Spielberichte der 1. Mannschaft

Schlebusch gewinnt auch das nächste Vorbereitungsspiel

Zwei Spieler verlassen den SV Schlebusch

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

 

Leverkusen Der Landesligist SV Schlebusch nimmt am Samstag an der Neuauflage des Turniers teil, das er Anfang 2018 überraschend gewann. Zwei Spieler verlassen den Verein.

Von Lars Hepp

Zu Beginn des vergangenen Jahres sorgten die Fußballer des SV Schlebusch für eine Überraschung. Der Landesligist entschied beinahe schon sensationell das Hallenturnier im oberbergischen Derschlag zu seinen Gunsten. „Die Titelverteidigung dürfte in diesem Jahr weitaus schwerer werden, da auch Teams aus der Mittelrheinliga dabei sind“, erklärt Co-Trainer Kristian Fischer, der wie immer die Betreuung des Teams bei diesem Event übernehmen wird. Am Samstag ab 12 Uhr geht es los. Das Endspiel ist für ungefähr 18.40 Uhr geplant. In der Vorrunde bekommt es der SVS mit dem Gastgeber Borussia Derschlag, dem FV Wiehl, der SG Finnentrop/Barmenohl und dem SSV Wildbergerhütte-Odenspiel zu tun. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld in der anderen Gruppe mit dem FC Wiedenest-Othetal, dem SSV Homburg-Nümbrecht, dem SV Schönenbach, dem TSV Ründeroth und dem TV Herkenrath. Die Spielzeit beträgt einmal 15 Minuten. „In erster Linie wollen wir Spaß haben und niemand soll sich verletzen. Trotzdem wollen wir natürlich so weit wie möglich kommen“, betont Fischer.

Cheftrainer Stefan Müller genießt indes noch die Pause bis zum 27. Januar. „Wir werden uns in den folgenden sechs Wochen sehr intensiv auf die Rückrunde vorbereiten. Da wartet viel Arbeit auf uns“, sagt Müller, dessen Team zwei Abgänge zu vermelden hat: Justin Engeländer kehrt zu seinem Heimatverein TuS Marialinden zurück. Nach einem Kreuzbandriss fand der Spieler nicht mehr zu seiner alten Form und erhofft sich beim Bezirksligisten in erster Linie mehr Spielpraxis. Robin Seinsch schließt sich zudem seinem vorigen Verein SSV Lützenkirchen an. Das hat vor allem berufliche Gründe. Er kann durch seine Arbeit nicht mehr so oft am Training teilnehmen, wie es nötig wäre.










 

 

Raufeiser per Doppelschlag und Djaiz’ gar mit Viererpack bescheren Schlebusch sechs Punkte

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

SVS-Stürmer Valentin Djaiz (M.) schießt den Ball zum 1:0 vorbei an Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf. Insgesamt erzielte der 19-jährige Angreifer vier Tore im Derby für die Schlebuscher Reserve.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Rhein-Wupper In der Fußball-Kreisliga erzielt der 19-jährige Stürmer des SV Schlebusch II beim 4:2 gegen Bergfried Leverkusen alle Tore für sein Team. Der SC Hitdorf und der VfL Witzhelden verlieren ihre Spiele jeweils mit 0:1.

Von Lars Hepp und Markus Neukirch

Fußball: Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen 4:2 (4:1).

Die Zuschauer im Bühl sahen ein unterhaltsames Derby. „Schlussendlich haben wir eine grottige erste Halbzeit gespielt und in der zweiten etwas Pech gehabt – von den Chancen her war es dann ausgeglichen“, sagte Bergfrieds Coach André Fanroth. Sein Gegenüber Marco Treubmann schlug in die gleiche Kerbe: „Im zweiten Abschnitt haben wir etwas den Faden verloren und Bergfried ins Spiel kommen lassen, aber in einer tollen ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg gelegt.“

Einige Spieler wuchsen im Nachbarschaftsduell über sich hinaus. Zum Beispiel Justin Stauner. Der Torwart der SVS-Reserve bewahrte Schlebusch mit einigen sehenswerten Paraden vor dem Anschlusstreffer zum Ende der Partie. Auch der Pfosten half bei einem Versuch von Sascha Künzel mit (77.).

