Spielberichte der 1. Mannschaft

Schlebusch gewinnt auch das nächste Vorbereitungsspiel

Remis hilft dem SV Schlebusch nur bedingt

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

SV Schlebusch – SSV Homburg-Nümbrecht 1:1 (0:0).
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel – unter dieser Floskel lässt sich der Auftritt des SV Schlebusch am Sonntag charakterisieren. In der Partie gegen den Tabellenzehnten kam die Mannschaft von Trainer Stefan Müller nicht über ein ernüchterndes 1:1 hinaus. „Klar hatten wir uns das anders vorgestellt und wären mit einem Sieg vorne mit dabei gewesen. Das ist irgendwie schade, doch ich kann meiner Mannschaft nur ein Lob für 60 super Minuten aussprechen. Leider haben wir das Niveau nicht halten können“, sagte der Trainer.

In der ersten Halbzeit lief für die Schlebuscher zunächst alles nach Plan. Die Platzherren erspielten sich schnell gute Chancen. Doch die beiden Möglichkeiten durch Marcel Schulz wurden nicht verwertet. So dauerte es bis zur 55. Minute, ehe Yannik Raufeiser das 1:0 für den SVS erzielte. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich bei den Gastgebern aber immer wieder Nachlässigkeiten ein. Den Oberbergischen gelang in der 70. Minute schließlich der Ausgleich. „Der Punkt bringt uns nicht wirklich weiter, aber ein Riesenproblem entsteht dadurch auch nicht“, betonte Müller. In der Schlussphase gab es noch Gelegenheiten auf beiden Seiten, doch die Abschlüsse waren allesamt zu ungenau.

Schlebusch läßt Germania Windeck keine Chance

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Fotor:
Uli Haus

Sieg in der Windlotterie

Schlebusch ist nach dem 2:0 in Windeck Landesliga-Zweiter

Leverkusen. In der Landesliga gewann der SV Schlebusch die „Windlotterie” bei Germania Windeck verdient mit 2:0 (0:0) und sprang somit auf Platz zwei. „Die Bedingungen waren hart an der Grenze”, befand Schlebuschs Trainer Stefan Müller, der seine Mannschaft perfekt darauf eingestellt hatte.

Während der SVS bei seinem Jahreseinstieg fast ausschließlich mit flachen Bällen operierte, um dem Wind so möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, versuchten es die fußballerisch limitierten Windecker stets mit hohen, weiten Bällen, mit denen niemand etwas anfangen konnte. So war es nicht verwunderlich, dass Schlebuschs Torhüter Luka Prica keinen einzigen Schuss parieren musste.

Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Jan-Erik Birken die in allen Belangen besseren Gäste mit einem Distanzschuss in den Winkel in Führung brachte. Wenige Minuten vor dem Abpfiff machte der eingewechselte Nick Rohrbeck auf Zuspiel von Amine Azzizi, der ebenfalls erst in der Schlussphase ins Spiel gekommen war, alles klar. Es war ein Geduldspiel gegen einen destruktiven Gegner und einen unberechenbaren Wind, das die Schlebuscher gut beherrschten. „Wir haben das Beste aus den Verhältnissen gemacht und nie die Ruhe verloren. Viel verdienter kann man ein Spiel nicht gewinnen”, meinte Müller.


Marco Mandrella und Saif Ayadi verstärken den SV Schlebusch

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Vorschau auf die Rückrunde der Saison 2018/2019 den  SV Schlebusch

Kniebeschwerden bremsen derzeit SVS-Angreifer Amine Azzizi (am Ball) aus. Eine Untersuchung soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen.

Der Fußball-Landesligist ist in die Vorbereitung auf die Rückrunde eingestiegen. Am Sonntag testet das Team von Trainer Stefan Müller beim SV Bergfried.
Mit Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde haben die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch zwei Zugänge präsentiert, die den Kader verstärken sollen. Der erst 20-jährige Marco Mandrella kommt vom Bezirksligisten TuS Marialinden in das Team von Trainer Stefan Müller.

