Junior Cup 2017

Der Sieger des diesjährigen Junior Cups kommt aus England und zwar aus Cambridge. Anbei ein paar Impressionen:

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Probetraining für die Jahrgänge 1999 und 2000

Probetraining für die Jahrgänge 1999 / 2000 A- Jugend Mittelrheinliga Montags und Mittwochs um 19:00 Uhr
und für die Jahrgänge 2001/2002 B-Jugend Mittelrheinliga/Bezirksliga Montags und Mittwochs 18:00 Uhr
Kontakt: Rainer Rick  0173 2767773

Ehre wem Ehre gebührt

Im Rahmen des Meisterschaftsspiel unserer 1. Mannschaft gegen den SSV Merten hat der SV Schlebusch seine langjährigen ehrenamtlichen Trainer und Betreuer(Foto1) geehrt. Geehrt wurden ebenso verdiente Spieler(Foto2) welche bereits mindestens 15 Jahre in unserem SVS spielen

Ehrenamtliche Trainer P1200121
v.l. Erci Kurt, Jörg Wexel, Michael Breddemann, Jürgen Lungstraß, Mario Hegemann, Reimund Kedeinis, Jürgen Heinzel v.l. Erci Kurt, Michael Funke, Pascal Mayer, Max Wipperfürth, Sven Bialek, Maurice Mayer, Patrik Kuske, Tim Herbel, Jürgen Heinzel

Schlebusch bleibt Landesligist

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Schlebusch bleibt Landesligist

SpVg Frechen 20 – SV Schlebusch 3:0 (1:0)

Das Team von Coach Müller verliert in Frechen und hat damit keine Chance mehr auf den Aufstieg
Am vorletzten Spieltag in der Fußball-Landesliga hat sich das Thema Aufstieg in die Mittelrheinliga für den SV Schlebusch erledigt. Das Team um Coach Stefan Müller unterlag nach einer ungewohnt schwachen Darbietung mit 0:3 (0:1) bei Frechen 20, während der Tabellenzweite SSV Merten ein 2:2 gegen Bonn-Endenich erreichte und somit vor dem Saisonfinale entscheidende vier Zähler Vorsprung auf Schlebusch hat. „Ich bin nicht enttäuscht, dass es letztendlich nicht für den Aufstieg gereicht hat. Ich bin aber sehr enttäuscht darüber, wie unsere Niederlage in Frechen zustande gekommen ist“, erklärte der merklich geknickte Müller.
Seiner Mannschaft wollte einfach nichts gelingen. Von der ersten Minute an lief man fast immer der Musik hinterher, kam nicht richtig in die Zweikämpfe und traf wiederholt falsche Entscheidungen. Davon wiederum profitierten die Platzherren, die zwar keine überragende Leistung zeigten, aber immerhin clever die Unzulänglichkeiten des Gegners nutzten.
Dennoch hätte Schlebusch zumindest in Führung gehen können, aber nach sechs Minuten verpasste Denis Labusga unbedrängt ein Zuspiel von Maik Maier. „Dann wäre es vielleicht anders gelaufen, tat es aber nicht“, so Müller.
Stattdessen gelang Frechen nach 33 Minuten nach einem langen Ball über die Schlebuscher Abwehrreihe hinweg das 1:0. Danach hatten die Gäste ihre beste Phase, gespickt mit einigen richtig guten Torchancen, die jedoch von Maier und von Marcel Schulz vergeben wurden. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff gab es sogar nach einem Foul an Maier einen Strafstoß für den SVS. „Das war dann bezeichnend. Alle haben sich weggedreht, keiner wollte die Verantwortung übernehmen. Nur Niklas Hammes blieb dann übrig“, meinte Müller.
Hammes allerdings jagte die Kugel übers Tor. Danach ertönte der Halbzeitpfiff. Mit dem Ausgleich im Rücken wäre man gewiss anders aus der Kabine gekommen. So aber wiederholten sich viele Abläufe, die auch schon vor der Pause zu beobachten gewesen waren. Nach 63 Minuten ließen sich die aufgerückten Gäste auskontern und kassierten das 0:2. Im Gegenzug vergab Hammes die letzte große Chance für Schlebusch, das nach 75 Minuten noch das dritte Gegentor kassierte. „Jetzt werden wir erst mal ein paar Tage brauchen, um das einigermaßen zu verarbeiten“, so Müller.

