Spielbericht 2. Mannschaft

Adill Ben Abdellah trifft vier Mal

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Martkus Neukirch

Adil Ben Abdellah verabschiedet sich mit vier Treffern

SV Schlebusch II – RSV Urbach 6:4 (1:4).

Mit den Gedanken waren die Schwarz-Gelben wohl schon auf der Mannschaftstour nach Mallorca – gestern Abend um 20.15 Uhr ging das Flugzeug. Entsprechend fehlte es in der ersten Halbzeit vor allem an Konzentration. Zwar erarbeiteten sich die Hausherren zwölf Torschüsse bis zur Pause, aber einzig Adil Ben Abdellah traf nach feinem Solo zum zwischenzeitlichen 1:3 (41.).

Die Urbacher hingegen nutzten ihre Chancen eiskalt 0:1 (9.) und 0:2 (23.). Kurios erzielten sie ihre Treffer drei und vier: je ein tiefer Pass hebelte die Hintermannschaft aus, Keeper Patrick Kuske versuchte zu retten, traf beide Male den Urbacher Angreifer – und es gab jeweils einen verwandelten Strafstoß (35./43.). Weil es aber auch noch um eine Siegprämie für die Mannschaftstour ging, drehte der SVS im zweiten Durchgang auf und profitierte von der Einwechslung von Marc Kuhlewind: Keine 60 Sekunden im Spiel, erzielte er aus 20 Metern das 2:4, daran anschließend wurde er im Strafraum regelwidrig gestoppt – und Ben Abdellah verkürzte auf 3:4. In der 66. Minute flankte Kuhlewind auf Ben Abdellah, der verlängerte auf Nico Schmiedt und dem gelang das 4:4. Ben Abdellah krönte sein letztes Spiel mit zwei weiteren Treffern nach Kuhlewind-Vorlagen (78./89.). In der hektischen Schlussphase gab es Gelb-Rot für zwei Urbacher und Manuel Lombo, Trainer Sven Cläs wurde zudem hinter die Bande geschickt, was das Team wegen der Geldstrafen in die Mannschaftskasse dankend annahm. “Jetzt gilt es, die Saison zu feiern”, sagte Cläs.

Die Auf- und Abstiegsfragen sind geklärt, Schlebusch steht als Tabellendritter fest, Die 2. Mannschaft enttäuscht beim Nachbarn Bergfried.

Spvg. Frechen 1920 : SV Schlebusch 3:0 (1:0)
Die Hoffnung, doch noch “auf den Aufstiegszug aufsteigen” zu können, wurde in Frechen abrupt gestoppt. Bereits vor dem letzten Spieltag steht fest, dass Pesch und Merten völlig verdient in die Verbandsliga aufsteigen, während Marialinden, Rheidt und Worringen in die Bezirksliga absteigen müssen. Ob Nachbar SC Leverkusen 2017 (vormals VfL Leverkusen) im August den Herrenspielbetrieb aufnehmen wird, bleibt abzuwarten. Natürlich gratulieren wir den den Aufsteigern, zu denen auch Nachbar FC Leverkusen zählt, der in der nächsten Saison unser Gegner sein wird. Den Austeigern gratulieren wir herzlich, und den Absteigern wünschen wir eine schnelle Rückkehr in die Landesliga und freuen uns von Herzen, dass wir als Tabellendritter einen kaum erwarteten Spitzenplatz erreicht haben. Wie das Ergebnis der Vorwoche und das Unentschieden in Pesch beweist – und das als Aufsteiger, waren wir zweifelsohne in der Landesliga konkurrenzfähig, haben wir aber auch eine Menge Punkte “liegengelassen”. Erinnert sei hier an das 4:4 nach 4:0 Führung gegen Deutz, aber auch daran, dass gegen Endenich und Frechen aus Hin- und Rückspielen jeweils nur 1 Punkt dem Punktekonto gutgeschrieben werden konnte.Dass das Spiel in Frechen wohl ohne den kurz vor dem Wechsel verschossenen Elfmeter durchaus einen anderen Verlauf hätte nehmen können verdient allerdings der Erwähnung. So blieb Frechen übrigens der einzige Gegner, gegen den wir kein Tor erzielt haben und so versagen wir uns, auf das heutige Spiel näher einzugehen. Für Statistiker halten wir fest, dass Link zweimal und Ayala die Frechener Tore erzielten. Am kommenden Sonntag soll gegen Absteiger Hertha Rheidt die Saison mit einem Heimsieg abgeschlossen werden, zu dem Sie uns herzlich willkomen sind.Aufstellung:

Geschonnek, Birken, Dohmen, Breddemann, Denis Labusga, Marcek Schulz (ab 61. Spielminute Basic), Urban (an 67. Spielminute Rodenkirch), Hammes (ab 74. Minute Raufeiser), Maier, Martin Schulz.