Der gelernte Außenstürmer sammelte auch schon beim TuS Herkenrath Erfahrungen in der Mittelrheinliga. „Marco soll als Ersatz für Robin Seinsch einspringen, der nach Lützenkirchen zurückgewechselt ist. Wir sind uns sicher, dass er diese Lücke schließen kann“, betont Müller.

Als zweiten neuen Mann für die Rückrunde präsentiert der SVS den Stürmer Saif Ayadi, der vom Mittelrheinligisten BW Friesdorf nach Schlebusch wechselt. Der 23-jährige Linksfuß kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück, denn der in Schlebusch lebende Ayadi begann seine fußballerische Laufbahn einst beim SVS. „Das ist für uns eine richtig tolle Sache. Saif passt perfekt in unser Konzept“, sagt Müller über den Heimkehrer.
Seit dieser Woche haben er und seine Schützlinge die Trainingsarbeit aufgenommen. Bereits am Sonntag (11 Uhr) steigt das erste Testspiel beim Kreisligisten SV Bergfried Leverkusen. Durch die Rückkehr von Nick Rohrbeck nach langer Verletzung und Dominik Dohmen nach einer Vaterpause erhalten die Schlebuscher zudem zwei wichtige Kräfte in den Kader zurück.
Dafür muss Müller im Moment noch auf die Urlauber Christopher Hinzmann und Marcel Schulz verzichten. Zudem ist ungewiss, wann Amine Azzizi seine Kniebeschwerden auskuriert hat und mittrainieren kann. Genauere Untersuchungen beim Offensivspieler sollen Aufschluss über das Ausmaß der Verletzung geben. Der Trainer hofft freilich, dass es keine schlimme Diagnose geben wird. 16 Einsätze, drei Tore und drei Vorlagen stehen in Azzizis Hinrundenbilanz.
„Wir wollen in den kommenden Wochen den Grundstein für eine gute Rückrunde legen. Dass wir derzeit auf Platz zwei der Tabelle stehen, ist dafür sicherlich eine tolle Motivation“, sagt Müller. „Alle Spieler ziehen hervorragend mit.“

Raufeiser per Doppelschlag und Djaiz’ gar mit Viererpack bescheren Schlebusch sechs Punkte

Quelle:
Rheinische Post
Autoren:
Lars Hepp und Markus Neukirch
Foto:
Uwe Miserius

SVS-Stürmer Valentin Djaiz (M.) schießt den Ball zum 1:0 vorbei an Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf. Insgesamt erzielte der 19-jährige Angreifer vier Tore im Derby für die Schlebuscher Reserve.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Rhein-Wupper In der Fußball-Kreisliga erzielt der 19-jährige Stürmer des SV Schlebusch II beim 4:2 gegen Bergfried Leverkusen alle Tore für sein Team. Der SC Hitdorf und der VfL Witzhelden verlieren ihre Spiele jeweils mit 0:1.

Von Lars Hepp und Markus Neukirch

Fußball: Kreisliga A Köln: SV Schlebusch II – Bergfried Leverkusen 4:2 (4:1).

Die Zuschauer im Bühl sahen ein unterhaltsames Derby. „Schlussendlich haben wir eine grottige erste Halbzeit gespielt und in der zweiten etwas Pech gehabt – von den Chancen her war es dann ausgeglichen“, sagte Bergfrieds Coach André Fanroth. Sein Gegenüber Marco Treubmann schlug in die gleiche Kerbe: „Im zweiten Abschnitt haben wir etwas den Faden verloren und Bergfried ins Spiel kommen lassen, aber in einer tollen ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg gelegt.“

Einige Spieler wuchsen im Nachbarschaftsduell über sich hinaus. Zum Beispiel Justin Stauner. Der Torwart der SVS-Reserve bewahrte Schlebusch mit einigen sehenswerten Paraden vor dem Anschlusstreffer zum Ende der Partie. Auch der Pfosten half bei einem Versuch von Sascha Künzel mit (77.).

