalten hat, war schon klasse”, sagte SVS-Coach Stefan Müller. Etwas zerknirscht verwies er auf ein halbes Dutzend Chancen für die auf dem ebenso schweren wie holprigen Rasen dominante Mannschaft: seine in Schwarz-Gelb. Maik Maier scheiterte in der 53. freistehend am Schlussmann, Sekunden später strich ein Rettungsversuch knapp vorbei. Erneut Maier scheiterte per Handelfmeter in der 56. Minute an Tessarolo. Aber es war nicht nur Maier, der seinen Meister fand: Auch Martin Schulz brachte seinen Versuch nicht unter (77.). Kurz vor Schluss scheiterten dann auch noch Denis Labusga per Volley und Nicolau Annas (86.) im Nachfassen.

“Wir haben uns einfach nicht belohnt für einen ungeheuren Aufwand. Das ist extrem ärgerlich, zumal wir ja genug Möglichkeiten hatten. Da muss man so ein Tor vielleicht auch mal erzwingen”, sagte Müller. Er war aber auch ehrlich genug zu sagen, dass sein Team nach dem Chancenwucher in der Nachspielzeit eine gehörige Portion Glück hatte, dass es überhaupt mit einem Zähler die gut eineinhalbstündige Heimreise antreten konnte. Nach einem Ballverlust tauchte ein Windecker frei vor Christopher Geschonneck auf, jagte das Spielgerät aber über den Querbalken.

“Sonst hätten wir ganz belämmert dagestanden”, sagte Müller. So gelang den Schlebuschern nach der Niederlage zum Auftakt und dem Pokal-Aus zumindest ein kleines Erfolgserlebnis – wichtig vor dem Derby gegen Aufsteiger FC Leverkusen am Sonntag (15.15 Uhr, Im Bühl).

Rheinkassel-Langel – SV Schlebusch II 2:1 (1:0).

Unglücklich kassierte die Reserve der Schwarz-Gelben die erste Niederlage der Saison. “Die Jungs haben viel Aufwand betrieben, aus ihren Möglichkeiten trotz Ausfällen und Trainingsrückständen alles herausgeholt, aber sich leider nicht belohnt”, sagte Trainer Sven Cläs. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit brachte ein Fehler von Schlussmann Oliver Grabinski das 0:1, als er einen Ball fallen ließ. Aushilfsstoßstürmer Maurice Mayer fand in der 51. Minute eine Lücke und erzielte den Ausgleich. In der Schlussphase musste er jedoch – von Krämpfen geplagt – vom Platz. Da kassierte Schlebusch in Unterzahl dann das entscheidende zweite Gegentor.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

TSV Ger­ma­nia Wind­eck – SV Schle­busch 0:0

Dass die Wind­ecker auch im zwei­ten Spiel oh­ne Ge­gen­tref­fer blie­ben, hat­ten sie in er­ster Li­nie ih­rem Tor­wart Mat­teo Tes­sa­ro­lo zu ver­dan­ken, der ei­nen Fou­lelf­me­ter von Maik Mai­er pa­rier­te (57.). Ve­li Ümit nach Pass von Mar­kus Ble­chin­ger, Mar­vin Reitz und der kurz zu­vor ein­ge­wech­sel­te Ja­son Fran­ke, der in der Nach­spiel­zeit den Ball al­lein vor dem Schle­bus­cher Tor­hü­ter übers Tor schoss, hät­ten ge­gen die fa­vo­ri­sier­ten Gäs­te so­gar noch ei­nen Sieg her­aus­schie­ßen kön­nen. „Aber ich bin auch so zu­frie­den“, lob­te Trai­ner Mar­cus Voi­ke.

