Die schwarze Serie dauert an – der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind nimmt drei Punkte mit nach Köln

SV Schlebusch : SC Borussia Lindenthal – Hohenlind 1:3 (0:2)

Einen klassischen Fehlstart erlebte unsere Mannschaft beim Heimspiel gegen die Gäste aus Lindenthal, die durch einen abgefälschten Distanzschuß Torhüter Luca Prica keine Abwehrchance ließen. Rund zwanzig Minuten später erhöhte der Gästeakteur Ohno mit einem Schuß von der linken Seite ins lange Eck des Schlebuscher Tores das 2:0, sodaß die Gäste den Rückstand auf unsere Elf von 16 auf acht Punkte verringerten und aktuell im Eiltempo dem gesicherten Mittelfeld zustreben. Nach der Pause wurde schnell deutlich, dass Schlebusch jetzt ” das Heft in die Hand nehmen wollte” und folgerichtig in der 62. Minute durch Martin Schulz zum Anschlußtor kam. Nun schienen unsere Jungs den Gegner überrennen zu wollen. Gleich zweimal in kurzer Folge hatten sie den Ausgleichtreffer auf dem Fuß und diesen auch längst verdient, zumal Rohrbecks Heber ins verwaiste Lindenthaler Tor äußert knapp vor dem vollen Überschreiten der Torlinie von einem zurückeilenden Hohenlinder von eben dieser gekratzt wurde. Eine weitere Schlebuscher Riesenchance konnte die Kölner Abwehr in dieser Phase der Begegnung ebenfalls nur mit viel Glück vereiteln. Rohrbeck war auch in dieser Szene maßgeblich beteiligt.Gelaufen war die Partie dann in der 83. Minute mit dem dritten Gästetreffer im Anschluß an einen Kölner Konter, wo offenkundig die Schlebuscher Abwehr und ihr Torwart wechselseitig keine Einigung erzielt hatten, wer denn nun eingreifen wollte, was der Lindenthaler Stürmer frohen Mutes zum 3:1 nutzte.
Die nächste Begegnung ist auf den 28.04.2019 in Rheidt terminiert, dass sich, wie die letzten Spiele aufzeigen, noch längst nicht mit dem Abstieg abgefunden hat.

Übrigens noch eine Anmerkung:
Schlebusch mußte auch heute auf diverse Stützen verzichte:
In Kürze:
Breddemann, Urban, Hinzmann, Weistroffer, Geschonnek, Assizi, Görgens und Diehl.

Aufstellung (Schlebusch)

Prica, Dohmen, Herbel, Hammes, Ayadi (ab 71. Minute Mandrella), Annas (ab 46. Minute Nentwig), Marcel Schulz, Grützner, Birken (ab 46. Minute Rohrbeck), Raufeiser, Martin Schulz.