Im Angriff war es Valentin Djaiz, der den Unterschied machte: In der zwölften Minute war er frei auf links durch und legte den Ball platziert ins lange Eck zum 1:0 – auch, weil Bergfrieds Keeper Sascha Mondorf zuvor ausrutschte. Nach Künzels Ausgleich (24.) markierte Djaiz per Kopf nach einer Flanke von Daniel Schultes postwendend das 2:1 – und ließ noch zwei weitere Treffer in der 32. und 41. Minute folgen. Zuvor hatte der Gastgeber jeweils stark gekontert. „Das hat er richtig gut gemacht“, sagte Treubmann. Schlebusch hätte sogar höher führen können, aber Djaiz und Philippe Reis verzogen bei ihren Versuchen, als sie allein auf Mondorf zuliefen.

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SpVg. Köln-Flittard 3:1 (1:0).

Raufeiser traf diesmal doppelt

Der SV Schlebusch ist mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet. Das Team von Trainer Stefan Müller bezwang den Nachbarn aus Köln-Flittard im Derby mit 3:1. Entsprechend ausgelassen ging es im Anschluss an die Partie auf der gemeinsam mit der Reserve und den Alten-Herren aus Schlebusch ausgerichteten Weihnachtsfeier zu. Abwehrspieler Dominik Dohmen ist zudem Vater geworden, was freilich zur guten Stimmung beitrug. „Das ist alles hervorragend gelaufen. Sportlich hat es gestimmt und auch das Drumherum passte perfekt. Wir können mit dem Verlauf sehr zufrieden sein“, sagte Coach Müller. Ein wenig begünstigt durch die anderen Ergebnisse und etlichen Spielausfälle überwintert das SVS-Team nun sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. Müller: „Das setzt natürlich allem die Krone auf.“

Mit Beginn des zweiten Abschnitts übernahm zunächst der Gast das Kommando, der nun mehr vom Spiel hatte. In der 58. Minute gelang Flittard der Ausgleich. Die Begegnung drohte nun gänzlich zu kippen. „Da hatte der Gegner auf einmal Oberwasser und weitere Chancen“, sagte Müller. SVS-Torhüter Luka Prica vereitelte aber einen Rückstand und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel. Hatte Seinsch in der 68. Minute nach seinem Solo-Lauf noch Pech, so machten es die Hausherren zwölf Minuten vor dem Ende besser. Nach einem Eckball von Tobias Grützner stand Marcel Schulz goldrichtig und markierte den Treffer zum 2:1. In der Schlussminute sorgte Raufeiser mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung.Das Duell mit Flittard erwies sich ähnlich wie das Hinspiel, das Schlebusch 2:1 gewann, als zähe Angelegenheit. Torraumszenen waren in der ersten halben Stunde Mangelware. Robin Seinsch hätte in der 37. Minute den Führungstreffer erzielen können, doch sein Alleingang entschärfte der letztjährige SVS-Schlussmann Patrick Kuske mit einer starken Parade. Kurz vor der Pause gingen die Platzherren dann aber doch in Führung: Nach einem Foul an Amine Azzizi erzielte Yannik Raufeiser mit einem sehenswerten Freistoß aus rund 20 Metern das 1:0.

Ein Sieg für den Neu-Vater Schlebusch widmet das 3:1 gegen Flittard Dominik Dohmen und seiner Familie

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Luka Prica mitr resolutem Fausteinsatz


Schlebuschs Torwart Luka Price klärt gegen Flittards Tim Weyers – Foto: UH

Leverkusen. Zum Jahresabschluss feierte der Landesligist SV Schlebusch mit dem 3:1 (1:0) über die SpVg Flittard den achten Saisonsieg und hat sich damit endgültig in der Spitzengruppe festgesetzt.

„Hätte mir das jemand zu Saisonbeginn so erzählt, wäre von mir wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln gekommen. Wir spielen bislang eine grandiose Serie, auch wenn natürlich der eine oder andere Punkt mehr auf der Habenseite stehen könnte. Wir haben nahezu das Optimum herausgeholt und werden uns nun voll und ganz und absolut zufrieden auf unsere Weihnachtsfeier konzentrieren”, erklärte Schlebuschs Übungsleiter Stefan Müller kurz nach dem Abpfiff des Derbys, das über weite Strecken recht einseitig verlief.

