Presseinfo zum Spiel SG Worringen : SV Schlebuschberichte

Schlebusch siegt auf ungewohntem Naturrasen 3:1 in Worringen

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3 : 4 (1 : 1)

Jan Peters besiegt den SV Schlebusch nahezu im Alleingang

SV Schlebusch : FV Wiehl 2000 3:4 (1:1)

Zählt man nur die Tore, muß man zu dem Schluss kommen, dass der SV Schlebusch gegen einen einzigen Wiehler Spieler namens Jan Peters sein Heimspiel gegen mit 3:4 verloren hat. Peters nutzte bereits in der 8. Minute einen Ballverlust im Schlebuscher Mittelfeld, ließ seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und “netzte locker zum 0:1 ein”.
Danach gab es in kurzer Folge mehrere “kritische Szenen” im Wiehler Strafraum, wobei sich der durchaus nicht darüber beschweren konnte, dass ein durchaus denkbarer Strafstoßpfiff des Schiedsrichters ausblieb. Immerhin waren Schlebuscher Offensivkräfte wiederholt im Strafraum der Gäste in die Horizontiale befördert worden, ohne dass ein Strafstosspfiff ertönte wäre. Der ließ sich dann allerdings in der 32. Minute nun wirklich nicht mehr vermeiden, was Annas zum Ausgleichstor nutzte. Nur zwei Minuten nach der Halbzeitpause lag dann der SV Schlebusch erneut in Rückstand und erneut hatte Jan Peters ins Schwarze getroffen. Danach dauerte es nur 9 Minuten, bis Peters ein drittes Mal zugeschlagen hatte, was jedoch den heute von Fischer gecoachten Schlebuscher Offensivkräften Ansporn genug war, es jetzt mit der “Brechstange” zu versuchen. Bei Tobias Grützners Anschlußtor in der 63. Minute war dies unverkennbar und das Ausgleichstor des eingewechselten Marcel Schulz in der 78. Minute verdiente das gleiche Prädikat. Wiehl wollte danach unvererkennbar das Unentschieden über die Zeit bringen, was zu einer deutlichen Zeitzugabe des guten Schiedsricherters Scheffel führte. Das diese dann mit Anbruch der 96. Spielminute zum vierten “Streich” des Wiehlers Peters führte, war dann allerdings aus Schlebuscher Sicht eher in die Rubrik “blinder Eifer” einzuordnen und für den Rekordschützen der Wiehler Peters eindeutig die Überschrift “Sahnetag” rechtertigt.

Aufstellung:
Prica, Herbel, Hammes, Rohrbeck (ab 62. Minute Marcel Schulz), Breddemann, Ayadi (ab 81. Minute Azzizi), Annas (ab 78. Minute Mandrella), Görgens, Grütner, Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : Casa Espana 2 : 5 (1:2)

Aufstellung:
Stauner, Ermal (ab 56. Minute (Rick), Reis, Schupp, Hahmann, Lehmann, Michael Urban, Balduan, Nakanishi (ab 50. Minute Bartels), Reeke, Probst (ab 68. Minute Oahim).

Nach früher Führung letztlich ein knappes 2:3 (1:1) bei der Viktoria Reserve

Fotos:
Joachim Schulz
Text:
W. Steckel

Viktoria Köln II : SV Schlebusch 3:2 (1:1)

Nicht ganz unerwartet kam die 2:3 Niederlage in den frühen Sonntagsnachmittagsstunden bei der II. Mannschaft des aktuellen Aufstiegsfavoriten der Regionalliga West, Viktoria Köln, obwohl die Begegnung mit einem Schlebuscher Paukenschlag startete. Gerade einnmal 10 Minuten waren gespielt, als Nikolai Annas den Ball zum 0:1 in den Maschen des Viktoriatores versenkte. Es wäre zweifellos aus Schlebuscher Sicht super gewesen, wenn diese Führung bis zum Ende der 1. HalbzeitBestrand gehabt hätte, was leider nicht der Fall war.

 Für die Psyche der Viktorianer war es sicherlich ausgesprochen günstig, dass der Spieler mit dem unbestritten längsten Namen (Ernesto Jose Carratala Jimenez) in der 34. Minute seiner Mannschaft den Ausgleich bescherte, dem die Viktoria durch zwei Treffer von
Mouhaymen Rachdi in der 53. und 87. Minute die Tore zum Sieg nachlegte.