Bergfried Leverkusen : SV Schlebusch 2 4:0 (1:0)

Beim Nachbarn Bergfried Leverkusen gab’s diesmal Nichts zu “erben”. Bei unserer Zweiten war erkennbar “die Luft raus”, sodass sie am kommenden Sonntag Grund genug hat, die Saison mit einem Heimsieg gegen Absteiger Urbach (Anstoß 13:00 Uhr) zu beschließen.

Aufstellung:
Kuske, Schultes, Zajaz (ab 32. Minute Wolfrum), Maurice Mayer, Reis, Wilk, Wagner (ab 58. Minute Henning), Lombo (ab 62. Minute Kuhlenwind), Ben Abdellah, Schmiedt.

Schlebusch besiegt den SSV Merten mit 2:0 – unsere Zweite verliert gegen den SC West mit 4:7

SV Schlebusch : SSV Merten 2:0 (1:2)

Gegen einen der Aufstiegsfavoriten bestimmten unsere Jungs von Anfang an Takt und Tempo. Es war gewiß kein Zufall, dass Marcel Schulz, der mit überaus hohem Einsatz fast über die gesamte Spielzeit in Offensive wie Defensive überall zu finden war, maßgeblich am frühen 1:0 in der 10. Minute beteiligt war. Torschütze war wieder einmal Maik Maier, der die präzise Hereingabe von rechts volley ins Mertener Tor drosch. Kurz zuvor hatte Christoph Geschonnek hellwach einen Mertener Konter kurz vor seiner Strafraumgrenze gestoppt und den Ball unter sich begraben. Nach knapp 30 Minuten wurde es noch einmal spannend vor dem Schlebuscher Tor. Merten war auf einmal im Schlebuscher Strafraum “vielbeinig” vertreten, kam jedoch in der von Dominik Dohmen bestens organisierten Schlebuscher Abwehr nicht zum Abschluß. In der 41. Minute gab`s dann die die größte Chance zum 2:0 Tor. Diesmal durcheilte Raufeiser im hohem Tempo das Mittelfeld, verzog allerdings den Ball, sodaß es bis zum Wechsel beim Eintoreabstand blieb. Nach circa einer Stunde wurde es dann auf einmal hektisch auf dem Platz. Mertens 9-er Robin Schmidt langte im Mittelfeld gegen Marcel Schulz allzu übertrieben zu, so dass dem hervorragenden Unparteiischen Waldemar Ebel, der kurz zuvor gegen diesen bereits den gelben Karton gezogen hatte, nichts Anderes übrig blieb, als diesmal zur roten Karte zu greifen. 12 Minuten später stand es dann plötzlich 2:0 und erneut betrieb Marcell Schulz Eigenwerbung, eine der begehrten Schlebuscher Offensivposition zu erobern Diesmal war er nicht Vorbereiter sondern auch Vollstrecker Er initiierte erneut einen Tempogegenstoß, ließ alle Mertener Defensivkräfte hinter sich und hatte auch noch die Konzentration und Kraft, den Mertener Keeper Bültena mit einem Schrägschuß keinerlei Abwehrchance zu lassen. Dieser stand dann 5 Minuten später leider mit einem rüden Foul im Mittelpunkt des Geschehens. Er räumte Maik Maier, der sich ganz alleine seinem Strafraum näherte ziemlich “”humorlos” ab, um das Schlebuscher 3:0 zu verhindern. Auch hier blieb Schiri Ebel keine andere Wahl als die zweite rote Karte zu zücken. Das seine Assistenten Reifenrath und Köllner ihm hervorragend abgestimmt bestens unterstützten, sollte auch einmal Erwähnung finden.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Breddemann, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 83. Minute Nedim Basic), Urban (ab 86. Minute Rodenkirch), Hammes, Maier (ab 87. Minute Jan-Erik Birken), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : SC West Köln 4:7 (0:3)

Das Spiel gegen den direkten Kontrahenten aus Ehrenfeld stand vor der Pause aus Schlebuscher Sicht ganz im Zeichen einer krassen Abwehrverweigerung. So stand es nach 45 Minuten bereits 3:0 für die Kölner, die nach der Pause die offenbar von Trainer Cläs ausgegebene Devise, nun erst recht die Offensive zu suchen, von seinen Spielern allzu optimistic. Binnen fünf Minuten schlug es jetzt zweimal im Ehrenfelder Tor ein, was wohl bei dem Einen oder Anderen zu der Fehleinschätzung geführt hatte, sich jetzt bedingunglos weiter nach vorne zu orientieren. Und so kam es, wie es in solchen Situationen schon oft geschehen ist, das noch reichlich weitere Tore fielen. Insgesamt waren es in der zweiten Hälfte noch weitere acht Tore, die nicht alle regelkonform waren. Nicht nur einmal stellte sich die Frage nach dem “Abseits”, wobei die Gäste aus Köln das Spiel völlig verdient gewannen:
Unter dem Strich blieb das Resümee, dass ein so torreiches Spiel den Zuschauern wohl gefallen haben dürfte.

