Bitburger Verbandspokal 2018/19

Die Auslosung der 2. Pokalrunde des Bitburger-Verbandspokals der Herren im Fußballverband Mittelrhein hat am 08.11.2018 stattgefunden. Unsere 1. Mannschaft hat erfreulicherweise das Achtelfinale dieses Wettbewerbs, in dem sich neben dem höchstplazierten der 3. Fußballbundesliga, Fortuna Köln, dem Regionalligaspitzenreiter, Viktoria Köln, den weiteren Regionalligisten Alemannia Aachen und TV Herkenrath, 7 Mittelrheinligisten, 4 Landesligisten und mit der SG Köln-Worringen der einzige Bezirksligist noch um den Einzug in das Viertelfinale wetteifern. Mit Alemania Aachen haben wir ein ausgesprochen attraktives Los gezogen,- stehen die Grenzstädter doch zur Zeit doch mit 4 Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund II auf dem 6. Platz der Regionalligatabelle und haben noch gute Chancen auf das Erreichen des 2. Platzes, der in einer Aufstiegsrunde mit den Vertretern weiterer Regionalliegen ausgespielt wird.
Man kann also getrost feststellen, dass der SV Schlebusch mit Alemannia Aachen eine der besten drei Kräfte unseres Bereich” (hinter Fortuna Köln und dem hohen Aufstiegsfavoriten für die 3. Bundesliga, Viktoria Köln zugelost erhalten hat. Die für den 28.11.2018 angesetzte Begegnung, SV Schlebusch gegen Alemania Aachen wird nach jetzigem Kenntnisstand am 28.11.2018 um 19:30 angepfiffen werden, und stellt für den SV Schlebusch ein ausgesprochenes Highlight dar.

Es lohnt sich sicherlich, sich diesen Termin bereits jetzt vorzumerken,.

Nähere Informationen werden wir in Kürze bekanntgeben

Der Schlebuscher trifft aus 50 Metern ins gegnerische Tor. Am Ende muss sich der Fußball-Landesligist dennoch mit einem 3:3 begnügen.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius


Tobias Grützner (r.) kann von seinem Gegenspieler nicht am Schuss gehindert werden – der Versuch landet zum 2:1 für den SVS im Tor.

Nur 3:3 trotz Traumtor: Annas’ Geniestreich reicht nicht für den SVS

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – TuS Oberpleis 3:3 (1:1).

Es hätte der Spieltag für den SV Schlebusch werden können. Praktisch die gesamte Konkurrenz ließ am Wochenende Federn und der SVS hätte ordentlich Boden gutmachen können. Doch trotz dreimaliger Führung brachte die von Stefan Müller trainierte Mannschaft den Sieg nicht über die Zeit und trennte sich am Ende 3:3 vom Achten aus Oberpleis.

„Man muss manchmal auch diesen Drops so lutschen. Klar hatten wir viele Vorteile auf unserer Seite, doch gegen einen starken Gegner haben wir leider den Sack nicht zumachen können“, sagte Müller. Nach einer Viertelstunde brachte Tim Breddemann die Platzherren in Führung. In der 28. Minute zogen die Gäste das erste Mal gleich. Tobias Grützner (51.) brachte wieder den SVS in Front, ehe die Oberpleiser nach über einer Stunde wieder an der Reihe waren.

120 Sekunden danach gelang Nicolai Annas ein Geniestreich: Bei der Ballannahme aus der eigenen Hälfte sah er den TuS-Torhüter zu weit vor dem eigenen Kasten stehen und fasste sich aus über 50 Metern ein Herz. Und tatsächlich gelang Annas das Kunststück, das wohl gute Chancen hätte, zum Tor des Jahres gewählt zu werden. „Das war wirklich einmalig“, sagte Müller.

Die Freude währte jedoch erneut nur vier Minuten, ehe den starken Gästen der erneute Ausgleich gelang. „Der Gegner hat sehr mutig nach vorne gespielt und ist dafür belohnt worden. Wir müssen das akzeptieren“, sagte der Übungsleiter, der mit seinem Team bereits am Freitag beim Schusslicht Heiligenhauser SV gefordert ist.