Dass die Schlebuscher danach keineswegs resignierten, ließ sich daran ablesen, dass sie mit gutem Elan in der Nachspielzeit durch Martin Schulz noch das 2:3 erzielten.
Für das Tabellenbild haben die zwei Niederlagen natürlich nachhaltige Folgen. Vor einer Woche hatten unsere Jungs bis in die letzten Minuten der Begegnung gegen den SC Brühl immerhin den 2. Tabellenplatz vor Augen und 7 Tage später nimmt man jetzt den sechsten Tabellenplatz ein. Mit klarem Abstand auf den den souverränden Aufstiegsaspiranten, FC Pesch auf dem Spitzenplatz folgen jetzt auf den Plätzen zwei und drei die beiden Kölner Fortuna und Viktoria, denen die “Bonner bzw. Siegkreisler Endenich und Rheinbach folgen, die allerdings noch nicht allzu weit enteilt sind.
In den nächsten Wochen sollten wir daher alles daran setzen, wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden

Aufstellung:

Prica, Herbel, Hammas, Rohrbeck (ab 63. Minute Marcel Schulz), Ayade (ab 71. Minute Azzizi), Annas (ab 83. Minute Mandrella), Breddemann, Grützner, Birken, Raufeiser, Martin Schulz.

TuS Stammheim : SV Schlebusch II 2:2 (1:1)

Im Nachbarschaftsduell beim TuS Stammheim buchte unsere Mannschaft mit ihrem 2:2 immerhin einen Punkt. Um eine “Binsenweisheit” zu bemühen, haben derartige Spiele ja bekanntlich eigene Gesetze und so war es auch diesmal .
Mehr Informationen sind leider dem Internet nicht ab zu gewinnen, sodaß es hiermit sein Bewenden haben soll.

Aufstellung:

Stauner, Kedeinis (ab 45. Minute Djaiz), Wagner, Schupp, Bock, Lehmann, Oahim, Balduan, Frayje, Reeke (ab 46. Minute Nakanishi), , Gashi, Malik Amoussou Tchibara.


Halt, eine Nachricht habe ich noch:

Die Information, dass mittlerweile mit Nassim Oahim ein Sohn von Ben Oahim in unserer 2. Mannschaft spielt ist zweifelsohne eine gute Nachricht der “Fußballgemeinde in Schlebusch”. Sein jüngerer Bruder Annas spielt bekanntlich beim VfL Osnabrück in der 3. Liga und hat den Familiennamen durch seine Einsätze beim 1. FC Köln in unserer Region nachhaltig immer gut vertreten. Ein jüngerer Bruder hat vor seiner Rückkehr zum SV Schlebusch im Trikot unseres großen Nachbarn, Bayer 04 Leverkusen, stets
Fußballerfolge erleben dürfen.

Grund genug, festzustellen, dass sich der Schlebusch auf weitere Erfolge der Faminie Oahim freut.

Raufeiser per Doppelschlag und Djaiz’ gar mit Viererpack bescheren Schlebusch sechs Punkte

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

SVS-Stürmer Valentin Djaiz (M.) schießt den Ball zum 1:0 vorbei an Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf. Insgesamt erzielte der 19-jährige Angreifer vier Tore im Derby für die Schlebuscher Reserve.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Rhein-Wupper In der Fußball-Kreisliga erzielt der 19-jährige Stürmer des SV Schlebusch II beim 4:2 gegen Bergfried Leverkusen alle Tore für sein Team. Der SC Hitdorf und der VfL Witzhelden verlieren ihre Spiele jeweils mit 0:1.

Von Lars Hepp und Markus Neukirch

Fußball: Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen 4:2 (4:1).

Die Zuschauer im Bühl sahen ein unterhaltsames Derby. „Schlussendlich haben wir eine grottige erste Halbzeit gespielt und in der zweiten etwas Pech gehabt – von den Chancen her war es dann ausgeglichen“, sagte Bergfrieds Coach André Fanroth. Sein Gegenüber Marco Treubmann schlug in die gleiche Kerbe: „Im zweiten Abschnitt haben wir etwas den Faden verloren und Bergfried ins Spiel kommen lassen, aber in einer tollen ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg gelegt.“

Einige Spieler wuchsen im Nachbarschaftsduell über sich hinaus. Zum Beispiel Justin Stauner. Der Torwart der SVS-Reserve bewahrte Schlebusch mit einigen sehenswerten Paraden vor dem Anschlusstreffer zum Ende der Partie. Auch der Pfosten half bei einem Versuch von Sascha Künzel mit (77.).