SpVg Frechen 20: Beckmann, Reiter, Dornbusch, Euler, Preis, Bauer, Link (81. Desprez), Rama, Puzzo (24. Mc Cormick), Kayla (61. Börner), Leßmann – Trainer: Skorzenski

SV Schlebusch: Geschonneck, Dohmen, Raufeiser (74. Becker), Schulz, Hammes, Breddemann, Maier, Schulz (61. Basic), Birken, Labusga, Urban (67. Rodenkirch) – Trainer: Müller

Schiedsrichter: Scheid von – Zuschauer: 100
Tore: 1:0 Kayla (33.), 2:0 Link (63.), 3:0 Link (75.)
Besondere Vorkommnisse: Hammes (SV Schlebusch) verschießt Foulelfmeter (45.).

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Niklas Hammes übernahm beim Elfmeter die Verantwortung

………so sah es die Rheinische Post

Autor:
Lars Hepp

SV Schlebusch stolpert über Frechen
Leverkusen. Der Landesligist verliert mit 0:3 beim Neunten und hat keine Chance mehr auf einen Aufstiegsplatz.

Fußball-Landesliga: Spvg. Frechen 1920 – SV Schlebusch 3:0 (1:0). Einen Tag zum Vergessen erwischten gestern die Fußballer des SV Schlebusch. Durch die 0:3-Niederlage beim Tabellenneunten in Frechen hat sich die von Stefan Müller trainierte Mannschaft endgültig aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet. Das ist doppelt bitter, weil der Tabellenzweite SSV Merten zu Hause gegen Bonn-Endenich nicht über ein mageres 2:2 hinauskam. “Der Kopf hat diesmal einfach nicht mitgespielt. Meine Jungs wollten zwar unbedingt, doch haben wir einfach keine gute Leistung abrufen können”, sagte Müller.

Schon nach sechs Minuten hatten die Schlebuscher durch Denis Labusga den Führungstreffer auf dem Fuß, doch sein Versuch verfehlte das Ziel. Nach einer halben Stunde kassierten die Gäste den Rückstand. “Aber auch davon haben wir uns nicht beirren lassen”, betonte Müller, der weitere beste Gelegenheiten notieren konnte. Maik Maier schob nach einem Alleingang in der 38. Minute vorbei, Marcel Schulze lupfte praktisch im nächsten Angriff ebenfalls knapp an Torhüter und Kasten vorbei. Nach einem Foul an Maier bekamen die SVS-Kicker in der 44. Minute einen Elfmeter zugesprochen, den Niklas Hammes jedoch nicht zum Ausgleich nutzen konnte.

“Das war wirklich wie verhext und wir hätten wahrscheinlich noch stundenlang weiterspielen können – uns wäre kein Treffer mehr gelungen”, sagte Müller. Maier ließ zehn Minuten nach Wiederanpfiff von Halbzeit zwei einen weiteren Alleingang ungenutzt. Mit den Treffern zwei (63.) und drei (75.) machten die Platzherren dann alles klar und sorgten mit Blick auf den SSV Merten für die entscheidende Schützenhilfe.
(lhep)

Ob in der Luft, oder am Boden - Dominik Dohmen gewinnt fast jeden Zweikampf

Ob in der Luft, oder am Boden – Dominik Dohmen gewinnt fast jeden Zweikampf

Die Auf- und Abstiegsfragen sind geklärt, Schlebusch steht als Tabellendritter fest, Die 2. Mannschaft enttäuscht beim Nachbarn Bergfried.

