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Neue Fußballregeln

Regeländerungen für 2019/20 : Was sich für Fußballer und ihre Trainer in dieser Saison ändert
Amateurfußball: Diese Regeln ändern sich in dieser Saison
Karten für Trainer, vier Auswechslungen, Punktabzüge – Die neue Saison bringt nicht nur im Fußball-Verband Mittelrhein neue Regeln mit sich. Ein Überblick.
Jedes Jahr wird das Regelwerk des Fußballs angepasst. Auch in dieser Saison gibt es einige Veränderungen. Wir stellen die wichtigsten vor.
Auswechslungen Von der Kreis- bis zur Regionalliga und im Pokal darf bei Männern, Frauen und in der Jugend ab der kommenden Spielzeit vier Mal gewechselt werden. „Einen Spieler mehr auf den Rasen bringen zu können, ist für uns eine gute Sache“, sagt Stefan Müller, Trainer des Landesligisten SV Schlebusch. „Das gibt uns mehr Optionen.“ Bei den Frauen wird zudem das Wiedereinwechseln in der Bezirksliga eingeführt. Wer ausgewechselt wird, muss das Spielfeld über die nächste Begrenzungslinie verlassen – und nicht mehr wie bisher an der Mittellinie.
Nichtantritt Teams, die nicht zu einem Spiel antreten, werden nicht mehr nur mit einem Ordnungsgeld bestraft, sondern auch mit dem Abzug von drei Punkten. Dieser wird auf die folgende Saison angerechnet. Maximal neun Zähler können einem Verein abgezogen werden, auch bei einem Abstieg werden die Minuspunkte mit in die neue Saison genommen. „Das finde ich grundsätzlich gut. Für mich ist Nichtantritt ein absolutes No-Go“, betont Müller, für den bei dieser Regeländerung der Gedanke des Fußballs im Mittelpunkt steht. „Man kriegt immer eine Mannschaft zusammen. Zur Not greift man auf Spieler aus Jugend, Reserve oder auch den alten Herren zurück.“
Schiedsrichter

Jeder Verein ist seit jeher verpflichtet, Schiedsrichter zu stellen. Das war gerade für kleine Klubs oft ein Problem. Ergebnis: Zahlung von Schiedsrichter-Untersoll-Gebühren. „Wir wollten die kleineren Vereine entlasten und zugleich die Ausbildung von Jungschiedsrichtern stärker anerkennen“, erklärt der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses im Fußball-Verband Mittelrhein, Peter Oprei. Vereine sollen nun so viele Schiedsrichter stellen, wie in ihrem Ligabetrieb für ein Spiel benötigt werden – also drei. Kreisligisten müssen nur einen Unparteiischen stellen. Zudem werden Jungschiedsrichter als vollwertige Referees auf das Vereinskontingent angerechnet.

Schiedsrichterball

Beim Schiedsrichterball ist nur noch ein Spieler des Teams beteiligt, das den Ball zuletzt berührt hat. Alle anderen Spieler müssen einen Abstand von mindestens vier Metern zum Ball einhalten. Schiedsrichterball gibt es auch, wenn der Ball den Schiedsrichter berührt und dadurch der Ballbesitz wechselt oder gar ein Tor fällt.
Spielgemeinschaften Es bleibt dabei: Spielgemeinschaften dürfen nicht in die Verbandsspielklassen aufsteigen. Wird eine Spielgemeinschaft Meister, steigt der Zweitplatzierte auf und der Dritte geht in den Quotientenvergleich mit den Vizemeistern der anderen Kreisligen A.

Seitenwahl

Vor dem Spiel kann der Kapitän einer Mannschaft, der beim Münzwurf gewinnt, wieder zwischen Seitenwahl und Anstoß entscheiden.

Abstoß

Beim Abstoß darf der Ball jetzt auch im Strafraum von einem Mitspieler angenommen werden. Gegnerische Spieler müssen den Strafraum aber weiterhin vor dem Abstoß verlassen haben – es sei denn, sie bleiben passiv.

Strafstoß

Beim Elfmeter muss der Torwart nur noch mit einem Fuß auf oder über der Torlinie bleiben.