Im Angriff war es Valentin Djaiz, der den Unterschied machte: In der zwölften Minute war er frei auf links durch und legte den Ball platziert ins lange Eck zum 1:0 – auch, weil Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf zuvor ausrutschte. Nach Künzels Ausgleich (24.) markierte Djaiz per Kopf nach einer Flanke von Daniel Schultes postwendend das 2:1 – und ließ noch zwei weitere Treffer in der 32. und 41. Minute folgen. Zuvor hatte der Gastgeber jeweils stark gekontert. „Das hat er richtig gut gemacht“, sagte Treubmann. Schlebusch hätte sogar höher führen können, aber Djaiz und Philippe Reis verzogen bei ihren Versuchen, als sie allein auf Mondorf zuliefen.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SpVg. Köln-Flittard 3:1 (1:0).

Raufeiser traf diesmal doppelt

Der SV Schlebusch ist mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet. Das Team von Trainer Stefan Müller bezwang den Nachbarn aus Köln-Flittard im Derby mit 3:1. Entsprechend ausgelassen ging es im Anschluss an die Partie auf der gemeinsam mit der Reserve und den Alten-Herren aus Schlebusch ausgerichteten Weihnachtsfeier zu. Abwehrspieler Dominik Dohmen ist zudem Vater geworden, was freilich zur guten Stimmung beitrug. „Das ist alles hervorragend gelaufen. Sportlich hat es gestimmt und auch das Drumherum passte perfekt. Wir können mit dem Verlauf sehr zufrieden sein“, sagte Coach Müller. Ein wenig begünstigt durch die anderen Ergebnisse und etlichen Spielausfälle überwintert das SVS-Team nun sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Müller: „Das setzt natürlich allem die Krone auf.“

Mit Beginn des zweiten Abschnitts übernahm zunächst der Gast das Kommando, der nun mehr vom Spiel hatte. In der 58. Minute gelang Flittard der Ausgleich. Die Begegnung drohte nun gänzlich zu kippen. „Da hatte der Gegner auf einmal Oberwasser und weitere Chancen“, sagte Müller. SVS-Torhüter Luka Prica vereitelte aber einen Rückstand und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel. Hatte Seinsch in der 68. Minute nach seinem Solo-Lauf noch Pech, so machten es die Hausherren zwölf Minuten vor dem Ende besser. Nach einem Eckball von Tobias Grützner stand Marcel Schulz goldrichtig und markierte den Treffer zum 2:1. In der Schlussminute sorgte Raufeiser mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung.Das Duell mit Flittard erwies sich ähnlich wie das Hinspiel, das Schlebusch 2:1 gewann, als zähe Angelegenheit. Torraumszenen waren in der ersten halben Stunde Mangelware. Robin Seinsch hätte in der 37. Minute den Führungstreffer erzielen können, doch sein Alleingang entschärfte der letztjährige SVS-Schlussmann Patrick Kuske mit einer starken Parade. Kurz vor der Pause gingen die Platzherren dann aber doch in Führung: Nach einem Foul an Amine Azzizi erzielte Yannik Raufeiser mit einem sehenswerten Freistoß aus rund 20 Metern das 1:0.

Schlebusch II empfängt Den SV Bergfried

Quelle:
Rheinische Post
AUtoren
Lars Hepp und Markus Neukirchen

Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen.

Zum Abschluss des Fußballjahres und Auftakt der Rückrunde steht am Samstag (12.45 Uhr) das Nachbarschaftsduell auf dem Programm. Praktisch zu Fuß könnte Bergfried über die B51 kommen, um das Spiel des Vierten beim Achten zu bestreiten. „Wir wollen noch einmal alles raushauen und eine gute Hinrunde mit einem Sieg abschließen“, sagt SVS-Coach Marco Treubmann. Sein Team hat allerdings nur eines der letzten sechs Spiele gewonnen, gleich viermal sprang am Ende nur ein punkt heraus. „Uns geht die Durchschlagskraft derzeit etwas ab. Trotzdem liegen wir absolut im Soll“, betont der Übungsleiter.