Geringer Lohn für ein Spektakel

doch zumindest Schlebuschs Trainer Stefan Müller hätte gerne darauf verzichtet: „Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten das Spiel einfach irgendwie gewonnen. Das ist uns aber trotz dreimaliger Führung nicht gelungen und sehr ärgerlich, insbesondere auch wenn man sich vor Augen hält, dass die drei führenden Mannschaften allesamt nicht gewonnen haben.”

Schlebusch ging nach einer starken Anfangsphase verdient durch Tim Breddemann auf Zuspiel von Marcel Schulz in Führung (14.), kassierte aber durch Nils Lokotsch nach 28 Minuten das 1:1. Danach vergaben die Gäste einige Großchancen, hätten eigentlich mit einer Führung in die Pause gehen müssen. Hier stand aber jeweils SVS-Torhüter Christoph Geschonneck im Weg. Nach 50 Minuten legten die Schlebuscher wieder vor, als Tobias Grützner nach einem doppelten Doppelpass mit Tim Herbel einschoss.

Jan Erk Birken sichert den Ball

Doch auch hierauf hatten die Gäste eine Antwort, diesmal durch Tim Miebach (65.). Zwei Minuten später gelang Niko Annas der spektakulärste Treffer, als er TuS-Schlussmann Sebastian Klein mit einem Schuss aus der eigenen Hälfte überwand. „Danach hatten wir mehrfach die Möglichkeit, das 4:2 zu machen, was uns aber nicht gelang”, so Müller. Dafür nutzte Dominik Lorenz eine Chance der Gäste zum 3:3 (72.). „Ich denke, wir haben zwei Punkte verloren, weil wir es nicht geschafft haben, den Sack zuzumachen”, so Müller.

Schlebusch bestimmte fast über die gesamte Spielzeit das Spiel, ging dreimal in Führung und verlor doch zwei Punkte – Schlebusch II gewann hochverdient gegen Rheinkassel-Langel

SV Schlebusch TuS Oberpleis 3:3 (1:1)

Die Zuschauer im Schlebuscher Bühl waren sich nach dem Spiel weitgehend einig ein Klassespiel gesehen zu haben bei dem sechs Tore – je drei für beide Mannschaften fielen, wobei dem Schlebusch ganz klar die Offensivakzente gesetzt hatte. Aus der Sicht der Gastgeber blieb allerdings auch ein etwas bitterer Akzent zurück, war das Oberpleiser 3:3 Ausgleichstor wohl aus klarer Abseitsposition gefallen, wobei der junge Assistent offenbar etwas unglücklich positioniert war. Kritikwürdig schien manchen auch, dass der sehr agile Hammes unmittelbar nach dem 3:3 der Gäste im Fünfmeterraum der Gäste bei einem grenzwertigen Einsatz eines Oberpleisers zu Fall gebracht worden war, und Schlebusch leidenschaftlich einen Strafstoß forderte, der vielen durchaus vertretbar erschien. Den mochte der Unparteiische aber zur Enttauschung der Schlebuscher nicht verhängen, wobei eines wohl von “Freund, wie Gegner einheitlich gesehen wurde, das Spiel zweier guter Spitzenmannschaften war gewiß nicht von einem einseitigen Schiedsrichter geleitet worden:
Zum Spielverlauf berichten:
Für die frühe Schlebuscher Führung sorgte in der 7. Minute Tim Breddemann, die aber nur sieben Minuten Bestand hatte, weil Lokotsch in der 14. Minute für Oberpleis ausgleichen konnte. Nach der Halbzeitpause brauchte Tobias Grützner gerade einmal 5 Minuten für das 2:1. Das wollte “Starstürmer” Tim Miebach, immer noch die Torgarantie in Person, nicht dabei bewenden lassen, und als der Ball aus spitzem Winkel fast auf der Torlinien in seine Nähe kam, hatte er kaum Mühe, diesen ins lange Eck zu “zaubern” und Geschonnek aus zu manövrieren. Zwei Minuten später war Schlebusch dann wieder in Führung und diesmal hatte Nikolai Annas bewiesen, dass er auch weiß, wo das Tor steht, auch wenn es bis dahin sehr weit war (ca. 55 Meter).