Kuske, Maurice Mayer, Zajaz(ab 46. Minute Heinen) , Wilk, Lombo, Herbel (ab 13. Minute Schmiedt), Bialek, Grützner, Ben Abdellah, Pascal Mayer, Dantz (ab 46. Minute Kuhlewind).

Gastgeber SSV Homburg-Nümbrecht nur vor der Pause auf der Siegerstraße – Schlebusch 2 gewinnt in Köln-Ostheim

SSV Homburg-Nümbrecht : SV Schlebusch 3:6 (3:2)

Becker im Kampf mit vier Nümbrechtern

Tim Becker, gleich von vier Gegnern bedrängt

Die Gastgeber hatten sich offenbar vor dem Spiel Einiges vorgenommen und starteten wie die “Feuerwehr”. Bereits nach sechs Minuten schien ihre Rechnung aus zu gehen, als sie durch Julian Schwarz mit 1:0 in Führung gingen. Nur dreizehn Minuten später nutzten sie einen Fehler im Schlebuscher Defensivverbund zur Erhöhung ihrer Führung auf 2:0.

Getroffen hatte diesmal Kania was Denis Labusga umgehend (23. Minute) mit seinem Treffer zum 1:2 korrigieren konnte. Nach dem Nümbrechter 3:1 wollten Breddemann und Co. natürlich schnell wieder “in Schlagweite” kommen und legten sich gehörig ins Zeug.

In der 30. Minute konnten allerding die Gastgeber ein weiteres mal jubeln, denn der zweite Nümbrecher mit dem Namen Schwarz (Manuel) konnte mit seinem Treffer noch einmal die Hoffnung der Oberberger auf einen Sieg “nähren”, die aber fünf Minuten vor der Halbheitpause, also zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt, mit Breddemann Kopfballtor offenbar bei Stefan Müllers Schützlingen ausgesprochen belebend gewirkt hatte.

Tim Breddemann per Kopfball in Aktion

peilt hier das Nümbrechter Tor an

.

…….und wenig später stand es 3:2.

 Tim Breddeman, ob mit Kopf oder Fuß in bestechend gute Form

Nach dem Wechsel war es Schlebuschs Goalgetter Maik Maier, der in der 55. Minute zum 3:3 traf, dem Denis Labusga in der 66. Minute das Tor zur ersten Schlebuscher Führung folgen ließ und gekonnt “einnetzte”. Der lange Zeit verletzte “Micki” Urban durfte sich mit dem Tor zum 3:5 über sein Torcomeback freuen, zu dem Maik Maier in der 88. Minute mit einem weiteren Treffer das Endergebnis von 6:3 unter Dach und Fach brachte.

[caption id="attachment_5462" align="aligncenter" width="3727"]Torjubel nach "Micki" Urbans Tor zum 5:3, das hier begeistert gefeiert wird

.

In den restlichen drei Heimspielen gegen Fortuna Köln II, dem Aufstiegsfavoriten Merten und die stark abstiegsgefährdeten Rheidter müßte wohl noch der eine oder andere Punkt drin sein. Ach ja, das einzige noch ausstehende Auswärtsspiel startet am 28. Mai in Frechen.

Aufstellung:
Geschonnek, Hinzmann (ab 84. Minute Wilk), Raufeiser, Dohmen, Martin Schulz, Hammes,), Denis Labusga, Maier, Breddemann, Basic (ab 87. Minute Marcel Schulz), Becker (ab 62. Minute Urban).

SSV Ostheim : SV Schlebusch II 2:5 (1:1)
Nicht gerade eine Heldentat war der Auswärtssieg bei den stark abstiegsgefährdeten Ostheimern, die mit dem 2:1 Sieg gegen Aufstiegsaspirant Flittart, dem 2:1 gegen Rondorf dem Sieg in Holweide und dem 4:2 gegen die 2. Mannschaft des FC Pesch in der Rückrunde der laufenden Saison unter Beweis gestellt haben, dass sie gewillt sind die Saison “seriös” zu beenden. Auch die Unentschieden gegen Stammheim, Bergfried Leverkusen und Rheinkassel -Langel zeugen hiervon. Aus Schlebuscher Sicht konnte man heute nur festhalten:
Mund abwischen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren,. Der nächste Gegner ist nämlich der VfL Poll und das ist der Tabellenzweite, der noch gute Aufstiegschancen hat.
Der Alle überragende Erik Dantz war diesmal der absolute “winner” war er doch an allen Toren beteiligt.