Handspiel

Mit der Hand erzielte Tore zählen nicht, unabhängig von der Art des Handspiels. Ansonsten liegt beim Handspiel der Fokus auf dem Kriterium „Vergrößerung der Körperfläche“. Schießt sich ein Spieler selbst an oder nutzt er den Arm zum Abstützen bei einer Grätsche, wird das Handspiel nicht bestraft.

Verwarnungen für Trainer

Auch für Trainer sind jetzt Gelbe, Gelb-Rote und Rote Karten möglich. Es gibt zum Beispiel bei wiederholtem oder übertriebenem Reklamieren Gelb und bei Schiedsrichterbeleidigung Rot. Bei entsprechendem Verhalten von der Bank, bei dem der eigentlich Schuldige nicht ermittelt werden kann, wird ebenfalls der Coach zur Verantwortung gezogen. „Ich denke nicht, dass das eine gute Änderung ist“, sagt Udo Dornhaus, Trainer des SC Hitdorf in der Kreisliga A. „Wenn irgendwer etwas auf den Platz ruft – und das muss nicht einmal einer von unserer Bank sein – und ich am Ende dafür eine Karte sehe, ist das mindestens unglücklich und öffnet Tür und Tor für willkürliche Entscheidungen durch die Schiedsrichter.“

Schlebusch erreicht locker die nächste Kreispokalrunde

Schlebusch zieht in die zweite Runde des Bitburger- Kreispokals ein


RSV Urbach : SV Schlebusch 0:4 (0:2)

Nach dem strapaziösen 2:4 gegen den Verbandsligisten FV Hürth hatte der SV Schlebusch gerade einmal 1 1/2 Ruhetage und mußte im Pokalspiel beim RSV Urbach die letzten Kraftreserven mobilisieren.
Da kam es ihm sicherlich sehr gelegen, dass die Gastgeber in der 31. Spielminute einen Spieler mit der roten Karte verloren.
Am Pokalsieg waren beteiligt:

Geschonnek, Rick, Nentwig (ab 40. Minute Annas), Rohrbeck (ab 75. Minute Breddemann), Birken (ab 81. Minute Raufeiser), Dohmen, Herbel, Hammes, Bartels, Grützner, Mandrella.

Beim Landesligisten richtet sich der Blick auf die anstehende Saison. Joshua Hauske und Wandinger sollen für mehr Torgefahr sorgen

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp

Zum Eintritt in die Winterpause vor knapp sieben Monaten war bei den Fußballern des SV Schlebusch noch alles in bester Ordnung. Der Landesligist hatte zwar eine Begegnung mehr absolviert als die meisten Konkurrenten, doch vollkommen zu Recht ging die von Stefan Müller trainierte Mannschaft nach einer starken Hinrunde als Tabellenzweiter in das neue Jahr.

„Meine Jungs haben in der ersten Saisonhälfte toll gearbeitet und sich viele Erfolge erkämpft“, blickt Müller gerne auf die Hinserie zurück. Zum damaligen Zeitpunkt war sogar die Hoffnung auf den Sprung in die Mittelrheinliga nicht völlig abwegig. Alles sah nach einer rundum gelungenen Spielzeit aus. Doch nach dem Saisonende ist die Stimmung nicht mehr rosarot, denn nach der Winterpause folgten vergleichsweise viele Niederlagen und der Absturz auf Rang sechs in er Schlusstabelle.

Laut Müller ist das kein Beinbruch, sondern vielmehr die logische Konsequenz aus einigen ungünstigen Entwicklungen. „Wir haben leider keine gute Vorbereitung auf die Rückrunde hinbekommen. Viele Spieler fehlten aus den unterschiedlichsten Gründen, hinzu kamen nicht vorhersehbare Verletzungen“, erklärt der Coach. Zudem verließen die Schlebuscher den zunächst erfolgreich eingeschlagenen Weg. Der Einsatz in den Spielen ließ ein bisschen nach und das spiegelte sich auch in den Ergebnissen wider.

Zum Teil fehlten aber schlicht Alternativen, die Müller bei schwerwiegenden Ausfällen und anderen brenzligen Situationen ins Spiel bringen konnte. „Das beste Beispiel ist die Begegnung beim FV Bonn-Endenich, wo wir mit 0:2 im Rückstand liegen. Ich hätte gerne Spieler für die Offensive gebracht, doch es waren ausschließlich Defensivakteure verfügbar“, erinnert sich Müller. Die Partie beim direkten Konkurrenten ging 0:3 verloren.