Im Angriff war es Valentin Djaiz, der den Unterschied machte: In der zwölften Minute war er frei auf links durch und legte den Ball platziert ins lange Eck zum 1:0 – auch, weil Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf zuvor ausrutschte. Nach Künzels Ausgleich (24.) markierte Djaiz per Kopf nach einer Flanke von Daniel Schultes postwendend das 2:1 – und ließ noch zwei weitere Treffer in der 32. und 41. Minute folgen. Zuvor hatte der Gastgeber jeweils stark gekontert. „Das hat er richtig gut gemacht“, sagte Treubmann. Schlebusch hätte sogar höher führen können, aber Djaiz und Philippe Reis verzogen bei ihren Versuchen, als sie allein auf Mondorf zuliefen.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SpVg. Köln-Flittard 3:1 (1:0).

Raufeiser traf diesmal doppelt

Der SV Schlebusch ist mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet. Das Team von Trainer Stefan Müller bezwang den Nachbarn aus Köln-Flittard im Derby mit 3:1. Entsprechend ausgelassen ging es im Anschluss an die Partie auf der gemeinsam mit der Reserve und den Alten-Herren aus Schlebusch ausgerichteten Weihnachtsfeier zu. Abwehrspieler Dominik Dohmen ist zudem Vater geworden, was freilich zur guten Stimmung beitrug. „Das ist alles hervorragend gelaufen. Sportlich hat es gestimmt und auch das Drumherum passte perfekt. Wir können mit dem Verlauf sehr zufrieden sein“, sagte Coach Müller. Ein wenig begünstigt durch die anderen Ergebnisse und etlichen Spielausfälle überwintert das SVS-Team nun sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Müller: „Das setzt natürlich allem die Krone auf.“

Mit Beginn des zweiten Abschnitts übernahm zunächst der Gast das Kommando, der nun mehr vom Spiel hatte. In der 58. Minute gelang Flittard der Ausgleich. Die Begegnung drohte nun gänzlich zu kippen. „Da hatte der Gegner auf einmal Oberwasser und weitere Chancen“, sagte Müller. SVS-Torhüter Luka Prica vereitelte aber einen Rückstand und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel. Hatte Seinsch in der 68. Minute nach seinem Solo-Lauf noch Pech, so machten es die Hausherren zwölf Minuten vor dem Ende besser. Nach einem Eckball von Tobias Grützner stand Marcel Schulz goldrichtig und markierte den Treffer zum 2:1. In der Schlussminute sorgte Raufeiser mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung.Das Duell mit Flittard erwies sich ähnlich wie das Hinspiel, das Schlebusch 2:1 gewann, als zähe Angelegenheit. Torraumszenen waren in der ersten halben Stunde Mangelware. Robin Seinsch hätte in der 37. Minute den Führungstreffer erzielen können, doch sein Alleingang entschärfte der letztjährige SVS-Schlussmann Patrick Kuske mit einer starken Parade. Kurz vor der Pause gingen die Platzherren dann aber doch in Führung: Nach einem Foul an Amine Azzizi erzielte Yannik Raufeiser mit einem sehenswerten Freistoß aus rund 20 Metern das 1:0.

Ein Sieg für den Neu-Vater Schlebusch widmet das 3:1 gegen Flittard Dominik Dohmen und seiner Familie

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Luka Prica mitr resolutem Fausteinsatz


Schlebuschs Torwart Luka Price klärt gegen Flittards Tim Weyers – Foto: UH

Leverkusen. Zum Jahresabschluss feierte der Landesligist SV Schlebusch mit dem 3:1 (1:0) über die SpVg Flittard den achten Saisonsieg und hat sich damit endgültig in der Spitzengruppe festgesetzt.

„Hätte mir das jemand zu Saisonbeginn so erzählt, wäre von mir wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln gekommen. Wir spielen bislang eine grandiose Serie, auch wenn natürlich der eine oder andere Punkt mehr auf der Habenseite stehen könnte. Wir haben nahezu das Optimum herausgeholt und werden uns nun voll und ganz und absolut zufrieden auf unsere Weihnachtsfeier konzentrieren”, erklärte Schlebuschs Übungsleiter Stefan Müller kurz nach dem Abpfiff des Derbys, das über weite Strecken recht einseitig verlief.