Den Umbruch im Sommer hat das Team offenbar gut verkraftet, mit derzeit 23 Punkten ist die Abstiegszone elf Zähler entfernt – und der Zweite Hitdorf nur fünf. Bergfried hingegen hat vier der letzten sechs Spiele gewonnen, nur die deutliche Pleite gegen Holweide (1:5) trübt die Bilanz. Auch die Torgefahr ist zurück: 22 Treffer erzielten die Blau-Weißen in diesem Zeitraum. „Es läuft besser, wenn auch noch nicht optimal. Wir bekommen zu viele leichte Gegentore“, sagt Trainer André Fanroth, der im Verlauf der Hinrunde seinen Nachfolger Lukas Beruda wieder abgelöst hatte.

Auf die Tabelle schaut Fanroth kaum. „Wichtig ist, dass wir uns stabilisiert haben und das Projekt der U23 mit der zweiten Mannschaft gut funktioniert“, sagt der Coach, der auch sportlicher Leiter ist. Ein Sieg könnte die Bergfrieder auf Rang zwei überwintern lassen, falls die Konkurrenz patzen sollte. Die Partie findet schon am Samstag statt, weil die Schwarz-Gelben am Abend ihre Weihnachtsfeier haben. Bergfried feiert traditionell erst im neuen Jahr. Das Hinspiel gewann der SVB glücklich mit 2:1, Marcel Rekus und Dominik Schmitz drehten den Rückstand, den Kenzo Nakanishi früh erzielt hatte.

Zwei Siege als vorgezogene Weihnachtsgeschenke, Schlebusch I schlägt Flittard mit 3:1 Schlebusch II läßt Bergfried beim 4:2 keine echte Chance

Buchstäblich mit dem letzten Aufgebot besiegtSchlebusch die SPVG Flittard mit 3:1 (1:1)

SV Schlebusch II : SV Bergfried 4:2 (4:1)

Als die Schlebuscher Zuschauer die Auswechselbank ihres Vereinns besichtigten, befanden sich dort mit Ersatztorwart Geschonnek, dem langzeitverletzte Hinzmann, Trainer Stefan Müller, sowie den bereits im Spiel der 2. Mannschaft gegen Bergfried Leverkusen eingesetzten Schupp und Djaiz nicht gerade ausgeruhtes Ersatzpersonal. Die auch diesmal fehlenden Kräfte pflegten derweil ihre Verletzungen und schließlich war ja auch noch die Stätte für die abendliche gemeinschaftliche Weihnachtsfeier der 1. und 2. Mannschaft und der Altherrenabteilung herzurichten, wozu es keine Verletzungsnachrichten zu berichten gab. Zur guten Stimmung trugen zweifelsohne natürlich auch die Meldungen über die 3:1 und 4:2 Siege gegen die Nachbarn Bergfried und Flittard bei, zumal Valentin Jakob Djaiz, sicher nicht nur einmal über seinen “Viererpack” am frühen Nachmittag berichtet haben dürfte (wann gewinnt man schon mal mit vier eigenen Toren gegen Bergfried?:
Die Tore der 1. Mannschaft gegen Nachbar Flittard teilten sich Yanik Raufeiser (zwei) und Marcel Schulz, wobei Yanik zweimal einnetzte und jetzt bereits 30 Tore auf seinem Konto hat (bei 177 Meisterschaftseinsätzen), während Marcel auf seine Torquote (24 Tore, 83 Pflichtspieltore) zweifellos stolz sein darf. Mit diesen Bilanzen können beide sicher zu recht zufrieden sein.

Aufstellungen:
1. Mannschaft:
Prica, Görgens, Hammes, Grützner, Breddemann, Seinsch (ab 91. Minute Ben Abdellah), Marcel Schulz, Diehlk (ab 81. Minute Ben Abdellah), Birken, Azzizi, Raufeiser.

2. Mannschaft:
Stauner, Schultes, Ermat, Schupp, Hahmann (ab 77. Minute Wagner), Lehmann, Nakanishi (ab 88. Minute Fischer), Wagner, Balduan, Reis, Reeke (ab 55. Minute Woryna), Dzaiz.