Ein weiterer Annas Knaller hätte zuvor dem Oberpleiser Keeper fast die Arme weggerissen.

Der Mann mit dem wohl besten Schuß im Schlebuscher Mannschaftskader


Der letzte Ausgleichstreffer der Gäste war dann Anlaß zur bereits erwähnten Abseitskritik, die nun getrost vergessen werden soll.

Aufstellung (SV Schlebusch)
Geschonnek, Herbel, Dohmen, Breddemann, Marcel Schulz, Hammes, Birken, Grützner, Annas, Azzizi, Engeländer, Raufeiser, Martin Schulz, Engeländer

Reke schießt das Tor des Tages

Die konstant guten Leistungen unserer 2. Mannschaft sind mittlerweile längst am Tabellenbild der Kreisliga A Köln unübersehbar abgebildet. Trainer Treubmanns Schützlinge können zurecht stolz darauf sein, auf den 3. Platz vorgerückt zu sein,- haben sie doch den bisherigen Vierten Hitdorf an sich vorbeiziehen lassen müssen und erfreulicherweise auch unsere Jungs. Dabei hatte man doch im Kreis der Konkurrenz geunkt, dass Schlebusch II nach dem Verlust fast der gesamten Mannschaft an die Konkurrenten aus Altenberg und Flittard, die Kreisligazugehörigkeit nicht verteidigen können werde, weil ein geregelter Spiel- und Trainingsbetrieb kaum möglich sein werde. Jetzt trifft man im Schlebuscher Bühl an den Trainingstagen bis zu 28 Spieler unserer Reserve an und dass ist wohl einer der Gründe, dass es mit Schlebuschs Zweiten steil aufwärts gegangen ist. Das Tor zum heutigen Sieg gegen Rheinkassels-Lange erzielte diesmal Dennis Günther Reeke, dem wir hierzu gerne gratulieren.

Aufstellung:
Stauner, Daci, Ziangre, Daci, Hahmann, Lehmann, Balduan (ab 99. Minute Fischer), Amoussou-Tchibara, Reeke, Gashi (ab 89. Minute Wagner), Nakanishi (ab 85. Minute Schmeiser).

SVS zeigt in Wiehl die richtige Reaktion

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Von Lars Hepp

Fußball-Landesliga: FV Wiehl 2000 – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nur vier Tage nach der ärgerlichen Niederlage gegen Bad Honnef im Nachholspiel zeigten die Schlebuscher Fußballer eine Reaktion und setzten sich deutlich beim Abstiegskandidaten in Wiehl durch. Die von Stefan Müller trainierte Mannschaft festigte damit den vierten Tabellenrang. „Das war wieder das freundliche Gesicht der Mannschaft. Meine Jungs haben richtig guten Fußball geboten. Wir haben den Gegner von Beginn an kontrolliert und sicherlich hat uns der sehr gute Start in die Karten gespielt“, sagte Müller.

Die Partie war noch keine zehn Minuten alt, da hatten die favorisierten Gäste bereits zweimal zugeschlagen. Marcel Schulz war schon nach gut 240 Sekunden mit dem Führungstor zur Stelle – und in der achten Minute erhöhte Tobias Grützner. Bis zum Seitenwechsel hätten die Schlebuscher eigentlich alles klar machen müssen, doch etliche Chancen wurden ausgelassen. Nicolai Annas hatte viel Pech bei einem Lattenschuss (18.).

Marcel Schulz (rechts) erzielte zwei Tore in Wiehl und brachte die Schlebuscher Fußballer damit auf die Siegerstraße.
Foto: Miserius, Uwe (umi)

Leverkusen Marcel Schulz avancierte mit zwei Treffern zum Matchwinner des SV Schlebusch

Auch vom zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer nach einer knappen Stunde ließen sich die SVS-Fußballer nicht aus der Ruhe bringen. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff machte Schulz mit dem zweiten Tor an diesem Nachmittag den Erfolg für seine Mannschaft klar. Torhüter Christoph Geschonneck verdiente sich zudem durch einige starke Paraden ein Sonderlob seines Trainers.