Während die Gäste sich massiv im und am eigenen Strafraum formiert hatten und ausschließlich auf Fehler der Platzherren wartete, brauchten diese einige Minuten, um eine spielerische Linie zu finden. Mit einem Rumpfaufgebot — es fehlten sechs Stammkräfte — und dem Startelf-Debütanten Yannik Diehl hatte der SVS zwar die Partie im Griff, erspielte sich aber zunächst keine Torchancen. Erst nach 37 Minuten tauchte Robin Seinsch völlig frei vor dem ehemaligen Schlebuscher im Kölner Gehäuse, Patrick Kuske, auf, schob das Spielgerät jedoch knapp am Tor vorbei. Etwas später klärten die Gäste einen Kopfball von Seinsch auf der Linie. Mit einem direkten Freistoß sorgte Yannik Raufeiser zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff für das nun überfällige 1:0.

Auch nach dem Seitenwechsel brauchte Schlebusch eine Viertelstunde, um wieder den Rhythmus zu finden. Endgültig wachten die Gastgeber erst auf, nachdem Justin Wiehlpütz nach 59 Minuten zum überraschenden Ausgleich traf. Nach 77 Minuten stellte Marcel Schulz mit einem Kopfball an die Unterkante der Latte, von wo aus der Ball hinter die Torlinie sprang, die Weichen auf Sieg, Flittard fand nun keine Mittel mehr. Kurz vor Schluss krönte Raufeiser seine starke Leistung mit seinem zweiten Treffer nach sehenswertem Solo. „Die Jungs haben diesen Sieg auch Dominik Dohmen geschenkt, der wenige Stunden zuvor erstmals Vater wurde und während des Spiels verständlicherweise bei seiner kleinen Familie weilte”, berichtete Müller.

Zwei Siege als vorgezogene Weihnachtsgeschenke, Schlebusch I schlägt Flittard mit 3:1 Schlebusch II läßt Bergfried beim 4:2 keine echte Chance

Buchstäblich mit dem letzten Aufgebot besiegtSchlebusch die SPVG Flittard mit 3:1 (1:1)

SV Schlebusch II : SV Bergfried 4:2 (4:1)

Als die Schlebuscher Zuschauer die Auswechselbank ihres Vereinns besichtigten, befanden sich dort mit Ersatztorwart Geschonnek, dem langzeitverletzte Hinzmann, Trainer Stefan Müller, sowie den bereits im Spiel der 2. Mannschaft gegen Bergfried Leverkusen eingesetzten Schupp und Djaiz nicht gerade ausgeruhtes Ersatzpersonal. Die auch diesmal fehlenden Kräfte pflegten derweil ihre Verletzungen und schließlich war ja auch noch die Stätte für die abendliche gemeinschaftliche Weihnachtsfeier der 1. und 2. Mannschaft und der Altherrenabteilung herzurichten, wozu es keine Verletzungsnachrichten zu berichten gab. Zur guten Stimmung trugen zweifelsohne natürlich auch die Meldungen über die 3:1 und 4:2 Siege gegen die Nachbarn Bergfried und Flittard bei, zumal Valentin Jakob Djaiz, sicher nicht nur einmal über seinen “Viererpack” am frühen Nachmittag berichtet haben dürfte (wann gewinnt man schon mal mit vier eigenen Toren gegen Bergfried?:
Die Tore der 1. Mannschaft gegen Nachbar Flittard teilten sich Yanik Raufeiser (zwei) und Marcel Schulz, wobei Yanik zweimal einnetzte und jetzt bereits 30 Tore auf seinem Konto hat (bei 177 Meisterschaftseinsätzen), während Marcel auf seine Torquote (24 Tore, 83 Pflichtspieltore) zweifellos stolz sein darf. Mit diesen Bilanzen können beide sicher zu recht zufrieden sein.

Aufstellungen:
1. Mannschaft:
Prica, Görgens, Hammes, Grützner, Breddemann, Seinsch (ab 91. Minute Ben Abdellah), Marcel Schulz, Diehlk (ab 81. Minute Ben Abdellah), Birken, Azzizi, Raufeiser.

2. Mannschaft:
Stauner, Schultes, Ermat, Schupp, Hahmann (ab 77. Minute Wagner), Lehmann, Nakanishi (ab 88. Minute Fischer), Wagner, Balduan, Reis, Reeke (ab 55. Minute Woryna), Dzaiz.