Aufstellung:
Kuske, Reis (ab 59. Minute Zajaz), Schultes, Schupp, Hahmann, Maurice Mayer (ab 77. Minute Wagner), Bialek, Schmiedt, Henning (ab 72. Minute Ben Abdellah), Pascal Mayer) Dantz.

Beide Schlebuscher Herrenmannschaften gewinnen mit 5:1

SV Schlebusch : TuS Oberpleis 5:1 (2:0)

Mit der wohl besten Saisonleistung ließ der SV Schlebusch dem direkten Verfolger Oberpleis nicht die Spur einer Chance. Man notierte die 2. Minute, da stand es bereits 1:0. Die nicht gerade kleinwüchsigen Bonner Vorstädter hatten dem Schlebuscher Torjäger wohl nicht zugetraut, per Kopf das Führungstor für seine Mannschaft zu markieren und von da an beherrschten die Jungs vom Schlebuscher Bühl den Gegner nahezu nach Belieben. Mit einem Feuerwerk aus blitzschnellen Angriffen, zumeist über die Aussenbahn, aber auch mit Direktkombinationen in die Schnittstellen der Bonner Abwehr, wurde diese immer wieder ausmanöveriert, sodass das 2:0 durch den extrem einsatzfreudigen Hammes geradezu zwangsläufig fallen mußte. Die einzige Torchance vor der Pause hatte Oberpleis in der 42. Minute, als ihr Torjäger Miebach in dem fehlerfreien Schlebuscher Keeper Christoph Geschonnek beim 1:1 – Duell seinen Meister fnd. Eine “kalte Dusche” erhielten die Gäste unmittelbar nach der Halbzeitpause. Diesmal war Tim Christopher Becker der Vollstrecker. Hiernach nahmen unsere Jungs zwar nicht das Tempo aus dem Spiel, leisteten sich allerdings in diesser Spielphase den ein oder anderen leichtsinnigen Ballverlust, den ihr Kapitän Miebach in der 66. Minute mit einem Heber über den aus seinem Tor herausstürzenden Geschonnek ins Schlebuscher Gehäuse prompt zum Gegentor nutzte. Nur eine Minute später war allerdings der alte Abstand wiederhergestellt. Eine phantastische Hereingabe vom linken Flügel konnte der Oberpleiser Torwacht nur gegen den Torpfosten dicht unterhalb des Torgiebel lenken, sodass der heranbrausende Basic weniug Mühe, sein Tor zu machen. Einen Start nach Maß hatte in der 81. Minute Marcel Schulz, der gerade einmal 5 Minuten im Spiel mit einem blitzschnellen Vorstoß über die rechte Seite die gesamte Gästerabwehr “stehen ließ” und mit plaziertem Schuß das Endergebnis herstellte. Danach hatte noch einmal Geschonnek Gelegenheit sich auszuzeichnen und erneut blieb er im direkten Duell Sieger über einen Gästestürmer. Oberpleis, vor ein paar Wochen stolzer 5:2 Sieger gegen den Tabellenzweiten Merten und 4:2 Sieger gegen die sturmstarken Deutzer dürfte durch die klare Niederlage zunächst einmal aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden sein.Nicht unerwähnt darf bleiben, das das bestens abgestimmte Schiedsrichtergespann, an der Spitze Ivan Mrkalj aber auch beide Assistenten, Eduard Lotz und Dennis Karwatzki, eine vorzügliche Leistung ablieferten

Ausstellung:
Geschonnek, Dohmen, Breddemann, Becker, Labusga, Hammes, Hinzmann, Maier (ab 72. Minute Rodenkirch), Basic (ab 76. Minute Marcel Schulz), Raufeiser (ab 83. Minute Weistroffer), Martin Schulz.

Schlebusch II : TuS Köln-Ehrenfeld 5:1 (1:0)
Zur Halbzeit war noch nicht ab zu sehen, dass die Gäste aus dem Kölner Westen zum Schluß klar geschlagen die Rückkehr in die Heimat antreten würen. Dafür hatte eine spielerisch deutlich überlegene Schlebuscher Elf mit einem überzeugenden Vortrag das Spiel hochverdient gewann, wobei Träner Sven Cläs wohl besonders darüber erfreut war, dass sich gleich vier Spieler in die Torschützenliste eingetragen hatten. Zweimal “zugeschlagen” hatte Dennis Günter Reeke und je einmal Hennig, Pascal Mayer und Spielführer Daniel Schultes.

Aufstellung:
Kuske, Reis, Schultes, Schupp, Maurice Mayer, Lombo (ab 60. Minute Dantz) Bialek (ab 80. Minute Wagner), Schmiedt, Ben Abdellah (ab 60. Minute Henning), Pascal Mayer, Reeke.