Doch beim SVS sind seit jeher Ruhe und Weitsicht das Motto. Die schwache Rückrunde ist analysiert und der Blick richtet sich längst nach vorne. Durch die namhaften Zugänge Joschua Hauschke vom 1. FC Monheim und Marcel Wandeinger von Eintracht Hohkeppel wurden nicht nur zwei Spieler mit Schlebuscher „Stallgeruch“ verpflichtet, das Duo soll auch die vor einem Jahr entstandene Lücke schließen, die durch die Abgänge von Maik Maier und Dennis Labusga entstanden ist. Die einstigen SVS-Angreifer brachten es pro Saison auf gut 40 Torbeteiligungen – eine Stärke, die bislang unzureichend kompensiert wurde.

„Mit dem neuen Gespann sollten wir wieder wesentlich durchschlagskräftiger werden“, sagt Müller, der neben dem aus der zweiten Mannschaft hochgezogenen Torhüter Justin Stauner und Mustafa Uzun von Genlerbirligi Opladen noch einen weiteren neuen Akteur in Schlebusch begrüßen kann: Linksfuß Tolgahan Cakir ging ebenfalls aus der SVS-Jugend hervor und wechselt nun aus der U19 von Deutz 05 zurück zum Bühl. „Für uns wird der neu entstehende Konkurrenzkampf wichtig sein – und dann schauen wir mal nach einer intensiven Vorbereitungsphase, wohin es gehen kann“, erklärt Müller.

SVS erhöht sein Offensiv-Niveau

Quelle:
Leverkusener Anzeiger
Autor:
Frank Graf
Foto
Uli Herhaus

SVS erhöht sein Offensiv-NiveauSchlebusch geht mit einem breiter aufgestellten Angriff in die Landesliga-Saison

Die letzte Saison hat Fußball-Landesligist SV Schlebusch auf Rang sechs abgeschlossen. Nach dem Aufstieg der Schwarz-Gelben war dies zwar die schlechteste Platzierung, aber unbestritten immer noch als sehr vernünftig zu bezeichnen. „Ich konnte gut damit leben, denn es war eine schwierige Spielzeit. Es war einfach nicht mehr drin, da uns in der Rückrunde schlichtweg die personellen Möglichkeiten fehlten – gerade im Offensivbereich”, blickt Coach Stefan Müller ohne jeden Ärger zurück.

Um eine ähnliche Situation zu verhindern, haben sich die Schlebuscher zur neuen Saison in der Offensive personell breiter aufgestellt. Und wenn dann alle fit sind, wird sich auch das Niveau gewiss heben. Joshua Hauschke ist nach zwei Mittelfußbrüchen längst noch nicht in Bestform, und auch Marcel Wandinger ist recht verletzungsanfällig. Mustafa Uzun kommt aus der Kreisliga A und wird sich an das Tempo und die Physis in der Landesliga erst einmal gewöhnen müssen. Als echte Alternative für die Innenverteidigung freut sich Müller über den Zugang von Patrick Paffrath: „Für beide Seiten ein Glücksfall.”

Was die Rolle betrifft, die seine Mannschaft möglicherweise spielen wird, will sich Müller nicht zu weit aus dem Fenster hängen: „Das muss man abwarten. Unser Anspruch ist es allerdings, wieder im oberen Tabellendrittel mitzumischen. Im Optimalfall ist das auch sicherlich möglich.” Während er die Aufsteiger noch nicht recht einschätzen kann, ist sich Müller sicher, dass es an der Spitze mehr als nur einen Kandidaten für den Aufstieg geben wird: „Dafür kommen einige in Frage, unter anderem Endenich und Merten. Aber auch hier wird man erst nach den ersten fünf, sechs Spieltagen mehr sagen können. Ein Solo eines Teams erwarte ich jedenfalls nicht. Grundsätzlich wird die Liga richtig stark sein.”