Spvg. Frechen 1920 : SV Schlebusch 3:0 (1:0)
Die Hoffnung, doch noch “auf den Aufstiegszug aufsteigen” zu können, wurde in Frechen abrupt gestoppt. Bereits vor dem letzten Spieltag steht fest, dass Pesch und Merten völlig verdient in die Verbandsliga aufsteigen, während Marialinden, Rheidt und Worringen in die Bezirksliga absteigen müssen. Ob Nachbar SC Leverkusen 2017 (vormals VfL Leverkusen) im August den Herrenspielbetrieb aufnehmen wird, bleibt abzuwarten. Natürlich gratulieren wir den den Aufsteigern, zu denen auch Nachbar FC Leverkusen zählt, der in der nächsten Saison unser Gegner sein wird. Den Austeigern gratulieren wir herzlich, und den Absteigern wünschen wir eine schnelle Rückkehr in die Landesliga und freuen uns von Herzen, dass wir als Tabellendritter einen kaum erwarteten Spitzenplatz erreicht haben. Wie das Ergebnis der Vorwoche und das Unentschieden in Pesch beweist – und das als Aufsteiger, waren wir zweifelsohne in der Landesliga konkurrenzfähig, haben wir aber auch eine Menge Punkte “liegengelassen”. Erinnert sei hier an das 4:4 nach 4:0 Führung gegen Deutz, aber auch daran, dass gegen Endenich und Frechen aus Hin- und Rückspielen jeweils nur 1 Punkt dem Punktekonto gutgeschrieben werden konnte.Dass das Spiel in Frechen wohl ohne den kurz vor dem Wechsel verschossenen Elfmeter durchaus einen anderen Verlauf hätte nehmen können verdient allerdings der Erwähnung. So blieb Frechen übrigens der einzige Gegner, gegen den wir kein Tor erzielt haben und so versagen wir uns, auf das heutige Spiel näher einzugehen. Für Statistiker halten wir fest, dass Link zweimal und Ayala die Frechener Tore erzielten. Am kommenden Sonntag soll gegen Absteiger Hertha Rheidt die Saison mit einem Heimsieg abgeschlossen werden, zu dem Sie uns herzlich willkomen sind.Aufstellung:

Geschonnek, Birken, Dohmen, Breddemann, Denis Labusga, Marcek Schulz (ab 61. Spielminute Basic), Urban (an 67. Spielminute Rodenkirch), Hammes (ab 74. Minute Raufeiser), Maier, Martin Schulz.

Bergfried Leverkusen : SV Schlebusch 2 4:0 (1:0)

Beim Nachbarn Bergfried Leverkusen gab’s diesmal Nichts zu “erben”. Bei unserer Zweiten war erkennbar “die Luft raus”, sodass sie am kommenden Sonntag Grund genug hat, die Saison mit einem Heimsieg gegen Absteiger Urbach (Anstoß 13:00 Uhr) zu beschließen.

Aufstellung:
Kuske, Schultes, Zajaz (ab 32. Minute Wolfrum), Maurice Mayer, Reis, Wilk, Wagner (ab 58. Minute Henning), Lombo (ab 62. Minute Kuhlenwind), Ben Abdellah, Schmiedt.

“Sechs” Punkte bringen Schlebusch wieder in Schlagdistanz

Quelle:
Kölner Stadtanzeiger – Fupa.net

Party vertagt – und nicht nur das
SSV Merten unterliegt 0:2 in Schlebusch und verliert Torjäger Robin Schmidt sowie Tor­hüter Yannik Bültena per Roter Karte
In der Fußball Landesliga bleibt es im Kampf um den Aufstieg hochspannend. Durch die 0:2 (0:1) Niederlage des SSV Merten am Sonntanachmittag beim Tabellendritten SV Schlebusch mussten die Mertener ihre Aufstiegsparty verschieben.