Klarer Sieg in Lohmar – SV Schlebusch 2 verliert in Rheinkassel 2:4

Fotos:
Joachim Schulz

"Chris" Geschonnek mußte öfter zupacken

Auf “Chris”konnten sich seine Vorderleute stets verlassen.

SV Lohmar : SV Schlebusch 1:3 (0:2)
Nachdem auch die SG Worringen, ebenso wie der frühere VfL Leverkusen, seine Mannschaft aus der Landesliga zurückgezogen hat haben sich die Torquoten der drei Spitzenmannschaften Pesch, Merten und Schlebusch erheblich verändert. Während Pesch 9 Tore und 3 Gegentore abgezogen erhielt, waren es beim SSV Merten 12 Treffer und 3 Gegentore und beim SV Schlebusch gleich 23 Tore und 2 Gegentore.Pesch und Merten haben mithin vom Rückzug der Kontrahenten in Vergleich mit unseren Jungs deutlich profitiert. Spitzenreiter Pesch und der SSV Merten haben jetzt eine Tordifferenz von +35 und +30 Toren, der SV Schlebusch, der unter Einbeziehung der annulierten Spiele die beste Tordifferenz der drei Konkurrenten hatte, ist nun bei +21 angelangt (vorher + 42 Tore) Das Spiel beim SV Lohmar stand, was das Toreschießen angeht, mal wieder im Zeichen der “üblichen Verdächtigen”.

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[caption id="attachment_5371" align="aligncenter" width="3872"]Tobias Balduan ist endlich wieder dabei

Hatte Dennis Labusga bereits in der 18. Minute den Torreigen eröffnet, traf “Micki” Urban kurz vor dem Pausentee zum 2:0 und dass Toptorjäger Maier nicht gerade gerne auf Torjubel verzichtet, war dann nach 56 Minuten jedem Anwesenden klar, womit der Schlebuscher Torhunger für das heutige Spiel gestillt.

[caption id="attachment_5373" align="aligncenter" width="3872"]Gegen Ende gab es noch einige Flanken vor das Lohmarer Tor (hier von Raufeiser) Gegen Ende gab es noch einige Flanken vor das Lohmarer Tor (hier von Raufeiser)

Das Ehrentor der Gastgeber in der 80. Spielminute darf natürlich nicht unerwähnt bleiben.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Breddemann, Denis Labusga, Marcel Schulz, Urban (ab 25. Minute Becker), Hammes (ab 56. Minute Balduan) Wilk, Maier, Martin Schulz (ab 75. Minute Rodenkirch).

Niederlage beim FV Bonn-Endenich 1908

FV Bonn-Endenich – SV Schlebusch 2:1 (1:1)

Nach der nicht unbedingt zu erwartenden Niederlage beim im Mittelfeld der Tabelle platzierten FV Bonn-Endenich ist der Blick auf die Tabelle der Landesliga Mittelrhein, Staffel 1, nicht mehr so reizvoll, wie vor der Begegnung prognostiziert. Die Gastgeber erwischten einen Start nach Maß und gingen bereits in der 4. Spielminute nach einem Standard mit 1:0 in Führung. Müllers Jungs, die bereits bei der Hinrundenbegegnung mit den Bonnern beim 1:1 “Federn gelassen hatten,” konnten sich in der 31. Minute nach einem nahezu perfekt vorgetragenen Angriff über Urban, Basic und den Torschützen Maier über den Ausgleichstreffer freuen und mußten dennoch nach dem zweiten Bonner Treffer ohne Punkte die Heimreise antreten. Nach der nicht zwingenden Hinausstellung des Schlebuscher Youngster Birken per roter Karte in der der 67. Minute fiel der Siegttreffer zehn Minuten später. Dem mit dem Ausfall von gleich sechs Stammspielern geschwächten Schlebuscher Team hatte offenbar weder Kraft noch Moral, dem Spiel noch eine Wende zu geben.

Aufstellung:
Geschonnek, Raufeiser (ab 84. Minute Becker), Martin Schulz, Wilk, Breddemann, Hammes, Birken, D. Labusga, Maier, Urban (ab 80. Minute Marcel Schulz), Basic (ab 68. Minute Weistroffer).

SC Holweide – SV Schlebusch II 1:3 (1:1

Durch Tore von Probst, Ben Abdellah und Lombo blieben unsere Jungs auch im zehnten Spiel in Folge unbesiegt und holten aus sieben Siegen 24 Punkte. Sie festigten hiermit ihren hervorragenden vierten Tabellenplatz. Mit dieser Bilanz kann unser Trainer Sven Cläs uneingeschränkz zufrieden sein und Alle im Umfeld der Mannschaft selbstverständlich auch. Das Spiel gegen Gremberg-Humboldt am kommenden Sonntag sollten unsere Fans unbedingt in ihrem Terminkalender ankreuzen. Mal schauen, ob es noch weiter nach vorne geht.

