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Autor:
Frank Graf
Foto:
Uli Herhaus

SV Schlebusch müht sich in Hitdorf zum Sieg

Leverkusen Im Kreispokal-Achtelfinale lag der Landesligist aus Schlebusch beim Überraschungsteam aus Hitdorf zur Pause in Rückstand, drehte die Partie jedoch im zweiten Spielabschnitt. Für den Bezirksligisten FC Leverkusen war indes beim Ligarivalen VfL Rheingold Poll Endstation.

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Fußball, Kreispokal Köln, 4. Runde: SC Hitdorf – SV Schlebusch 1:4 (1:0). Der favorisierte Landesligist aus Schlebusch tat sich beim A-Ligisten lange schwer. Trotz spielerischer Überlegenheit des SVS waren es die Gastgeber, die durch Marlon Beckhoff den Führungstreffer erzielten (36.). Allerdings war dem Tor ein nicht geahndetes Handspiel vorausgegangen, zudem verletzte sich SVS-Torhüter Justin Stauner bei der Aktion. „Das war schon mehr als grenzwertig. Wir haben etwas Zeit gebraucht, um uns davon zu erholen“, sagte SVS-Coach Stefan Müller. Die Gäste hatten Glück, dass Beckhoff kurz vor der Pause nicht das 2:0 nachlegte. Erst in der zweiten Halbzeit nutzte Schlebusch seine Chancen konsequent und kam durch Martin Schulz (58.), Tim Breddemann (60.), Mustafa Uzun (83.) und Marcel Schulz (92.) zum Sieg.

Doppelpack beim 3:1 Auswärtssieg

Doppelpack beim 3:1-Auswärtssieg

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Wandinger feiert Traumstart mit dem SV Schlebusch

Der Sommerzugang erzielt zwei Tore zum Saisonauftakt des Landesligisten.

Quelle:
Rheinische Post:
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Fußball, Landesliga: FV Bad Honnef – SV Schlebusch 1:3 (0:2).

In souveräner Manier haben sich die Schlebuscher Fußballer zum Saisonauftakt beim FV Bad Honnef durchgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Stefan Müller benötigte zwar etwas mehr als eine halbe Stunde, um die Kontrolle zu übernehmen, spielte dann aber stark auf.

„Wir hatten in der Anfangsphase schon Glück, nicht in Rückstand geraten zu sein“, sagte Müller. Der Trainer des SVS wusste genau, bei wem er sich zu bedanken hatte: Torhüter Justin Stauner vereitelte in den ersten Minuten gleich zwei Mal in höchster Not. Auf Seiten der Gäste vergab Michael Urban in dieser Phase aus aussichtsreicher Position. Die Schlebuscher überstanden die erste Drangphase der Platzherren und Sommer-Zugang Marcel Wandinger stellte gleich seinen Wert für die Mannschaft unter Beweis. In der 34. und 36. Minute sorgte der Angreifer mit einem Doppelpack für den Traumstart der Müller-Schützlinge. „Das hat uns jede Menge Sicherheit gegeben. In der Folgezeit haben wir das auch unter Beweis gestellt“, betonte der Coach.

Die Gäste bestimmten fortan das Geschehen. Tim Herbel erhöhte wenige Minuten nach dem Seitenwechsel auf 3:0 – die Vorentscheidung (54.). Bis in die Schlussphase verteidigten die SVS-Fußballer clever und geschickt, zudem ergaben sich immer wieder Kontermöglichkeiten. Nick Rohrbeck vergab gleich drei gute Gelegenheiten, in der 87. Minute traf er nur den Pfosten.
In der Schlussminute erzielten die Gastgeber noch den Ehrentreffer, die Punkte aber ließen sich die Schlebuscher nicht mehr nehmen. „Wir sind für viel Aufwand belohnt worden und haben einen tollen Start in die Runde hingelegt. Der Gegner ist nicht zu unterschätzen und wird dem ein oder anderen Team auch noch ein Bein stellen können.“

Müller und seine Mannschaft sind bereits am Dienstag (19.30 Uhr) im Kreispokal gefordert. Beim C-Ligisten Vorwärts Spoho sollte der Sprung in Runde vier aber klar gelingen.