3:3 nach 3:0: SV Schlebusch gibt Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand

Gegen die Reserve von Fortuna Köln führt der von Stefan Müller trainierte Fußball-Landesligist mit 3:0, ehe er komplett einbricht und das 3:3 kassiert.

Quelle:
Rheinische Post
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Von Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II 3:3 (2:0).

Als drei Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt waren und Yannik Raufeiser der Treffer zum 3:0 durch einen sehenswerten Freistoß gelang, schienen die Schlebuscher Fußballer unaufhaltbar in Richtung des nächsten Sieges zu steuern. Damit verbunden gewesen wäre auch der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Doch es kam anders, die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gab alle Vorteile aus den Händen und musste sich am Ende mit einer Punkteteilung zufrieden geben. „Das ist ganz bitter gelaufen, denn wir haben den Gegner mit unseren Unachtsamkeiten praktisch ins Spiel zurückgeholt“, berichtete Müller.

Breddemann bejubelt seinTor zum 1:0


Annas, Marcel Schulz, Görgens und Azzizi kommen zum zum gratulieren.

Zunächst lief es für die Schlebuscher nach Plan, von Anfang an agierten die Platzherren dominant. Schon nach zwölf Minuten gelang Tim Breddemann nach Vorarbeit von Marcel Schulz der Führungstreffer und die Gastgeber hätten fast im nächsten Angriff durch Nicolai Annas auf 2:0 erhöhen können. Doch der Versuch von Annas ging knapp daneben.

Mit zunehmender Dauer erarbeiteten sich auch die Domstädter Gelegenheiten, SVS-Keeper Christoph Geschonneck musste gleich zwei Mal seine Klasse unter Beweis stellen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatten die Kölner Glück, als Annas per Kopfball nur die Latte traf. Marcel Schulz machte es kurz darauf besser und erhöhte nach Vorarbeit von Jan-Eric Birken auf 2:0. „Doch nach dem dritten Tor von uns war es wie abgeschnitten. Wir haben den Gegner regelrecht eingeladen“, sagte Müller.

In der 53. und 63. Minute verkürzte die Fortuna-Reserve, zehn Minuten vor dem Abpfiff gelang dem Gast der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. In der Nachspielzeit hatte Robin Seinsch großes Pech bei einem Pfostentreffer – bezeichnend für den Auftritt des SVS. „Es hat einfach nicht sollen sein. Wir müssen uns jetzt schütteln und ich hoffe, dass wir im Derby gegen Flittard wieder eine Reaktion sehen werden“, erklärte Müller.

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Quelle:
Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Landesligist muss sich gegen Fortuna Köln II mit einem 3:3 begnügen

Marcel Schulz im Kampf mit dem Fortunen Paffrath

Leverkusen. Nach einem wahren Fußballspektakel im Bühl trennten sich die Landesligisten SV Schlebusch und Fortuna Köln II 3:3 (2:0). Den Schlebuschern war es nicht gelungen, eine 3:0-Führung über Zeit zu bringen. Somit wurde der mögliche Sprung auf Platz zwei verpasst. „Im Endeffekt muss ich sagen, dass dieses Remis für uns doch ärgerlich ist, zumal wir alle drei Gegentore durch sensationelle Fehler selbst vorbereitet haben“, meinte SVS-Trainer Stefan Müller.

Tim Breddemann hatte die Platzherren nach 13 Minuten mit einem Schuss aus 16 Metern in den Winkel in Führung gebracht. Kurz darauf verpasste Nico Annas freistehend das 2:0. Auch die Gäste kamen nun zu guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch zweimal am starken Christoph Geschonneck im Tor der Schwarz-Gelben. Dafür nutzte Schlebuschs Marcel Schulz seine nächste Chance, als er auf Zuspiel von Jan-Eric Birken noch Kölns Schlussmann aussteigen ließ und ins leere Tor einschob (38.). Kurz zuvor hatte Annas nur die Unterkante der Latte getroffen und Yannick Raufeiser im Nachsetzen zu hoch gezielt.

Nach einer turbulenten ersten Hälfte begann auch die zweite spektakulär, als sich Raufeisers Freistoßflanke vorbei an Freund und Feind ins Netz der Gäste setzte (47.). Wer nun dachte, der „Dreier“ für Schlebusch sei bereits eingetütet, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Es begann nämlich das Schlebuscher Fehlerfestival, das teilweise schon fast etwas von Slapstick hatte. Serhat Güler (54.), Manuel Kabambi (63.) und Jonathan Tandundu Clasen (80.) nutzten drei Aussetzer eines gastgebenden Spielers und sicherten der Fortuna-Reserve das am Ende gewiss nicht unverdiente Remis.