Zugänge: Uzun (Genclerbirligi Opladen), Hauschke (FC Monheim), Paffrath (Fortuna Köln II), Wandinger (Eintracht Hohkeppel)

Abgänge: Azzizi (FC Leverkusen), Prica, Weistroffer, Hinzmann (alle Laufbahnende)

Der Kader:

Tor: Justin Stauner, Christoph Geschonneck

Abwehr: Martin Schulz, Patrick Paffrath, Niklas Hammes, Yannick Raufeiser, Jan-Eric Birken, Dominik Dohmen

Mittelfeld/Angriff: Tim Herbel, Saif Ayadi, Michael Urban, Marcel Schulz, Marcel Wandinger, Tim Breddemann, Mustafa Uzun, Joshua Hauschke, Nicolai Annas, Tobias Grützner, David Görgens, Marco Mandrella, Fabian Nentwig, Nick Rohrbeck

SVS erhöht sein Offensiv-Niveau
Schlebusch geht mit einem breiter aufgestellten Angriff in die Landesliga-Saison
Die letzte Saison hat Fußball-Landesligist SV Schlebusch auf Rang sechs abgeschlossen. Nach dem Aufstieg der Schwarz-Gelben war dies zwar die schlechteste Platzierung, aber unbestritten immer noch als sehr vernünftig zu bezeichnen. „Ich konnte gut damit leben, denn es war eine schwierige Spielzeit. Es war einfach nicht mehr drin, da uns in der Rückrunde schlichtweg die personellen Möglichkeiten fehlten – gerade im Offensivbereich”, blickt Coach Stefan Müller ohne jeden Ärger zurück.

Um eine ähnliche Situation zu verhindern, haben sich die Schlebuscher zur neuen Saison in der Offensive personell breiter aufgestellt. Und wenn dann alle fit sind, wird sich auch das Niveau gewiss heben. Joshua Hauschke ist nach zwei Mittelfußbrüchen längst noch nicht in Bestform, und auch Marcel Wandinger ist recht verletzungsanfällig. Mustafa Uzun kommt aus der Kreisliga A und wird sich an das Tempo und die Physis in der Landesliga erst einmal gewöhnen müssen. Als echte Alternative für die Innenverteidigung freut sich Müller über den Zugang von Patrick Paffrath: „Für beide Seiten ein Glücksfall.”

Was die Rolle betrifft, die seine Mannschaft möglicherweise spielen wird, will sich Müller nicht zu weit aus dem Fenster hängen: „Das muss man abwarten. Unser Anspruch ist es allerdings, wieder im oberen Tabellendrittel mitzumischen. Im Optimalfall ist das auch sicherlich möglich.” Während er die Aufsteiger noch nicht recht einschätzen kann, ist sich Müller sicher, dass es an der Spitze mehr als nur einen Kandidaten für den Aufstieg geben wird: „Dafür kommen einige in Frage, unter anderem Endenich und Merten. Aber auch hier wird man erst nach den ersten fünf, sechs Spieltagen mehr sagen können. Ein Solo eines Teams erwarte ich jedenfalls nicht. Grundsätzlich wird die Liga richtig stark sein.”

Zu viele individuelle Fehler des SVS

Leverkusen. Im Kampf um die Plätze zwei und drei in der Fußball-Landesliga hat der SV Schlebusch durch ein 3:4 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten FV Wiehl einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen.

Schon nach wenigen Sekunden hätten die Platzherren in Führung gehen müssen, als Nick Rohrbeck alleine vor dem gegnerischen Schlussmann scheiterte. Nach acht Minuten dann brachte Jan Peters, der auch die weiteren drei Treffer für Wiehl erzielte, die Gäste in Führung. Kurz darauf vergab Saif Ayadi ebenfalls gleich zwei Großchancen, ehe Nicolai Annas per Strafstoß egalisierte (30.). Yannick Raufeiser war zuvor gefoult worden.

Kurz nach dem Seitenwechsel traf Peters nach einem gewonnenen Laufduell zum 1:2 und legte sechs Minuten später sogar nach. Schlebusch gab jedoch nicht auf und kam durch Tobias Grützner nach 64 Minuten zum Anschlusstreffer und 13 Minuten später sogar durch Marcel Schulz zum Ausgleich.