SV Schlebusch – SSV Merten 2:0 (1:0)

Schlebusch konnte den Abstand auf drei Zähler verkürzen und hofft nun darauf, dass der Mannschaft von Trainer Frank Pleimes die Luft ausgeht. Es ist al­lerdings schwer vorstell­bar, dass der SSV auf der Zielgeraden gegen Endenich und in Hürth patzt. Das Team aus dem Vor­gebirge kann sogar noch Meister werden, da Spitzenreiter FC Pesch überraschend zu Hause gegen Marialinden mit 0:4 unterging.

Für den Tabellen­zweiten aus Merten war die Niederlage in Schlebusch, einem Stadtteil von Leverkusen, doppelt bitter. Nicht nur, dass die Gäste ohne Punkte die Heim­reise antraten. Merten kassierte gleich zwei Rote Karten, wobei die erste in der 62. Minute umstritten war, da Stürmer Robin Schmidt zuerst den Ball gespielt hatte, bevor er das Schienbein seines Ge­genspielers traf. Nach 78 Minuten folgte ihm Yannik Bültena in die Kabine. Beim Herauslaufen wusste sich der Torhüter nur mit einer Notbremse zu helfen.

Tor­jäger Maike Maier hatte Schlebusch in der 21. Minute in Führung gebracht. Der SSV war anschließend zwar überlegen, aber nicht torgefährlich genug. Rolf-Chris­tel Guié-Mien vergab noch in Halbeit eins die Chance auf den Ausgleich, als er das Leder aus kurzer Distanz über das Tor hämmerte. Als Marcel Schulz zum 2:0 traf (73.), war die Partie entschieden.

„Die roteKarte gegen Robin war eine harte Entscheidung. Wir haben danach versucht, den Druck hochzuhalten. Die Niederlage ist verkraft­bar. Die zwei roten Karten tun uns aber sehr weh“, meinte SSV-Trainer Frank Pleimes. „Ich bin mir sicher, dass wir den Aufstieg schaffen werden, auch wenn es nächste Woche gegen Endenich sicher schwer wird.“

SV Schlebusch: Geschonneck, Schulz, Dohmen, Hinzmann, Raufeiser, Hammes, Breddemann, Maier (85. Rodenkirch), Schulz, Labusga, Urban (88. Birken) – Trainer: Müller

SSV Merten: Bültena, Carell (65. Julian), Schmitz, Pauls, Linden, Krämer, Ono, Kitahashi, Maier (77. Kishi), Schmidt, Guié-Mien (80. Pehl) – Trainer: Pleimes

Schiedsrichter: Ebel – Zuschauer: 115
Tore: 1:0 Maier (21.), 2:0 Schulz (73.)
Rot: Schmidt (62./SSV Merten/Foulspiel)
Rot: Bültena (79./SSV Merten/Notbremse)

Gelingt in Frechen der nächste Erfolg?

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SVS in Lauerstellung
Schlebusch muss im Aufstiegskampf auf Ausrutscher der Rivalen hoffen
Leverkusen. Nach der beeindruckenden Leistung am Sonntag im Landesliga-Spitzenspiel gegen den SSV Merten (2:0) haben die Fußballer des SV Schlebusch zum Saisonfinale zwei echte Endspiele vor sich. Der Tabellendritte hat den Rückstand auf den Liga-Zweiten Merten auf drei Zähler verkürzt. Allerdings spricht das Torverhältnis noch klar für Merten (plus 42 gegenüber plus 33).
In diesem Punkt wird der SVS wohl nicht mehr aufschließen können. Das wiederum heißt: Schlebusch müsste am besten die beiden ausstehenden Partien gewinnen und darauf hoffen, dass Merten nicht mehr als zwei Punkte holt. „Natürlich ist das alles sehr hypothetisch. Deshalb sage ich, wir können nur unsere Hausaufgaben machen. Mehr liegt nicht mehr in unseren Händen”, erklärt der Schlebuscher Übungsleiter Stefan Müller, der dabei sehr entspannt wirkt: „Der Druck liegt sicherlich nicht auf uns, denn von uns erwartet ja nun wirklich niemand, dass wir aufsteigen.”
Zunächst einmal geht es für ihn und seine Mannschaft am Sonntag zur SpVg Frechen 20 (15.15 Uhr). Das ist zwar „nur” der Tabellenzehnte, aber zu was dieser Gegner imstande ist, wurde am vergangenen Spieltag offenbar, als Frechen mit 7:0 bei Deutz 05 gewann. „Dieses Spiel ist die nächste extrem unangenehme Aufgabe für uns, zumal es für Frechen um nichts mehr geht. Sie können aber den Aufstiegskampf beeinflussen. Das dürfte Motivation genug sein”, sagt Müller.
Der SSV Merten empfängt zeitgleich den FV Bonn-Endenich, und der Spitzenreiter FC Pesch, der bei fünf Punkten vor sogar auch noch eingeholt werden könnte, kann nicht punkten, da der anstehende Gegner Worringen bekanntlich zurückgezogen hat. „Wir bleiben ganz ruhig und versuchen, unsere Hausaufgaben vernünftig zu machen. Dann schauen wir mal, was die anderen machen”, so Müller. Fakt ist: Sollte die sportliche Qualifikation gelingen, würden die Klubverantwortlichen den Aufstieg angehen.