Schlebusch und Fortuna Köln teilen sich die Punkte und Schlebusch II und Pesch II machen ihnen dies vor

Quelle:
http://www.fussball.de/spiel/sv-schlebusch-sc-fortuna-koeln-u23/-/spiel/0241G5LMJO000000VS54898DVSE4SAI6#!/
Foto:
Joachim Schulz

Tim Breddemann wird für sein Tor “geherzt”

Marcel Schulz erzielt kurz darauf das 2:0

Schlebusch gegen Fortuna Köln II 3:3 (2:0)

Wie bereits im Laufe der Woche über die Lokalpresse berichtet, mußte der SV Schlebusch im Heimspiel gegen Fortuna Köln II wichtige Stützen seiner 1. Mannschaft ersetzen, was nur knapp 50 Minuten lang gelang. Offenkundig hatte man die Taktik ausgegeben, dass Angriff die beste Verteidigung sei und so wurden die Gäste, immerhin Tabellendritter, vom Schlebuscher Angriffsschwung erkennbar überrascht. Bevor sie sich versahen, führte Schlebusch durch Tore von Breddemann (12. Minute), Marcel Schulz (39. Minute) und Raufeiser 48. Minute) bereits mit 3:0 ehe Fortuna Köln selbst die Initiative ergriff. Jetzt fielen jedoch die Gegentore viel zu schnell, wobei Serhat Semih Güler, vor weinigen Jahren ein in den Blickpunkt dränngendes Offensivtalent, das Anschlußtor gelang. Ohne die Abwehrstützen Herbel, Martin Schulz, Hinzmann und Weistroffer hatte die Schlebuscher Abwehr plötzlich große Lücken, die einfach nicht zu schließen waren, sodaß der Gast durch zwei weitere Tore zwischen 63. und 80. Minute noch zum Ausgleich kam. In der Schlußphase mußte der Gast noch zweimal zu Regelwidrigkeiten greifen, die der Schiedsrichter mit gelben Karten ahndete, zumal Schlebusch allzu gerne in der Schlußphase noch ein weiteres Tor geschossen hätte.

Dass Robin Seinsch und und Nicolei Annas zwei mal das Torgebälk getroffen haben, tragen wir gerne nach.

Aufstellung (SV Schlebusch)
Geschonnek, Dohmen, Hammes, Breddemann, Annas, Marcel Schulz, Urban (ab 84. Seinsch), Görgens, Birken, Azzizi, Raufeiser.

Die Fortunen werden uns wohl kaum wiedersprechen, dass ohne das Schußpech von Annas Can der Latte) und Seinsch (am Pfosten) durchaus die Frage nach dem Sieger wohl garnicht erst aufgekommen wäre.

SV Schlebusch II : FC Pesch II 1:1 (0:)

Die Hinrunde der Saison 2018/19 ist vorbei und unsere zweite Mannschaft hat sie mit auf einem guten Mittelfeldplatz (8. Rang) beendet. Zum Saisonstart gab es Kritiker, die der Schlebuscher Zweiten prophezeiten, sie werde- sang und klanglos in der Kreisliga B landen, hatte es im Bühl doch zahlreiche Abgänge gegeben. Nutznießer Nr. 1 war zweifellos Nachbar Altenberg, bei dem inzwischen zwölf (!!!) in Schlebusch ausgebildete Spieler die Fußballschuhe überstreifen. Extrainer Gsella und sein Funktionsteam schätzten ebenfalls Schlebuscher Talente und lockten sie allzugerne in Schlebuschs unmittelbare Nachbarschaft. Schauen wir mal, ob sie in nächster Zeit noch wissen, wie man den entgegengesetzten Weg findet. In Schlebusch blieben Schultes, Schupp, Balduan, Reeke, Reis, Förster, Wagner und Lombo.Zum Spiel gegen die Pescher Reserve bleibt nur wenig anzumerken. Es endete schiedlich, friedlich mit 1:1, wobei der Pescher Zachos ganz alleine für die Tore sorgte. Mehr bleibt nicxht zu berichte, bis auf die Schlebuscher Aufstellung. Hier ist sie:

Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Bock, Lehmann, Nakanishi, Balduan, Woryna, Wagner, Reeke, Reis, Förster, Wagner, Fraye, (Einwechselspieler: Djaiz, Hahmann, Lombo).