Wiehl verteilt Geschenke und verliert

Marcel Schulz war von den Wiehlern nicht am Torschuß zu hindern

Oberberg – FV unterliegt Schlebusch nach verschlafener Anfangsphase – Nümbrecht landet Auswärtscoup beim Spitzenreiter – Die Fußball-Landesliga wird präsentiert von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (AKTUALISIERT).

FV Wiehl – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nach der vermeidbaren Heimpleite gegen den SV Schlebusch ist der FV Wiehl auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. „Wir waren nicht schlechter als Gegner, aber nicht so effektiv. Vorne nutzen wir unsere Chancen nicht und hinten verteilen wir wieder Geschenke. Wenn du die Dinger nicht machst, kannst du einen Rückstand nicht umbiegen“, erklärte Coach Jan Kordt. Die Gastgeber erwischten einen Horrorstart: Nach vier Minuten lag die Kugel zum ersten Mal im Netz, nachdem David Jäckel den trickreichen Versuch von Tobias Grützner, der per Hacke knipsen wollte, noch abwehren konnte, Marcel Schulz den Abpraller aber über die Linie schob.

Marcel Schulz . obwohl übber die Woche Muskelverletzt schoß zwei wichtige Tore

.
Hier ist allerdings Nico Annas Herr des Geschehens.

Wenig später verteidigte die FV-Hintermannschaft erneut sehr luftig. Jan-Eric Birken hatte genügend Platz und Zeit, den freistehenden Grützner zu bedienen – 0:2. Es dauerte einige Zeit, bis sich die FV-Kicker von dieser doppelten Spaßbremse erholten. Nicolai Annas hätte sogar auf 0:3 stellen können, doch sein Distanzkracher landete an der Querstange (19.). Die Kordt-Elf kam danach besser ins Spiel, schlug aus der optischen Überlegenheit – und einer Vielzahl von Eckstößen – kein Kapital. Vinzent Stoffel zielte knapp vorbei (21.), ähnlich wie Annas auf der Gegenseite (23.). Die beste Chance auf den Anschlusstreffer vergab Marius Mukherjee, der nach einem Lupfer-Zuspiel von Michael Möller an Keeper Christoph Geschonnek scheiterte (28.).

Der SVS-Schlussmann war auch in der nächsten Szene gefordert und busgierte einen abgefälschten Stoffel-Schuss mit den Fingerspitzen über die Latte (36.). Zu schwach war der Abschluss von Christopher Lieblang, den Geschonnek im Nachfassen sicherte (41.). Jäckel behielt kurz vor der Pause gegen Amine Azzizi die Oberhand (45.). Nach dem Seitenwechsel blieb Wiehl das aktivere Team, wobei die Fahnen in der Offensive weiterhin auf Halbmast standen. Geschonnek vereitelte eine Möglichkeit von Ozan Taskiran (53.), ehe der eingewechselte Zudi Hajredini mit einem sehenswerten Schlenzer für einen Silberstreif am Horizont sorgte.
Allerdings gelang Marcel Schulz eine Viertelstunde vor Ultimo das 1:3. Weil Hajredini und Jan Peters ebenfalls an Geschonnek verzweifelten (79., 82.), war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Kordt: „So ist das, wenn man unten drin steht. Die Jungs haben ein gutes Spiel abgeliefert – bis auf die ersten zehn Minuten.“

Tore

0:1 Marcel Schulz (4.), 0:2 Tobias Grützner (8.), 1:2 Zudi Hajredini (59.), 1:3 Marcel Schulz (75.).

Wiehl verteilte Geschenke und Schlebusch nahm sie dankend an

Quelle:
OOberberg –

FV unterliegt Schlebusch nach verschlafener Anfangsphase – Nümbrecht landet Auswärtscoup beim Spitzenreiter – Die Fußball-Landesliga wird präsentiert von der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (AKTUALISIERT).