Marcel Wandinger stellt in Bad Honnef die Weichen auf Sieg – Schlebusch II war in Kalk beim 1 : 4 ohne echte Chance

Bericht:
Winni Steckel

FV Bad Honnef 1   SV Schlebusch      3

Mit dem 3:1 Auswärtssieg in Bad Bonnef, der im Schlußspiel im letzten Spiel der Vorsaison in Pesch die Sensation vollbrachte, buchstäblich in letzter Sekunde Aufsteiger Pesch vor eigenem Publikum die Punkte abzujagen, feierte der SV Schlebusch einen Saisonstart nach Maß. Beim Schlußpfiff in der 93. Spielminute führte Schlebusch uneinholbar mit drei zu Null, sodaß der Ehrentreffer der Gastgeber nur noch statistische Bedeutung besaß. Dabei war der glatte Auswärtserfolg vor dem Spiel keineswegs zu erwarten war, – fehlten doch mit dem angeschlagegen Joshua Hauschke, Nentwig, Görgens, Uzum, Martin Schulz, Bartels und Diehl gleich sieben mehr oder weniger stark angeschlagener Stammkräfte, die in der Vorbereitung das ein oder andere Mal passen mußten.
Zum Matchwinner avancierte eindeutig Zugang Marcel Wandinger, der innerhalb von drei Minuten den Bad Honnefern schon sehr früh alle Siegeshoffnungen raubte. Mit Tim Herbels Tor zum 3:0 in der 54. Minute war das wohl auch dem letzten Bad Honnefer klar, zumal Schlebusch seinen Vorsprung bis zum Ehrentor in der 90. Minute sicher verwaltete.

Aufstellung:
Stauner, Raufeiser, Dohmen (84. Minute für Marcel Schulz), Grützner (ab 81. Minute Mandrella), 67. Minute Rohrbeck für Urban), 53. Minute Breddemann für Wandinger), Paffrath, Birken, Hammes, Herbel.

Neue Fußballregeln

Regeländerungen für 2019/20 : Was sich für Fußballer und ihre Trainer in dieser Saison ändert
Amateurfußball: Diese Regeln ändern sich in dieser Saison
Karten für Trainer, vier Auswechslungen, Punktabzüge – Die neue Saison bringt nicht nur im Fußball-Verband Mittelrhein neue Regeln mit sich. Ein Überblick.
Jedes Jahr wird das Regelwerk des Fußballs angepasst. Auch in dieser Saison gibt es einige Veränderungen. Wir stellen die wichtigsten vor.
Auswechslungen Von der Kreis- bis zur Regionalliga und im Pokal darf bei Männern, Frauen und in der Jugend ab der kommenden Spielzeit vier Mal gewechselt werden. „Einen Spieler mehr auf den Rasen bringen zu können, ist für uns eine gute Sache“, sagt Stefan Müller, Trainer des Landesligisten SV Schlebusch. „Das gibt uns mehr Optionen.“ Bei den Frauen wird zudem das Wiedereinwechseln in der Bezirksliga eingeführt. Wer ausgewechselt wird, muss das Spielfeld über die nächste Begrenzungslinie verlassen – und nicht mehr wie bisher an der Mittellinie.
Nichtantritt Teams, die nicht zu einem Spiel antreten, werden nicht mehr nur mit einem Ordnungsgeld bestraft, sondern auch mit dem Abzug von drei Punkten. Dieser wird auf die folgende Saison angerechnet. Maximal neun Zähler können einem Verein abgezogen werden, auch bei einem Abstieg werden die Minuspunkte mit in die neue Saison genommen. „Das finde ich grundsätzlich gut. Für mich ist Nichtantritt ein absolutes No-Go“, betont Müller, für den bei dieser Regeländerung der Gedanke des Fußballs im Mittelpunkt steht. „Man kriegt immer eine Mannschaft zusammen. Zur Not greift man auf Spieler aus Jugend, Reserve oder auch den alten Herren zurück.“
Schiedsrichter