Denis Labusganin action

Im Spiel gegen Merten waren spielerrische aber auch kämpferische Aspekte gefragt

Frechen 20 könnte den Aufsteiger küren
Der Tabellendritte Schlebusch muss gewinnen – GKSC Hürth zittert noch um den Klassenerhalt
Der FC Pesch und der SSV Merten am Sonntag gespannt nach Frechen schauen. Denn sollte die SpVg Frechen 20 den Tabellendritten aus Schlebusch schlagen, dürften beide Vereine der Landesliga, Staffel 1, den Aufstieg in die Mittelrheinliga bejubeln. „Wir wollen das letzte Heimspiel natürlich gewinnen”, sagt Trainer Micha Skorzenski. Nach dem glatten 7:0 in Deutz dürften die Zwanziger jedenfalls vor Selbstbewusstsein strotzen. Allerdings reist Schlebusch mit der Empfehlung eines 2:0 über Merten an und will seine Aufstiegschance wahren.

Schlebusch gewinnt das “Sechspunktespiel”

Quelle:
Leverkusener Anzeiger – Fupa.net
Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

Erfolg im Spitzenspiel
Der SV Schlebusch darf nach dem 2:0 gegen Merten auf den Mittelrheinliga-Aufstieg hoffen

Beim Spitzenspiel gab es auch rassige Kampfszenen

Beim Spitzenspiel gab es rassige Kampfszenen

Jetzt hat der SV Schlebusch tatsächlich zwei echte Endspiele vor der Brust. Das Team von Trainer Stefan Müller gewann das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten der Fußball-Landesliga, SSV Merten, hochverdient mit 2:0 (1:0) und hat damit den Abstand auf Merten auf drei Zähler verkürzt. Fünf sind es nur noch auf Spitzenreiter FC Pesch, der dem Abstiegskandidaten Marialinden überraschend mit 0:4 unterlag und nur noch eine Partie auszutragen hat, während Merten und Schlebusch noch sechs Punkte holen können.

„Dieses tolle Saisonfinale haben sich meine Jungs absolut verdient”, meinte Müller, der vor Merten einen unmissverständlichen Plan hatte: „Es war klar, dass wir nur mit einer richtig guten Teamleistung eine Chance haben würden, und genau die haben wir gezeigt.”

Zudem spielte die frühe Führung durch Maik Maier, der den Ball nach elf Minuten nach toller Vorarbeit von Denis Labusga und Marcel Schulz nur noch ins leere Tor zu schieben brauchte, den Platzherren in die Karten.

Merten musste nun aktiver werden, kam aber nur zu einer wirklich klare Torchance. Dabei zeigte jedoch Schlebuschs Keeper Christoph Geschonneck seine Klasse, als er in der 23. Minute dreimal kurz hintereinander starke Paraden zeigte. „Damit hat er dafür gesorgt, dass das Spiel nicht doch noch eine ganz andere Dynamik annehmen konnte”, so Müller.