Während die Gäste sich massiv im und am eigenen Strafraum formiert hatten und ausschließlich auf Fehler der Platzherren wartete, brauchten diese einige Minuten, um eine spielerische Linie zu finden. Mit einem Rumpfaufgebot — es fehlten sechs Stammkräfte — und dem Startelf-Debütanten Yannik Diehl hatte der SVS zwar die Partie im Griff, erspielte sich aber zunächst keine Torchancen. Erst nach 37 Minuten tauchte Robin Seinsch völlig frei vor dem ehemaligen Schlebuscher im Kölner Gehäuse, Patrick Kuske, auf, schob das Spielgerät jedoch knapp am Tor vorbei. Etwas später klärten die Gäste einen Kopfball von Seinsch auf der Linie. Mit einem direkten Freistoß sorgte Yannik Raufeiser zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff für das nun überfällige 1:0.

Auch nach dem Seitenwechsel brauchte Schlebusch eine Viertelstunde, um wieder den Rhythmus zu finden. Endgültig wachten die Gastgeber erst auf, nachdem Justin Wiehlpütz nach 59 Minuten zum überraschenden Ausgleich traf. Nach 77 Minuten stellte Marcel Schulz mit einem Kopfball an die Unterkante der Latte, von wo aus der Ball hinter die Torlinie sprang, die Weichen auf Sieg, Flittard fand nun keine Mittel mehr. Kurz vor Schluss krönte Raufeiser seine starke Leistung mit seinem zweiten Treffer nach sehenswertem Solo. „Die Jungs haben diesen Sieg auch Dominik Dohmen geschenkt, der wenige Stunden zuvor erstmals Vater wurde und während des Spiels verständlicherweise bei seiner kleinen Familie weilte”, berichtete Müller.

Zwei Siege als vorgezogene Weihnachtsgeschenke, Schlebusch I schlägt Flittard mit 3:1 Schlebusch II läßt Bergfried beim 4:2 keine echte Chance

Buchstäblich mit dem letzten Aufgebot besiegtSchlebusch die SPVG Flittard mit 3:1 (1:1)

SV Schlebusch II : SV Bergfried 4:2 (4:1)

Als die Schlebuscher Zuschauer die Auswechselbank ihres Vereinns besichtigten, befanden sich dort mit Ersatztorwart Geschonnek, dem langzeitverletzte Hinzmann, Trainer Stefan Müller, sowie den bereits im Spiel der 2. Mannschaft gegen Bergfried Leverkusen eingesetzten Schupp und Djaiz nicht gerade ausgeruhtes Ersatzpersonal. Die auch diesmal fehlenden Kräfte pflegten derweil ihre Verletzungen und schließlich war ja auch noch die Stätte für die abendliche gemeinschaftliche Weihnachtsfeier der 1. und 2. Mannschaft und der Altherrenabteilung herzurichten, wozu es keine Verletzungsnachrichten zu berichten gab. Zur guten Stimmung trugen zweifelsohne natürlich auch die Meldungen über die 3:1 und 4:2 Siege gegen die Nachbarn Bergfried und Flittard bei, zumal Valentin Jakob Djaiz, sicher nicht nur einmal über seinen “Viererpack” am frühen Nachmittag berichtet haben dürfte (wann gewinnt man schon mal mit vier eigenen Toren gegen Bergfried?:
Die Tore der 1. Mannschaft gegen Nachbar Flittard teilten sich Yanik Raufeiser (zwei) und Marcel Schulz, wobei Yanik zweimal einnetzte und jetzt bereits 30 Tore auf seinem Konto hat (bei 177 Meisterschaftseinsätzen), während Marcel auf seine Torquote (24 Tore, 83 Pflichtspieltore) zweifellos stolz sein darf. Mit diesen Bilanzen können beide sicher zu recht zufrieden sein.

Aufstellungen:
1. Mannschaft:
Prica, Görgens, Hammes, Grützner, Breddemann, Seinsch (ab 91. Minute Ben Abdellah), Marcel Schulz, Diehlk (ab 81. Minute Ben Abdellah), Birken, Azzizi, Raufeiser.

2. Mannschaft:
Stauner, Schultes, Ermat, Schupp, Hahmann (ab 77. Minute Wagner), Lehmann, Nakanishi (ab 88. Minute Fischer), Wagner, Balduan, Reis, Reeke (ab 55. Minute Woryna), Dzaiz.