Jeder Verein ist seit jeher verpflichtet, Schiedsrichter zu stellen. Das war gerade für kleine Klubs oft ein Problem. Ergebnis: Zahlung von Schiedsrichter-Untersoll-Gebühren. „Wir wollten die kleineren Vereine entlasten und zugleich die Ausbildung von Jungschiedsrichtern stärker anerkennen“, erklärt der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses im Fußball-Verband Mittelrhein, Peter Oprei. Vereine sollen nun so viele Schiedsrichter stellen, wie in ihrem Ligabetrieb für ein Spiel benötigt werden – also drei. Kreisligisten müssen nur einen Unparteiischen stellen. Zudem werden Jungschiedsrichter als vollwertige Referees auf das Vereinskontingent angerechnet.

Schiedsrichterball

Beim Schiedsrichterball ist nur noch ein Spieler des Teams beteiligt, das den Ball zuletzt berührt hat. Alle anderen Spieler müssen einen Abstand von mindestens vier Metern zum Ball einhalten. Schiedsrichterball gibt es auch, wenn der Ball den Schiedsrichter berührt und dadurch der Ballbesitz wechselt oder gar ein Tor fällt.
Spielgemeinschaften Es bleibt dabei: Spielgemeinschaften dürfen nicht in die Verbandsspielklassen aufsteigen. Wird eine Spielgemeinschaft Meister, steigt der Zweitplatzierte auf und der Dritte geht in den Quotientenvergleich mit den Vizemeistern der anderen Kreisligen A.

Seitenwahl

Vor dem Spiel kann der Kapitän einer Mannschaft, der beim Münzwurf gewinnt, wieder zwischen Seitenwahl und Anstoß entscheiden.

Abstoß

Beim Abstoß darf der Ball jetzt auch im Strafraum von einem Mitspieler angenommen werden. Gegnerische Spieler müssen den Strafraum aber weiterhin vor dem Abstoß verlassen haben – es sei denn, sie bleiben passiv.

Strafstoß

Beim Elfmeter muss der Torwart nur noch mit einem Fuß auf oder über der Torlinie bleiben.

Handspiel

Mit der Hand erzielte Tore zählen nicht, unabhängig von der Art des Handspiels. Ansonsten liegt beim Handspiel der Fokus auf dem Kriterium „Vergrößerung der Körperfläche“. Schießt sich ein Spieler selbst an oder nutzt er den Arm zum Abstützen bei einer Grätsche, wird das Handspiel nicht bestraft.

Verwarnungen für Trainer

Auch für Trainer sind jetzt Gelbe, Gelb-Rote und Rote Karten möglich. Es gibt zum Beispiel bei wiederholtem oder übertriebenem Reklamieren Gelb und bei Schiedsrichterbeleidigung Rot. Bei entsprechendem Verhalten von der Bank, bei dem der eigentlich Schuldige nicht ermittelt werden kann, wird ebenfalls der Coach zur Verantwortung gezogen. „Ich denke nicht, dass das eine gute Änderung ist“, sagt Udo Dornhaus, Trainer des SC Hitdorf in der Kreisliga A. „Wenn irgendwer etwas auf den Platz ruft – und das muss nicht einmal einer von unserer Bank sein – und ich am Ende dafür eine Karte sehe, ist das mindestens unglücklich und öffnet Tür und Tor für willkürliche Entscheidungen durch die Schiedsrichter.“

Schlebusch erreicht locker die nächste Kreispokalrunde

Schlebusch zieht in die zweite Runde des Bitburger- Kreispokals ein


RSV Urbach : SV Schlebusch 0:4 (0:2)

Nach dem strapaziösen 2:4 gegen den Verbandsligisten FV Hürth hatte der SV Schlebusch gerade einmal 1 1/2 Ruhetage und mußte im Pokalspiel beim RSV Urbach die letzten Kraftreserven mobilisieren.
Da kam es ihm sicherlich sehr gelegen, dass die Gastgeber in der 31. Spielminute einen Spieler mit der roten Karte verloren.
Am Pokalsieg waren beteiligt:

Geschonnek, Rick, Nentwig (ab 40. Minute Annas), Rohrbeck (ab 75. Minute Breddemann), Birken (ab 81. Minute Raufeiser), Dohmen, Herbel, Hammes, Bartels, Grützner, Mandrella.