FV Wiehl – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

Nach der vermeidbaren Heimpleite gegen den SV Schlebusch ist der FV Wiehl auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. „Wir waren nicht schlechter als Gegner, aber nicht so effektiv. Vorne nutzen wir unsere Chancen nicht und hinten verteilen wir wieder Geschenke. Wenn du die Dinger nicht machst, kannst du einen Rückstand nicht umbiegen“, erklärte Coach Jan Kordt. Die Gastgeber erwischten einen Horrorstart: Nach vier Minuten lag die Kugel zum ersten Mal im Netz, nachdem David Jäckel den trickreichen Versuch von Tobias Grützner, der per Hacke knipsen wollte, noch abwehren konnte, Marcel Schulz den Abpraller aber über die Linie schob.

Wenig später verteidigte die FV-Hintermannschaft erneut sehr luftig. Jan-Eric Birken hatte genügend Platz und Zeit, den freistehenden Grützner zu bedienen – 0:2. Es dauerte einige Zeit, bis sich die FV-Kicker von dieser doppelten Spaßbremse erholten. Nicolai Annas hätte sogar auf 0:3 stellen können, doch sein Distanzkracher landete an der Querstange (19.). Die Kordt-Elf kam danach besser ins Spiel, schlug aus der optischen Überlegenheit – und einer Vielzahl von Eckstößen – kein Kapital. Vinzent Stoffel zielte knapp vorbei (21.), ähnlich wie Annas auf der Gegenseite (23.). Die beste Chance auf den Anschlusstreffer vergab Marius Mukherjee, der nach einem Lupfer-Zuspiel von Michael Möller an Keeper Christoph Geschonnek scheiterte (28.).

[Vinzent Stoffel (li.) hatte zweimal den Anschlusstreffer auf dem Fuß.]

Der SVS-Schlussmann war auch in der nächsten Szene gefordert und busgierte einen abgefälschten Stoffel-Schuss mit den Fingerspitzen über die Latte (36.). Zu schwach war der Abschluss von Christopher Lieblang, den Geschonnek im Nachfassen sicherte (41.). Jäckel behielt kurz vor der Pause gegen Amine Azzizi die Oberhand (45.). Nach dem Seitenwechsel blieb Wiehl das aktivere Team, wobei die Fahnen in der Offensive weiterhin auf Halbmast standen. Geschonnek vereitelte eine Möglichkeit von Ozan Taskiran (53.), ehe der eingewechselte Zudi Hajredini mit einem sehenswerten Schlenzer für einen Silberstreif am Horizont sorgte.

Allerdings gelang Marcel Schulz eine Viertelstunde vor Ultimo das 1:3. Weil Hajredini und Jan Peters ebenfalls an Geschonnek verzweifelten (79., 82.), war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Kordt: „So ist das, wenn man unten drin steht. Die Jungs haben ein gutes Spiel abgeliefert – bis auf die ersten zehn Minuten.“

Tore

0:1 Marcel Schulz (4.), 0:2 Tobias Grützner (8.), 1:2 Zudi Hajredini (59.), 1:3 Marcel Schulz (75.).

FV Wiehl

David Jäckel; Ozan Taskiran, Alexander Tomm, Jonathan Noß (46. Zudi Hajredini), Maurice Häger, Vinzent Stoffel, Michael Möller (77. Ansgar Pflüger), Jordi Scherbaum, Marius Mukherjee, Christopher Lieblang (77. Jan Peters), Markus Wagnerberberg Aktuell

Trotz Überbelastung 3:1 Sieg in Wiehl – Schlebusch II bringt vom Auswärtsspiel be Casa Espana 1 Punkt mit

FuS Wiehl : SV Schlebusch 1:3 (0:2)