Der Aufstiegsfavorit behielt die Punkte in Pesch

FC Pesch : SV Schlebusch 3:1 (1:1)

Ein schnelles und ein spätes Tor entschieden das Spiel der robusten Pescher gegen keineswegs krass unterlegene Schlebuscher. Bereits nach 13 Minuten zeigte Schiedsrichter Schell auf den Elfmeterpunkte, um eine strafstoßwürdige Situation zu ahnden und schon stand es 1:0 für die Pescher Spitzenreiter. Torschützze zum 1:0 war dann Gaetano Maison und Verursacher des Strafstoßes Nikolas Hammes. Bei verteiltem Spiel entwickelten sich für Schlebusch durchaus erfolgversprechende Situationen und kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich Hammes mit dem Tor zum 1:1. Leider hatte die Freude über das Ausgleichstor allzu kurzen Bestand, denn nur 21 Minuten später durften die Gastgeber ein weiteres Mal jubeln. Diesmal hatte Kayla zur erneuten Pescher Führung getroffen und mit dem 3. Pescher Tor in der 87. Spielminute war der Schlebuscher Traum vom Punktgewinn beim Spitzenreiter in Pesch ausgeträumt. Nun gilt es, sich zunächst gegen die Verfolger Fortuna Köln II zu behaupten, um die gute Ausgangssituation hinter den klar in Führung liegenden Nordkölnern zu verteidigen,- liegen doch die weiteren Verfolger Endenich, Germania Windeck, Schlebusch, Rheinbach und Viktoria Köln II insgesamt nur sechs Punkte auseinander. Freuen können wir uns nach dem Fortunaspiel aber auch auf das Lokalduell gegen Nachbar Flittard, will doch der langjährige Schlebuscher Extrainer Gsella sicherlich allzu gerne Revanche für die Hinspielniederlage einfordern.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Marcel Schulz, Hammes, Breddemann, Seinsch (ab 65. Minute Azzizi), Annas (ab 51. Minute Urban) , Görgens (ab 87. Minute Rohrbeck), Grützner, Birken, Raufeiser.

SC Rondorf : SV Schlebusch II 0:0

Während unsere 1. Mannschaft diesmal punktelos blieb, brachte unsere 2. Mannschaft aus Rondorf einen Punkt mit und hat jetzt aus 14 Spielen 22 Punkte eingeheimst und darf mit neuem Trainer und einer völlig neu formierten Mannschaft mit dem Erreichten vollauf zufrieden sei. Immerhin hat sie im bisherigen Saisonverlauf erst viermal verloren und hat bereits 11 Punkte Vorsprung vor den am stärksten abstiegsbedrohten Spielern vom TFC Köln auf dem vierzehnten Tabellenrang. Sie sollte daher ohne Übermut in ihre Zukunft blicken und bei einem Sieg gegen Pesch II im letzen Hinrundenspiel nicht nach unten sondern in die höheren Tabellenregionen sehen.
Angesichts ihrer guten Trainingsbeteiligung erscheint dies nicht utopisch und erst recht nicht leichtfertig.

Aufstellung:
Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Schmauser, Lehmann, Amoussou-Tchibara, Balduan, Reis, Reeke, Gashi (ab 67. Minute Woryna)

Schlebusch schlägt starke Endenicher 3:1 (1:0) – Schlebusch II und der TFC Köln teilen sich die Punkte

Fotos:
Joachim Schulz

SV Schlebusch : FV Bonn – Endenich 3:1 (1:0)

Um es vorweg zu sagen:
Der Endenicher Wunsch, aus Schlebusch einen Punkt mitzunehmen, sollte ein unerfüllter Wunsch bleiben. Zwar hatten die Gäste zunächst deutlich mehr Ballbesitz und bestimmten das Spiel, doch gleich der 1. erfolgversprechende Schlebuscher Angriff brachte Stefan Müllers Truppe die 1:0 Führung. Ein Steilangriff über die linke Seite brachte Marcel Schulz im Sturmzenrtrum in Position, dessen Direktabnahme kurz und trocken abgezogen dem Endenicher Torwart keine Abwehrchance ließ.

Marcel Schulz kurz nachdem er den Ball Richtung Endenichs Tor geschossen hat.