Schlebusch erreicht mit einem schmucklosen 4:0 (2:0) Sieg in Urbach die nächste Pokalrunde

Ohne große Mühe gewinnt Schlebusch im Bitburger KreisPokal in Urbach mit 4:0.

Offfenkundig vom 2:4 gegen die klassenhöheren Hürther am Freitagabend doch noch stark belastet, war zunächst kräfteschonendes Spiel angesagt, wobei die Gastgeber mit einer roten Karte in der 31. Minute den Jungs aus Schlebusch offenkundig “in die Karten spielten”. Mit dem demm Schlebuscher 2:0 noch vor dem Wechsel und zwei weiteren Toren in der zweiten Halbzeit machte Schlebusch dann den Sack zu und wartet nun auf den nächsten Gegner.

Am Sieg beteiligt waren:
Geschonnek, Rick, Dohmem,Herbel, Hammes, Rohrbeck (ab 75. Minute Breddemann), Bartels, Nentwig (ab 40. Minute Annas) Grützner Birken ((ab 81. Minute Raufeiser), Mandrella.

Schlebusch läßt dem Bezirksligisten FC Leverlusen keine echte Erfolgschance

https://www.facebook.com/svschlebusch/photos/a.562892847146749/1823454267757261/?type=3Quelle:

Erste mit 9-2 Sieg im Derby-Testspiel gegen den FC Leverkusen

Durch die Pokalspiele im Oberbergischen wurde das ursprüngliche Testspiel gegen den Heiligenhauser SV abgesagt und kurzfristig wurde das Spiel gegen den Nachbarn angesetzt.
Bereits nach 10 Minuten führte der Gast durch Tore von Mombasa und Bosa mit 2-0, ehe unsere Jungs das Spiel durch eine klare Leistungssteigerung bis zu Halbzeit drehen und entscheiden konnte…
In der 21. Minute konnte Yannik Raufeiser mit einem Freistoßtor den Anschluss herstellen, in der 25. Minute sorgte ein Eigentor von Bosa für den Ausgleich. In der Folgezeit erhöhte man das Tempo und konnte das Ergebnis bis zur Halbzeit durch Tore von Michael Urban (3), Tim Breddemann(2) sowie Saif Ayadi auf 8-2 in die Höhe schrauben. Nach dem Seitenwechsel traf Saif Ayadi mit dem 9-2 zum Endergebnis.

Beim Landesligisten richtet sich der Blick auf die anstehende Saison. Joshua Hauske und Wandinger sollen für mehr Torgefahr sorgen

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Zum Eintritt in die Winterpause vor knapp sieben Monaten war bei den Fußballern des SV Schlebusch noch alles in bester Ordnung. Der Landesligist hatte zwar eine Begegnung mehr absolviert als die meisten Konkurrenten, doch vollkommen zu Recht ging die von Stefan Müller trainierte Mannschaft nach einer starken Hinrunde als Tabellenzweiter in das neue Jahr.

„Meine Jungs haben in der ersten Saisonhälfte toll gearbeitet und sich viele Erfolge erkämpft“, blickt Müller gerne auf die Hinserie zurück. Zum damaligen Zeitpunkt war sogar die Hoffnung auf den Sprung in die Mittelrheinliga nicht völlig abwegig. Alles sah nach einer rundum gelungenen Spielzeit aus. Doch nach dem Saisonende ist die Stimmung nicht mehr rosarot, denn nach der Winterpause folgten vergleichsweise viele Niederlagen und der Absturz auf Rang sechs in er Schlusstabelle.