Azfstellung:
Förster, Schultes, Zajaz (ab 69. Minute Maurice Mayer), Schupp, Reis, Lombo, Henning, Heinen (ab 46. Minute Bialek), Ben Abdellah, Probst (ab 74. Minute Pascal Mayer).

Tapfere Worringer waren im Bühl Chancenlos, Schlebusch II besiegt Stammheim mit 2:1

Fotos:
Joachim Schulz

Der Anfang der Torejag

Tim Breddemannbeendet das Gestochere im Strafraum

SV Schlebusch   –   SG Köln Worringen   11:0 (4:0)

Ohne eine klare Torchance blieben die mit wohltuender Fairnis auftretenden Gäste, die durch Tim Breddemann’sDenis Labusgas  Tor in der 8. Minute sehr früh in Rückstand gerieten (es gab auch Zuschauer, die hier Denis Labusga’ als Torschützen ausgemacht haben wollten). Bis zur Pause war  unverkennbar, dass die ohne den für zwei Wochen gesperrten Kapitän, Dominik Dohmen, den verletzten Herbel und den diesmal pausierenden Balduan angetretenen Gastgeber eine schnelle Entscheidung suchten, die bis zur Halbzeitpause  für die Kölner noch glimpflich ausfiel.  Zur klaren 4:0 Pausenführung hatten gut herausgespielte Treffer durch die Sclebuscher Goalgetter Maier, Basic und Michael Urban und den nie zu bremsenden Denis Labusga geführt. Anders als in der Vorwoche ging der Schlebuscher Sturmlauf nach der Pause ungebremst weiter, wobei einem die Worringer, deren Kräfte mehr und mehr schwanden, eigentlich durchaus leid tuen konnten.

Trotz größter Bemühungen der Worringer fand der Ball immer wieder seinen Weg ins Tor.
Hier gratulieren Hammes, Breddemann, Raufeiser und Maier

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Schon wieder Freude über ein Schlebuscher Tor

In regelmäßiger Folge trafen die Doppeltorschützen Basic, Maier und Urban  bis zur 59. Minute vier weitere Male. Dem  zuletzt erkrankten Becker, der in der 59. Minute eigewechselt worden war, war es dann vergönnt, gleich dreimal in Folge erfolgreich auf Torejagd ging und innnerhalb von dreizehn Minuten gleich dreimal ins Schwarze traf, womit das 11:0 perfekt war.

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Bis zum Schluß war es ein ständiger Sturmlauf auf das Gästetor.

Den Worringern wünschen wir gerne im nächsten Jahr die Rückkehr in die Landesliga. Ihre Siege gegen den VfL Leverkusen und Bonn-Endenich, aber auch die Unentschieden gegen die starken Deutzer, den FV Wiehl und Lohmar weisen aus, dass die personell in der laufenden immer wieder dezimierten Nordkölner durchaus in den Verbandsfußball gehören.

Aufstellung:
Geschonnek, Birken, Hinzmann, Breddemann, Labusga (ab 72. Minute Marcel Schulz), Urban (ab 59. Minute Becker), Hammes, Maier, Basic, Raufeiser (ab 67. Minute Sebastian Labusga), Martin Schulz.

Sieg im Lokalderby gegen Stammheim

SV Schlebusch II   –   Tus Stammheim   2:1  (1:1)

Gegen den kampfstarken Nachbarn aus Stammheim hatten unserer Jungs ein hartes Stück Arbeit zu erledigen, lagen sie doch ab der 29. Minute durch ein Tor des Stammheimer Erdogan mit 0:1 in Rückstand. “Rüdi” Probst Ausgleichstor in der 44. Minute fiel wohl zu einem strategisch günstigen Moment und dürfte für die zweite Halbzeit neue Kräfte freigesetzt haben. Trotzdem mußte die Schlebuscher Fans bis zur 90. Minute warten, bis der Heimsieg in “trockenen Tüchern war..  In der 83. Minute hatte “Matze” Urban  zum vielumjubelten Siegtor ins Schwarze getroffen, dass unter dem Strich zum wohl gerechten Sieg reichte. Mit zehn Siegen bei je fünf Unentschieden und Niederlagen belegt unsere Zweite weiterhin den vierten Tabbellenplatz, eine rundum gute Zwischenbilanz.

Aufstellung:
Kuske, Schultes, Urban, Schupp, Weistroffer, Lombo, Reeke (ab 46. Minute Hauke Heinen), Wilk (ab 77. Minute Dantz), Ben Abdellah (ab 68. Minute Maurice Mayer), Pascal Mayer, Probst.