Freudige “Rudelbildung” nach dem 1:0 durch Marcel Schulz.

Das wollten die Bonner natürlich nicht hinnehmen und erzielten bereits in der 55. Minute durch Dos Santos den Ausgleichstreffer. Marcel Schulz, der in Heiligenhaus nach einer rüden Attacke mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus gelandet war, hatte diese offenbar gut weggesteckt und ließ es sich nicht nehmen, auch das zweite Schlebuscher Tor in der 70. Spielminute zu erzielen. Für das Endergebnis übernahm dann Nikolai Annas, wie Marcel Schulz Polizist, per Foulelfmeter die Verantwortung, womit der “Dreier” gegen den derzeitigen Tabellendritten perfekt war. Der Sieg gegen einen starken Gast, hat sicherlich die gute Stimmung für das Pokalspiel am kommenden Samstag gegen Alemannia Aachen weiter angeheizt. Dazu trägt natürlich auch bei, dass unsere Jungs jetzt den 3. Platz einnehmen.

Aufstellung:
Geschonnek, Hammes, Herbel, Annas, Marcel Schulz, Görgens (ab 60. Minute Breddemann), Grützner (ab 82. Minute Dohmen), Birken, Raufeiser, Martin Schulz, Azzizi (ab 55. Minute Seinsch).

Schlebusch II : TFC Köln 1:1

Gegen die mit viel Einsatz kämpfenden Gäste erreichte unsere zweite Mannschaft diesmal leider nur eine Punkteteilung, die jedoch ausreichte, den 5. Rang zu verteidigen. Mit einem Sieg wäre man allerdings auf den 3. Platz vorgerückt. Dafür müssen in den beiden letzten Hinrundenbegegnungen gegen Pesch II und Rondorf allerdings weitere Punkte her, die wir den Spielern unserer 2. Mannschaft von Herzen wünschen

Aufstellung:
Stauner, Reis, Schmauser, Schupp, Bock, Diehl (ab 79. Minute Ben Abdellah), Amausssou- Tchibata, (ab 83. Minute Fraije), Tziaugra, Reeke, Djaiz, Nakanishi

Hitdorf schlägt passive SVS Reserve

Der Fußball-Kreisligist gewinnt das Derby gegen Schlebusch mit 3:1.

Quelle:
Rheinische Post
Von Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto Uwe Miserius

Fußball-Kreisliga A Köln: SC Hitdorf – SV Schlebusch II 3:1 (1:0). „Derbysieger, Derbysieger“ sangen die Hitdorfer nach acht Minuten Nachspielzeit – und das zurecht.

„Wir haben zu lange zu passiv agiert und die wenigen Chancen vergeben“, sagte Gäste-Coach Marco Traubmann. Sein Gegenüber Udo Dornhaus lobte sein Team: „Angesichts unserer personellen Probleme muss ich den Hut ziehen. Das war eine starke Leistung.“ In einer ereignisarmen ersten Hälfte ging der SCH per Standard in Front: Marlon Beckhoff zog in der 20. Minute einen Eckball auf den kurzen Pfosten, wo Michael Wloczyk und zwei Schlebuscher in die Flanke sprangen. Wer wirklich zuletzt am Ball war, konnte nicht abschließend geklärt werden. Der Schiedsrichter wertete es als Eigentor von Doci Ermal. Auf der Gegenseite verzog Dennis Reeke beim einzigen gefährlichen Angriff deutlich (23.).

Der SCH kam besser aus der Pause. Justin Stauner parierte stark gegen Bastian Prensena (56.), ehe ein zweiter Standard das 2:0 bedeutete: Kamill Grendzinski beförderte mit dem Hinterkopf eine Freistoßflanke von Dogan Uzungelis ins Eck (68.). Mit dem 3:0 durch Beckhoff nach Pass von Prensena schien die Partie gelaufen. Christopher Hinzmanns 1:3 (79.) aber weckte die Schlebuscher auf und sie drückten bis zum Spielende aufs Tor von Tom Meißner, der eine gute Leistung bot. Beide Teams beendeten das Spiel zu zehnt: Kai Lehmann schied auf Schlebuscher Seite verletzt aus (88.), Marlon Beckhoff sah Gelb-Rot nach einem harten Einsteigen gegen Malik Amoussou-Tchibara.

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