TSV Germania Windeck: Tessarolo, Hombeuel, Buchholz, Bröhl, Ümit (46. Ogawa), Zakrzewski, Hillmann, Göhsl, Blechinger, Müller (62. Reitz), Schwarz (90. Franke) – Trainer: Voike

SV Schlebusch: Geschonneck, Schulz, Dohmen, Hinzmann (72. Hammes), Raufeiser, Breddemann, Maier (88. Engeländer), Herbel, Annas, Labusga, Schulz – Trainer: Müller

Schiedsrichter: Schräder – Zuschauer: 130
Tore: Fehlanzeige
Besondere Vorkommnisse: Maier (SV Schlebusch) verschießt Foulelfmeter (57.).

Adill Ben Abdellah trifft vier Mal

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Martkus Neukirch

Adil Ben Abdellah verabschiedet sich mit vier Treffern

SV Schlebusch II – RSV Urbach 6:4 (1:4).

Mit den Gedanken waren die Schwarz-Gelben wohl schon auf der Mannschaftstour nach Mallorca – gestern Abend um 20.15 Uhr ging das Flugzeug. Entsprechend fehlte es in der ersten Halbzeit vor allem an Konzentration. Zwar erarbeiteten sich die Hausherren zwölf Torschüsse bis zur Pause, aber einzig Adil Ben Abdellah traf nach feinem Solo zum zwischenzeitlichen 1:3 (41.).

Die Urbacher hingegen nutzten ihre Chancen eiskalt 0:1 (9.) und 0:2 (23.). Kurios erzielten sie ihre Treffer drei und vier: je ein tiefer Pass hebelte die Hintermannschaft aus, Keeper Patrick Kuske versuchte zu retten, traf beide Male den Urbacher Angreifer – und es gab jeweils einen verwandelten Strafstoß (35./43.). Weil es aber auch noch um eine Siegprämie für die Mannschaftstour ging, drehte der SVS im zweiten Durchgang auf und profitierte von der Einwechslung von Marc Kuhlewind: Keine 60 Sekunden im Spiel, erzielte er aus 20 Metern das 2:4, daran anschließend wurde er im Strafraum regelwidrig gestoppt – und Ben Abdellah verkürzte auf 3:4. In der 66. Minute flankte Kuhlewind auf Ben Abdellah, der verlängerte auf Nico Schmiedt und dem gelang das 4:4. Ben Abdellah krönte sein letztes Spiel mit zwei weiteren Treffern nach Kuhlewind-Vorlagen (78./89.). In der hektischen Schlussphase gab es Gelb-Rot für zwei Urbacher und Manuel Lombo, Trainer Sven Cläs wurde zudem hinter die Bande geschickt, was das Team wegen der Geldstrafen in die Mannschaftskasse dankend annahm. “Jetzt gilt es, die Saison zu feiern”, sagte Cläs.

Die Auf- und Abstiegsfragen sind geklärt, Schlebusch steht als Tabellendritter fest, Die 2. Mannschaft enttäuscht beim Nachbarn Bergfried.

Spvg. Frechen 1920 : SV Schlebusch 3:0 (1:0)
Die Hoffnung, doch noch “auf den Aufstiegszug aufsteigen” zu können, wurde in Frechen abrupt gestoppt. Bereits vor dem letzten Spieltag steht fest, dass Pesch und Merten völlig verdient in die Verbandsliga aufsteigen, während Marialinden, Rheidt und Worringen in die Bezirksliga absteigen müssen. Ob Nachbar SC Leverkusen 2017 (vormals VfL Leverkusen) im August den Herrenspielbetrieb aufnehmen wird, bleibt abzuwarten. Natürlich gratulieren wir den den Aufsteigern, zu denen auch Nachbar FC Leverkusen zählt, der in der nächsten Saison unser Gegner sein wird. Den Austeigern gratulieren wir herzlich, und den Absteigern wünschen wir eine schnelle Rückkehr in die Landesliga und freuen uns von Herzen, dass wir als Tabellendritter einen kaum erwarteten Spitzenplatz erreicht haben. Wie das Ergebnis der Vorwoche und das Unentschieden in Pesch beweist – und das als Aufsteiger, waren wir zweifelsohne in der Landesliga konkurrenzfähig, haben wir aber auch eine Menge Punkte “liegengelassen”. Erinnert sei hier an das 4:4 nach 4:0 Führung gegen Deutz, aber auch daran, dass gegen Endenich und Frechen aus Hin- und Rückspielen jeweils nur 1 Punkt dem Punktekonto gutgeschrieben werden konnte.Dass das Spiel in Frechen wohl ohne den kurz vor dem Wechsel verschossenen Elfmeter durchaus einen anderen Verlauf hätte nehmen können verdient allerdings der Erwähnung. So blieb Frechen übrigens der einzige Gegner, gegen den wir kein Tor erzielt haben und so versagen wir uns, auf das heutige Spiel näher einzugehen. Für Statistiker halten wir fest, dass Link zweimal und Ayala die Frechener Tore erzielten. Am kommenden Sonntag soll gegen Absteiger Hertha Rheidt die Saison mit einem Heimsieg abgeschlossen werden, zu dem Sie uns herzlich willkomen sind.Aufstellung:

Geschonnek, Birken, Dohmen, Breddemann, Denis Labusga, Marcek Schulz (ab 61. Spielminute Basic), Urban (an 67. Spielminute Rodenkirch), Hammes (ab 74. Minute Raufeiser), Maier, Martin Schulz.

Bergfried Leverkusen : SV Schlebusch 2 4:0 (1:0)

Beim Nachbarn Bergfried Leverkusen gab’s diesmal Nichts zu “erben”. Bei unserer Zweiten war erkennbar “die Luft raus”, sodass sie am kommenden Sonntag Grund genug hat, die Saison mit einem Heimsieg gegen Absteiger Urbach (Anstoß 13:00 Uhr) zu beschließen.

Aufstellung:
Kuske, Schultes, Zajaz (ab 32. Minute Wolfrum), Maurice Mayer, Reis, Wilk, Wagner (ab 58. Minute Henning), Lombo (ab 62. Minute Kuhlenwind), Ben Abdellah, Schmiedt.

Schlebusch besiegt den SSV Merten mit 2:0 – unsere Zweite verliert gegen den SC West mit 4:7

SV Schlebusch : SSV Merten 2:0 (1:2)

Gegen einen der Aufstiegsfavoriten bestimmten unsere Jungs von Anfang an Takt und Tempo. Es war gewiß kein Zufall, dass Marcel Schulz, der mit überaus hohem Einsatz fast über die gesamte Spielzeit in Offensive wie Defensive überall zu finden war, maßgeblich am frühen 1:0 in der 10. Minute beteiligt war. Torschütze war wieder einmal Maik Maier, der die präzise Hereingabe von rechts volley ins Mertener Tor drosch. Kurz zuvor hatte Christoph Geschonnek hellwach einen Mertener Konter kurz vor seiner Strafraumgrenze gestoppt und den Ball unter sich begraben. Nach knapp 30 Minuten wurde es noch einmal spannend vor dem Schlebuscher Tor. Merten war auf einmal im Schlebuscher Strafraum “vielbeinig” vertreten, kam jedoch in der von Dominik Dohmen bestens organisierten Schlebuscher Abwehr nicht zum Abschluß. In der 41. Minute gab`s dann die die größte Chance zum 2:0 Tor. Diesmal durcheilte Raufeiser im hohem Tempo das Mittelfeld, verzog allerdings den Ball, sodaß es bis zum Wechsel beim Eintoreabstand blieb. Nach circa einer Stunde wurde es dann auf einmal hektisch auf dem Platz. Mertens 9-er Robin Schmidt langte im Mittelfeld gegen Marcel Schulz allzu übertrieben zu, so dass dem hervorragenden Unparteiischen Waldemar Ebel, der kurz zuvor gegen diesen bereits den gelben Karton gezogen hatte, nichts Anderes übrig blieb, als diesmal zur roten Karte zu greifen. 12 Minuten später stand es dann plötzlich 2:0 und erneut betrieb Marcell Schulz Eigenwerbung, eine der begehrten Schlebuscher Offensivposition zu erobern Diesmal war er nicht Vorbereiter sondern auch Vollstrecker Er initiierte erneut einen Tempogegenstoß, ließ alle Mertener Defensivkräfte hinter sich und hatte auch noch die Konzentration und Kraft, den Mertener Keeper Bültena mit einem Schrägschuß keinerlei Abwehrchance zu lassen. Dieser stand dann 5 Minuten später leider mit einem rüden Foul im Mittelpunkt des Geschehens. Er räumte Maik Maier, der sich ganz alleine seinem Strafraum näherte ziemlich “”humorlos” ab, um das Schlebuscher 3:0 zu verhindern. Auch hier blieb Schiri Ebel keine andere Wahl als die zweite rote Karte zu zücken. Das seine Assistenten Reifenrath und Köllner ihm hervorragend abgestimmt bestens unterstützten, sollte auch einmal Erwähnung finden.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Breddemann, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 83. Minute Nedim Basic), Urban (ab 86. Minute Rodenkirch), Hammes, Maier (ab 87. Minute Jan-Erik Birken), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : SC West Köln 4:7 (0:3)