Nach einer Gelb-Roten Karte gegen einen Wiehler in der 90. Minute agierten die Platzherren in der hektischen Schlussphase sogar in Überzahl, leisten sich jedoch den x-ten individuellen Fehler, den Peters eiskalt zum Siegtreffer für die Gäste nutzte. „Eine komplett unnötige Niederlage, nachdem wir in der ersten Halbzeit klar besser waren, uns aber zu viele individuelle Fehler erlaubt haben”, so SVS-Coach Kristian Fischer. (fg)

Keine Punkte gegen Wiehl

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Während die Fußballer des SV Schlebusch in der Landesliga auf der Stelle treten, rutscht der FC Leverkusen wieder in den Abstiegskampf der Bezirksliga.

Von Lars Hepp


Fußball-Landesliga: SV Schlebusch – FV Wiehl 2000 3:4 (1:1).

Nicht von der Stelle kommen die Schlebuscher Fußballer, die sich am Sonntag eine unnötige Heimniederlage gegen den Tabellenneunten aus Wiehl einfingen. „Wir kassieren im Moment einfach zu viele Gegentore und damit machen wir uns das Leben selber schwer“, sagte Co-Trainer Kristian Fischer, der den verhinderten Stefan Müller an der Seitenlinie vertrat.

Schon nach acht Minuten klingelte es das erste Mal im Tor der Gastgeber, doch nach einer halben Stunde wurde Yannik Raufeiser im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nicolai Annas sicher zum Halbzeitstand. Der Start in die zweiten 45 Minuten verlief indes schwierig für Schlebusch, denn innerhalb der ersten zehn Minuten kassierten die Platzherren zwei weitere Gegentore. Doch der Favorit kämpfte sich zurück und Tobias Grützner erzielte nach einer Stunde den 2:3-Anschlusstreffer.

Als Marcel Schulz zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff zum Ausgleich traf, schienen die SVS-Fußballer zumindest einen Punkt sichern zu können. Doch es kam anders: In der Nachspielzeit war der Wiehler Angreifer Jan Peters mit seinem vierten Tor an diesem Nachmittag für den Schlebuscher K.o. verantwortlich und krönte nebenbei seine herausragende Vorstellung. „Wir machen im Moment leider zu viele Fehler und uns ist die Selbstverständlichkeit ein wenig verloren gegangen“, sagte Fischer.

Erbitterter Kampf um jeden Ball

Niklas Hammes versucht seinen Gegenspieler vom Ball zu trennen

Marco Mandrella und Saif Ayadi verstärken den SV Schlebusch

Quelle:
Rheinische Post
Autor:
Lars Hepp
Foto:
Uwe Miserius

Vorschau auf die Rückrunde der Saison 2018/2019 den  SV Schlebusch

Kniebeschwerden bremsen derzeit SVS-Angreifer Amine Azzizi (am Ball) aus. Eine Untersuchung soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen.

Der Fußball-Landesligist ist in die Vorbereitung auf die Rückrunde eingestiegen. Am Sonntag testet das Team von Trainer Stefan Müller beim SV Bergfried.
Mit Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde haben die Landesliga-Fußballer des SV Schlebusch zwei Zugänge präsentiert, die den Kader verstärken sollen. Der erst 20-jährige Marco Mandrella kommt vom Bezirksligisten TuS Marialinden in das Team von Trainer Stefan Müller.

Der gelernte Außenstürmer sammelte auch schon beim TuS Herkenrath Erfahrungen in der Mittelrheinliga. „Marco soll als Ersatz für Robin Seinsch einspringen, der nach Lützenkirchen zurückgewechselt ist. Wir sind uns sicher, dass er diese Lücke schließen kann“, betont Müller.