Anschließend agierten die beiden Kontrahenten auf Augenhöhe. Michael Urban hätte dennoch drei Minuten vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung hätte sorgen können, doch er verfehlte unbedrängt das Gästetor. Die Szene, die das Spiel endgültig auf die Seite der Gastgeber kippen ließ, ereignete sich in der 62. Minute, als Gäste-Goalgetter Robin Schmidt nach einem rüden Foul an Marcel Schulz Rot sah und vom Platz musste. Schulz selbst sorgte nach 73 Minuten dann für das 2:0, nachdem Labusga perfekt aufgelegt hatte. Fünf Minuten später sah auch Mertens Schlussmann Yannik Bültena nach einer Notbremse gegen Maik Maier rund 25 Meter vor dem Mertener Tor die Rote Karte. Damit war der Widerstand des Tabellenzweiten endgültig gebrochen. „Im Endeffekt haben wir wohl den größeren Willen gezeigt. Jetzt kann alles passieren und nun ist es auch eine Nervensache”, so Müller.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Schlebusch macht die Meisterschaft spannend
Der 2:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Merten öffnet für den Saisonendspurt viele Möglichkeiten.

Jubel nach dem 1. Tor gegen Merten

Maik Maier hat getroffen und Marcel Schulz (links) sowie Niklas Hammes (oben)gratulieren

Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – SSV Merten 2:0 (1:0). Das Rennen um den Aufstieg wird auf der Zielgaraden immer spannender. Besser hätte der Spieltag aus Sicht der Schlebuscher Fußballer nicht verlaufen können. Zum einen setzte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Müller gegen den Tabellenzweiten aus Merten mit 2:0 durch, zum anderen unterlag zeitgleich auch noch Spitzenreiter Pesch deutlich mit 0:4. “Damit ist die gesamte Meisterschaft wieder offen”, sagte Müller nach einer sehr stark geführten Begegnung der Gastgeber.

Maik Maier stellte nach nur elf Minuten seinen Ruf als exzellenter Torjäger mit dem 1:0-Führungstreffer unter Beweis. Gut eine Viertelstunde vor dem Ende machte Marcel Schulz mit dem zweiten Tor vorzeitig alles klar. Nach etwas mehr als einer Stunde sahen die Gäste die erste Rote Karte, zwölf Minuten vor Schluss folgte der zweite Platzverweis für Merten.

“Sicherlich hat uns aber Christoph Geschonneck vor Schlimmerem bewahrt”, sagte Müller und spielte auf die starken Szenen des Torwarts in der ersten Halbzeit an. Geschonneck entschärfte in Minute 27 gleich mehrfach gute Chancen und stärkte seiner Mannschaft damit den Rücken. “Wir freuen uns einfach nur riesig auf die beiden noch ausstehenden Partien. In den restlichen Spielen ist nach diesem Spieltag noch einmal richtig Feuer drin”, sagte Müller, der mit seinem Team noch einmal das Zünglein an der Waage spielen möchte.
(lhep)

Schlebusch besiegt den SSV Merten mit 2:0 – unsere Zweite verliert gegen den SC West mit 4:7

SV Schlebusch : SSV Merten 2:0 (1:2)

