Vorschau auf das Spiel SV Schlebusch : SV Lohmar

Der SVS sinnt auf Revance gegen den SSV

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Diesen Eindruck will der SV Schlebusch nun korrigieren. In der Bezirksliga befindet sich der FC Leverkusen indes weiter auf Formsuche. Teilen Tweeten Weiterleiten Von Lars Hepp Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Homburg-Nümbrecht. An den 9. September des vergangenen Jahres erinnert man sich im Lager des SV Schlebusch nicht gerne. Damals kassierte die Mannschaft von Trainer Stefan Müller in Homburg-Nümbrecht mit dem 1:5 seine bislang höchste Saisonniederlage. Am Sonntag (15.15 Uhr) kommt es nun zum zweiten Aufeinandertreffen – und die SVS-Fußballer brennen auf eine Revanche. „Nach unserem Sieg in Windeck gehen wir mit breiter Brust in die Partie. Die Jungs wollen einiges geraderücken nach dem völlig missratenen Hinspiel“, erklärt Co-Trainer Kristian Fischer. WERBUNG Auch von der aktuellen Tabellensituation lassen sich die Schlebuscher Verantwortlichen nicht beeindrucken. Die Mannschaft hat sich auf dem dritten Rang behauptet und bei zwei Zählern Rückstand zum Tabellenzweiten FV Bonn-Endenich noch alle Optionen nach oben. Der SSV Homburg-Nümbrecht liegt als Achter bislang indes weit hinter den Erwartungen zurück. „Wir zählen diesen Gegner aber nach wie vor zu den spielstärksten Teams der Liga und lassen uns von der Tabellensituation nicht täuschen“, betont Fischer, der einige Ausfälle zu beklagen hat: Nicolai Annas fällt aufgrund einer Mandelentzündung aus, Torhüter Chrichulterverletzung. Dazu hat sich Michael Urban in den Urlaub verabschiedet.

Schlebusch empfängt den SV Lohmar

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Rheinische Post
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Lars Hepp
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Uwe Miserius

Marcel Schulz in voller Aktion

Vermeintlich leichte Aufgaben für die Landesligisten

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SV Lohmar. Zwei Partien müssen die Schlebuscher Fußballer in diesem Jahr noch absolvieren. Den Anfang macht das Heimspiel am Sonntag (15.15 Uhr) gegen den Vorletzten aus Lohmar, eine Woche später steht die Reise zum Tabellenzehnten Bad Honnef auf dem Programm. “Es wäre natürlich ein absoluter Traum, beide Begegnungen zu unseren Gunsten zu entscheiden. Allerdings warten da richtig harte Herausforderungen auf uns”, sagt Trainer Stefan Müller, der neben seinen längerfristigen Ausfällen nur noch auf Tim Herbel wegen einer Muskelverletzung verzichten muss.

Auch wenn die Lohmarer erst einen Sieg und vier Unentschieden auf der Habenseite verbuchen konnten, schätzt Müller den Gegner als gefährlich ein: “Die haben letztes Saison richtig gut gespielt und eigentlich nicht viel an Qualität eingebüßt. Wir werden ans Limit gehen müssen”, betont Müller mit Blick auf die Partie mit vermeintlich klaren Vorzeichen.