Als zweiten neuen Mann für die Rückrunde präsentiert der SVS den Stürmer Saif Ayadi, der vom Mittelrheinligisten BW Friesdorf nach Schlebusch wechselt. Der 23-jährige Linksfuß kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück, denn der in Schlebusch lebende Ayadi begann seine fußballerische Laufbahn einst beim SVS. „Das ist für uns eine richtig tolle Sache. Saif passt perfekt in unser Konzept“, sagt Müller über den Heimkehrer.
Seit dieser Woche haben er und seine Schützlinge die Trainingsarbeit aufgenommen. Bereits am Sonntag (11 Uhr) steigt das erste Testspiel beim Kreisligisten SV Bergfried Leverkusen. Durch die Rückkehr von Nick Rohrbeck nach langer Verletzung und Dominik Dohmen nach einer Vaterpause erhalten die Schlebuscher zudem zwei wichtige Kräfte in den Kader zurück.
Dafür muss Müller im Moment noch auf die Urlauber Christopher Hinzmann und Marcel Schulz verzichten. Zudem ist ungewiss, wann Amine Azzizi seine Kniebeschwerden auskuriert hat und mittrainieren kann. Genauere Untersuchungen beim Offensivspieler sollen Aufschluss über das Ausmaß der Verletzung geben. Der Trainer hofft freilich, dass es keine schlimme Diagnose geben wird. 16 Einsätze, drei Tore und drei Vorlagen stehen in Azzizis Hinrundenbilanz.
„Wir wollen in den kommenden Wochen den Grundstein für eine gute Rückrunde legen. Dass wir derzeit auf Platz zwei der Tabelle stehen, ist dafür sicherlich eine tolle Motivation“, sagt Müller. „Alle Spieler ziehen hervorragend mit.“

Die 1. Runde des Mittelrheinpokals am 20./21. Oktober wurde heute ausgelost

Bei der Auslosung der 1. Runde des Bitburgerpokals 2018/19 hat der SV Schlebusch den Landeligisten FC Inde Hahn aus der Landesliga Staffel 2
Die Pokalrunde ist für den 20./21. Oktober angesetzt. Nach zahlreichen Pokalspielen vor fremden Publkum haben wir endlich mal wieder ein Heimspiel. Falls wir diese Spielrunde überstehen sollten, folgt die zweite Runde bereits am 23./24. November 2018. Die Pokalspiele werden dann erst am 2./3. März 2019 fortgesetzt. Insgesamt werden fünf Pokalrunden des Bitburgerpokals ausgespielt. Der Sieger des Mttelrheinpokals erreicht die 1. DFB-Pokalrunde. Klassentiefere Vereine haben bis zum Halbfinale (einschließliich) Heimrecht.

Die Terminauslosung hat dazu geführt, dass zahlreiche höherklassige Vereine in der 1. Runde zueinander gelost worden sind .Unser Finalgegener im Kreispokal, Deutz 05, hat mit Germania Teveren erneut einen Landeligisten zugelost erhalt..
Der höchstklassige Verein, Fortuna Köln (Drittligist) hat mit Wachtberg einen Bezirkligisten als Gegner erhalten. Alemannia Aachen unnd Viktoria Köln haben beide gar einen Kreisligisten zugelost erhalten. Mit Herkenrath oder dem Bonner SC wird ein Regionalligist bereits in der 1. Runde ausscheiden. Entsprechendes gilt für die Mittelrheinligisten Hennef und Alfter.

Schlebusch trifft im Viertelfinale de Kreispokals auf Casa Espana Köln

Die Teilnehmr am Viertelfinale des Kreispokals des Fussballkreises Köln (Bitburger Pokal) stehen bis auf eine Ausnahme fest. Offen ist nur noch das Ergebnis der Achtelfinalpaarung des Spiels zwischen dem B-Ligisten SC Brück und dem Bezirksligisten Sport Club West – Köln 1900/01 Köln e.V. Die weitere letzte Achtelfinalpaarung zwischen unserem Nachbarclub Leverkusen-Alkenrath und dem SC Köln-Brück stand erst nach Verlängerung und Elfmeterschiessen fest, wobei sich Alkenrath mit 7:6 durchsetzte und damit das sicherlich sehr lukrative Spiel gegen den einzigen Verbandsligisten, Deutz 05, austragen darf.

Und hier sind alle Viertelfinalpaarungen:

Alkenrath : Deutz 05
Casa Espana : SV Schlebusch
SG Worringen : Borussia Lindenthal Hohenlind
Sieger aus SC Brück – SC Köln – West : DJK Südwest Köln

Die Spiele finden mit Ausnahme der Begegnung Alkenrath : Deutz 05 am 11.09.2018 um 19:30 Uhr statt.
Diese Partie wird am 12.09.2018 um 20:00 Uhr angepfiffen.

Casa Espana spielt auf der Sportanlage Vogelsanger Straße 1, exakt 266 Meter von der Inneren Kanalstraße entfernt

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