Gegen einen der Aufstiegsfavoriten bestimmten unsere Jungs von Anfang an Takt und Tempo. Es war gewiß kein Zufall, dass Marcel Schulz, der mit überaus hohem Einsatz fast über die gesamte Spielzeit in Offensive wie Defensive überall zu finden war, maßgeblich am frühen 1:0 in der 10. Minute beteiligt war. Torschütze war wieder einmal Maik Maier, der die präzise Hereingabe von rechts volley ins Mertener Tor drosch. Kurz zuvor hatte Christoph Geschonnek hellwach einen Mertener Konter kurz vor seiner Strafraumgrenze gestoppt und den Ball unter sich begraben. Nach knapp 30 Minuten wurde es noch einmal spannend vor dem Schlebuscher Tor. Merten war auf einmal im Schlebuscher Strafraum “vielbeinig” vertreten, kam jedoch in der von Dominik Dohmen bestens organisierten Schlebuscher Abwehr nicht zum Abschluß. In der 41. Minute gab`s dann die die größte Chance zum 2:0 Tor. Diesmal durcheilte Raufeiser im hohem Tempo das Mittelfeld, verzog allerdings den Ball, sodaß es bis zum Wechsel beim Eintoreabstand blieb. Nach circa einer Stunde wurde es dann auf einmal hektisch auf dem Platz. Mertens 9-er Robin Schmidt langte im Mittelfeld gegen Marcel Schulz allzu übertrieben zu, so dass dem hervorragenden Unparteiischen Waldemar Ebel, der kurz zuvor gegen diesen bereits den gelben Karton gezogen hatte, nichts Anderes übrig blieb, als diesmal zur roten Karte zu greifen. 12 Minuten später stand es dann plötzlich 2:0 und erneut betrieb Marcell Schulz Eigenwerbung, eine der begehrten Schlebuscher Offensivposition zu erobern Diesmal war er nicht Vorbereiter sondern auch Vollstrecker Er initiierte erneut einen Tempogegenstoß, ließ alle Mertener Defensivkräfte hinter sich und hatte auch noch die Konzentration und Kraft, den Mertener Keeper Bültena mit einem Schrägschuß keinerlei Abwehrchance zu lassen. Dieser stand dann 5 Minuten später leider mit einem rüden Foul im Mittelpunkt des Geschehens. Er räumte Maik Maier, der sich ganz alleine seinem Strafraum näherte ziemlich “”humorlos” ab, um das Schlebuscher 3:0 zu verhindern. Auch hier blieb Schiri Ebel keine andere Wahl als die zweite rote Karte zu zücken. Das seine Assistenten Reifenrath und Köllner ihm hervorragend abgestimmt bestens unterstützten, sollte auch einmal Erwähnung finden.

Aufstellung:
Geschonnek, Dohmen, Hinzmann, Breddemann, Denis Labusga, Marcel Schulz (ab 83. Minute Nedim Basic), Urban (ab 86. Minute Rodenkirch), Hammes, Maier (ab 87. Minute Jan-Erik Birken), Raufeiser, Martin Schulz.

SV Schlebusch II : SC West Köln 4:7 (0:3)

Das Spiel gegen den direkten Kontrahenten aus Ehrenfeld stand vor der Pause aus Schlebuscher Sicht ganz im Zeichen einer krassen Abwehrverweigerung. So stand es nach 45 Minuten bereits 3:0 für die Kölner, die nach der Pause die offenbar von Trainer Cläs ausgegebene Devise, nun erst recht die Offensive zu suchen, von seinen Spielern allzu optimistic. Binnen fünf Minuten schlug es jetzt zweimal im Ehrenfelder Tor ein, was wohl bei dem Einen oder Anderen zu der Fehleinschätzung geführt hatte, sich jetzt bedingunglos weiter nach vorne zu orientieren. Und so kam es, wie es in solchen Situationen schon oft geschehen ist, das noch reichlich weitere Tore fielen. Insgesamt waren es in der zweiten Hälfte noch weitere acht Tore, die nicht alle regelkonform waren. Nicht nur einmal stellte sich die Frage nach dem “Abseits”, wobei die Gäste aus Köln das Spiel völlig verdient gewannen:
Unter dem Strich blieb das Resümee, dass ein so torreiches Spiel den Zuschauern wohl gefallen haben dürfte.

Kuske, Maurice Mayer, Zajaz(ab 46. Minute Heinen) , Wilk, Lombo, Herbel (ab 13. Minute Schmiedt), Bialek, Grützner, Ben Abdellah, Pascal Mayer, Dantz (ab 46. Minute Kuhlewind).

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