Laut Müller ist das kein Beinbruch, sondern vielmehr die logische Konsequenz aus einigen ungünstigen Entwicklungen. „Wir haben leider keine gute Vorbereitung auf die Rückrunde hinbekommen. Viele Spieler fehlten aus den unterschiedlichsten Gründen, hinzu kamen nicht vorhersehbare Verletzungen“, erklärt der Coach. Zudem verließen die Schlebuscher den zunächst erfolgreich eingeschlagenen Weg. Der Einsatz in den Spielen ließ ein bisschen nach und das spiegelte sich auch in den Ergebnissen wider.

Zum Teil fehlten aber schlicht Alternativen, die Müller bei schwerwiegenden Ausfällen und anderen brenzligen Situationen ins Spiel bringen konnte. „Das beste Beispiel ist die Begegnung beim FV Bonn-Endenich, wo wir mit 0:2 im Rückstand liegen. Ich hätte gerne Spieler für die Offensive gebracht, doch es waren ausschließlich Defensivakteure verfügbar“, erinnert sich Müller. Die Partie beim direkten Konkurrenten ging 0:3 verloren.

Doch beim SVS sind seit jeher Ruhe und Weitsicht das Motto. Die schwache Rückrunde ist analysiert und der Blick richtet sich längst nach vorne. Durch die namhaften Zugänge Joschua Hauschke vom 1. FC Monheim und Marcel Wandeinger von Eintracht Hohkeppel wurden nicht nur zwei Spieler mit Schlebuscher „Stallgeruch“ verpflichtet, das Duo soll auch die vor einem Jahr entstandene Lücke schließen, die durch die Abgänge von Maik Maier und Dennis Labusga entstanden ist. Die einstigen SVS-Angreifer brachten es pro Saison auf gut 40 Torbeteiligungen – eine Stärke, die bislang unzureichend kompensiert wurde.

„Mit dem neuen Gespann sollten wir wieder wesentlich durchschlagskräftiger werden“, sagt Müller, der neben dem aus der zweiten Mannschaft hochgezogenen Torhüter Justin Stauner und Mustafa Uzun von Genlerbirligi Opladen noch einen weiteren neuen Akteur in Schlebusch begrüßen kann: Linksfuß Tolgahan Cakir ging ebenfalls aus der SVS-Jugend hervor und wechselt nun aus der U19 von Deutz 05 zurück zum Bühl. „Für uns wird der neu entstehende Konkurrenzkampf wichtig sein – und dann schauen wir mal nach einer intensiven Vorbereitungsphase, wohin es gehen kann“, erklärt Müller.

SVS erhöht sein Offensiv-Niveau

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto
Uli Herhaus

SVS erhöht sein Offensiv-NiveauSchlebusch geht mit einem breiter aufgestellten Angriff in die Landesliga-Saison

Die letzte Saison hat Fußball-Landesligist SV Schlebusch auf Rang sechs abgeschlossen. Nach dem Aufstieg der Schwarz-Gelben war dies zwar die schlechteste Platzierung, aber unbestritten immer noch als sehr vernünftig zu bezeichnen. „Ich konnte gut damit leben, denn es war eine schwierige Spielzeit. Es war einfach nicht mehr drin, da uns in der Rückrunde schlichtweg die personellen Möglichkeiten fehlten – gerade im Offensivbereich”, blickt Coach Stefan Müller ohne jeden Ärger zurück.

Um eine ähnliche Situation zu verhindern, haben sich die Schlebuscher zur neuen Saison in der Offensive personell breiter aufgestellt. Und wenn dann alle fit sind, wird sich auch das Niveau gewiss heben. Joshua Hauschke ist nach zwei Mittelfußbrüchen längst noch nicht in Bestform, und auch Marcel Wandinger ist recht verletzungsanfällig. Mustafa Uzun kommt aus der Kreisliga A und wird sich an das Tempo und die Physis in der Landesliga erst einmal gewöhnen müssen. Als echte Alternative für die Innenverteidigung freut sich Müller über den Zugang von Patrick Paffrath: „Für beide Seiten ein Glücksfall.”