Das Spiel gegen den direkten Kontrahenten aus Ehrenfeld stand vor der Pause aus Schlebuscher Sicht ganz im Zeichen einer krassen Abwehrverweigerung. So stand es nach 45 Minuten bereits 3:0 für die Kölner, die nach der Pause die offenbar von Trainer Cläs ausgegebene Devise, nun erst recht die Offensive zu suchen, von seinen Spielern allzu optimistic. Binnen fünf Minuten schlug es jetzt zweimal im Ehrenfelder Tor ein, was wohl bei dem Einen oder Anderen zu der Fehleinschätzung geführt hatte, sich jetzt bedingunglos weiter nach vorne zu orientieren. Und so kam es, wie es in solchen Situationen schon oft geschehen ist, das noch reichlich weitere Tore fielen. Insgesamt waren es in der zweiten Hälfte noch weitere acht Tore, die nicht alle regelkonform waren. Nicht nur einmal stellte sich die Frage nach dem “Abseits”, wobei die Gäste aus Köln das Spiel völlig verdient gewannen:
Unter dem Strich blieb das Resümee, dass ein so torreiches Spiel den Zuschauern wohl gefallen haben dürfte.

Kuske, Maurice Mayer, Zajaz(ab 46. Minute Heinen) , Wilk, Lombo, Herbel (ab 13. Minute Schmiedt), Bialek, Grützner, Ben Abdellah, Pascal Mayer, Dantz (ab 46. Minute Kuhlewind).

Gastgeber SSV Homburg-Nümbrecht nur vor der Pause auf der Siegerstraße – Schlebusch 2 gewinnt in Köln-Ostheim

SSV Homburg-Nümbrecht : SV Schlebusch 3:6 (3:2)

Becker im Kampf mit vier Nümbrechtern

Tim Becker, gleich von vier Gegnern bedrängt

Die Gastgeber hatten sich offenbar vor dem Spiel Einiges vorgenommen und starteten wie die “Feuerwehr”. Bereits nach sechs Minuten schien ihre Rechnung aus zu gehen, als sie durch Julian Schwarz mit 1:0 in Führung gingen. Nur dreizehn Minuten später nutzten sie einen Fehler im Schlebuscher Defensivverbund zur Erhöhung ihrer Führung auf 2:0.

Getroffen hatte diesmal Kania was Denis Labusga umgehend (23. Minute) mit seinem Treffer zum 1:2 korrigieren konnte. Nach dem Nümbrechter 3:1 wollten Breddemann und Co. natürlich schnell wieder “in Schlagweite” kommen und legten sich gehörig ins Zeug.