Nachdem Geschonneck mit einer weiteren Glanztat sogar das 3:4 verhinderte, hatte Robin Seinsch in der Nachspielzeit mit einem Pfostentreffer Pech. Über Langeweile wird sich jedenfalls nach diesen rund 95 Minuten im Regen niemand beschwert haben.

SV Schlebusch: Geschonneck, Birken, Dohmen, Hammes, Raufeiser, Breddemann, Görgens, Annas, Urban (84. Seinsch), Azzizi, Marcel Schulz.

Schlebusch und Fortuna Köln teilen sich die Punkte und Schlebusch II und Pesch II machen ihnen dies vor

Quelle:
http://www.fussball.de/spiel/sv-schlebusch-sc-fortuna-koeln-u23/-/spiel/0241G5LMJO000000VS54898DVSE4SAI6#!/
Foto:
Joachim Schulz

Tim Breddemann wird für sein Tor “geherzt”

Marcel Schulz erzielt kurz darauf das 2:0

Schlebusch gegen Fortuna Köln II 3:3 (2:0)

Wie bereits im Laufe der Woche über die Lokalpresse berichtet, mußte der SV Schlebusch im Heimspiel gegen Fortuna Köln II wichtige Stützen seiner 1. Mannschaft ersetzen, was nur knapp 50 Minuten lang gelang. Offenkundig hatte man die Taktik ausgegeben, dass Angriff die beste Verteidigung sei und so wurden die Gäste, immerhin Tabellendritter, vom Schlebuscher Angriffsschwung erkennbar überrascht. Bevor sie sich versahen, führte Schlebusch durch Tore von Breddemann (12. Minute), Marcel Schulz (39. Minute) und Raufeiser 48. Minute) bereits mit 3:0 ehe Fortuna Köln selbst die Initiative ergriff. Jetzt fielen jedoch die Gegentore viel zu schnell, wobei Serhat Semih Güler, vor weinigen Jahren ein in den Blickpunkt dränngendes Offensivtalent, das Anschlußtor gelang. Ohne die Abwehrstützen Herbel, Martin Schulz, Hinzmann und Weistroffer hatte die Schlebuscher Abwehr plötzlich große Lücken, die einfach nicht zu schließen waren, sodaß der Gast durch zwei weitere Tore zwischen 63. und 80. Minute noch zum Ausgleich kam. In der Schlußphase mußte der Gast noch zweimal zu Regelwidrigkeiten greifen, die der Schiedsrichter mit gelben Karten ahndete, zumal Schlebusch allzu gerne in der Schlußphase noch ein weiteres Tor geschossen hätte.

Dass Robin Seinsch und und Nicolei Annas zwei mal das Torgebälk getroffen haben, tragen wir gerne nach.

Aufstellung (SV Schlebusch)
Geschonnek, Dohmen, Hammes, Breddemann, Annas, Marcel Schulz, Urban (ab 84. Seinsch), Görgens, Birken, Azzizi, Raufeiser.

Die Fortunen werden uns wohl kaum wiedersprechen, dass ohne das Schußpech von Annas Can der Latte) und Seinsch (am Pfosten) durchaus die Frage nach dem Sieger wohl garnicht erst aufgekommen wäre.

SV Schlebusch II : FC Pesch II 1:1 (0:)

Die Hinrunde der Saison 2018/19 ist vorbei und unsere zweite Mannschaft hat sie mit auf einem guten Mittelfeldplatz (8. Rang) beendet. Zum Saisonstart gab es Kritiker, die der Schlebuscher Zweiten prophezeiten, sie werde- sang und klanglos in der Kreisliga B landen, hatte es im Bühl doch zahlreiche Abgänge gegeben. Nutznießer Nr. 1 war zweifellos Nachbar Altenberg, bei dem inzwischen zwölf (!!!) in Schlebusch ausgebildete Spieler die Fußballschuhe überstreifen. Extrainer Gsella und sein Funktionsteam schätzten ebenfalls Schlebuscher Talente und lockten sie allzugerne in Schlebuschs unmittelbare Nachbarschaft. Schauen wir mal, ob sie in nächster Zeit noch wissen, wie man den entgegengesetzten Weg findet. In Schlebusch blieben Schultes, Schupp, Balduan, Reeke, Reis, Förster, Wagner und Lombo.Zum Spiel gegen die Pescher Reserve bleibt nur wenig anzumerken. Es endete schiedlich, friedlich mit 1:1, wobei der Pescher Zachos ganz alleine für die Tore sorgte. Mehr bleibt nicxht zu berichte, bis auf die Schlebuscher Aufstellung. Hier ist sie:

Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Bock, Lehmann, Nakanishi, Balduan, Woryna, Wagner, Reeke, Reis, Förster, Wagner, Fraye, (Einwechselspieler: Djaiz, Hahmann, Lombo).

Beim Tabellenführer kann der Fußball-Landesligist nur eine Stunde mithalten.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Spitzenspiel der Landesliga: SV Schlebusch unterliegt 1:3 in Pesch

Niklas Hammes bei einem rassigen Zweikampf

Das 1:1 durch Niklas Hammes (l.) war zu wenig für den SVS, um Zählbares aus Pesch mitzunehmen.

Fußball-Landesliga: FC Pesch – SV Schlebusch 3:1 (1:1).

Viel vorgenommen hatten sich die Schlebuscher Fußballer für das Spitzenspiel beim souveränen Tabellenführer in Pesch. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller wollte nach dem Sieg über den Zweiten FV Bonn-Endenich nun auch den Primus in Bedrängnis bringen. „Das ist uns rund eine Stunde lang gelungen. Danach haben sie aber ernst gemacht und für klare Verhältnisse gesorgt“, erklärte Müller die Niederlage gegen den großen Aufstiegsfavoriten. Durch die jetzt vierte Pleite fällt das Team auf den fünften Rang zurück. Laut Müller seien aber immer noch die anvisierten 30 Punkte zur Winterpause möglich – mit zwei Siegen aus den beiden ausstehenden Partien gegen den S.C. Fortuna Köln II und die Spielvereinigung Flittard. „Und dann hätten wir wieder einmal eine sehr gute Hinrunde gespielt und könnten in aller Ruhe sehr zufrieden Weihnachten feiern.“

In der Anfangsphase waren gleich die Platzherren bestimmend und traten dominant auf. In der 13. Minute konnte sich Niklas Hammes im Strafraum nur durch ein Foulspiel helfen und den daraus resultierenden Elfmeter verwandelte der Favorit sicher. Immerhin ließ die SVS-Abwehr nichts mehr zu und als Hammes in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ausglich, gab es wieder zarte Hoffnung auf Punkte. Nach etwas mehr als einer Stunde ging Pesch wieder in Führung. Zwar warfen die SVS-Kicker in der Schlussphase alles nach vorne, „doch uns fehlte im letzten Drittel die Genauigkeit“, beschreibt Müller das größte Manko seines Teams.

Drei Minuten vor dem Abpfiff brachte der Tabellenführer dann einen Konter erfolgreich zum Abschluss. Darin lag auch der größte Unterschied zwischen den beiden Teams: die Gastgeber machten aus ihren wenigen Chancen drei Tore. Schlebusch ließ diese Effizienz hingegen vermissen und fährt mit leeren Händen nach Hause.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Bucco

Mangel an Schlüsselspielern
Schlebusch muß sich im Landesligaspitzenspiel dem FC Pesch geschlagen geben

Einmarsch der Mannschaften


Der Aufstiegsfavorit behielt die Punkte in Pesch

FC Pesch : SV Schlebusch 3:1 (1:1)