Was die Rolle betrifft, die seine Mannschaft möglicherweise spielen wird, will sich Müller nicht zu weit aus dem Fenster hängen: „Das muss man abwarten. Unser Anspruch ist es allerdings, wieder im oberen Tabellendrittel mitzumischen. Im Optimalfall ist das auch sicherlich möglich.” Während er die Aufsteiger noch nicht recht einschätzen kann, ist sich Müller sicher, dass es an der Spitze mehr als nur einen Kandidaten für den Aufstieg geben wird: „Dafür kommen einige in Frage, unter anderem Endenich und Merten. Aber auch hier wird man erst nach den ersten fünf, sechs Spieltagen mehr sagen können. Ein Solo eines Teams erwarte ich jedenfalls nicht. Grundsätzlich wird die Liga richtig stark sein.”

Zugänge: Uzun (Genclerbirligi Opladen), Hauschke (FC Monheim), Paffrath (Fortuna Köln II), Wandinger (Eintracht Hohkeppel)

Abgänge: Azzizi (FC Leverkusen), Prica, Weistroffer, Hinzmann (alle Laufbahnende)

Der Kader:

Tor: Justin Stauner, Christoph Geschonneck

Abwehr: Martin Schulz, Patrick Paffrath, Niklas Hammes, Yannick Raufeiser, Jan-Eric Birken, Dominik Dohmen

Mittelfeld/Angriff: Tim Herbel, Saif Ayadi, Michael Urban, Marcel Schulz, Marcel Wandinger, Tim Breddemann, Mustafa Uzun, Joshua Hauschke, Nicolai Annas, Tobias Grützner, David Görgens, Marco Mandrella, Fabian Nentwig, Nick Rohrbeck

SVS erhöht sein Offensiv-Niveau
Schlebusch geht mit einem breiter aufgestellten Angriff in die Landesliga-Saison
Die letzte Saison hat Fußball-Landesligist SV Schlebusch auf Rang sechs abgeschlossen. Nach dem Aufstieg der Schwarz-Gelben war dies zwar die schlechteste Platzierung, aber unbestritten immer noch als sehr vernünftig zu bezeichnen. „Ich konnte gut damit leben, denn es war eine schwierige Spielzeit. Es war einfach nicht mehr drin, da uns in der Rückrunde schlichtweg die personellen Möglichkeiten fehlten – gerade im Offensivbereich”, blickt Coach Stefan Müller ohne jeden Ärger zurück.

Um eine ähnliche Situation zu verhindern, haben sich die Schlebuscher zur neuen Saison in der Offensive personell breiter aufgestellt. Und wenn dann alle fit sind, wird sich auch das Niveau gewiss heben. Joshua Hauschke ist nach zwei Mittelfußbrüchen längst noch nicht in Bestform, und auch Marcel Wandinger ist recht verletzungsanfällig. Mustafa Uzun kommt aus der Kreisliga A und wird sich an das Tempo und die Physis in der Landesliga erst einmal gewöhnen müssen. Als echte Alternative für die Innenverteidigung freut sich Müller über den Zugang von Patrick Paffrath: „Für beide Seiten ein Glücksfall.”

Was die Rolle betrifft, die seine Mannschaft möglicherweise spielen wird, will sich Müller nicht zu weit aus dem Fenster hängen: „Das muss man abwarten. Unser Anspruch ist es allerdings, wieder im oberen Tabellendrittel mitzumischen. Im Optimalfall ist das auch sicherlich möglich.” Während er die Aufsteiger noch nicht recht einschätzen kann, ist sich Müller sicher, dass es an der Spitze mehr als nur einen Kandidaten für den Aufstieg geben wird: „Dafür kommen einige in Frage, unter anderem Endenich und Merten. Aber auch hier wird man erst nach den ersten fünf, sechs Spieltagen mehr sagen können. Ein Solo eines Teams erwarte ich jedenfalls nicht. Grundsätzlich wird die Liga richtig stark sein.”