In der 30. Minute konnten allerding die Gastgeber ein weiteres mal jubeln, denn der zweite Nümbrecher mit dem Namen Schwarz (Manuel) konnte mit seinem Treffer noch einmal die Hoffnung der Oberberger auf einen Sieg “nähren”, die aber fünf Minuten vor der Halbheitpause, also zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt, mit Breddemann Kopfballtor offenbar bei Stefan Müllers Schützlingen ausgesprochen belebend gewirkt hatte.

Tim Breddemann per Kopfball in Aktion

peilt hier das Nümbrechter Tor an

.

…….und wenig später stand es 3:2.

 Tim Breddeman, ob mit Kopf oder Fuß in bestechend gute Form

Nach dem Wechsel war es Schlebuschs Goalgetter Maik Maier, der in der 55. Minute zum 3:3 traf, dem Denis Labusga in der 66. Minute das Tor zur ersten Schlebuscher Führung folgen ließ und gekonnt “einnetzte”. Der lange Zeit verletzte “Micki” Urban durfte sich mit dem Tor zum 3:5 über sein Torcomeback freuen, zu dem Maik Maier in der 88. Minute mit einem weiteren Treffer das Endergebnis von 6:3 unter Dach und Fach brachte.

[caption id="attachment_5462" align="aligncenter" width="3727"]Torjubel nach "Micki" Urbans Tor zum 5:3, das hier begeistert gefeiert wird

.

In den restlichen drei Heimspielen gegen Fortuna Köln II, dem Aufstiegsfavoriten Merten und die stark abstiegsgefährdeten Rheidter müßte wohl noch der eine oder andere Punkt drin sein. Ach ja, das einzige noch ausstehende Auswärtsspiel startet am 28. Mai in Frechen.

Aufstellung:
Geschonnek, Hinzmann (ab 84. Minute Wilk), Raufeiser, Dohmen, Martin Schulz, Hammes,), Denis Labusga, Maier, Breddemann, Basic (ab 87. Minute Marcel Schulz), Becker (ab 62. Minute Urban).

SSV Ostheim : SV Schlebusch II 2:5 (1:1)
Nicht gerade eine Heldentat war der Auswärtssieg bei den stark abstiegsgefährdeten Ostheimern, die mit dem 2:1 Sieg gegen Aufstiegsaspirant Flittart, dem 2:1 gegen Rondorf dem Sieg in Holweide und dem 4:2 gegen die 2. Mannschaft des FC Pesch in der Rückrunde der laufenden Saison unter Beweis gestellt haben, dass sie gewillt sind die Saison “seriös” zu beenden. Auch die Unentschieden gegen Stammheim, Bergfried Leverkusen und Rheinkassel -Langel zeugen hiervon. Aus Schlebuscher Sicht konnte man heute nur festhalten:
Mund abwischen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren,. Der nächste Gegner ist nämlich der VfL Poll und das ist der Tabellenzweite, der noch gute Aufstiegschancen hat.
Der Alle überragende Erik Dantz war diesmal der absolute “winner” war er doch an allen Toren beteiligt.

Aufstellung:
Kuske, Reis (ab 59. Minute Zajaz), Schultes, Schupp, Hahmann, Maurice Mayer (ab 77. Minute Wagner), Bialek, Schmiedt, Henning (ab 72. Minute Ben Abdellah), Pascal Mayer) Dantz.