3:3 nach 3:0: SV Schlebusch gibt Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand

Gegen die Reserve von Fortuna Köln führt der von Stefan Müller trainierte Fußball-Landesligist mit 3:0, ehe er komplett einbricht und das 3:3 kassiert.

Quelle:
Rheinische Post
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Von Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – S.C. Fortuna Köln II 3:3 (2:0).

Als drei Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt waren und Yannik Raufeiser der Treffer zum 3:0 durch einen sehenswerten Freistoß gelang, schienen die Schlebuscher Fußballer unaufhaltbar in Richtung des nächsten Sieges zu steuern. Damit verbunden gewesen wäre auch der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Doch es kam anders, die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gab alle Vorteile aus den Händen und musste sich am Ende mit einer Punkteteilung zufrieden geben. „Das ist ganz bitter gelaufen, denn wir haben den Gegner mit unseren Unachtsamkeiten praktisch ins Spiel zurückgeholt“, berichtete Müller.

Breddemann bejubelt seinTor zum 1:0


Annas, Marcel Schulz, Görgens und Azzizi kommen zum zum gratulieren.

Zunächst lief es für die Schlebuscher nach Plan, von Anfang an agierten die Platzherren dominant. Schon nach zwölf Minuten gelang Tim Breddemann nach Vorarbeit von Marcel Schulz der Führungstreffer und die Gastgeber hätten fast im nächsten Angriff durch Nicolai Annas auf 2:0 erhöhen können. Doch der Versuch von Annas ging knapp daneben.

Mit zunehmender Dauer erarbeiteten sich auch die Domstädter Gelegenheiten, SVS-Keeper Christoph Geschonneck musste gleich zwei Mal seine Klasse unter Beweis stellen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatten die Kölner Glück, als Annas per Kopfball nur die Latte traf. Marcel Schulz machte es kurz darauf besser und erhöhte nach Vorarbeit von Jan-Eric Birken auf 2:0. „Doch nach dem dritten Tor von uns war es wie abgeschnitten. Wir haben den Gegner regelrecht eingeladen“, sagte Müller.

In der 53. und 63. Minute verkürzte die Fortuna-Reserve, zehn Minuten vor dem Abpfiff gelang dem Gast der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. In der Nachspielzeit hatte Robin Seinsch großes Pech bei einem Pfostentreffer – bezeichnend für den Auftritt des SVS. „Es hat einfach nicht sollen sein. Wir müssen uns jetzt schütteln und ich hoffe, dass wir im Derby gegen Flittard wieder eine Reaktion sehen werden“, erklärte Müller.

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Quelle:
Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch verspielt ein 3:0

Landesligist muss sich gegen Fortuna Köln II mit einem 3:3 begnügen

Marcel Schulz im Kampf mit dem Fortunen Paffrath

Leverkusen. Nach einem wahren Fußballspektakel im Bühl trennten sich die Landesligisten SV Schlebusch und Fortuna Köln II 3:3 (2:0). Den Schlebuschern war es nicht gelungen, eine 3:0-Führung über Zeit zu bringen. Somit wurde der mögliche Sprung auf Platz zwei verpasst. „Im Endeffekt muss ich sagen, dass dieses Remis für uns doch ärgerlich ist, zumal wir alle drei Gegentore durch sensationelle Fehler selbst vorbereitet haben“, meinte SVS-Trainer Stefan Müller.

Tim Breddemann hatte die Platzherren nach 13 Minuten mit einem Schuss aus 16 Metern in den Winkel in Führung gebracht. Kurz darauf verpasste Nico Annas freistehend das 2:0. Auch die Gäste kamen nun zu guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch zweimal am starken Christoph Geschonneck im Tor der Schwarz-Gelben. Dafür nutzte Schlebuschs Marcel Schulz seine nächste Chance, als er auf Zuspiel von Jan-Eric Birken noch Kölns Schlussmann aussteigen ließ und ins leere Tor einschob (38.). Kurz zuvor hatte Annas nur die Unterkante der Latte getroffen und Yannick Raufeiser im Nachsetzen zu hoch gezielt.