Nach der 0:1 Heimniederlage gegen den FV Bad Honnef am letzten Sonntag legte die lokale Sportpresse mit viel Sachverstand und Insiderwissen des Fussballgeschehens in unserer Region den “Finger aus die Überlastung der 1. Mannschaft des SV Schlebusch) , die bis zu diesem Zeitpunkt nach acht Pokalrunde gerade ihr 17. Pflichtspiel der Saison bestritten hatte (Kompliment Herr Hepp und dankbare Grüße an die Rheinische Post)!!!!! Offenbar hatte das Verständnis bei unseren Jungs beim Spiel beim FV Wiehl 2000 noch einmal frische Kräfte geweckt und aus dem Oberbergischen drei Punkte mitgebracht. Das Spiel in Wiehl begann mit einem Paukenschlag, als der zuletzt muskelverletzt Marcel Schulz das frühe 0:1 erzielte, dem Tobias Grützner nur vier Minuten später das 0:2 folgen ließ. Das Anschlußtor der Oberbergischen in der 59. Minute gab diesen vermutlich neue Hoffnung, konnte unsere Jungs aber nur kurzzeitig ein wenig ärgern. Spätestens mit Marcel Schulz’ zweitem Tor in der 74. Minute war “offenbar der Drops gelutscht. Schlebusch durfte sich über einen weiteren Sieg feiern und belegt nun mit 19 Punkten gefestigt den vierten Platz. Nächste Woche freuen wir uns auf ihren Besuch beim Heimspiel gegen Oberpleis!

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Herbel, Hammes, Breddemann, Annnes (ab 85. Minute Görgens), Marcel Schulz, Grützner (ab 91. Minute Engeländer), Beirken, Azzizi, Raufeiser.

Casa Espana : SV Schlebusch 1:1 (0:0)

Als sich zu Saisonbeginn abzeichete, dass der SV Schlebusch für das neue Spieljahr mit einer stark veränderten neuen Zweiten antreten werde, hätte sicherlich kaum einer darauf wetten mögen, dass die von Tobias Balduan angeführte Truppe nach zehn Spieltagen nur zwei Punkte hinter dem derzeitigen Tabellenzweiten, SC Holweide, auf dem 5. Tabellenplatz rangieren würde.
Obwohl mit dem schwerverletzten “Rüdi” Probst, Daniel Schultes und Denis Barbarski die drei “Dauerbrenner” der Truppe außer Gefecht sind, erobern unsere Jung auswärts, wie zuhause, mit außergewöhnlicher Konstanz ihre Punkte, wobei die Geschlossenheit wohl eines der Erfolgsgeheimnisse der Mannschaft ohne Stars ist.

Aufstellung:
Stauner, Emal, Schmauser, Schupp, Hahmann, Lehmann, Nakanishi (ab 90. Reis), Balduan, Woryna (ab 90. Minute Zygimangratas Ziangra), Reeke, Gashi (ab 89. Minute Mohamad Javad Afkhami).

Ständig falsche Entscheidungen

Quelle: Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf

Ständig falsche Entscheidungen

Erfolgsserie des SV Schlebusch endet beim 0:1 im Nachholspiel gegen Bad Honnef

Leverkusen. Mit der 0:1 (0:0)-Heimniederlage im Nachholspiel gegen den FV Bad Honnef fand die Serie des Fußball-Landesligisten SV Schlebusch ein jähes und überraschendes Ende. Trainer Stefan Müller war jedoch nicht übermäßig enttäuscht: „Das war so ein Tag, an dem nichts zusammenlaufen will. Alle waren bemüht, aber trafen ständig die falschen Entscheidungen. Solche Tage gibt es nun einmal – weiter geht’s.“
Hinzu kam, dass Bad Honnef das wohl beste Saisonspiel machte. Die Gäste wirkten griffiger und entschlossener, hatten allerdings Glück, dass sich Marcel Schulz nach einer Viertelstunde völlig freistehend den Ball einen Tick zu weit vorlegte. Mit einer Führung im Rücken wären die Platzherren im weiteren Spielverlauf womöglich anders aufgetreten. So aber gelang dem FV nach 72 Minuten das Tor des Tages, als Jungmin Lee nach einem Ballverlust der Schlebuscher in der eigenen Hälfte entscheidend frei gespielt wurde.

Am Sonntag steht für den SVS die Fahrt ins Oberbergische zum Wiehler FV an (15.15 Uhr). „Wiehl steht sozusagen mit dem Rücken zur Wand und wird sich nach Kräften wehren. Wir aber wollen zurück in die Erfolgsspur. Ich rechne mit einem sehr engen Spiel“, erklärt Müller.

SV Schlebusch: Prica, Birken (85. Engeländer), Martin Schulz, Dohmen, Raufeiser, Herbel, Hammes (76. Breddemann), Annas, Grützner (67. Seinsch), Azzizi, Marcel Schulz.

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