Statt Triumpf am Ende Frust, Enttäuschung und Ärger – Schlebusch II siegt mit 3:1 gegen Deutz II

SV Schlebusch   –   SpVg. Deutz   4 : 4  (3:0)

Fotos:
Joachim Schulz

20170319_SVS_Deutz_03Nedim Basic brüllt das 1:0 den Profifotografen entgegen. Und wie das Tor zustande kam sieht man auf dem nachfolgenen Foto

76 Minuten lang beherrschte Schlebusch  den Gast aus der “Nachbarstadt mit K”  nahezu nach Belieben und führte auch der Höhe nach hochverdient mit 4:0.  Bereits in der fünften  Minute hatte Nedim Basic mit einem schnellen Vorstoß und platzierem Schuß ins Deutzer Netz das 1:0 markiert, dem Mannschaftskapitän Dohmen per Kopf in der 17. Minute das 2:0 folgen ließ.

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In der 42. Minute gabs erneut ein Kopfballtor. Denis Labusga hatte aufgelegt und Tim Breddemann zum 3:0 getroffen.

Das §:0 ist perfekt

Tim Breddemann trifft per Kopf…….

... und versenkt den Ball imDewutzer Tor

… und versenkt den Ball im Deutzer Tor

Torjubel nach dem 2:0

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Der gute Schiedsrichter Schell ist "voll im Nilde

“Micki” Urban wird von einem Deutzer Gegner verfolgt

Bei Maik Maiers 4:0 in der 49. Minute stand beim Gast noch immer keine wirkliche Chance auf den Notizbogen, sodass unsere Jungs wohl dachten, dass sie den Sieg im “Sack hätten”. Das klare 4:0 war für die Deutzer eher schmeichelhaft, hatte doch Nedim Basic zwei Minuten nach seinem Treffer zum 1:0 eine weitere glasklare Torchance nach Traumpaß von Labusga vergeben und auch Maiers Großchance in der 51. Minute hätte durchaus ein Tor verdient gehabt. Das Deutz’s Anschlußtor in der 77. Minute durch Marti Allegre löst in den Schlebuscher Reihen durchaus keine Panik aus, wohingegen das 4:2 per Foulelfmeter in der 84. Minute und die rote Karte gegen Dohmen unsere Jungs offenbar völlig um ihre Fassung brachte. Was war geschehen. Dohmen hatte seinen schnelleren Gegner kurzerhand am Trikot gehalten, was zwar regelwidrig, aber keinesfalls ein übeles Foul darstellt, zumal die Aktion vor der Strafraumumgrenzung begann. Der Schiedsrichter wartete zunächst ab, wie sich die Situation weiter entwickelte. Als mehrere Spieler beider Mannschaften längst  eingriffsbereit im Strafraum angelangt waren, wollte der Schiedrichter offenbar auf Freistoß außerhalb des Strafraumes erkennen, wo sich der Ball bereits befand. Da man seit Saisonbeginn im deutschen Fußball die Abkehr von der Doppelbestrafung (Elfmeter + rote Karte bei Vereiteln einer klaren Chance) kennt, konnte man nur schwer nachvollziehen, dass ein Schiedsrichterassistent den insgesamt hervorragend pfeifenden Schiedsrichter Schell aus Siegen dahingehend “beriet”, auf Elfmeter zu erkennen und Dohmen des Feldes zu verweisen.  Nur am Rande sei erwähnt, dass der SV Schlebusch in den letzten zwei Spielzeiten gleich zwei Mal den Fainispokal gewann und nur eine  einzige (gelbrot)  Hinausstellung hinzunehmen hatte und auch in der lfd. Saison weder rote noch gelbrote Karten in seinem “Sündenregister” verzeichnet sind.

ChrisGeschonneg grüßt die diesmal stattliche Zuschauerkulisse

Die Zuschauerkulisse war diesmal stattlich

 

Bei einer der wenigen Deutzer Chancen ist Chris Geschonnek voll im Bilde

Chris Geschonnek gibt sich keine Blösse

 

Dass Deutz in den restlichen  Minuten in der 87. und 94. Minute dann sogar noch zum 4:4 ausgleichen konnte war allerdings ausgesprochen ärgerlich und auch kein Nachweis konzentrierter Spielführung.
Aus der Sicht des Verfassers dieser Zeilen kommt auch ein erneutes Festhalten im Strafraum in Betracht (zweites Vergehen in Folge des  ersten , das niucht zum Erfolg geführt hatte). Aber auch hier wäre eine abgeschaffte Doppelbestrafung erfolgt und  die “klare Verhinderung einer Torchance” war längst nicht mehr gegeben.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen Hinzmann, Herbel (ab 55. Spielminute Hammes), Balduan, Breddemann, D. Labusga, Michael Urban (ab 78. Minute Marcel Schulz),  Maier (ab 73. Minute Rodenkirch), Basic, Martin Schulz.