Nach einer turbulenten ersten Hälfte begann auch die zweite spektakulär, als sich Raufeisers Freistoßflanke vorbei an Freund und Feind ins Netz der Gäste setzte (47.). Wer nun dachte, der „Dreier“ für Schlebusch sei bereits eingetütet, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Es begann nämlich das Schlebuscher Fehlerfestival, das teilweise schon fast etwas von Slapstick hatte. Serhat Güler (54.), Manuel Kabambi (63.) und Jonathan Tandundu Clasen (80.) nutzten drei Aussetzer eines gastgebenden Spielers und sicherten der Fortuna-Reserve das am Ende gewiss nicht unverdiente Remis.

Nachdem Geschonneck mit einer weiteren Glanztat sogar das 3:4 verhinderte, hatte Robin Seinsch in der Nachspielzeit mit einem Pfostentreffer Pech. Über Langeweile wird sich jedenfalls nach diesen rund 95 Minuten im Regen niemand beschwert haben.

SV Schlebusch: Geschonneck, Birken, Dohmen, Hammes, Raufeiser, Breddemann, Görgens, Annas, Urban (84. Seinsch), Azzizi, Marcel Schulz.

Schlebusch und Fortuna Köln teilen sich die Punkte und Schlebusch II und Pesch II machen ihnen dies vor

Quelle:
http://www.fussball.de/spiel/sv-schlebusch-sc-fortuna-koeln-u23/-/spiel/0241G5LMJO000000VS54898DVSE4SAI6#!/
Foto:
Joachim Schulz

Tim Breddemann wird für sein Tor “geherzt”

Marcel Schulz erzielt kurz darauf das 2:0

Schlebusch gegen Fortuna Köln II 3:3 (2:0)

Wie bereits im Laufe der Woche über die Lokalpresse berichtet, mußte der SV Schlebusch im Heimspiel gegen Fortuna Köln II wichtige Stützen seiner 1. Mannschaft ersetzen, was nur knapp 50 Minuten lang gelang. Offenkundig hatte man die Taktik ausgegeben, dass Angriff die beste Verteidigung sei und so wurden die Gäste, immerhin Tabellendritter, vom Schlebuscher Angriffsschwung erkennbar überrascht. Bevor sie sich versahen, führte Schlebusch durch Tore von Breddemann (12. Minute), Marcel Schulz (39. Minute) und Raufeiser 48. Minute) bereits mit 3:0 ehe Fortuna Köln selbst die Initiative ergriff. Jetzt fielen jedoch die Gegentore viel zu schnell, wobei Serhat Semih Güler, vor weinigen Jahren ein in den Blickpunkt dränngendes Offensivtalent, das Anschlußtor gelang. Ohne die Abwehrstützen Herbel, Martin Schulz, Hinzmann und Weistroffer hatte die Schlebuscher Abwehr plötzlich große Lücken, die einfach nicht zu schließen waren, sodaß der Gast durch zwei weitere Tore zwischen 63. und 80. Minute noch zum Ausgleich kam. In der Schlußphase mußte der Gast noch zweimal zu Regelwidrigkeiten greifen, die der Schiedsrichter mit gelben Karten ahndete, zumal Schlebusch allzu gerne in der Schlußphase noch ein weiteres Tor geschossen hätte.

Dass Robin Seinsch und und Nicolei Annas zwei mal das Torgebälk getroffen haben, tragen wir gerne nach.

Aufstellung (SV Schlebusch)
Geschonnek, Dohmen, Hammes, Breddemann, Annas, Marcel Schulz, Urban (ab 84. Seinsch), Görgens, Birken, Azzizi, Raufeiser.

Die Fortunen werden uns wohl kaum wiedersprechen, dass ohne das Schußpech von Annas Can der Latte) und Seinsch (am Pfosten) durchaus die Frage nach dem Sieger wohl garnicht erst aufgekommen wäre.