Ein schnelles und ein spätes Tor entschieden das Spiel der robusten Pescher gegen keineswegs krass unterlegene Schlebuscher. Bereits nach 13 Minuten zeigte Schiedsrichter Schell auf den Elfmeterpunkte, um eine strafstoßwürdige Situation zu ahnden und schon stand es 1:0 für die Pescher Spitzenreiter. Torschützze zum 1:0 war dann Gaetano Maison und Verursacher des Strafstoßes Nikolas Hammes. Bei verteiltem Spiel entwickelten sich für Schlebusch durchaus erfolgversprechende Situationen und kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich Hammes mit dem Tor zum 1:1. Leider hatte die Freude über das Ausgleichstor allzu kurzen Bestand, denn nur 21 Minuten später durften die Gastgeber ein weiteres Mal jubeln. Diesmal hatte Kayla zur erneuten Pescher Führung getroffen und mit dem 3. Pescher Tor in der 87. Spielminute war der Schlebuscher Traum vom Punktgewinn beim Spitzenreiter in Pesch ausgeträumt. Nun gilt es, sich zunächst gegen die Verfolger Fortuna Köln II zu behaupten, um die gute Ausgangssituation hinter den klar in Führung liegenden Nordkölnern zu verteidigen,- liegen doch die weiteren Verfolger Endenich, Germania Windeck, Schlebusch, Rheinbach und Viktoria Köln II insgesamt nur sechs Punkte auseinander. Freuen können wir uns nach dem Fortunaspiel aber auch auf das Lokalduell gegen Nachbar Flittard, will doch der langjährige Schlebuscher Extrainer Gsella sicherlich allzu gerne Revanche für die Hinspielniederlage einfordern.

Aufstellung:
Prica, Dohmen, Marcel Schulz, Hammes, Breddemann, Seinsch (ab 65. Minute Azzizi), Annas (ab 51. Minute Urban) , Görgens (ab 87. Minute Rohrbeck), Grützner, Birken, Raufeiser.

SC Rondorf : SV Schlebusch II 0:0

Während unsere 1. Mannschaft diesmal punktelos blieb, brachte unsere 2. Mannschaft aus Rondorf einen Punkt mit und hat jetzt aus 14 Spielen 22 Punkte eingeheimst und darf mit neuem Trainer und einer völlig neu formierten Mannschaft mit dem Erreichten vollauf zufrieden sei. Immerhin hat sie im bisherigen Saisonverlauf erst viermal verloren und hat bereits 11 Punkte Vorsprung vor den am stärksten abstiegsbedrohten Spielern vom TFC Köln auf dem vierzehnten Tabellenrang. Sie sollte daher ohne Übermut in ihre Zukunft blicken und bei einem Sieg gegen Pesch II im letzen Hinrundenspiel nicht nach unten sondern in die höheren Tabellenregionen sehen.
Angesichts ihrer guten Trainingsbeteiligung erscheint dies nicht utopisch und erst recht nicht leichtfertig.

Aufstellung:
Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Schmauser, Lehmann, Amoussou-Tchibara, Balduan, Reis, Reeke, Gashi (ab 67. Minute Woryna)

Das nächste Highlight für Schlebusch

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Das nächste Highlight für Schlebusch
Nach dem Pokalspiel gegen Aachen geht es für den Landesligisten zum Top-Spiel nach Pesch

Nach dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten Alemannia Aachen, das der SV Schlebusch denkbar unglücklich mit 1:3 verlor, steht für den Fußball-Landesligisten das nächste Highlight an. Am Sonntag gastieren die Schwarz-Gelben ab 15 Uhr beim Tabellenführer FC Pesch. Da die Schlebuscher auf Platz drei stehen, darf man sicherlich von einem Spitzenspiel sprechen. „Natürlich gehen wir trotzdem als Außenseiter in diese Partie. Pesch will als Mittelrheinliga-Absteiger sofort wieder hoch, und diesen Anspruch untermauern sie auch im bisherigen Saisonverlauf”, erklärt Schlebuschs Co-Trainer Kristian Fischer.

Pesch hat bislang erst einmal verloren, steht derzeit acht Punkte besser da als der SVS und kommt auf beachtliche 42 Tore. Doch nicht nur im Angriff ist Pesch überdurchschnittlich gut besetzt, auch die Abwehr (13 Gegentore in 13 Spielen) steht in der Regel sattelfest. „Wir werden uns mächtig strecken müssen, wollen wir am Sonntag dort etwas Zählbares mitnehmen. Aber die Jungs freuen sich sehr auf die nächste große Herausforderung”, so Fischer.

Fehlen werden definitiv die verletzten Ramon Weistroffer und Fabian Nentwig. Über den Einsatz von Innenverteidiger Martin Schulz wird erst kurzfristig entschieden. „Da müssen wir abwarten, wie er die Belastungen dieser Trainingswoche wegsteckt”, erklärt Fischer. (fg)

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