Beide Schlebuscher Herrenmannschaften gewinnen mit 5:1

SV Schlebusch : TuS Oberpleis 5:1 (2:0)

Mit der wohl besten Saisonleistung ließ der SV Schlebusch dem direkten Verfolger Oberpleis nicht die Spur einer Chance. Man notierte die 2. Minute, da stand es bereits 1:0. Die nicht gerade kleinwüchsigen Bonner Vorstädter hatten dem Schlebuscher Torjäger wohl nicht zugetraut, per Kopf das Führungstor für seine Mannschaft zu markieren und von da an beherrschten die Jungs vom Schlebuscher Bühl den Gegner nahezu nach Belieben. Mit einem Feuerwerk aus blitzschnellen Angriffen, zumeist über die Aussenbahn, aber auch mit Direktkombinationen in die Schnittstellen der Bonner Abwehr, wurde diese immer wieder ausmanöveriert, sodass das 2:0 durch den extrem einsatzfreudigen Hammes geradezu zwangsläufig fallen mußte. Die einzige Torchance vor der Pause hatte Oberpleis in der 42. Minute, als ihr Torjäger Miebach in dem fehlerfreien Schlebuscher Keeper Christoph Geschonnek beim 1:1 – Duell seinen Meister fnd. Eine “kalte Dusche” erhielten die Gäste unmittelbar nach der Halbzeitpause. Diesmal war Tim Christopher Becker der Vollstrecker. Hiernach nahmen unsere Jungs zwar nicht das Tempo aus dem Spiel, leisteten sich allerdings in diesser Spielphase den ein oder anderen leichtsinnigen Ballverlust, den ihr Kapitän Miebach in der 66. Minute mit einem Heber über den aus seinem Tor herausstürzenden Geschonnek ins Schlebuscher Gehäuse prompt zum Gegentor nutzte. Nur eine Minute später war allerdings der alte Abstand wiederhergestellt. Eine phantastische Hereingabe vom linken Flügel konnte der Oberpleiser Torwacht nur gegen den Torpfosten dicht unterhalb des Torgiebel lenken, sodass der heranbrausende Basic weniug Mühe, sein Tor zu machen. Einen Start nach Maß hatte in der 81. Minute Marcel Schulz, der gerade einmal 5 Minuten im Spiel mit einem blitzschnellen Vorstoß über die rechte Seite die gesamte Gästerabwehr “stehen ließ” und mit plaziertem Schuß das Endergebnis herstellte. Danach hatte noch einmal Geschonnek Gelegenheit sich auszuzeichnen und erneut blieb er im direkten Duell Sieger über einen Gästestürmer. Oberpleis, vor ein paar Wochen stolzer 5:2 Sieger gegen den Tabellenzweiten Merten und 4:2 Sieger gegen die sturmstarken Deutzer dürfte durch die klare Niederlage zunächst einmal aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden sein.Nicht unerwähnt darf bleiben, das das bestens abgestimmte Schiedsrichtergespann, an der Spitze Ivan Mrkalj aber auch beide Assistenten, Eduard Lotz und Dennis Karwatzki, eine vorzügliche Leistung ablieferten

Ausstellung:
Geschonnek, Dohmen, Breddemann, Becker, Labusga, Hammes, Hinzmann, Maier (ab 72. Minute Rodenkirch), Basic (ab 76. Minute Marcel Schulz), Raufeiser (ab 83. Minute Weistroffer), Martin Schulz.

Schlebusch II : TuS Köln-Ehrenfeld 5:1 (1:0)
Zur Halbzeit war noch nicht ab zu sehen, dass die Gäste aus dem Kölner Westen zum Schluß klar geschlagen die Rückkehr in die Heimat antreten würen. Dafür hatte eine spielerisch deutlich überlegene Schlebuscher Elf mit einem überzeugenden Vortrag das Spiel hochverdient gewann, wobei Träner Sven Cläs wohl besonders darüber erfreut war, dass sich gleich vier Spieler in die Torschützenliste eingetragen hatten. Zweimal “zugeschlagen” hatte Dennis Günter Reeke und je einmal Hennig, Pascal Mayer und Spielführer Daniel Schultes.

Aufstellung:
Kuske, Reis, Schultes, Schupp, Maurice Mayer, Lombo (ab 60. Minute Dantz) Bialek (ab 80. Minute Wagner), Schmiedt, Ben Abdellah (ab 60. Minute Henning), Pascal Mayer, Reeke.

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