SV Schlebusch II : FC Pesch II 1:1 (0:)

Die Hinrunde der Saison 2018/19 ist vorbei und unsere zweite Mannschaft hat sie mit auf einem guten Mittelfeldplatz (8. Rang) beendet. Zum Saisonstart gab es Kritiker, die der Schlebuscher Zweiten prophezeiten, sie werde- sang und klanglos in der Kreisliga B landen, hatte es im Bühl doch zahlreiche Abgänge gegeben. Nutznießer Nr. 1 war zweifellos Nachbar Altenberg, bei dem inzwischen zwölf (!!!) in Schlebusch ausgebildete Spieler die Fußballschuhe überstreifen. Extrainer Gsella und sein Funktionsteam schätzten ebenfalls Schlebuscher Talente und lockten sie allzugerne in Schlebuschs unmittelbare Nachbarschaft. Schauen wir mal, ob sie in nächster Zeit noch wissen, wie man den entgegengesetzten Weg findet. In Schlebusch blieben Schultes, Schupp, Balduan, Reeke, Reis, Förster, Wagner und Lombo.Zum Spiel gegen die Pescher Reserve bleibt nur wenig anzumerken. Es endete schiedlich, friedlich mit 1:1, wobei der Pescher Zachos ganz alleine für die Tore sorgte. Mehr bleibt nicxht zu berichte, bis auf die Schlebuscher Aufstellung. Hier ist sie:

Stauner, Schultes, Ermal, Schupp, Bock, Lehmann, Nakanishi, Balduan, Woryna, Wagner, Reeke, Reis, Förster, Wagner, Fraye, (Einwechselspieler: Djaiz, Hahmann, Lombo).

Beim Tabellenführer kann der Fußball-Landesligist nur eine Stunde mithalten.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Spitzenspiel der Landesliga: SV Schlebusch unterliegt 1:3 in Pesch

Niklas Hammes bei einem rassigen Zweikampf

Das 1:1 durch Niklas Hammes (l.) war zu wenig für den SVS, um Zählbares aus Pesch mitzunehmen.

Fußball-Landesliga: FC Pesch – SV Schlebusch 3:1 (1:1).

Viel vorgenommen hatten sich die Schlebuscher Fußballer für das Spitzenspiel beim souveränen Tabellenführer in Pesch. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller wollte nach dem Sieg über den Zweiten FV Bonn-Endenich nun auch den Primus in Bedrängnis bringen. „Das ist uns rund eine Stunde lang gelungen. Danach haben sie aber ernst gemacht und für klare Verhältnisse gesorgt“, erklärte Müller die Niederlage gegen den großen Aufstiegsfavoriten. Durch die jetzt vierte Pleite fällt das Team auf den fünften Rang zurück. Laut Müller seien aber immer noch die anvisierten 30 Punkte zur Winterpause möglich – mit zwei Siegen aus den beiden ausstehenden Partien gegen den S.C. Fortuna Köln II und die Spielvereinigung Flittard. „Und dann hätten wir wieder einmal eine sehr gute Hinrunde gespielt und könnten in aller Ruhe sehr zufrieden Weihnachten feiern.“

In der Anfangsphase waren gleich die Platzherren bestimmend und traten dominant auf. In der 13. Minute konnte sich Niklas Hammes im Strafraum nur durch ein Foulspiel helfen und den daraus resultierenden Elfmeter verwandelte der Favorit sicher. Immerhin ließ die SVS-Abwehr nichts mehr zu und als Hammes in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ausglich, gab es wieder zarte Hoffnung auf Punkte. Nach etwas mehr als einer Stunde ging Pesch wieder in Führung. Zwar warfen die SVS-Kicker in der Schlussphase alles nach vorne, „doch uns fehlte im letzten Drittel die Genauigkeit“, beschreibt Müller das größte Manko seines Teams.

Drei Minuten vor dem Abpfiff brachte der Tabellenführer dann einen Konter erfolgreich zum Abschluss. Darin lag auch der größte Unterschied zwischen den beiden Teams: die Gastgeber machten aus ihren wenigen Chancen drei Tore. Schlebusch ließ diese Effizienz hingegen vermissen und fährt mit leeren Händen nach Hause.

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Bucco

Mangel an Schlüsselspielern
Schlebusch muß sich im Landesligaspitzenspiel dem FC Pesch geschlagen geben

Einmarsch der Mannschaften


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