SV Schlebusch II   :   SpVg. Deutz II 3:1 (2:1)

Die Deutzer Zweite, die in den Vorjahren unsere “Reserve” in unschöner Regelmäßigkeit die Punkte abgenommen hatte, war diesmal Punktelieferant, obschon sie zunächst durch Oste in Führung gegangen war. Diese hatte allerdings nur zwei Minuten Bestand, wobei “Mattes” Urban den Ausgleich markierte. “Rüdi” Probst brachte seine Mannschaft in der 28. Minute mit 2:1 in Führung und mit Manuel Lombos Tor in der der 68. Minute war dann das Endergebnis “eingetütet.

Aufstellung:
Förster, Reis (ab 63. Minute Zajaz), Mathias Urban, Schupp, Weistroffer,Lombo, Reeke (ab 85. Minute Kuhlewind), Wilk, Ben Abdelah, Patrik Mayer ), Probst (ab 70. Minute Wagner).

Wenig “Erfreuliches” beim 1:3 gegen Pesch – unsere zweite Mannschaft siegt mit 1:0 gegen Pesch IIt

SV Schlebusch   :   FC Pesch 1:3 (1:3)

Fotos:
Joachim Schulz

Spieler beider Mannschaften nebst Schiedsrichter präsentieren sich zum Spitzenduell

Spieler beider Mannschaften nebst Schiedsrichtern präsentieren sich zum Spitzenduell

 Schon nach 31 Minuten war das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten aus dem Kölner Norden entschieden. Die Gäste, die beim freundschaftlichen 3:1 gegen Marialinden am letzten Dienstag im Bühl “spioniert” hatten, hatten offenbar die richtigen Schlüsse aus dem Beobachteten gezogen, und zogen ein ausgesprochen körperbetontes Kampfspiel auf, wobei die Fairnisgrenzen gelegentlich nicht so sehr gepflegt wurden. Bestraft wurden aber nicht die Gäste, sondern unsere Jungs, die mit umformierter Abwehr nicht immer den sichersten Eindruck hinterließen. Besonders das Fehlen des verletzten Abwehrchefs Dohmen war doch immer wieder sehr deutlich zu spüren. Nach dem frühen 0:1 per Foulelfmeter bereits in der 9. Spielminute war die Schlebuscher Abwehr nicht Herr der Situation was beim 0:2 nur 2 Minuten später nach einem Standart nicht besser lief.

Chris Geschonnek war beim Pescher Strafstoß ohne Chance

Das frühe 0:1 warf alle taktischen Pläne über denHauufen

Mit Urbans Ausscheiden nach einem rüden Pescher Foul in der 25. Minute war die Schlebuscher Moral weiter “angeknackst” und das 0:3 durch einen sehenswerten direkt verwandelten 18 – Meterfreistoß in den linken Torgiebel zunächst vollends am Boden.

Tim Breddemann köpft eine Bogenlampe unhaltbar über den Pescher Torwart.

Tim Breddemann köpft eine Bogenlampe unhaltbar über den Pescher Torwart.

Breddemann’s Anschlußtreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff ließ kurzzeitig neue Hoffnung aufkeimen, die sich aber nicht aufs Ergebnis auswirken konnte, zumal Maik Maiers Großchance rund 10 Minuten vor Toresschluß auch nicht zum Anschlußtor führte. Zum Schluß blieb die Feststellung, dass die Gäste völlig verdient die Punkte mitnehmen durften.

Aufstellung:
Geschonnek, Birken, Herbel, Breddemann (ab 46. Minute Balduan), Dennis Labusga, Urban ( ab 34. Minute Sebastian Labusga), Hammes, Maier,  Basic (ab 77. Minute Marcel Schulz), Raufeiser, Martin Schulz.

 

SV Schlebusch II   :   FC Pesch II 1:0 (0:0)
Deutlich klarer, als es das Ergebnis aussagt, beherrschten unsere Jungs die Pescher Zweite, die nur selten Chancen kreieren konnte. Sven Cläs’s Schützlinge machten ihre Sache erfreulich gut, erspielten sich immer wieder gute Chancen und belohnte sich durch Adil Ben Abdellahs Siegtor in der 85. Spielminute für ihre Bemühungen. Nun hoffen unsere Jungs, mit einem Sieg kommenden Sonntag in Mülheim weiter in der Tabelle aufrücken zu können.

Aufstellung:
Kuske, Reis, Wolfrum, Schupp, Weistroffer, Schultes (ab 60. Minute Lombo), Bialek, Maurice Mayer (ab 64. Minute Ben Abdellah), Reeke, Schmiedt, Probst (ab 85. Minute Heinen).

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